eBay zur Zahlung von 80.000 Euro verurteilt

Handel & E-Commerce Das Internetauktionshaus eBay muss dem Luxusgüterkonzern LVMH eine Entschädigung in der Höhe von 80.000 Euro wegen Fälschungen bezahlen. Dieser Betrag setzt sich aus einer Strafe von 1.000 Euro pro Vergehen zusammen. mehr...

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@fazeless: wollt schon grad sagen 80.000 sind ein echtes vermögen :P
 
@fazeless: na und? 1 Person die die dafür entlassen -.- grobe Wette! Ansonsten: So ein quark was kann eBay für Fälschungen? Die sind eine Plattform: Muss die BRD auch 80.000&$8364: pro Verkehrsunfall bezahlen, weil sie die Straßen und Verkehrsregeln erstellt haben?

So ein geschmarn!
 
@DUNnet: Zum Glück muss man keine 80.000 Euro für schwachsinnige Vergleiche zahle.n... Hättest mal gelesen, dass es um 1.000 Euro pro Vergehen ging... Und hat eBay die Gesetze gemacht? Wohl kaum...
 
@fazeless: Leider, wäre schon wenn Ebay mal bei draufgehen würde.
 
@ccmax: da haben die vermutlich mehr an Anwälte und Gerichtskosten gezahlt :-)
 
Richtig so! Kussi Celine....
 
@Celine Dion: ich glaub du bist hier falsch.. hier geht´s lang.. http://tinyurl.com/mm4r4w
 
@fazeless: Warum soll ich mich denn aufhalten wo Du Dein zuhause hast? Will Dir nix wegnehmen. Lass also mal gut sein, ok Kleiner? Kussi Celine.....
 
@Celine Dion: hab dich auch lieb..
 
Konzerne die das Internet nicht verstehen und nur versuchen auf die falsche Art und Weise Geld zu verdienen. Durch sowas werden solche Plattformen nur zerstört, egal ob es jetzt der Marktführer oder eine Provinzplattform ist.
 
@wieselding: (+) Verstehen schon, aber das alleine bringt kein Geld...
 
@wieselding: Ist das nicht das ziel solcher Konzerne, also dass solche Plattformen über kurz oder lang zerstört werden?
 
@Memfis: sowas muss man aber verhindern. Warum ist es bei einigen Marken nichtmal erlaubt das gebraucht zu verkaufen? (Ich denke da an die T-Shirts mit den Brocken vorne drauf)
 
@wieselding: da hast du leider recht...auch wenn ich ebay gern vor die hunde gehen sehen würde
 
@wieselding: hä? man darf t-shirts ned gebraucht verkaufen? Welcher Verein is das? Brocken vorne?! sry, ich habs ned so mit der Mode.
 
@wieselding: da hast Du Recht ... aber das wirklich schlimme daran ist nicht der Konzern der das Internet nicht versteht sondern RICHTER, die die Welt nicht verstehen und hintern Mond leben aber "Recht" sprechen dürfen :-(
 
@ratkiller: Christian Audigier beispielsweise verbietet den verkauf gebrauchter T-Shirts. Christian Audigier ist der, der Ed Hardy sein Eigen nennt und Brocken wegen "Wer ist eigentlich dieser Ed Hardy und warum kotzt er anderen Leuten aufs T-Shirt".
 
@miguel01: Ja leider. Wie die Unternehmen mit sowas durchkommen können..
 
@wieselding: Komisch, alle wissen das (was Du sagst), aber keiner ändert was an der aktuellen Situation! Das gleiche wie bei Musik und Film, und den dazugehörigen Abmahnzecken und deren Brut (Logger).
 
@The Grinch: Guck mal wieviele Leute das hier gut finden nur Aufgrund eines persönlichen Hasses gegen Ebay. Diese Leute können nicht über den Tellerrand hinwegsehen, siehe o4re:1.
 
@wieselding: naja es ist sicher ne Riesenschweinerei das es geldgierige Konzerne gibt die den (Wieder)Verkauf ihrer Ware auf diese Art verhindern wollen ... aber darum gehts hier ja gar nicht sondern um Fälschungen und eGay macht damit seinen Reibach ... ebenso mit gestohlener Hehlerware ...und da sind sie in der Pflicht oder eben mitschuldig ...ebenso wie jeder Käufer der das bewusst in Kauf nimmt ... auf der anderen Seite regelt man sowas lieber selbst ... stattet dem verkäufer nen Freundschaftsbesuch ab und schenkt im ein paar "massgegossene" louis viton Schuhe und lädt dann zum Segeln ein :p
 
@serra.avatar: Ist dann demnächst der lokale Einzelhandel daran Schuld wenn über das Schwarze Brett Plagiate verkauft werden? oder die lokale Tageszeitung wenn dort über Kleinanzeigen Plagiate verkauft werden? Dieses Urteil ist dahingehend Richtungweisend es bedeutet nämlich dass Plattformen, egal wo und wie gross in Zukunft jeden Verkauf prüfen müssen und das ist einfach nicht möglich!
 
Naja 80.000 wird Ebay kaum schaden können da brächte es schon 800.000.000
 
@iph8x: schaden werden die 80.000 wohl nicht, aber das urteil wird schlafende hunde wecken die sofort blut riechen und auch was haben wollen... so fängt es ja leider immer an. mfg
 
@iph8x: richtig, es schadet nur den eBay-Nutzern, weil ggf. Gebühren angehoben werden müssen.
 
Jawohl, sehr gut!!! Dann sollten die noch verurteilt werden wegen dem in jeder Auktion vorhandenen Penetranten Hinweis "Nützliche Informationen – von eBay empfohlene Services", der jedes mal auf iPhone und T-Mobile verweist. Wie ich die Geldgierige Ärsche hasse. Als wenn die Gebühren nicht ausreichen würden, nein, es muss noch überall Werbung "Eingepresst" werden, Scheiss Pack!!! Wen ich eine Auktion erstelle, dann will ich da kein Werbung haben, schliesslich zahle ich auch die Gebühren für die Auktion.
 
@wf-user76: schonmal was von adblock gehöhrt?
 
@wf-user76: und wer zwingt dich dort einzustellen wenn dir soviele dinge nicht passen??? bist also genauso ein geldgierieger a*rsch wie die, weils einen bestmöglich preis für dein zeug erzielen willst
 
der standard hat garnix mitgeteilt sondern die meldung von apa oder reuters übernommen.
 
Naja die 80.000 können ja durch die Nutzer wieder locker eingefahren werden, einfach die Einstellgebühr um 10cent erhöhen und in 2 Tagen ist dass Geld wieder drinnen^^
 
Was frage ich da überhaupt, 90% von WF Leser kaufen sich sicher jeden Morgen die Bildzeitung vor der Arbeit und das wichtigster Hobby in der Privatzeit ist Fussball . . . dies erklärt so ziemlich alles.
 
@wf-user76: Geht´s noch? Musst du Leute hier fertig machen nur weil du nicht mit deren Meinung einverstanden bist? Was ist denn an dem wichtigsten Hobby Fußball schlimm? Ein Gegenargument zur Bildzeitung kann ich natürlich nicht finden... aber schau erstmal auf dich, deinen tollen Satzbau mit zich Fehlern und ein bisschen mehr Verständnis...
 
Hat WinFuture ZENSUrsula eingestellt? Warum wurde mein Kommentar von heute morgen gelöscht? Schweinerei!! Kein Kussi, Celine!!
 
Die Chinesen zahlen ein paar hundert Euro wen sie auf messen gefälschte Produkte verkaufen.
 
@albertzx: das ganze passiert bei ebay aber in einem wesentlich größerem Umfang...
 
so so man weiß doch was ebay, pay-pal und ähnl. Unternehmen für Verbrecher sind, sollte also keinen verwundern, freut mich zu hören
 
Was das wieder mit eBay zu tun hat... Nicht, dass ich eBay in Schutz nehmen würde, aber Schuldig sind Einzig und Allein die direkten Anbieter/Verkäufer. Unser Rechtssystem bedarf hier mal wieder dringend Nachbesserung. Andererseits schadet es auch nicht, wenn eBay mal aufwacht und mehr Manpower in die Autkions-Überwachung steckt.
Achja... "derStandard"... Österreichs Antwort auf "TheInquirer" :D
 
@Falcon1: Haha. derStandard hat aber auf jeden Fall die besten IT News aller österreichischen Zeitungen.
 
@GezaTR: Ja, zum schießen komisch :)
 
finde ich gerecht . selbst wenn man versucht auf ebay an zb louis vuitton handtaschen ranzukommen (ein paar euro billiger vllt als LP!) , kriegt man zu 99 % fälschungen angedreht . und das nervt wenn man ausschließlich originale will (sichere originale , und nicht erst m laden auf echtheit prüfen lassen muss!)

ebay kann das zwar auch fast nicht garantieren dass die angebotene ware original ist , höchstens durch nervige checks im verkaufsformular , a la kassenzettel vorhanden , ware echt ? und das paar mal . das schreckt aber nach 5 min auch keinen mehr ab.
 
@lazsniper: Ebay ist aber nicht Verkäufer! Ebay stellt nur die Plattform zur Verfügung. Denk mal an das "Heise" Urteil, ist im Prinzip genau das gleiche. Hier werden persönliche Interessen einzelner gegenüber der Allgemeinheit bevorzugt. Dieses Lobbyistentum ist weltweit viel zu viel in höchsten politischen Kreisen verankert, allein dadurch klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander!
 
Finde ich auch. Nicht ebay ist der Schuldige, sondern lediglich eine Rechtsperson (die "Plattform"). Die eigentlich Schuldigen (der/die Täter/in/nen ist/sind diejenigen welche derartige Waren dort einstellen oder einstellen lassen. Die Tat der Markenverletzung ist nicht begangen indem das bei ebay erscheint weil das halt eine Maschine macht, sobald einer irgendwo den "publish"-Button betätigt, wo auch allerhöchstens Stichproben gesichtet werden können, sondern derjenige der die Plattform dazu benutzt (=missbraucht!!!!), sprich derjenige der die Ware verkaufen will (der "veräußernde") - nicht das Organ über das es verkauft wird (das ist nur ein sogenannter "Erfüllungsgehilfe"!).
Haben das die Gerichte nicht kapiert oder fehlt den Juristen inzwischen jegliches Gefühl für das was machbar/durchführbar/sinnvoll/nicht sinnvoll/durchsetzbar/nicht durchsetzbar ist ???? Manchmal glaube ich die Gerichtsbarkeit in Deutschland hat einen an der Klatsche. Und das mit gesundem Menschenverstand gesehen.
 
Das "vertrauenswürdigste" Unternehmen (siehe News von letzter Woche) muss Strafe zahlen ... lmao ...
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