tr.im: Quellcode wird bei Github veröffentlicht

Internet & Webdienste Die Firma Nambu Networks hat damit begonnen, erste Teile des Quellcodes von "tr.im" auf der Projektseite Github zu veröffentlichen. Schon bald soll dort der vollständige Quellcode verfügbar sein. mehr...

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@Schneeflittchen: des + haste nur für den schönen Namen bekommen :-)
 
@Schneeflittchen: Erinnert mich irgendwie an "In das Feld mit der Überschrift 'Bitte nicht beschriften' schrieb er 'O.K.'"
 
Also wenn das nur ein URL Verkürzungsdienst ist, frag ich mich was an dem Quellcode so übermäßig Komplex ist? (nee, ich kann es mir nicht angucken, da ich grad @ work sitze)
 
@raketenhund: man kann direkt URLs darüber erstellen und in das für menschen ach so wichtige und lebensnotwendige Twitter posten :)
Ansonsten seh ich da auch nichts großartiges dran.
 
@raketenhund: das habe ich mich auch gefragt - muss ja'n Riesenaufwand sein, einen HTTP-Redirect-Dienst zu schreiben.
 
Der gute alte Quellecode XD
 
Also so wirklich versteh ich auch nich was daran besonders sein soll ...
nun gut werd ich mir vllt nochmal anschauen ^^
 
Soll das ein Scherz sein? Der Code sieht im Grunde doch nur so aus UMWANDLUNG: Eingabe URL -> Prüfen ob in DB vorhanden -> Falls nein, letzte Datensatznr +1 und URL in Datenbank -> Datensatznummer ausgeben. REDIRECT: URL abfragen -> Nummer in Datenbank suchen -> Redirect an in DB gespeicherte URL. Keine 500 Zeilen Code...
 
@akonze: Du hast vergessen: Login in Tweitter, URL mit Beschreibung in Twitter posten.
 
@sebastian2: Toll, wie hier wieder Minuse für Fakten vergeben werden...
 
@akonze: Naja, das dürften normalerweise nichtmal 50 Zeilen Code sein ...
 
Ich kapier auch nicht was daran so toll ist. Naja, Open Source ftw.
 
Scheinbar gehen hier viele mit der naiven Vorstellung an die Sache, dass jeder 08/15 Hobby-Coder so einen Dienst programmieren kann. Das mag im kleinen Rahmen mit nur wenigen Zugriffen und überschaubarer Anzahl an neu generierten URLs der Fall sein, aber ein Dienst der täglich mehrere Hundertausend bis mehrere Millionen Zugriffe hat und eine enorme Summe an neuen URLs erstellt, der coded in anderen Dimensionen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keineswegs so ein "n00b Projekt" ist mit vorne lange URL rein, hinten kurze raus und bei Aufruf mal eben kurz nen Header gesendet und fertig. Viel eher wird hier ein ausgefeiltes Caching System am Start sein um Datenbankzugriffe so gering wie möglich zu halten. Ebenso wird vermutlich ein Load Balancing System über einen Pool von Server eingesetzt um einen schnellen und zuverlässigen Dienst anzubieten. Auch ein sicheres und flexibles Login System erfordert ein bisschen mehr als es sich so mancher hier vorstellt - ganz zu schweigen von vom Backend das der User gar nicht zu gesicht bekommt, oder denkt ihr der Dienst wird nicht administriert?! Ne ne, ganz so einfach a la "das kann ich auch mit 500 Zeilen Code" ist so ein Projekt garantiert nicht.
 
@asko: Du hast absolut Recht, bist aber bei Winfuture auf die falsche Seite gelandet. Hier auf Winfuture findest du eigentlich nur 08/15 Coder und Leute, die meinen wenn man Windows/Mac/Linux bedienen kann, wäre man ein professioneller IT-Experte. Schade, dass es hier nicht mehr User, wie dich hat!
 
@asko: Danke, dass du mal ein paar allzu naive Vorstellungen gerade gerückt hast :-) Insofern auch thumbs up für tr.im, ein solches etabliertes System mal allen 08/15-Codern zur Verfügung zu stellen, die sich vom 08/15 weiter entwickeln möchten.
 
@asko: ob das System dann wirklich so komplex ist, wie Du vermutest, werden wir dann ja sehen, wenn der Source veröffentlicht wurde.
 
@asko: Warum die Konfiguration vermuten, wenn man sie nachlesen kann? Schau einfach in die verfügbare Readme-Datei angucken. Da stehen zumindest die Hardwarekomponenten drin die tr.im ausmachen. Das wäre 1 Rechner mit QuadCore, 32GB RAM für MySQL und 9 virtualisierte Rechner die sich auf Proxy (Load Balancing), Caching, Domain tr.im, API für tr.im und den eigentlichen Redirector aufteilen.
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