Studie: Brutale Videospiele kein Auslöser für Gewalt

Forschung & Wissenschaft Im Zuge einer durchgeführten Studie gelangten Verhaltensforscher zu der Erkenntnis, dass brutale Fernsehsendungen und Videospiele nicht als Indikator für eine gewaltbereite Entwicklung angesehen werden können. mehr...

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Echt? Was würden wir nur ohne diese ganzen Studien machen?
 
@HiFive: Five gegen Willy? :P
 
@LeckerBroiler: denglisch?
 
@HiFive: Z.B. sich volllügen lassen von Leuten wie Prof. Dr. Christian Pfeiffer(http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer , Abschnitt: Der „Joseph-Fall“, Medienkonsum und Gewalttätigkeit bitte lesen)? Der dann ja auch immer schön die Bundesregierung berät & die Herren vom Landesinnenministerium (http://winfuture.de/news,47649.html), oder der gern von jeder Boulevardpresse interviewt wird. __ Solche und andere Studien sind wichtig um Unwahrheiten/Vorurteile/Behauptungen aus der Welt zu schaffen.
 
sowieso nicht... und prons versauen nicht unsere jugend... ja ne ist schon klar :P
 
@Giorgo: Du stellst die Abstumpfung der Jugend auf einer Stufe mit Gewallt? So sollte man das auch nicht angehen...
 
Jetzt bin ich verwirrt!
 
Das ist noch nie der Grund gewesen. Lieber Studien über Eltern, Schule und die systematische Abstumpfung gegenüber Gewallt (was bei weitem mehr am TV und Musik liegt) führen. Schonmal danke im Vorraus Forsa und co.
 
@DARK-THREAT: es ist die kombination, die alles ausmacht. wenn die eltern nicht aufpassen geben solche spiele einem kind den rest. in der nachmittagsbetreuung ist ein junge, 7 jahre alt. gestern beim mittagessen sagt der mir "spielst du auch GTA?" ich nur "darfst du das denn schon spielen?" "nein, ich bin erst 7 und das ist ab 16. aber meine eltern haben nichts dagegen." und letzte woche hab ich mich noch gefragt, warum der alle anderen kinder immer verprügeln will und vom klettergerüst springt udn keine angst hat, sich zu verletzen... die spielen sind bei risikogruppen schon ein gefährlicher trigger, der den leuten den rest geben kann.
 
@LoD14: Das ist sicherlich so. Nur leider bricht, wenn denn einmal ein Gewalttäter sich besonders hervortut, unter Politikern immer der blinde Aktionismus aus in dem Bereich, in dem man a) am besten vorgaukeln kann, man täte etwas b) es vermutlich auch schön kostengünstig ist. Man tut also so, als seien die Videospiele - die in dem ein oder anderen Fall tatsächlich der Tropfen sein mögen, der das Fass zum Überlaufen bringt - die bösen Schuldigen und will diese verbieten. Die Ursachen, die das Fass allerdings erst mal bis zum Rand voll und damit anfällig für den Tropfen machen, werden ausgeklammert (diese sind ja auch komplex und nur sehr langfristig und kostenintensiv zu bekämpfen - was populistisch kaum auszuschlachten ist).
 
@FenFire: worum es in dieser studie aber nicht ging.
 
Ich bin mir trotzdem sicher, dass CDU/CSU mehr Ahnung von "Killer,raubmord,totschlag,hinrichtungs,vergewaltigungs,kipo,"-Spielen hat.
 
@Scorepion: Ich wähle die Kanzlerin. NICHT!
 
@Pac-Man: Hauptsachen man geht Wählen und wenn es nur ist um den Wahlschein ungültig zu machen.
 
@MiniComp: wenn den Wahlschein ungültig machen willst brauchst net hin gehn, bringt nämlich 0
 
@JasonLA: So nicht ganz richtig wenn ich mich noch recht erinnere. Nicht hingehen ist nur eine schlechte Wahlbeteidigung aber 100% gültige Stimmverteilung. Ein ungültiger wird Registriert und diese entsprechenden Prozente können nicht verteilt werden.
 
@MiniComp: Das ist die richtige Einstellung. :)
 
@JasonLA: Du hast das System der Prozentrechnung scheinbar NICHT verstanden!
 
@MiniComp: Ich glaube die Politiker bemerken eher eine schwache Wahlbeteiligung als ungültige Stimmzettel.
 
@DennisMoore: Die schwache Wahlbeteiligung juckt die Politiker aber kaum solange die ewig gestrigen Stammwähler da sind.
 
@Lostinhell78: gaynow, die stammwähler machens immoment aus. wenn die andern die garnich wählen würden ihren zettel ungültig machen dann sind die als undefinierbare masse in der statistik drinne und was man nicht kennt fürchtet man. ausserdem sind ungültige stimmen ein indiz für unzufriedenheit. niedrige wahlbeteiligung jedoch eher für anteilnahmslosigkeit, und daraus könnte man zufriedenheit schliessen. die jenigen die wirklich was ändern wollen gehen nämlich auf jeden fall wählen.
 
@Lostinhell78: Zumindest sprechen sie über geringe Wahlbeteiligungen. Diskussionen über üngültige Stimmzettel hab ich hingegen in noch keiner einzigen Diskussionsrunde gesehen.
 
Die Erziehung spielte immer noch die größte Rolle. Diese wird jedoch leider viel zu sehr vernachlässigt.
 
@rancor187: Und die Erziehung erfolgt durch das Umfeld, wie z.B. Eltern, Verwandte, Bekannte, Freundeskreis... aber wer will schon einem potentiellen Wähler so kurz vor der Wahl sagen das man bei der Erziehung Fehler gemacht haben könnte.
Wer macht schon Fehler!? Und vor allem bei der Erziehung - wir sind doch alle perfekt...
 
@Oberst K: Die Sache ist ja die, dass man nicht mal nur den Eltern die schuld geben kann...Hier liegt keine Monokausalität vor. Die Sache sieht er so aus, das hier auch teils starke Versäumnisse der Politik vorliegen. Keine von den beiden Schlaftablettenffressenden Volksparteien wird kurz vor der Wahl zugeben, welchen Bullshit sie so verzapfen....Banken mit Milliarden vollpumpen (damit das auch noch verbraten werden kann) Kindertagesstätten und soziale Einrichtungen schließen (mir ist bewußt das ohne Banken der Kapitalismusstaat Deutschland nicht funktionieren kann...spart euch den Kommentar)
 
auch ich hab etliche "gewalt" spiele durch crysis bis call of duty und und und. hab letzte nacht ne mücke platt gemacht. oh ha ich bin eine gefahr für die menschheit. diese gewalt spiele machen mich rasend ^^
 
@Reeloop1983: du poeer, poeer mencch. was hat dir die mücke getahn? und genau desswegen verhungert ein spinnchen...
 
@LeckerBroiler: Ich hoffe du hast absichtlich all die Rechtschreibfehler eingebaut.
 
Ach meno jetzt lohnt sich ja nicht mehr die CDaU zu wählen .
 
@overdriverdh21: Wer nach den Internetsperren und Killerspielverboten noch CDU und SPD wählt, hat sowieso 'nen dicken Schaden!! Wählt irgendwas anderes (außer Nazischweinen), aber bitte nicht die Schwachmaten von CDU und SPD!
 
@wulfie: Genau wir wählen nun alle die Violetten. :)
 
Wißt Ihr von Winfuture eigentlich was Ihr schreibt ? Zur Schweizer Studie Eure Feststellung seinerseits : "...Dies ist problematisch, da die Wirkung der Medien hauptsächlich durch das Ausmaß des Konsums sowie durch die elterliche Kontrolle beeinflusst wird..." Heißt doch nichts anderes, als viel Konsum von Gewalt in Medien OHNE elterliche Kontrolle ist gefährlich !
 
@Uechel: Es werden 2 Studien dargestellt - siehst du hierbei ein Problem?
 
In 2 Monaten kommt eine andere Studie und beweist genau das Gegenteil...
 
@saimn: oder bis zum nächsten A***lauf... Dann fängt der shice von vorne an. "Er hatte CS auf`m rechner oder andere sog. K****rspiele.......und jeden tag grüßt das Murmeltier...:))

sodenn
 
@wfsl1386: Bei heutigen Jugendlichen ist es doch schon fast normal, dass solche Spiele aufm Rechner sind. Die paar die nen Schaden im Kopf haben die erwähnt man dann, aber die Millionen die friedlich spielen erwähnt man natürlich nicht.
 
@Bamby: und ich wette, das einige amokläufer nichtmal cs und konsorten draufhatten. die games sind DER sündenbock und MÜSSEN doch irgendwo herkommen. glaub nicht allem was du hörst.
 
Hmmm das hätte ich auch ohne ne Studie sagen können ......
 
Kids die brutale Spiele zocken und Attentäter sind: 2000
Kids die brutale Spiele zocken und KEINE Attentäter sind: 600000
So 'ne nützliche Studie -.-

P.S. Keine Ahnung ob die Zahlen stimmen xD
 
@sleaze: Die Zahl der Attentäter ist noch einstellig.
 
Ich denke eher die Gewalt kommt von den Plus und Minus, was man bei Winfuture verteilen kann. Dies ergab eine Studie! :P
 
Zensursurla dazu: "600 Kinder werden nicht aggressiv durch das spielen von Killerspielen. Der Rest greift nach dem 2. Level zur Axt und läuft Amok"... Inzwischen sind Zensursulasprüche schon fast so gut/schlecht wie Chuck Norris sprüche.
 
Medien in denen Misshandelt,Krieg geführt,gemordet,geschossen oder dergleichen wird, sind das Ventil, nicht die Ursache.

So einfach ist das und das ist auch der Grund warum man solche Medien imemr bei solchen Psychisch labilen Tätern finden wird.

Erst die Fantasie wenn das nicht mehr reicht dann passive Medien (Filme),dann neutrale (Musik zum mitsingen) und dann aktive (Gewaltspiele in denen man etwas selbst tun und dann erleben kann).

Stellt euch mal vor man verbietet allen Gewallt beherrschte aktive Medien....
Der Psychisch labile hat nach seiner Musik die ihm nicht mehr ausreicht den drang zur nächsten Stufe...... was er wohl ohne "Killerspiele" machen wird und wie schnell ist wohl Spekulation.
 
Jede Woche werden in Deutschland Personen erschossen, warum gibt keine Diskussion bei Erwachsenen, wenn mal wieder bei einem Familiendrama Personen ums Leben kommen? Schaut doch einfach selbst. Die jugendlichen Amokschützen stehen in keinem Verhältnis zu den Straftaten von Erwachsenen. Stichwort "erschießt" bei Google News eingeben - Makaber aber die Wahrheit! Ich fordere Übrigens ein Schusswaffenverbot.
 
@krusty: Schusswaffenverbot bringt nix. Irgendwer hat immer einen Grund eine Schusswaffe zu besitzen. Jäger z.B., oder Mitglieder in Schützenvereinen. Die können ja schlecht mit Wasserpistolen schießen. Und falls du den Beruf des Jägers und Schützenvereine gleich mit verbieten willst, so sei dir gesagt dass das eine Menge Wählerstimmen kostet.
 
Ein Großteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen heute spielt sowas (auch immer mehr Ältere). Komischerweise ist es aber immer ein ausschlaggebendes Indiz, wenn man eines dieser Spiele bei einem jugendlichen Amokläufer in der Wohnung vorfindet. Sowas nenn ich weltfremd! Die Politiker kennen anscheinend nichtmal die etablierten Hobbys unter jungen Menschen. Und sowas will einen dann noch politisch vertreten?
 
Versteh ich jetzt überhaupt nicht. Erst gestern habe ich in "Die Zeit" einen Bericht über eine Studie gelesen, aus der ganz eindeutig hervorging, dass Menschen durch das Spielen von "Ballerspielen" und das Ansehen von "Gewaltfilmen" auch gewalttätiger werden. Schon komisch. Aber so läuft es ja seit je her, die wievielte Studie zu dem Thema ist das jetzt??
 
Diese Verhaltensforscher müssen es ja wissen. Fehlt noch, dass sie sagen, dass ihre Meinung Allgemeingültigkeit besitzt.
 
@manja: Kann es sein, dass du was komplett anderes gesagt hättest, wenn das Ergebnis dieser Studie genau das Gegenteil gewesen wäre? Ich weiß ja, wie sehr du diese Spiele liebst, nur sollte man eine solche Aussagen nicht davon abhängig machen. Ich will natürlich nichts unterstellen, aber die Vermutung liegt nunmal nahe.
 
@Gro: In aller Schnelle, die Zeit ist knapp. Brutale Spiele sind nicht die generellen Gewaltauslöser. Das sehe ich ja ein. Die Ursachen für Gewalttätigkeiten liegen z.B. in ungerechten gesellschaftlichen Verhältnissen. Natürlich sind Ungerechtigkeiten keine Rechtfertigung für Gewaltanwendungen. So löst man keine Probleme. - Was die Spiele angeht, so gibt es labile Menschen, die durch brutale Abläufe den letzten Anstoß für eigene Gewalttaten erhalten. Den Spielen kann man aber nicht die Schuld für die allgemeine Gewaltbereitschaft der Menschen zuweisen. Trotzdem halte ich nichts von brutalen Spielen.
 
Ich finde solche studien gut weil wenn die Politik uns den hahn abdrehen will mit Gewalt spielen oder so kann man solche studien vorlegen als beweis gegen ihre theorien
 
@303jayson: Seit wann interresiert sich die Regierung den für Beweise gegen ihre Theorien?
 
@Atrushan: Um genau zu sein, interssiert sich die Regierung kein bisschen für das Volk, höchstens um die Bündel an (Schmier)Geld am Ende des Monats.
 
@Haggi20: Hehe, ja wie war Steinmeiers Aussage zu den CDU-Spenden noch mal, wo kamen die her, wie viel war es? __ Scheiß Lobby!
 
Man braucht einen Sündenbock. Das war früher das Fernsehen, jetzt sinds die Gewaltspiele. Jeder vernünftige halbwechse intelligente Mensch sollte aber in der Lage sein, selber festzustellen, dass Killerspiele nicht die Ursache für Gewalt ist, sondern nur eines der Symptome von sowieso kopfkranken Menschen. Die Ursache ist in 99,99% aller Fälle im direkten sozialen Umfeld zu suchen.
 
Ach...sone Studie hatten wir auch schon lange nicht mehr :P
 
Gewalt in den Medien war nie die Ursache für Amokläufe oder ähnliches, die Sensationsmedien haben diesen Blödsinn erfunden um ihre Auflagen zu steigern. In dieser Situation musste die Politik natürlich mitziehen und auf dem Rücken der Computerspieler und Horrorfilmliebhaber ein paar Stimmen einsacken.
Wenn ein Familienvater seine Kinder erschießt und Selbstmord begeht, dann stecken definitiv tiefgreifende psychische Probleme und emotionaler Druck dahinter - bei Jugendlichen sind natürlich die Medien an allem schuld. Diese ganze Diskussion zeigt nur ein weiteres Mal, auf was für einem Niveau sich die Medien bewegen. Man erinnere sich an den letzten Amoklauf in Winnenden - noch WÄHREND der Flucht des Täters wurden Fragen zum Medienkonsum aufgeworfen. Keine Fakten, nur Vermutungen - die Disskusion begann, bevor überhaupt Erkenntnisse vorlagen. Diese Art des Sensationsjournalismus macht mich krank. Früher war es die Rockmusik, heute sind es Computerspiele - wie kann man nur so naiv sein und glauben, dass einfacher Medienkonsum zu Gewalt führt? Solch ein Verhalten hat immer Hintergründe, bei Jugendlichen und bei Erwachsenen, und genau da sollte man ansetzen. Dummerweise bekommt man so weder Einschaltquoten noch Wählerstimmen. Diese beschränkte Bevölkerung steht nunmal auf einfache Lösungen für komplexe Probleme -.-
 
ALso ich hatt enie das bedürfnis nach einem Killerspiel das gleiche in real zu tun.. ergo ist die aussage für mich auch unsinn.. viel mehr ist die verknüpfung der schlechten zustände zuhause ursache.... vermutlich mitschuld auch die immer wiederkehrenden Kriegsmiteilungen und Gewalt veröffentlichungen der Medien...
 
ja hammer, das hätte ich ja nie für möglich gehalten!!! also die wissenschaft ist echt toll! "DANKE" für diese bildungslücke, jetzt kann ich ohne angst zu haben wieder solche spiele spielen!!!
 
Solche Studien gibt es seit Jahren, trotzdem schieben deutsche Politiker sämtliche Jugendproblem auf die sog. Killerspiele. Und die Wähler sind schön dumm und hören auf den Mist. Kann mal jemand die Familienministerin wegen mangelndem Fachwissen ihres Amtes entheben? Wenn man an der Uni von was keine Ahnung hat, darf man da nicht ran. Wenn man im Beruf keine Ahnung von was hat, darf man nicht ran (bzw. erst mit Schulung). Wenn man als Politiker keine Ahnung hat, darf man schalten und walten wie man will.
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