Linux-Server-Botnetz verbreitet Windows-Malware

Spam & Phishing Der Web-Entwickler Denis Sinegubko hat ein Botnetz entdeckt, das aus Linux-Servern besteht und Schadsoftware an Windows-PCs verteilt. Man erkennt die kompromittierten Systeme am Webserver nginx, der auf Port 8080 betrieben wird. mehr...

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Als ob nginx jetzt ne Schadsoftware wäre...mhm.. Irgendwie finde ich den letzten Satz im ersten Absatz recht missverständlich formuliert.
 
Und ich dachte immer Linux ist sicher, da braucht man keine Anti - Malware-Software...
 
@rallef: lese dir am besten den text nochmal durch...
 
@klein-m: Hab' ich... Linux-PC sind durch mitgesniffte Passwörter kompromittiert und in Botnetze eingebunden worden. Ich bin gar nicht schadenfreudig (echt nicht...) Unter "anderen" Betriebssystemen sind aber gerne schon mal AntiMalwareTools installiert, die so was (ggf. heuristisch) abfangen sollen, während unter Linux der Admin im 7. Himmel lebt, da er sowas vermeindlich nicht braucht (wird so jedenfalls regelmäßig gepostet). Fühlt sich jemand angep!sst? Was habe ich jetzt nicht verstanden?
 
@rallef: Das dir deine AntiMalwareTools überhaupt nix bringen, wenn dein Root/Admin Passwort bekannt ist?
 
Die größte Sicherheitslücke ist der Mensch vorm Bildschirm. Und wenn er zu selbstsicher ist, dann passiert genau das, was hier auch passiert ist. Es wird einfach eine vorhandene Serveranwendung zweckentfremdet, und zwar unter Zuhilfenahme von entwendeten oder schlicht zu einfach definierten Passwörtern. Da kann keine Heuristik oder sonst etwas dagegen helfen, außer Brain 1.1. (neuestes Update *fg*)
 
@rallef: Interessant daran, ist der Weg, wie die Bösen sich Zugang zu den Linux Servern verschafften: Da haben Daus mit Spyware trojansiertes Windows benutzt, um ihre Linux Kisten zu adminstrieren und dabei wurde Zugang für die Linux Server bereits auf den verseuchten Windows Kisten abgegriffen. Da kann natürlich Linux selbst so sicher sein, wie es will, wenn die Leute die es benutzen, den Bösen die SSH Schlüssel zum Zugang auf dem Silbertablett servieren, dann nützt auch ein gehärteter Linux Server nichts. Aber das wurde schon lange erwartet, das so etwas passiert.
 
@rallef: LINUX-PC? Du brauchst ne Brille!
 
@rallef: es is ja nichts ungewöhnliches, dass Linux nix taugt. Es wird halt nur weil es open source ist hoch angepriesen.
 
@null_plan: Also null_plan trifft den Nagel ja voll auf den Kopf! Allgemein und erst recht in diesem Fall kann man nicht sagen, dass Linux nix taugt. In diesem Fall ist nämlich nicht das Linux System kompromitiert (auch an alle weiter oben!), sondern das ist ein Linux Webserver auf dem Viren liegen (!, ohne dabei den Linuxserver weiter zu interessieren) und darüber verteilt werden. Das einzige was hier schief gelaufen ist, ist der Verschluss der Zugangsdaten zum Server. Und wenn man das nicht hinkriegt, ist sowieso alles zu spät (das mal laut richtung Windows geschrien, wo es leider oft Standard ist, den Hauptuser mit Adminrechten und _ohne_ Passwort auszustatten!!!). So long, hmp.
 
@Halts_Maul_Paul: Das gibt von mir eine 1+
 
Nanü ... Linux-Server wurden gekapert und ein Botnetz daraus gebaut? Dachte das geht gar nicht mit dem "guten und sicheren" Linux. Scheint wohl doch so zu sein dass das größte Sicherheitsrisiko der Mensch ist. Man kann ein System gut und schlecht, sicher und unsicher einrichten. Das gilt für Linux wie auch für Windows.
 
@DennisMoore: Niemand hat gesagt, dass Linux derart sicher ist... Aber wenn ein root passwort unverschlüsselt übertragen wird, ist das kein Fehler von Linux, sondern ein Fehler einer Anwendung oder des Anwenders. Das ist als würde man einem Bekannten das Passwort sagen und dieser installiert auf deinem Pc dann daraufhin Software. Falls dies so wäre, ist es aber kein Fehler im Betriebssystem, sondern eindeutig des Anwenders. Die meisten Anwender jedoch machen von den besseren Netzwerkfunktionen von Linux auch Gebrauch, und somit kommen solche Botnetze deutlich weniger oft vor als Windows Botnetze...
 
@DennisMoore: Klar geht das. Linux ist betriebssicher und stabil und damit ein idealer Wirt um was auch immer zu verbreiten. Man muss sich auch einfach mal reinziehen warum diese Meldung auftaucht. Windows Malware ist nix neues, nur sonst steht Windows im Veruf als Verursacher und Opfer. Man muss aber auch einfach mal klar sagen das jedes OS ist nur so sicher ist wie man es macht. Wenn sich jemand zum Beispiel per FTP als root einloggt auf seinem Server und damit unverschlüsselt sein wichtigestes Passwort übers Netz bläst ist das einfach sicherheitstechnisch gaga. Oder jemand benutzt gleich von vornherein sicherere Passwörter: Benutzer root Passwort blau...
Schön natürlich das es hübsch optimierte Schadsoftware gibt die dann im Betrieb so wenig Last erzeugt das die Aktivität und der Traffic nicht auffällt :)
 
@qa729: Was meinst du wo die größte Sicherheitslücke von Windows sitzt? Auch vorm Bildschirm. Die Feststellung von Dennis ist vollkommen richtig.
 
@Samin: genau, ein klassisches Inter-Tastatur-Stuhl-Problem.
 
@Samin: Seine Aussage ist leider doch einigermaßen falsch... Bei Windows entstehen die meisten Botnetze durch Sicherheitslücken im Betriebssystem, bei Linux bis jetzt nur durch Fehler des Anwenders. Zumindest weiss ich nicht einen bestätigten Fall dass Linux aufgrund Fehler im Kernel komplett gekapert werden konnte, lasse mich aber auf jeden Fall gerne eines besseren belehren.
 
@DennisMoore: Wenn man ein Wort möglchst kleingeschrieben als Passwort verwendest, so wie es meist der Fall ist. Dann ist keine Sicherheit geben, da kann man genauso gut einen SQL Server knacken. Das dauert mit dem entsprechenden Programm nur Sekunden.

Ein Botnetz gab es schon vor einem Jahr aus Linux Router. War dort auch nicht anderes das System lies sich von ausen ansprechen und wurde nur durch ein einfaches Passwort geschützt. Das hat der Hersteller so vorkonfiguriert.
 
@qa729: nein! Echt nicht. Die meisten Botnetze entstehen durch porn.exe aus Kazaa oder Emule oder FlashPlayer9.exe von www.generichardcroepr0nsite.flupp. Oder IM Nachrichten "Here is a picture of you doing stupid stuff <pic001.scr>" (hier könnte man auf die Unsicherheit von SCR plädieren, aber der User hätte auch ein belibiges .deb-Paket o.ä. angeklickt, das ist Platformunabhängig). Echt. Dann gibts noch unsichere Passwörter, das ist auch ein Userfehler. Der Teil der da (noch!) durch echte OS-Lücken kommt ist minimal.. die Meinungen sind Relikte aus früheren Zeiten. Die anderen Wege sind auch viel lukrativer für die Angreifer.
 
@Samin: Also sagst du das Windows von sich aus eines der sichersten Betriebssysteme der Welt ist? Edit: Du hast selbst gesagt, eines der grössten Probleme bei Windows ist der Anwender. Nun kann man daraus schliessen, wenn der Anwender korrekt handelt, Windows also doch gar nicht so schlecht ist. Ich allerdings unterstütze die Aussage von qa729. Windows hat sehr viele Sicherheitlöcher. Oder meinst du, nur weil jetzt eine root-ähnliche Passwortabfrage wie die UAC existiert sei Windows sicherer?
Edit2: Falls sich noch jemand für Sicherheitslücken in Windows und einen Vergleich zu anderen BS will (Englischkenntnisse vorausgesetzt):http://ensign.ftlcomm.com/ensign2/mcintyre/pickofday/aug027_03/PegoraroWP.pdf
 
@qa729: Falsch.
 
@Homer_Simpson: Weiß ich nicht wie du drauf kommst..oh doch weiß ich, weil du einen Grund suchst deinen Frust rauszulassen: Troll dich!
 
@Samin: Gutes Argument, aber ich lade Software unter Linux nur von sicheren Paketquellen, somit ist das Problem komplett ausgeschlossen xD Sicher könnte man Software auch über ein x-beliebiges Paket unter Linux installieren, aber bei den meisten Linux Systemen kommt zumindest eine große Warnung dass man keine Software von dritten ohne Bedenken installieren sollte.
 
@qa729: DU! Aber das ist die falsche Annahme. ICH lade Windowsprogramme auch nur von vertrauenswürdigen Quellen. Das Problem ist dass es nicht jeder so macht, glaub mir wenn dieser ganze Dummfang (wie von mir beschrieben) nicht fruchten würde, würden sie sich etwas anderes suchen und nicht damit weitermachen. Ich will nur immer darauf hinweisen, dass auch vor Linux ein DAU sitzen kann (was ja das Ziel ist.. dass es JEDER nutzt) und dann ist auch Linux ein offenes Scheunentor.
 
@qa729: "Niemand hat gesagt, dass Linux derart sicher ist" ... Du bist hier noch nicht lange unterwegs, oder? ^^ @Homer_Simpson: Windows ist sicherer geworden seit Vista rausgekommen ist. Die Anzahl der Sicherheitslücken die nach den Releases der einzelnen Windowsversionen entdeckt wurden ist auch mit jedem Release rückläufig. Daher kann man schon sagen das Windows immer sicherer wird. Auch die UAC trägt dazu bei. Aber selbst mit der UAC liegt die Sicherheit immer noch beim User. Er klickt schließlich auf den entscheidenden Knopf der einem Programm die Ausführung gestattet. Wer aus Routine immer auf "Ja" klickt, hat dadurch natürlich nix gewonnen.
 
@qa729: Ja bei dir ist so das Theoretische Infektionsrisiko gering. Aber die meisten installieren Software auch von Fremdquellen und die Warnung wird genauso in den Wind geschlagen wie bei Windows die Meldung wenn man ein Programm das man sich vom Internet gezogen hat, ausführen möchte. Momentan gibt es für Linux Desktopsysteme keine freilaufende Schädlinge, außer einigen Experrimenten in Laboren die Zeigen das Linux genauso anfällig wie Windows sein kann, gibt es da momenten nix.
 
@Samin: Diese beschreibenen DAUs sitzen in meiner halben Bekanntschaft vor Linux xD Ich konnte viele für Linux überzeugen, hauptsächlich aber weil diese Rechner haben, auf denen Windows XP 3-4 Minuten zum starten braucht und ein XFCE Manager schon nach 30 Sekunden da ist. Aber das Problem unter Windows ist: Die Leute klicken auf irgendeine Exe Datei und es kommt entweder keine Meldung oder ab Vista nur eine Meldung die immer die selbe ist, und nicht auf ein Installieren hinweist. Wenn die Leute aber einen großen Button mit "Software Installieren" sehen, werden sie sofort aufmerksam und klicken entweder auf Abbrechen oder rufen jemanden an, der sich besser damit auskennt.
 
@DennisMoore: Eine These die ich so nicht unterstützen würde. Anzahl der fehler wächst mit dem anzahl vom Code. Also ich vertrette die Meinung, hast du irgendwo was gestopft, reißt du es an der anderen Stelle wieder auf. Davon ist nicht nur Windows betroffen. Der nachteil beim Windows ist, das der Code geschlossen ist. Unix/Linux ist schon oftmals umgeschrieben worden, oder Teile davon, um entdeckte Probleme besser zu lösen oder ganz zu umgehen. Bei Windows wird es eben nur gestopft und dann passiert es das irgendetwas nicht funktioniert. Dann frickelt man solange bis man den alten Stand hat und das vorherige wieder funktioniert, aber der Fehler nicht mehr ausgenutzt werden kann. Deshalb hat man ja auch diesen Patchday eingeführt, weil vorher die Patchs mehr ärger verursacht haben als gelöst.
 
@kinterra: "Anzahl der fehler wächst mit dem anzahl vom Code" ... Dagegen tut Microsoft schon seit Jahren etwas. Siehe hier: http://tinyurl.com/4luz53 . Das merkte man bereits beim Wechsel von Windows 2000 -> Windows XP. Bei Vista und 7 wirds noch deutlicher. Und wie schon erwähnt gibt es seit mehreren Windows-Versionen sinkende Patchzahlen im Bereich Sicherheit. Auch die Anzahl der Servicepacks sinkt immer weiter. Die Sätze "Bei Windows wird es eben nur gestopft und dann passiert es das irgendetwas nicht funktioniert. Dann frickelt man solange bis man den alten Stand hat und das vorherige wieder funktioniert, aber der Fehler nicht mehr ausgenutzt werden kann." kann man auch anders formulieren: Microsoft behebt Sicherheitsprobleme und testet die fertigen Updates noch intensiver als zuvor und nach neuen Richtlinien um evtl. auftretende Probleme bei den Kunden zu minimieren.
 
@DennisMoore: Das Problem dabei ist, dass niemand die Codeänderungen überprüfen kann... Und die Anzahl der sicherheitsrelevanten Updates hat nichts mit der Anzahl der Sicherheitslücken zu tun. Microsoft gibt Updates nämlich teilweise erst 1-2 Jahre nach dem Fund der Sicherheitslücken heraus, was aber nicht heißt, das die Sicherheitslücke bis zur Schließung nicht vorhanden war. Bei Linux dauert es normalerweise nicht länger als 1 Woche bis eine Sicherheitslücke geschlossen ist, da einfach weit mehr Leute daran arbeiten. Und noch ein Vorteil davon: Sollte im neuen Code wieder ein Fehler sein, wird dieser auch mit höherer Wahrscheinlichkeit aufgedeckt.
 
@qa729: Kritische Sicherheitslücken stopft Microsoft wenn möglich sofort. Weniger kritische Sicherheitslücken werden dann hinten angestellt. Außerdem stimmt es nicht das keiner die Codeänderungen überprüfen kann. Es ist halt so das diese Änderungen nur bei Microsoft selbst überprüft werden können, und das ist für mich überhaupt kein Problem. Es ist einfach nur anders als bei OpenSource-Projekten, aber deshalb noch lange kein Problem.
 
@DennisMoore: "kann man auch anders formulieren: Microsoft behebt Sicherheitsprobleme und testet die fertigen Updates noch intensiver als zuvor und nach neuen Richtlinien um evtl. auftretende Probleme bei den Kunden zu minimieren." Na wenn man den Inhalt so darlegt, klingt es natürlich weniger schlimm :) @qa729: Das ist aber kein Garant das man sich auch jeden Code anschaut. Bei großen Projekten wie Linux, Apache usw. mag das noch gelten. Bei nischen oder kleineren Projekten ist das eher seltener der Fall. Dennoch Vorteil hier, man kann es an eigene Bedürfnisse anpassen, dabei wird evtl. versucht entdeckte Fehler zu beheben.
 
@qa729: Linux ist kein Stück sicherer als Windows oder Mac OS. Lücken gibt's überall. Als Beweis dafür verweise ich hier mal auf das SSL-Debakel aller Debian-Linux-Distros. Wer es nicht mitbekommen hat: Die Open-SSL-Implementierung, die alle Debian-Derivate verwenden, hat ein Riesenloch gehabt. Sämtliche SSL-Schlüssel, die zwischen September 2006 und Mai 2008 erstellt wurden, waren praktisch nutzlos. Innerhalb von wenigen Stunden können die Schlüssel nachberechnet werden. Das macht über anderthalb Jahre, in denen keiner der ach-so-wachsamen Linux-Entwickler mitgekriegt hat, dass da eine Sicherheitslücke in der Grösse vom Grand Canyon klaffte. Die Folgen waren ja ungeheuerlich für Firmen. Sämtliche Debian-SSL-Zertifikate mussten neu erstellt und registriert werden. Was ja bekanntlich Unkosten mit sich brachten. Was war mit der Kernel Lücke die über 8 Jahre nicht bemerkt wurde?____________ Es wird immer gerne so dargestellt, dass jeder Linux Nutzer ständig nach Fehler sucht und natürlich auch das nötige wissen dazu hat. Sowas ist absolut unrealistisch, wie ja unzählige Beispiele sehr gut aufzeigen. Ansonsten wären solche sicherheitsrelevanten Lücken wie oben niemals so lange nicht gefunden worden. Die Lücken in Linux werden zu über 99%, wie die Studie der Linux Foundation selbst bestätigt, von den Programmierer gefunden die dafür bezahlt werden. Diese sitzen bei Red Heat, Suse und IBM. Übrigens sind diese auch die Leute, die in der Regel den Kernel entwickeln bzw. Programmieren. Linux ist von Fehler nicht sicherer als Windows, Apple oder sonst was. Es sind immer nur Menschen die, die Hauptarbeit machen und Menschen machen nun mal Fehler. Linux ist auch kein Garant dafür, dass Fheler schneller gefunden, oder behoben werden. Viele Fehler werden erst veröffentlicht, wenn man eine Lösung hat, oder zumindest in Aussicht hat und wie lange die Lücke schon besteht, wird oft Stillschweigen bewahrt. Bei MS wird halt immer alles sehr schnell an die grosse Glocke gehängt.
 
http://secunia.com/advisories/search/?search=Windows+Vista, http://www.microsoft.com/austria/technet/bulletin/ms09-025.mspx, http://www.microsoft.com/austria/technet/bulletin/ms09-026.mspx, http://www.microsoft.com/austria/technet/bulletin/ms09-028.mspx, http://www.microsoft.com/austria/technet/bulletin/ms09-029.mspx.
 
@root_tux_linux: Gehe einmal aber nur einmal sachlich auf das ein was geschrieben wird. Hier hat niemand behauptet, dass Microsoft keine Fehler macht! Ich habe nur deutlich aufgezeigt, dass Fehler überall gemacht werden!
 
@Rumulus: Du aber auch. Bis auf den Teil das jedes System Fehler enthält, kannst du den rest verwerfen, weil es einfach nicht stimmt. Ein Beispiel. Ich öffne unter Windows eine preparierte Datei und der Mist ist am Dampfen. Unter Linux passiert da nichts, weil man Programme, Scripte usw. erst ausführbar machen muss und wenn man das schon ausführbar gemacht hat, infiziert es bestenfalls das eigene Homeverzeichnis, aber nicht das ganze System. Sonst passiert da nichts. Linux ist nicht Windows und das ist sehr gut so. Das Konzept eines Systems ist auch ausschlaggebend für die Sicherheit und die ist nun mal unter Linux nicht dieselbe wie unter Windows. Desweiteren gibt es Viren speziell in Auftrag gegeben, die sollten Linux infizieren. Bis heute kenne ich keines welches das geschafft hat. Viren gibt es auch unter Linux, nur funzt keiner. Also ich bin der Meinung, Linux ist sicherer als Windows. Desweiteren werden die Fehler und Bugs öffentlich behandelt. Du musst nur die security Seite einer Distribution oder des Linux selbst bemühen. Anders macht es da MS und der Spot ist teilweiße wirklich berechtigt, siehe : http://tinyurl.com/oe3mge
 
@kinterra: "und wenn man das schon ausführbar gemacht hat, infiziert es bestenfalls das eigene Homeverzeichnis, aber nicht das ganze System" ... Puh. Da bin ich aber froh das dann nur meine Dokumente, Fotos und Musik weg sind, aber das System noch läuft... Das Linux aber auch systemweit infizierbar ist, sollte dir schon diese News sagen. Natürlich ist es nicht auf eine Systemschwäche sondern auf eine Userschwäche zurückzuführen, aber wie oft ist das bei Windows auch der Fall. Es gab da ja mal dieses Experiment wo man ein Windows einfach so ans Netz gehängt hat und es nach x Minuten infiziert war. Diese Zeiten dürften mittlerweile vorbei sein und es kommt auch unter Windows mehr darauf an was der User anklickt und genehmigt und was nicht.
 
@kinterra: Dass das ganze System infiziert ist, stimmt aber auch nur, wenn du bei Windows Vista/7 als Admin angemeldet bist.
 
@kinterra: Es gibt sehr wohl Viren für Linux die in der Vergangenheit auch funtkioniert haben. Das wurde hier und schon auf unzähligen anderen Seiten klar widerlegt. Selbst auf Open Source Seiten, kann man sehr viel darüber nachlesen. Ich kann nicht verstehen, wie gesunde Leute noch an solche Märchen glauben können. Dieses Thema hatte ich hier schon und auch die Beweise erbracht, ich weiss wohin das führt, darum sage ich nur, googelt es selbst nach, oder glaubt was ihr wollt! Ich glaube dir ist die Grundaussage von meinem Beitrags entgangen, oder wolltest es nicht verstehen. Auf den Punkt gebracht: Jedes OS hat Lücken und KEINER IST BESSER als der andere wenn es darum geht diese zu finden und zu schliessen! Seit VISTA und der UAC inkl. Defender ist es nicht mehr so einfach eine infizierte Datei unterzujubeln. Hinzu kommt noch, dass man nicht mehr automatisch mit Adminrechten unterwgs ist. Das Konzept ist in der Handahbung in Etwa das gleiche wie bei Linux. Ach ja sag mir genau, was an meiner vorherigen Beitrag nicht wahr ist, oder bzw. man deiner Meinung nach verwerfen kann? Gab es das Debian Problem oder die Kernel Lücke nicht? Oder stimmt es nicht, dass bezahlte wie bei MS die Lücken suchen und schliessen? Dies waren die Aussagen meines Beitrags! Was kann man davon verwerfen und warum genau?
 
@Rumulus: ne sorry Viren gibt es in der Linux-Welt nicht, sorry da bist du mal wieder irgendeiner Marketingaktion aufgesessen oder hast einfach nicht gründlich gelesen. Es gibt nur Trojaner und weitergegebene Root-Passwörter in der Linux-Welt.
 
@Rumulus: Du sprichst die Sicherheitslücke in SSL an, dazu solltest du aber wissen, das SSL nicht spezifisch für Linux ist, auch auf Windows-Servern wird dieses Protokoll genutzt. Zudem sollte man wissen, dass für noch kein einziges Verschlüsselungsverfahren Sicherheit mathematisch nachgewiesen wurde. Wenn du das doch kannst, hast du eins der Millenium-Probleme geknackt :)
 
@DennisMoore: Jedes Betriebssystem hat Fehler, da hast du sehr wohl Recht, da immer die menschliche Komponente übrig bleibt, in diesem Fall der Programmierer. Aber bis jetzt weiß ich nur einen Fall von einem Virus in einem Linux System, und die Behebung dieses Viruses war nicht mal mit einem Neustart verbunden, es genügte ein Modul neu zu starten... Und wie Yogort sagte, gibt es praktisch gesehen im Moment nur Trojaner und weitergegebene root Passwörter bei Linux. Desweiteren muss man bei Linux beachten, dass niemand als root arbeitet, und im Gegensatz zum Windows Kernel ein modularer Aufbau besteht. Zu SSL sage ich lieber gar nichts, denn das ist nicht Linux, sondern ein Programm das unter Linux, Windows und anderen Betriebssystemen läuft...
 
@Yogort: http://cybersoft.com/whitepapers/papers/print/networks_print.html __-
http://cybersoft.com/whitepapers/papers/plausibility.shtml __-
http://www.heise.de/newsticker/Kommentar-Der-erste-gefaehrliche-Linux-Virus-kommt__/meldung/35581 __-
http://vx.netlux.org/lib/vsn00.html ____
http://www.viruslist.com/de/viruses/encyclopedia?virusid=73382 __- Es gibt noch unzählige Berichte darüber. Wie ich bereits geschrieben habe, es führt nur zu einem Streitgespräch, darum lasse ich mich nicht weiter auf das Thema ein. Wer sich informieren will, soll das www nutzen und sich selbst eine Meinung bilden. Behauptungen gibt es viele, Vorsicht ist immer noch besser als Nachsicht.........! Das SSL Problem war ein spezifisches Linux Problem, alles andere sind nur Ausreden! Windows nützt und generiert aber in der Regle nicht OpenSSL und darum geht!!????http://www.heise.de/security/Der-kleine-OpenSSL-Wegweiser__/artikel/108001__- Dass du unsachlich und extrem voreingenommen bist habe ich schon in anderen Beiträgen bemerkt/gelesen, darum will ich mit dir gar nicht weiter Diskutieren! Edit: Wer entwicklet und unterhält OpenSSL? Microsoft oder doch die von Linux Debian Projekt? MS benutz von Haus aus, eine ganz andere Verschlüsselung!!!!! __- http://www.heise.de/security/Konsequenzen-des-OpenSSL-Debakels__/news/meldung/107921
 
@qa729: Windows hat im prinzip auch einen monolithischen Kernel: http://www.chip.de/artikel/Betriebssysteme-So-stark-ist-Windows-wirklich-3_33576955.html - Und, wie gesagt, seit Vista ist man mit den Rechten auch eingeschrönkt (wie bei root).
 
@Rumulus: erste beiden Links : Sind von 1993 und 1996, geht dabei um die Infektion von anderen Betreibsystemen durch ein Unix Rechner, hier wird unter ein Sammelbegriff zu Viren auch Trojaner gezählt, sowie Schadcode der bereits auf dem Rechner ist. Den Heise Artikel kann ich leider nicht öffnen, vllt. kannst du ja ein Tinyurl oder sowas draus machen, dritter Link "den Virus über Mail an andere Rechner zu schicken" - auch hier wieder, den Benutzer Schadcode mit entsprechenden Root-Rechten auszuführen. 4 Link (siehe 3. Link). Ein Virus ist aber "[...] ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. [...]". Wie qa729 bereits schrieb SSL ist "ein Programm das unter Linux, Windows und anderen Betriebssystemen läuft...".______________________________________________ Das nächste Mal bitte genauer recherchieren, Beiträge anderer Nutzer lesen und sachlich bleiben, insbesondere "Dass du unsachlich und extrem voreingenommen bist habe ich schon in anderen Beiträgen bemerkt/gelesen", "Dass" wird in dem Fall mit einem s geschrieben. @Homer_Simpson : Ein Monolithischer Kernel ansich bringt keine Sicherheitsvorteile, sondern Sicherheitsnachteile, Schadcode kann z.B. in Treibern im protected mode ausgeführt werden, auch hier wieder bitte erst informieren dann posten.
 
@AntiHype: Welcher ist dein erster Nick (Mitglied seit 13.09.09)? Es geht aber um OpenSSL! Wer ist dafür verantwortlich? Windows unterstütz von Haus aus kein OpenSSL!!! Muss man extra implementieren, OpenSSL iat ausschliesslich ein Open Source Projekt und hat mit MS überhaupt nichts zutun. Es spielt doch gar keine Rolle, wo es noch läuft, sondern wer es entwickelt hat und wer für die Folgen von Fehler verantwortlich ist! Macht euch doch bitte nicht lächerlich mit so schwachsinnigen Ausreden! Bitte, die Links von mir solltes du einfach einmal durchlesen und zwar alle! Nimm dir dabei Zeit, damit du es auch verstehst. Wie ich bereits geschrieben habe, es bringt nichts, darüber zu Disktuieren, es führt nur zu einem Streitgespräch solange die nötige Einsicht fehlt. Zumindest sind die Ausreden sehr amüsant.
 
@Rumulus: Was meinst du damit? Ich bin vllt. noch nicht solange dabei und mich erst zur Diskussion um eine Demo angemeldet, aber deswegen darf ich hier trotzdem mitreden, nett wie man hier neue Mitglieder begrüßt. OpenSSL ist nicht Linux, du weichst immer aus. Nenn mir ein Schadcode, der sich wie ein Wurm oder ein Virus auf Unix-Rechnern verbreitet? Du verstehst einfach nicht was ich dir geschrieben habe: Schadcode der auf einem Unix-Rechner ist und mit Root-Rechten ausgeführt wird -> System infiziert, andere Wege gibt es derzeit nicht, wenn doch dann schick doch einmal ein richtiges Beispiel, danke! Bist du eigentlich ein Troll?
 
@DennisMoore: Einfach nochmal fusselbär's post lesen sollte auch dir helfen es zu verstehen :)!
 
@Carp: danke :)
 
@AntiHype: OpeSSL ist heute ein fester Standard in jeder Linux Distri und ist auch auch ein Open Source Entwicklung! OpenSSL muss unter Linux nicht explizit nachinstalliert werden. Wurde entwickelt, damit Linux unabhägiger von den kommerziellen SSL Verschlüsselung wird. Dies war eindeutig ein Deabian Problem, das hauptsächlich auch nur Open Source betroffen hat. MS benutz EFS und ihre eigenen Zetirikate, dies ist eine ganz andere Verschlüsselung. Es hier hinzustellen, dass MS damit etwas zutun hat, oder gleichermassen mitveratnwortlich ist ist wirklich unsachlich. OpenSSL hat nichts mit MS zutun.
 
@AntiHype: Ich denke schon, dass ein Kernel etwas mit der Sicherheit zu tun hat. ... Nach einiger Recherche habe ich herausgefunden, dass Windows sowohl einen monolithischen als auch einen Mikrokernel hat (cf. wikipedia). Und dann noch etwas zu den root-rechten: Könnte ein Cracker nicht auch ein Programm schreiben, welches genauso aussieht wie die Passwortabfrage? Denn dieses Programm würde keine root-Rechte benötigen. Unter Windows weiss ich jedenfalls, dass das nicht geht, wegen dem "abgesicherten Desktop". Aber soweit ich weiss gibt's den unter Linux nicht? Ich meine, der Angreifer muss das System ja nicht direkt angreifen, er braucht lediglich das Passwort, und dazu muss man ja nicht aggressiv in den Systemdateien wühlen ^^
 
@Ruderix2007: weil Gimp bei jedem Gnome Linux/GNU System dabei ist, folgt natürlich Gimp = Linux = OpenSSL = ? ...... meinst du das so? Ist EFS denn sicherer? Geht es hier um OpenSSL vs. EFS? Kenn auch kein Virus unter Linux, das scheinen nur Windows-Fan-Boys zu kennen, mir fehlt da aber mal ein Beispielvirus!
 
@AntiHype: Der Heise Link http://tinyurl.com/lahhj3 Tipp: Bei heise immer die __ durch minus ersetzen. ,)
 
@Homer_Simpson: Ja sicher hat der Kernel was mit der Sicherheit zu tun, monolithische Kernel sind aber anfälliger, weil sie mehr im Kernel-Mode ausführen und natürlich kann man über Social-Networking versuchen einem Nutzer sein Passwort zu klauen, oder so ganz tolle Software anbieten, die aber Schadcode enthält. Nicht umsonst wirst du in der Linux-Welt vor Fremdpacketen gewarnt, Fremdpackete sind so etwas wie nicht zertifizierte Software, um da mal ein passenden Windows-Begriff zu finden. Aber das bestreitet ja niemand, Rumulus möchte uns nur weiß machen, dass er ganz bösartige Linux Viren gibt, die sich ohne zutun des Nutzers verbreiten, nur fehlt da mal ein Beispiel, noch warte ich :)
 
@OttONormalUser: danke! Zum Artikel auf diese Prognose, dass ein super gefährlicher Linux-Virus kommen wird, sehe ich gelassen entgegen.
 
@Ruderix2007: warum ist OpenSSL ein Debian Problem? Bugs in OpenSSL sind Probleme für alle OpenSSL Nutzer und die gibt es auch in der Windows-Welt. Wo ist der Zusammenhang zum Thema? Verschlüsselungsverfahren werden immer mal wieder gehackt, beispiel md5, aber was hat das mit angeblichen Viren unter Linux zu tun?
 
@AntiHype: Ist ja auch schon 6 Jahre her :) Außerdem kommt doch erst der Durchbruch von Linux auf dem Desktop, danach kann man dann die Theorie des "weiter verbreitet > mehr Viren" bestätigen oder widerlegen. ,)
 
@OttONormalUser: Wo ist der Durchbruch von Linux auf dem Desktopmarkt? http://marketshare.hitslink.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=8 - Ich persönlich sehe keinen "Durchbruch"...
 
@AntiHype: Zu den Viren will ich mich gar nicht äussern, mein Kommentar dazu "ohne Kommenta"! Natürlich ist OpenSSL ein Problem, dass alle Nutzer betrifft, aber hier versucht man zu sugestieren, dass die Ursache des Problems nicht ein Open Source Problem ist. Dies ist deutlich falsch, den in MS ist es nicht bei der Grundistallation schon vorhanden und MS ist für die Sicherheit auch nicht verantwortlich. Wenn ich hier die Beiträge richtig verstanden habe, geht es ja darum in wie weit ein System sicher ist und wie schnell Fehler gefunden werden. Da OpenSSL ein sehr wichtiger Bestandteil darstellt, sieht man ja an den Konsequenzen die der Fehler mit sich brachte, somit kann ich den Vergleich sehr gut verstehen. Ist OpenSSL nicht auch ein Bestandteil des Kernels unter Linux?
 
@Homer_Simpson: Was verstehst du an dem Wort "kommt" nicht?
 
@Ruderix2007: "Ist OpenSSL nicht auch ein Bestandteil des Kernels unter Linux?" - weiß ich nicht. Aber ich sage ja auch das es kein 100% sicheres Verschlüsselungsverfahren gibt, wahrscheinlich auch nicht geben wird. Ich sage auch Linux kann angegriffen werden, z.B. mit Fremdpacketen ect. aber ich kenne einfach noch kein Virus und kein Wurm.
 
@OttONormalUser: Auch wenn ich mir den Verlauf von Linux auf dem Desktopmarkt anschaue, kann ich nichts davon sehen, dass Linux einen grossen Durchbruch inden nächsten 2-3 Jahren haben wird. Am ehesten ist der Macintosh-Marktanteil in den letzten Jahren gestiegen. Aber keinesfalls der von Linux (auf dem Desktopmarkt). EDIT: Siehe: http://marketshare.hitslink.com/report.aspx?qprid=9&qpcustom=Linux
 
@OttONormalUser: Mach das mit Rumulus aus, wenn es um Viren geht. Ich will dazu nichts sagen. Ich wollte nur klarstellen, dass das OpenSSL zwar alle Linux Nutzer betrifft/betroffen hatte, aber nicht automatisch etwas mit MS was zutun hat! Eine reine MS Umgebung war von dem Problem nicht betroffen. Selbst wenn MS Produkte im Spiel waren, hatte es keine direkten Einfluss auf MS Produkte. Denn die MS Zertifikate konnte damit nicht ausgelesen werden, es waren nur die Linuxsystem betroffen in einer MS Umgebung! Oder anders gesagt, mit einem gefälschten Linux Zertifikat konnte man keinen Einfluss auf ein MS System ausüben.
 
@Ruderix2007: Ich hab doch eigentlich gar nicht mitgeredet,...... lasst mich da mal raus, ich bin was Linux angeht wirklich OttoNormalUser.....@Homer_Simpson: Vergiss es einfach, diejenigen die angesprochen waren, werden wissen wie es gemeint war.
 
@OttONormalUser: Habe es verstanden :) ..... @Homer_Sinpson es hat niemand behauptet, dass es momentan einen Durchbruch für Linux auf dem Desktopbereich gibt, es hat auch keiner behauptet, dass es morgen einen gibt. Es ging nur um den Artikel auf Heise (falls ich es richtig verstanden habe).
 
@OttONormalUser: Huch, entschuldige bitte, war auch nicht für dich bestimmt sondern für AntiHype!
 
@AntiHype: Interessant das wir für die gleiche Person gehalten werden xD Endlich ein Gleichgesinnter :) Ich verstehe wirklich nicht, warum manche Betriebssystem und Software nicht unterscheiden können. Aber damit diese Diskussion ein echtes Ende nimmt, und alle ruhig schlafen können: Windows und Linux haben beide Vor- und Nachteile. Im Moment hat Linux aber noch weitaus weniger Sicherheitsprobleme als Windows, was sich aber rasch ändern kann, sollte Linux im Heimanwenderbereich einen großen Schritt nach vorne machen. Die Betonung liegt hierbei aber auf "kann", denn niemand kann dies zum jetzigen Zeitpunkt genau sagen. Und eines noch: Was die höchste Laufzeit bei Servern ohne Ausfall angeht, hat Linux eindeutig die Nase vorn... So und jetzt haben wir doch wieder was zum diskutieren :)
 
@qa729: Sei aber auch ehrlich, von OpenSSL hast du keine Ahnung, ansonsten hättest du niemals geschrieben:"Zu SSL sage ich lieber gar nichts, denn das ist nicht Linux, sondern ein Programm das unter Linux, Windows und anderen Betriebssystemen läuft..." OpenSSL läuft nicht unter Windows und anderen OS! Sondern wird nur in andere OS integriert, damit diese Linux Zertifikate auch auslesen können, in Form Protokollunterstützung. OpenSSL ist fester und sehr wichtiger Bestandteil von Linux und wird auch nur unter Linux zu Erstellung von Zertifikaten gebraucht. Linux ohne OpenSSL wäre für die Geschäftswelt gar nicht brauchbar. Ist dir nun klar wie wichtig OpenSSL für Linux ist? Ich nutze Linux und möchte es nicht missen, und bin auch der Meinung, dass Linux die Zukunft gehört, aber wenn einer sein OS nicht kennt, das er verdeidigen will, schadet der Open Source Gemeinde nur.
 
Yogort, qa729,Ertel und AntHype: Man merkt sehr gut, dass ihr keine Ahnung habt! Ich habe die Diskussion, oder soll ich sagen den Ausreden hier freien Lauf gelassen um zu sehen, wer hier Ahnung von Linux hat. Das Problem in OpenSSL war nicht OpenSLL selbst, sondern die Tatsache, dass man im Linux Quellcode fälschlicherweise eine Zeile zu viel gelöscht hatte. Dies hatte die tragische Auswirkung, dass unter Linux für die Erstellung der Zertifikate/Verschlüsselung schlecht bzw. leicht herauszufindende Zufallszahlen generiert wurde. Da das Problem aber auf den Linux Quellcode zurückzuführen war, war es ein Problem das NUR unter Linux vorkam und vorkommen konnte! Denkt einmal nach, wie kann ein Quellcodefehler unter Linux in einem anderen Betriebssystem reproduziert werden, dass ein ganz anderer Code hat? Sowas ist doch unmöglich……. Hättet ihr euch nur einmal die Mühe gemacht, die Links zu lesen, hättet ihr auch verstanden um was es eigentlich geht! Es ist schon unglaublich was sich einige einfallen lassen und welch lächerlichen Aussagen gemacht wurden. Von Schlüsselknacken über SSL Protokoll unter Windows bis hin das OpenSSL nur ein Programm ist, aber nichts mit Linux zutun hat. Keiner von denen hat auch nur ansatzweise verstanden um was es geht. Dafür waren die Ausreden umso amüsanter. Zumindest sollte euch dies zum Nachdenken anregen und vielleicht verhilft dies ja dazu, dass ihr in Zukunft nicht über Dinge redet die ihr nicht versteht! Für mich war es sehr aufschlussreich wer wirklich etwas versteht von Linux und welche sich nur aufspielen. So jetzt muss ich wieder ins Büro, bin schon auf die Zukunft hier gespannnt..........
 
@Rumulus: @Ruderix2007: OpenSSL ist KEIN Bestandteil des Kernel (LINUX) und existiert auch für Windows , BSD, Solaris, OSX etc. Zum Beispiel werden Zertifikate für Apache unter Windows auch mit OpenSSL erstellt! Btw. Betraf es nur Debian und Abkömmlinge. PS. Jaja, die anderen haben keine Ahnung. :-)
 
@root_tux_linux: Das du keine Ahnung hast wissen wir schon lange! Informier dich sachlich bevor du dich hier ein weiters Mal lächerlich machst! Tritt der Fehler auch unter Windows auf? Oder hat es nur Linux Debian betroffen? Wenn du auf diese Frage sachlich eine Antwort findest, weisst du auch, dass es mit MS überhaupt nichts zutun hat und ein reines Open Source Problem war und auch durch was es verursacht wurde! Immer das letzte Wort haben..., dafür kein Ahnung haben. Hauptsache jegliche Tatsache leugnen und Linux ist unfehlbar! Lebe weiter in deiner Traum- Trollwelt...............Wie du selbst sagst, für Apache erstellen, was ist Apache? Open Source oder ein Produkt für von Windows! Braucht es unter Windows OpenSSL, oder hat Windwos eine eigene Zertifizierung für eine Windowsumgebung? Obwohl das mit dem eigentlichen Problem nichts zutun hat, zeigt es deinen Denkfehler auf! JetzT die entscheidende Frage, warum tritt das Problem nicht unter Windows, oder NICHT Debian Distri auf, wie z.b.Gentoo noch FreeBSD, wenn man z.B. ein Zertifikat für Apache erstellt hat? Warum nur unter Linux Debian? Edit: Da du ja mir nicht glauben willst und offensichtlich selbst keine Ahnung von Linux hast (war mir schon lange bewusst), glaubst du es villeicht einer Seite die du selbst gerne herbeiziehst wenn du hier den Troll spielen willst: Zitat: "Das Problem ist Debian-spezifisch, betrifft aber auch alle von Debian abgeleiteten Distributionen wie Ubuntu, das ebenfalls schon ein Update herausgegeben hat." Hier noch den Link: http://www.pro-linux.de/news/2008/12676.html
 
@Rumulus: Siehe: re:58 __-> BTW. - Lesen ist echt nicht dein Ding.
 
@root_tux_linux: Was man in deine Aussagen so alles rein Interpretieren kann...... tztz. Vor allem was hat das alles mit der News zu tun? Da wurden Server gekapert indem man die Rootpasswörter gesnifft hat. Die Server sind NICHT infiziert sondern werden missbraucht zum verteilen von Viren (gegen die sie selbst immun sind ) an Windowsrechner, die sich dann gegenseitig verseuchen. Sorry, ich mag zwar nicht euer technisches Verständnis haben, aber was hat das jetzt alles mit der Sicherheit und Anfälligkeit von Linux und Open Source zu tun? Muss man wirklich ein "exotisches" Bsp. wie OpenSSL heranziehen um zu Beweisen das Linux/OS (Hausgemachte)Lücken hat? Zumal dieses Bsp. ja nur einen Teil von Linux/OS betrifft? ....... etc.
 
@Rumulus: wo ist denn jetzt der berüchtigte Linux-Virus, der Linux so unsicher machen soll, den wollen wir jetzt schon noch sehen ^^ ..... Betreff SSL, was jetzt nichts mit dem Artikel zu tun hat verweise ich auch nochmal auf re:29. Bei jeder von dir erwähnten Gefährdung des System geht es um Schadcode der bereits auf dem System liegt und vom Benutzer explezit ausgeführt werden muss, trotzdem kaust du immer wieder den selben Mist durch. Alle anderen liegen im Unrecht nur du bist herabgestiegen, um uns über die angeblichen Linux-Viren zu warnen und das im "Dei Mutter ..... du hast doch keine Ahnung ..... wir (warum sprichst du von dir im Plural?) wissen das ..... ich habe die Beweise schon längst erbracht ... Style! Wir können dich doch hoffentlich wieder im nächsten Linux-Thema als Troll begrüssen, bis dahin cya
 
@OttONormalUser: Da muss ich dir zustimmen, OpenSSL hat mit der News nichts zu tun. Angefangen hat es wegen qa729 re17. lies diesen Beitrag und du wirst verstehen. Schau mal bei root-tux-linux auf die Zeiten, er änderte seinen Beitrag 20 später nach! Als ich ihn zum ersten Mal gelesen hatte, stand noch nichts von Debian. Mein Fehler, dass ich ihn nicht nochmal gelesen habe, als ich die Zeit dazu hatte ihm zu antworten. Dennoch versuchte er zuerst den Eindruck zu vermitteln wie viele hier, dass es auch unter anderen OS der Fall war! Was mich aber nicht wundert, was du selbst hier nachlesen kannst, dass man alle möglichen Ausreden genutz hat, dass offensichtlich ausschliessliche Debian Linux Problem von Linux abzuwenden, damit ja nicht der Fehler in Linux zufinden ist. Nach dem Motto, alle sind schuld, aber Linux macht keine Fehler. Sogar jetzt wo jedem klar sein sollte, steht keiner dazu, dafür wird z.B. von Yogurt unten weiter provoziert, er der sicher einer war, der keine Ahnung hatte. Wenn er nichteinmal dies einfache nachzuprüfende OpenSSL Problem verstanden hatte, wie will und warum sollte ich mit ihm noch weiter diskutieren? Unser root_to_linux hat hier in WF schon viele Unwahrheiten, Lügen und Schachvedrehungen geschrieben und sei ehrlich und sachlich, so schätze ich dich auch ein, dass er selten bis nie eine vernüftigen Beitrag hier abliefert! Hast du schoneinmal bei ihm erlebt, dass er zu seinen Fehler steht?
 
@Yogort: Glaube mir, wenn du nichteinmal Debian OpenSSL Problem verstehst, verstehst du viel zuwenig von Linux um mit mir über Viren zu disktuieren! Hört sich sehr argogant von mir an, meine ich aber nicht so, sondern ist eine sachliche Einschätzung, nachdem was du hier an Linux-Wissen dargeboten hast!
 
Wir Zeit einmal hier unteranderem die IP zu überprüfen, wird wohl einige Übereinstimmungen geben!
 
@Rumulus: OK, wie man auf SSL kam ist jetzt klar. RTL hat in dieser Diskussion doch meiner Meinung nach nichts falsches gesagt, und auch nichts abgestritten. In re22 sind Links zu Windowslücken, davon einige (auch ältere) immer noch offen. Was ja qa729 teilweise bestätigt, es kommt bei Windows öfter vor als bei Linux, auch wenn du EIN Gegenbsp. gebracht hast. Das RTL seinen Beitrag geändert hat, heißt was? Schau mal wie oft ich meine Beiträge ändere, weil etwas fehlt, falsch geschrieben ist oder einfach Missverständlich sein könnte. Linux ist der Kernel, wenn Debian nun einen Fehler hat, hat ihn Linux noch lange nicht, mehr war doch die Aussage gar nicht. Wenn XP Fehler hat, betrifft das doch auch nicht immer alle Versionen. Das wäre so wie wenn ich Win2K Fehler raus suchen würde und dann sage Windows ist unsicher. Ich habe eher das Gefühl, das ihr beide sehr oft aneinander vorbei redet. Ich beziehe mich jetzt auf diesen Thread, wo sagt RTL was falsches? Ich sehe ehrlich gesagt euren Streitpunkt nicht wirklich. Das er noch nie einen Fehler eingestanden hat, hab ich in der Tat noch nicht gesehen, allerdings kann ich seine und auch deine Aussagen teilweise gar nicht auf Wahrheit oder Unwahrheit prüfen, weil mir dazu das Wissen fehlt. Wie gesagt, ihr beide redet sehr oft aneinander vorbei, was dann zu dem Eindruck der "Unwahrheiten, Lügen und Sachvedrehungen" kommt. Das werft ihr euch ja gegenseitig vor.
 
@Rumulus: Und alle Lügen hab wurden mit gefakten Seiten gestüzt. Siehe re:22! Walnüsschen.
 
@Rumulus: Mein Edit: 14:22 / Dein Antwort: 17:32. Was mit Zeitmaschienen nicht alles möglichist. Walnüsschen.
 
@Rumulus : "OpenSSL hat mit der News nichts zu tun. Angefangen hat es wegen qa729 re17." [Rumulus Re:63]. SSL wurde hier zum ersten Mal bei re:21 von dir erwähnt, qa729 schrieb bei re:18, re:17 ist von DennisMoore. "verstehst du viel zuwenig von Linux um mit mir über Viren zu disktuieren" [Rumulus Re:64], also weil ich zu wenig von Linux verstehen würde, kannst du mit mir nicht über Viren diskutieren? Heißt das man benötigt erst ein Linux-Studium um über Viren zu reden? Dann sollten das wohl Sicherheitsfirmen mal anbieten, ich hoffe sie hast du auch über diese Kenntnis informiert, wenn nicht wird das höchste Zeit! Im übrigen diskutiere ich nicht mit dir, ich korregiere deine Fehler, was du selbst gefordert hast "Dies waren die Aussagen meines Beitrags! Was kann man davon verwerfen und warum genau?" [Rumulus Re:27]. Gruß
 
@Carp: Es hat mir bisher noch nie geholfen einen Post von Fusselbär zu lesen. So ist das auch dieses Mal.
 
Sehr gut, Linux! Weiter so xD
 
@kinterra: wie kindisch ....
 
@Ertel: Lass mich doch :)
 
Frag mich grad ob nun Linux oder Windows hier der böse ist^^
 
@puffi: Software ist nicht böse
 
@puffi: Eindeutig Linux. Böses Linux, pfui deiwel!
 
"Sinegubkos Liste umfasst nach seinen Angaben derzeit 77 IP-Adressen." - heise.de
 
@root_tux_linux: lol
 
@OttONormalUser: Hammer Botnetz aus 77 Server sofern wirklich jeder Server nur eine IP hat.
 
Hehe ihr seid lustig, streitet darum was sicherer ist. Soll doch jeder nutzen was er will :) .... und mit so tollen Argumenten, einmal im Kreis drehen, hehehe. Hier der echte Beweis das Linux super unsicher ist, aber vorsicht klicken auf eigene Gefahr : http://nichtlustig.de/toondb/090914.html ____ Vorsicht dies könnte den gesammten IT Sektor betreffen ^^
 
@AntiHype: Du hast ja auch deine Teil dazu beigetragen! Finde ich jetzt echt kindisch von dir......
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