iPhone: Gespeicherte Passwörter sind nicht sicher

Handys & Smartphones Das iPhone von Apple weist einen Bug auf, der dazu führen kann, dass die auf dem Gerät gespeicherten Passwörter ausgelesen werden können. Die Sicherheitslücke wurde von einem Nutzer namens 'rpetrich' entdeckt. mehr...

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Bild ich mir das nur ein, oder entwickelt sich dieses immer als "Super-Handy" angepriesene Hightechwunder schön langsam zum Flopp?
 
@Mister-X: Das bildest Du Dir ein. Die Verkaufszahlen und die Kundenzufriedenheit sprechen eine andere Sprache.
 
@Islander: ...was mich wundert. Immer häufiger liest man davon, was alles schief läuft: Passwörter unsicher, geringe Akkulaufzeit, verfärbung bei Überhitzung, explodierende Geräte... Ich persönlich würde mir so n Teil nicht kaufn wolln - vorallem nicht zu diesem Preis.
 
@Mister-X: Ja, wenn man den Medien immer alles glaubt ^^ : Verfärbung => Verfärbung kam von der Hülle, explodierende Geräte => 1. "nur" Glas kaputt gegangen 2. wurde das Gerät zuvor unsachgemäß behandelt.
Ich lobe das iPhone nicht in den Himmel, aber es polarisiert und zieht so auch übertrieben negative Nachrichten an.
 
@Mister-X: Was sind schon die paar Einzelfälle gegen Millionen funktionierender Geräte und zufriedener Besitzer?
 
@Runaway-Fan: Also ich möchte mein iPhone nicht mehr missen. Und bei meinem 3G hab ich auch keine geringe Akkulaufzeit oder Gehäuseverfärbungen. Und Explodiert ist es schon mal gar nicht. Das sind alles Ausnahmen die vorkommen können. Bei insgesamt bisher 30.000.000 verkauften iPhones ist sowas aber durchaus normal. Und das es lücken in der Software gibt ist auch usus. Das gibt es auch bei Windows Mobile. Nur wird es nicht so breit getreten wie beim iPhone. Und bisher gab es immer Updates die diese Lücken beseitigt haben. Wieviele Hersteller pflegen schon so ein Produkt. Gerade wenn man noch das erste iPhone sein eigen nennt. Das ist immerhin schon mehr als 2 jahre alt.
 
Firmware 2.0 war auch nicht betroffen, da diese Version kein Undo hatte.
 
@Islander: (+) kommt davon wenn man alles hirnlos glaubt und abtippt/kopiert.
 
Bugs kommen so gut wie in jeder Software vor, dafür gibt es ja dann Updates.
 
@IRweb: Aber solche Bugs... Würde man die Software vorher in einer großen öfentlich Beta testen (wie das Microsoft macht), würde solche Bugs auffallen.
 
@john-vogel: Seit wann gibt es große öffentliche Betas von Windows Mobile?
 
@tobias.reichert: Ich meine natürlich Windows. Windows Mobile Testversionen gibt es offiziell nur für Mitarbeiter und Entwickler. Allerdings hat jedermann die Möglichkeit, Windows Mobile Builds über die XDAs zu testen. Microsoft "verteilt" die Builds dort quasi (über einen "Build Pool") und die Developer passen sie dann an die jeweiligen Geräte an. Anschließend liest Microsoft natürlich in den Threads mit.
 
Wie oben bereits gesagt, bei 3.1 ist es behoben. Dann kommt nicht mehr "Undo" sondern "Eingeben widerrufen".
 
nur mal so nebenbei... wenn jemand auf diese weise dein passwort bekomment, hat derjenige eh schon dein iphone... da waers warscheinlich auch nicht schwierig die pwd irgendwie auszulesen...
 
@aldur: stimmt! und das problem ist ja eh nicht mehr vorhanden seit 3.1, von daher ist die sache nicht so tragisch...
 
@aldur: Genau den Gedanken hatte ich auch schon. Wenn jemand an ein Passwort ran kommen will, welches Software-Seitig gespeichert ist, dann kommt er da auch ran. Deswegen würde ich nie auf die Idee kommen z.B. meine Login-Daten fürs OnlineBanking im PC zu speichern. Die Passwortmanager (egal ob im Firefox, Opera, IE, Chrome oder Safari) würde ich nie für vertrauliche Daten verwenden. Ich speichere dort nur Login-Daten von Foren und ähnlichem, wo mir kein Schaden entsteht, wenn sie entwendet werden sollten.
 
"Demnach muss man lediglich den letzten Buchstaben eines gespeicherten Passworts löschen und dann das iPhone schütteln" Das ist ja mal was ganz Neues, eine "mechanische Bewegung" hilft, um Buchstaben eines Passwortes sichtbar zu machen. Ich habe kein iPhone, deshalb finde ich das schon ein wenig lustig.
 
@drhook: das iPhone hat einen eingebauten "Bewegungssensor"... und dieser wird hier dafür eingesetzt Eingaben Rückgängig zu machen (also durch das schütteln)... nur zur Info :)
 
@drhook: die funktion ist dafür gedacht das man eingaben schnell löschen kann, z.b. schreibste ne sms/email, merkst aber das du den totalen müll schreibst, einmal das iphone schütteln und zack ist alles, teilweise sehr praktisch. man kann die funktion natürlich auch deaktivieren.
 
@I Luv Money @zoeck : Danke für die Info. Wie schon gesagt, als nicht iPhone-Besitzer hört sich das mit dem "schütteln" doch sehr komisch an.
 
Wieso ist mein Kommentar von oben plötzlich weg?
 
@bryanad2: Hab ihn gelöscht.
 
@bryanad2: das nennt man Meinungsfreiheit bei WF. Passt Deine Meinung anderen nicht, so können Sie Deine Meinung mit genug - löschen. Tolles Feature, gelle.
 
@RohLand: Ja super. dabei hatte ich nur geschrieben das ich mit meinem iPhone zufrieden bin und keine probleme habe.
 
@bryanad2: und damit enstpricht du nicht der WinBild Massen Meinung...ist und bleibt hier halt ein zensierter Kindergarten....is so nen bißchen wie der Bussfahrer der absichtlich vor Dir die Tür zu macht...nur ein sein kleines bißchen "Macht" auszuspielen....ähnlich ist das hier mit den Minus geklicke :-)
 
Also ich habe noch die 3.0.1 und da ist es schon behoben!
 
Warum berichtet ihr nicht gleich über Windows 95 Bugs die schon seit 1998 behoben sind ?
 
Passwörter speichern ist generell nicht sicher.
 
iPhone: Gespeicherte Passwörter sind nicht sicher.....Mit der erst kürzlich veröffentlichten Firmware 3.1 hat Apple das Problem beseitigt.......ich fasse zusammen. die Passwörter sind nicht sicher obwohl sie aktuell doch sicher sind. Naja, ne Überschrift "Iphone-Passwörter sind nun sicher" hätte auch sicher weniger klicks gebracht.
 
Abgespeicherte Passwörter sind per se unsicher. Allgemeines Erstaunen, dass das auch bei Apple so ist?
 
Wie wär es mal damit die Falschinformation über iPhone OS 2.0 zu beseitigen?
 
Firmware 3.1, notfalls Sekundenkleber und ein Amboss :-)
 
iphone sch.. halt ......
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