Microsoft-Urteil: Schadenersatz zu hoch angesetzt

Recht, Politik & EU Ein US-amerikanisches Berufungsgericht hat Microsoft bezüglich des Rechtstreits gegen Alcatel-Lucent ebenfalls für schuldig befunden. Allerdings sei die geforderte Schadenersatzzahlung zu hoch angesetzt. mehr...

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Wenn man liest welches Milliarden (!) - $ - Volumen Microsoft in den nächsten Jahren verdienen wird mit Verkauf, Lizensierung, Support etc. von Win7 dürfte jede Zahlung unter 350 Millionen ja quasi ein Klacks sein, unabhängig davon ob die Schadenersatzsumme nun überzogen ist oder nicht 8-)
 
@pellewolf: is doch vollkommen egal ob es ein klacks ist oder nicht. Bloß weil jemand viel Geld hat, sehe ich nicht ein warum der mehr zahlen müsste
 
@pellewolf: Wenn für dich 350Millionen nicht viel sind, so bitte ich Dich mir lediglich 0,1% davon zur Verfügung zu stellen. Ich denke damit kann ich ne ganze Weile sehr Gut leben. Danke
 
@pellewolf: Da kennt sich ja jemand besonders gut mit Wirtschaft und Recht aus...
 
@pellewolf: M$ hat ja auch jede Menge Patente und findet bestimmt auch andere Firman die man verklagen kann, um sich das Geld von anderen "zurückzuholen". Ein Beispiel : TomTom
 
@scy: genau so ist es. Finde ich auch ungerecht. Aber irgendwie ist es doch immer so. Wenn jemand vor Gericht steht dann wird unterschieden, ob es ein normaler Arbeiter ist, oder ein Geschäftsmann und anhand dessen wird der Tagessatz etc ermittelt.
Oder wer mehr verdient soll mehr Steuern zahlen.

Ich meine es hat doch seinen Grund warum jemand mehr verdient, es sollten für alle die gleichen Steuern und Strafen gelten.

Und so auch bei Microsoft, nur weil das Unternehmen gut dasteht, meint jeder das man es ausplündern kann.
 
@andi1983: Also ehrlich gesagt muss man zwischen Steuern und Strafen schon unterscheiden. Sind ein völlig verschiedenes Paar Schuhe.
 
@pellewolf: was für ein Quatsch: 350 Millionen ist für niemanden und für kein Unternehmen ein Klacks...
 
...."geschütztes Verfahren zur Auswahl von Kalenderdaten in Programmen"....für WAS gibt es alles Patente??? Oh man...na ja, bevor jetzt wieder jeder "MS hat doch genug Geld" brüllt, und nicht checkt das 350 Millionen dennoch viel sind, begnüge ich mich mit einer in den Raum geworfenen Summe: So 200 Millionen sollten genug sein..*hust*
 
Ohne Softwarepatente wäre das nicht passiert.
 
@Memfis: Und ohne Gesetze auch nicht... (oh ich sehe böse Minuse kommen). Man sollte nur nicht jeden Müll schützen lassen können, Software-Patente an sich würde ich aber nicht verteufeln...
 
Sind die bei fileshareing doch auch immer und wer meckert da?
 
@zaska0: na Du und die armen, ausgebeuteten, in den Ruin getriebenen, von jeglicher Rechtstaatlichkeit verlassenen Filesharer z.B.
 
@GordonFlash: Schön zu sehen, das du nicht im geringsten verstanden hast, was ich geschrieben habe. Aber auch dir sei es vergönnt, gepostet zu haben. [OT] Leute, ich habe noch garkein kein Minus. Was los mit euch?
 
Apropos Schadensersatz: Da muss einer ca. 1200 Euro Schadensersatz einem Kunden wegen dem "Sony-Rootkit" zahlen: [heise.de] http://tinyurl.com/qynbec
 
@Fusselbär: Das Problem dabei ist, dass der Händler sich den Schadensersatz nicht vom eigentlichen Verursacher (Sony) zurückholen kann.
 
@drhook: Hat der Händler das bislang überhaupt versucht? Das könnte noch interessant werden, falls der Händler das mit Nachdruck versucht, sich den Schaden zuzüglich verursachter Kosten von seinem Lieferanten zurückzuholen. Möglicherweise entscheiden deutsche Gerichte, dass Sony längst nicht aus dem Schneider ist, nur weil Sony mal einigen Opfern des Sony-Rootkits in der USA so um die 6 oder 7 US-Dollar fünfzig als Stillhalteprämie gegeben hatte.
 
@Fusselbär: Die Frage ist wohl eher ob der Händler sich das ganze "Theater" mit Sony antut, denn freiwillig werden die von Sony wohl nicht zahlen.
 
Das Doppelte ist noch zu wenig! Diese Dealer sollen was abgeben!
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