Safari auf dem iPhone: Phishing-Schutz unzuverlässig

Handys & Smartphones Mit dem iPhone OS 3.1 hat Apple einen Phishing-Schutz für den mobilen Browser Safari eingeführt. Ersten Berichten zur Folge funktioniert der Dienst oft gar nicht oder nur inkonsistent. Eine Erklärung für das Verhalten gibt es nicht. mehr...

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vorher gab es überhaupt keinen schutz - es ist also schon mal ein fortschritt gegenüber früher. immer das gemeckere!
 
@coolbobby: lol
 
@coolbobby: also "Schutz" nenne ich das nicht mehr ...."beim nächsten Versuch klappt es dagegen problemlos. " sowieso ziemlich blamabel was Apple sich so leistet in letzter Zeit: Kunden mundtot machen z.b., um sich Rückrufaktionen zu sparen...finde die GEräte ja ganz nett, aber vieeel zu teuer, aber solange es die Apple-Jünger kaufen ist dei Welt ja i.O. für den Meister...
 
@pubsfried: ich sehe das nicht als bug, denn wenn du einmal darauf aufmerksam gemacht wurest, und du es nochmals versuchst, dann ist es nur logisch dass du trozdem auf die seite wills, und er dich durchlässt.

was wäre das für ein geschrei, wenn er die seite komplett sperren würde? ein paar vögel würden dann wieder heule von wegen zensur?
 
@pubsfried: stellt sich die Frage wer hier mehr manipuliert ist - Du, weil Du jeden WF Artikel hier als bare Münze siehst, oder der Apple Jünger der auf Apple Produkte steht.
 
@Strappe: Ich halte diesen Bug insofern für gefährlich, dass er den Benutzer in Sicherheit wiegt, letztendlich aber keinen vollen Schutz bietet. Denn es ist ja nicht so, dass immer eine Warnmeldung angezeigt wird. Es wird ja berichtet, dass teilweise garkeine Warnung kommt.
 
@Strappe: noch was wichtiges ! "Safari's anti-phishing database is downloaded while the user charges their phone in order to protect battery life and ensure there aren't any additional data fees," Apple spokesman, Bill Evans, told The Loop. "After updating to iPhone OS 3.1 the user should launch Safari, connect to a Wi-Fi network and charge their iPhone with the screen off. For most users this process should happen automatically when they charge their phone."
 
sicherheitsspezialist *g*, googelt doch mal nach firmen und ihre funktionen anstatt ihnen dauernd fantasienamen zu geben die dazu noch sehr suggerativ so wie einem falsche bilder projezieren.
 
Diese Leute hätten vielleicht erstmal einfach die ANLEITUNG lesen sollen. Dort steht nämlich gnaz deutlich, dass die Phishing-Datenbank auf dem iPhone über iTunes synchronisiert werden muss. D.h. man muss das iPhone an den Rechner anschließen, so dass es geladen wird, dann wird die Phishing-Datenbank von Safari auf dem Mac/PC auf das iPhone übertragen, so dass sie von Safari Mobile verwendet werden kann. Das iPhone lädt diese Datenbank nicht selbst herunter, da die ziemlich groß sind und das natürlich Datenvolumen erzeugen würde.
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