Forscher: Anonymisierung von Daten ist eine Illusion

Datenschutz Paul Ohm, ein Juraprofessor aus den USA, hat in einem neuen Forschungspapier nachgewiesen, dass eine Anonymisierung von großen Datenbeständen eine Wiedererkennung Einzelner kaum verhindert. mehr...

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Neue Interpretation vom Ohm'schen Gesetz :D
 
@Bamby: Jau! :-)) Die Amis rechnen ja in Pfund. Kann mir das dann so vorstellen, wenn einer ins Fachgeschäft kommt und einen Widerstand kaufen möchte: "Ich hätte gerne 2 Pfund Ohm!" "Darf es etwas mehr sein?" :-)))
 
@vollhorst: Der is sooo schlecht, dass er fast wieder gut is xD
 
War doch schon lange klar. Wenn sich diese ganzen Datensammler am besten noch mit dem Staat vernetzen, dann Gnade uns Gott!
 
@ToBit: Bei wem glaubst du hat unser Staat soviele Schulden?
 
Naja, nicht wirklich überraschend: Der IMDB-Datenbestand war ja nicht anonymisiert, denn die Bewertungen und Kommentare sind sichtbar einzelnen Benutzern zugeordnet. Es ist also nach wie vor ein nicht anonymisierter Datenbestand mit im Spiel, der zum Abgleich herangezogen wurde. Wenn ich nun Muster in einem nicht anonymisierten Datenbestand habe, kann ich natürlich nach ähnlichen Mustern in einem passenden (beide Male geht es um Filmkonsumverhalten) anonymisierten suchen, und bei Ähnlichkeiten festlegen "diese Daten gehören zu dem bekannten Benutzer des nicht anonymisierten Datenbestandes". Klingt jedenfalls für mich nicht nach einem unerwarteten Ergebnis.
 
@FenFire: "Wie etwa bei den vor einiger Zeit von AOL veröffentlichten Aufzeichnungen....bei denen Einzelne identifizierbar waren,....zwar ihre IP-Adresse....gelöscht war, sie aber nach ihrem eigenen Namen und anderen spezifischen Interessen gesucht hatten." Aha, und wie passt deine These z.B. zu diesen Vorfall?
 
Fazit: "Erst garnicht sammeln, dann gibt es keinen Schaden bei Datenklau, Anonymisierung klappt wunderbar, Adressenhandel wird verhindert usw..."
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