England: Notebook mit 43.000 Schülerdaten verloren

Datenschutz In der britischen Stadt Wigan kam ein Laptop, auf dem sich über 43.000 Datensätze von Jugendlichen und Schülern befanden, abhanden. Auf eine entsprechende Verschlüsselung wurde hierbei verzichtet. mehr...

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Und wenn jetzt noch dazustehen würde, dass es ein MacBook gewesen ist...
 
@Sm00chY: und dann? Ich doch egal auf was es gespeichert worde, unverschlüsselt ist bei sensiblen Daten egal auf welchem Betriebssystem schlecht.
 
@Sm00chY: Dann wärs egal gewese beim ersten einschalten explodiert das ding so und so aufgrund unsachgemäßer behandlung ^^ *duck und wegren ^^*
 
@-Revolution-: Bei der Explosion tötet es dann sogar noch 43.000 Schüler. ^^
 
@Sm00chY: ohh man das tut doch schon weh oder???? was hat das damit zu tun ???
 
@lilalilifee: Wenn Du die Winfuture News regelmäßig verfolgen würdest, dann hättest Du wohl auch die Anspielung auf den Spinner verstanden, der vor kurzem mit seinem MacBook zum Apple Shop gestiefelt ist, weil dem sein Kinderporno-Kram nicht mehr befriedigend funktionierte. Der Angestellte im Apple Shop tat dann das Richtige und verständigte die Polizei. Hier sind auf einen Schlag Datensätze von 43.000 Kindern betroffen! Unverantwortlich ist das, so viel Daten über Kinder zusammen zu raffen. Damit kann ja sonstwas angestellt werden!
 
@Fusselbär: Naja, was heisst unverantwortlich, so viele Daten über Kinder "zu raffen"? Es steht ja nirgends, welche Informationen über die Betroffenen die Daten enthielten und zu welchem Zweck sie dienten. Eine Schulbehörde z.B. kann ohne entsprechende Daten über die Schüler ihre Arbeit nicht verrichten. Findest Du es auch unverantwortlich, wenn diese die Schülerdaten "raffen"?
 
Wann gehen endlich die Behörden über konsequent Festplatten und Datenträger zu verschlüsseln?
 
@zivilist: Zu kurz gedacht: der beste Datenschutz ist Datensparsamkeit! Was haben überhaupt 43.000 Schülerdaten in einem Büroraum verloren?
 
@Fusselbär: So ein Unsinn. Willst du die ganze Verwaltung von Schulen wieder mit Lochkarten speichern oder was?
 
@xep624: Independence Day hat man auch mit Morsecode geschlagen :)
 
@xep624: Aber nein, auch auf Lochkarten wären die Daten ja noch gespeichert. Der Verzicht auf jegliche Datenhaltung resultiert also darin, dass die Schulbehörde keine Ahnung hat, wer bei ihnen in die Schule geht, gehen sollte, ... Zeugnisse gibt's dann natürlich auch keine, da keiner weiss welche Noten die Schüler haben (geschweige denn wie sie überhaupt heissen...)...
 
@FenFire: Aber niemand kann 28.000 Lochkarten aus einem Büro klauen, ohne dass jemand es merkt :-)
 
@xep624: Die Vorstellung ist grandios.
 
Sorry, aber wie kann denen so ein wichtiger Laptop abhanden kommen, einfach so???
 
@DasFragezeichen: "Der Rechner soll sich in einem verschlossenen Büroraum befunden haben." ... immerhin ging er nicht auch noch aus Unachtsamkeit flöten. Womit diese News schon fast was Besondres ist.
 
@DasFragezeichen: Büroangestellte hat Feierabend, lässt das Ding stehen. Einer dieser 43000 Schüler bemerkt, dass das Fenster auf Kipp steht, klettert rein, klaut das Ding. Helle Aufregung um die vielen Daten und iwo sitzt ein 16Jähriger und spielt ein Ballerspiel auf seinem neuformatierten geklauten Laptop.
 
@StiXX: das iw immer noch die optimischste ansicht... die andere wär, dass irgend ein irrer das alles online stellt, die daten für immer irgendwo im netz rumgeistern, sei es in tauschbörsen, foren usw... und die schülter mit all ihren "jugendsünden" für immer die deppen sind, weil jeder weiss was sie angestellt haben
 
@ratkiller: Grade an einer Schule war es zu 99,9% ein Schüler der sich eher selber bereichern wollte.
 
@StiXX: Schonmal eine Schule mit 43.000 Schülern gesehen?
 
Die Briten etablieren sich allmählich als unangefochtene Spitzenreiter beim Datenverlust.
 
@localghost: du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Die Zahl der Datenverluste, welche sich in GB ereignen übertrifft alle anderen Meldungen aus anderen Ländern um Längen...

oder aber die Informationspolitik ist in GB einfach ~besser~...
 
@localghost: Mag man aufgrund der Berichte glauben. Aber das wirklich sehr lesenswerte Interview sollte einem die Augen öffnen: "Wir verlieren die Daten auch, nur sagen wir es nicht." http://tinyurl.com/l3hn34
 
Datensparsamkeit ist der beste Datenschutz! Gewöhnt endlich Behörden das völlig enthemmte zusammenraffen von persönlichen Daten ab! Die persönlichen Daten sind bei denen schlichtweg in schlechten Händen! Das sind nun mal die Fakten, welche durch solche Skandale immer wieder an das Tageslicht gebracht werden.
 
@Fusselbär: Weißt du denn, um welche Daten es sich handelt? Vielleicht wars ja einfach nur das Verzeichnis aller Kinder und der zugehörigen Schulen. Zurück zu handgeschriebenen Ordnern, oder was? Ich wette, du bist auch einer der ersten, die meckern, wenn das Jugendamt wieder irgendein Kind als Karteileiche nicht beachtet hat. "Oh - wieso wußten die nichts von dem Kind? Skandal!" etc....
 
@xep624:

Sag mal spinnst du? Ist doch egal was für Daten drauf sind. Wirklich SCHEISS egal. Ist doch mies wie mit Daten von vielen/Fremden umgegangen wird. Hier paar Daten ins Internet gelang da ein paar Kundeninformationen verschlampt. Ich hoffe dich betrifft es auch mal dann hast du eine andere Einstellung.

Fusselbär hat einfach recht. Wenn man nicht jeden kleinen mist speichert kann er auch nicht verloren gehen.
 
@Sire-bRaM: Danke. Hoffst du auch auf Krankheiten für mich? Oder Todesfälle in der Familie? Seeeehr freundlicher Diskussionsstil. *kopfschüttel*
 
Nur eine Verprlichtungserklärung ? Das ist ungehäuerlich das sowas noch nichtmal hart bestraft wird , genau wie in Deutschland. Kein Wunder das es die Piratenpartei gibt die das Thema endlich mal angeht.
 
Warum führt eine Stadt mit 87 000 Einwohnern eine Datenbank mit 47 000 Schülerdaten, aus der eigenen Stadt können die ja nicht wirklich sein und aus dem Verwaltungssitz welcher 305 000 Einwohner hat ja auch nicht wirklich alle ergo was waren das für Schülerdaten die dort gesammelt wurden?
 
@Antimon: Vielleicht sind auch historische Daten dabei, weil man sich gewisse Dinge einfach aufheben muss. Eventuell gehen dort auch Kinder zur Schule, die nicht in der Ortschaft leben.
 
Der wie vielte Fall war das nun in England?
 
@x=y_Mathe-für-Profis: Dieser Witz hat schon soooooooooooooooo einen Bart^^
 
Wie war das noch mit den SSDs von gestern? Produktidee Fernsteuerung und schon hat sich das Problem in Wohlgefallen aufgelöst.
 
schon sagenhaft was briten so an daten verlieren und dann wollen sie noch eu weiten pc zugriff durchsetzen.
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