Asus: Günstiger E-Book-Reader mit 2 Touchscreens

Peripherie & Multimedia In den letzten Wochen stellten immer mehr Firmen ihre E-Book-Reader vor. Offenbar gehen Analysten davon aus, dass man in dieser Branche zukünftig viel Geld verdienen kann. Auch Asus will mitmischen und will deshalb einen ganz besonderes ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das sieht mal richtig vielversprechend aus!
 
@maler_hans: Das sieht mal richtig filigran und zerbrechlich aus! Mal sehen, ob das finale Design einen robusteren Eindruck macht.
 
@maler_hans: die technischen daten klingen gut, allerdings wäre mir das ding zu groß mit 2 displays.
 
@nesto: Du weisst doch gar nicht ob das Gerät grösser ist als die mit einem Screen. Der Witz ist natürlich, dass man die Touchscreens zusammenklappen kann....
 
@nesto: Das wäre endlich mal ein eBook Reader, den ich mir evtl. sogar zulegen würde und zwar aus dem einfachen Grund, dass es zwei Displays statt einem hat. Ich finde, dass das einfach mehr feeling beim Lesen gibt. Die "Budget" Version würde da auch vollkommen reichen, obwohl die UMTS & Browser Funktionaltität der größeren Variante auch interessant klingt.
 
@Big_Berny: wenn die Hand hier wirklich den richtigen Maßstab angibt, ist das Teil bestimmt DIN A4 groß. Oder zumindest nicht viel kleiner. Und dann noch der Rahmen dazu. Ich finde, es sieht interessant aus, und wenn es genug zusätzliche Features hat, wäre es durchaus möglich dass ich mir für den günstigen Preis eins kaufe.
 
@maler_hans: Muss ich Dir zustimmen. So stelle ich mir nen E-Book-Reader auch vor. Kommt halt der klassischen Vorstelleung eines Buches am nächsten.
 
Und hätte man nur einen Touchscreen verbaut, wäre er noch günstiger, und würde sicherlich noch reißenderen Absatz finden.
 
@Sehr-Gut: ...und würde sich sogar als Nintendo-DS Emulator eignen :)
 
Ich bin froh dass ich noch keine Brille tragen muss, aber wenn ich so daran denke dass ich vielleicht in Zukunft durchgehend auf Displays starren soll um mehrere 100 Seiten zu lesen, kann ich schon anfangen doch mal an Super Angebote von Fielman oder so zu achten :) Ich bleib bei Papier, und wenn ich im Inet surfen will kann ich noch immer ein Netbook kaufen.
 
@xneaerax: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier - thx!
 
@xneaerax: ein wirklicher e-book reader, was dies nicht im klassischen sinne ist, hat ein e-ink display, weclhes sich wie papier liest
 
@felixfoertsch: und was willst du mir damit sagen? Das die Teile noch immer schlechter sind als Papier??
Meine Augen ermüden schnell wenn ich intensiv auf ein Display schauen muss. Deswegen bleibt Papier weiterhin mein Favorit, und mehr sag ich auch nicht.
 
@xneaerax: da es nicht leuchtet, macht es für die augen keinen unterschied zu papier, trust me
 
@xneaerax: Hättest du den Artikel gelesen, anstatt gleich zu posten, wüsstest du, dass E-Paper Papier nachempfunden ist. Lesen von einem E-Paper Display ist wie lesen von Papier. Es gibt keinen Unterschied. Ich habe es selbst sogar schon getestet. Zugegeben, es hat noch viele Nachteile (langsames Umblättern zum Beispiel), aber den den du anführst, diesen Nachteil hat es NICHT.
 
Wenn das zwei eInk-Displays sind, wäre das sicher ein super Gerät. (Am besten natürlich umschaltbare Bildschirme eInk<->normal)... Allerdings würde ich noch eine Version dazwischen bevorzugen: Mit W-Lan und Browser, aber ohne UMTS...
 
Sieht nett aus, auch der Preis....und ohne UMTS immer gerne!
Wäre die erste richtige Alternative zu den teuren Prügeln von Amazon und Sony.
 
Ich finde das grundsätzlich nicht uninteressant. Es ist schliesslich normal das diese Schritte gemacht werden, auch oder gerade wenn es soviel "Gegenstimmen" gibt.
Denkt mal an die Resonanz als der allererste Handheld auf den Markt kam :)
Was mich persönlich interessieren würde, kann so ein E-Bookreader die "gängistgen" Dateiformate darstellen *.pdf *.doc oder wieder nur ein "spezielles" Dateiformat?
 
eigentlich bin ich gegen solche geräte, ich habe lieber papier in der hand. wenn man aber bedenkt, das an der uni manche dozenten meinen, nur weil man jetzt per PDF vorlesungsunterlagen online stellen kann, man die seiten mit müll ohne ende vollstopfen kann und nihct mehr das wesentliche auf kopiervorlagen packt, lohnt es sich schon fast. nicht nur wegen der umweltliebe, aber 1500 seiten duplex pro semester drucken geht auch ins geld.
 
Hoffentlich nicht so ein DRM-verseuchtes Stück Elektroschrott.
 
Wow - bisher war ich kein Freund dieser Geräte, allein auf Grund des Preises. Sollte Asus diesen Reader (der scheinbar ein Farbdisplay besitzt) zum besagten Preis in Europa veröffentlichen, dann werde ich mir dieses Gerät kaufen. Natürlich ist Papier atmosphärischer, doch die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach. Natürlich nur, wenn alles stimmt: Farbdisplay, Preis, Formatvielfalt, Akkulaufzeit ect. (Wenn der Reader in absehbarer Zeit zu diesem Preis auf den Markt kommt, dann ist ASUS ziemlich konkurenzlos) mfg web189
 
Hmmm, es sieht so aus, als würden die Displays aus eigener Kraft leuchten. Das halte ich für einen eBook Reader, der das "richige" Buch ersetzen soll, ungeeignet. Was soll ich mit einem elektronischen Buch, bei dem ich alle 3 Stunden den Akku laden muss? Normales ePaper sollte für einen eBook Reader ausreichend sein. Für alles andere kann ich auch nen Tablett PC nehmen und da meine Bücher lesen. Generell finde ich die Idee mit zwei Touch Screens jedoch gut.
 
kein eink = kein ebook reader. höchstens ein weiterer grund für die generation "sehilfe dank zuviel IT".
 
Das Teil ist bestimmt bei Zeiten kaputt, wenn man es mal etwas "rustikaler" zuklappt. Aber dennoch kommt das Gerät vom reinen Handling her eher an ein herkömmliches Buch heran, ohne dessen Nachteile zu übernehmen.
 
Ich finde finde das ding unten in der mitte viel zu groß und globig. Wie blöd muss das denn im zugeklappten zustand aussehen. Ansonsten sieht es sehr schick aus.
 
na ob in zukunft sowas ein echtes buch ersetzen soll?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

ASUS Zenbook im Preisvergleich