Forscher entwickeln Opensource-Digitalkamera

Foto & Digitalkameras Forscher der Stanford University entwickeln derzeit eine Digitalkamera, deren Software sich vom Nutzer komplett anpassen lassen soll. Normalerweise ist die verwendete Firmware immer vom Hersteller vorgegeben und lässt sich selten austauschen. mehr...

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"Forscher entwickeln Opensource-Digitalkamera" - Firm/Software!!
Oder steht die Kamera jedem frei zu Verfügung und kann beliebig kopiert und vervielfälltigt werden? :)
 
@bambam84: Du meinst wohl, es steckt in jedem ein kleiner Chinese, der alles kopieren will ^_^
 
@bambam84: opensource hat nix mit beliebig kopieren und vervielfaeltigen zu tun!
 
@bambam84: OPENSOURCE! was kann man da denn nicht verstehen?
 
@lesnex: Die Ironie vielleicht? :-)
 
@bambam84:
Die Quellen dieser Kamera sind offen: das heißt du kannst dir die Bauzeichnungen runterladen und darfst dann diese Kamera nachbauen.
Du hast es nicht verstanden.
 
@Sehr-Gut: ne ich finde die frage berechtigt, laut der Überschrift würde ich jtzt davon ausgehen, dass die n Kamera von grund auf entwerfen. Nach lesen des Textes, verstehe ich das so, dass die nen Model haben und dafür einfach ne neue Software entwickeln... oder versteh ich es gänzlich falsch?
 
@flatsch: Kennst du viel Opensource-Hardware, die frei kopiert werden darf ? Wenn du einen PC kaufst, auf dem Linux ist, darfst du den PC (dessen Hardware) selbst ja auch nicht kopieren.
 
@Mad-Evil:
bei dem Linux-PC ist selten quelloffene Hardware dabei. Aber Open-Source-Hardeware gibt es durchaus: http://en.wikipedia.org/wiki/Open_source_hardware
 
@Mad-Evil: Linux ist ja auch nor Quelloffen, aber nicht die Hardware die du benutzt
 
@bambam84: vielleicht werden ja genau wie beim opensource handy die schaltpläne offen gelegt..
 
Uiuiui ... Kann die dann auch die fertigen Fotos gleich twittern? ^^
 
Die Technik zur Verbesserung der Videoaufnahme klingt wirklich sehr interessant. Bin gespannt, wie das Ergebnis aussieht.
 
Sehr interessant! Es juckt mir gleich in den Fingern mit eigenen Presets zu experimentieren.
 
auf einigen alten ixus von canon gibts auch gehackte firmware wo man mit rumspielen kann :)
 
@LoD14: Du meinst das CHDK? Das ist interessanterweise legal und nicht gehackt. Da bei der Kamera hier auch nur die Software gemeint ist, ist es nur wenig mehr als das CHDK. Ich nutze es z.B. als Fotofalle: Fotos machen, wenn sich vor der Kamera was bewegt. Man kann viele nette Dinge damit machen. Wer eine Canon hat kann ja mal schauen: http://chdk.wikia.com/wiki/CHDK.
 
@Timurlenk: Total genial! Vielen, vielen Dank! Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass sowas ja funktionieren könnte. Und - was ein Zufall - ich habe eine Canon und es natürlich sofort ausprobiert. Es funktioniert! Einfach grandios. Ich liebe solche Spielereien! :-)
 
OpenSource-Firmware bei den etablierten Herstellern würde ich begrüßen, aber eine komplett eigenentwickelte Kamera für unter 1.000 Dollar? Da traue ich dem Sensor nicht viel zu. Zumal diese Kamera für jedes Objektiv-Bajonett hergestellt werden müsste... oder wollen die gleich noch einen kompletten Objektiv-Fuhrpark entwickeln? Vom Zubehör wie Fernauslöser, Blitzen etc. ganz zu schweigen.
Netter Gedankenanstoß für die etablierten Marken, aber als alleinstehendes Produkt sehe ich keine Chancen.
 
@Tyndal: schau dir mal das video an. es ist auch gar nicht angedacht, das ding auf dem markt zu verkaufen.
 
son quatsch ... schon heute muss man sich durch das menü kämpfen um nur ein bild zu machen. also ich würd gern nur den auslöser drücken, anstatt mich 10min mit dem lichtmesser hin zu stellen um das licht zu messen (so wie ganz früher)
 
@Nomex: Für Einstellungsfaulheit gibt es einen Automatikmodus... Und wenn man mehr will, muss man eben auch mehr einstellen :-)
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