FileZilla Server 0.9.33 - Open-Source-FTP-Server

Dateitransfer FileZilla Server ist ein kostenloses Tool zum Aufsetzen eines FTP-Servers. Bei der Entwicklung der unter einer Open-Source-Lizenz freigegebenen Software wurde großen Wert auf eine einfache und verständliche Bedienung gelegt. mehr...

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fileZilla ist nicht der beste FTP client, aber er ist kostenlos und tut sein Werk. Ich hätte lieber SmartFTP, doch der ist sehr teuer inzwischen und tut in der Demoversion kaum mehr was, schade. Werde ihn mir irgenwann zulegen, denn der ist zuverlässig und sicher. Filezilla könnte sich etwas mehr anstrengen, dann wäre es ne tolle sache. Irgenwie hat das projekt wohl ne Ladehemmung oder Geldsorgen, leute mit Geld spendet, damit die bessere Entwickler einstellen können! Mit der Server Version habe ich noch keine Erfahrung, die braucht man nicht so oft. Aber auch ne schöne Sache. Fehlt noch ne e-Mail Server Version,...
 
@filewalker1: Kann man den EMail-Server nicht auch so betreiben?
 
@filewalker1: Ich bin mit dem Client und dem Server hoch zufrieden. Beide arbeiten bei mir seit längerer Zeit ohne Fehler und machen das, wofür ich sie brauche. Fehler werden sehr zügig durch den Hersteller behoben und stehen als Update zur Verfügung. Von daher... meine Empfehlung...!
 
@s3m1h-44: Einen E-Mail Server kann man nicht so ohne weiteres betreiben. Zum Einen musst du den MX Record des DNS Servers der gewünschten Domain auf diesen Server mappen, was bei Dynamischen IPs nicht ohne weiteres möglich ist. Und ohne MX Record kein Mail Empfang. Weiterhin benötigst du einen SMTP Dienst zum Versenden von Mails und einen POP3 oder IMAP4 Dienst zum Empfangen der Mails. Weiterhin sollte der Server über einen Reverse DNS eintrag verfügen. Andernfalls könnten andere Mailserver den Empfang der Mails von diesem Server ablehnen. Einfach drauf los klicken reicht bei einem E-Mail Server nicht.
 
@muzzle: In Bezug auf FTP Server unter Windows wäre ich aus Sicherheitsgründen vorsichtig. Ohne vernünftige Sicherheitsmaßnahmen hat man unter Windows sehr schnell eine große Sicherheitslücke. Gerade der sog. "Passive Mode", der unter Windows sehr gerne eingesetzt wird, birgt massive Sicherheitsrisiken, da hier zusätzlich freie IP Ports oberhalb von 1024 verwendet werden. Da unter Windows die meisten Firewalls anwendungsorientiert und nicht portorientiert arbeiten, kann es passieren, das hier einfach Ports durchlässig werden, weil die Anwendung in der Firewall zugelassen ist. Das hat natürlich zur Folge, das Angriffen Tür und Tor geöffnet sind.
 
@filewalker1: Zum Thema Client: Das ist immer eine Frage, was man sich wünscht. Zuverlässig und sicher ist der Filezilla Client auch. Ich muss sagen die ersten 3er Versionen vom Filezilla Client waren auch nicht mein Fall, oder es hat ständig was gefehlt. Aber inzwischen hat es alle Funktionen die ich brauche: Auto-Reconnect, synchroner Verzeichniswechsel, SSHv2 und FTP Support, Bookmarks für häufig benutzte Ordner und vieles mehr.
 
schön wäre doch mal einen annehmbare GUI zu implementieren..
ansonsten nichts daran auszusetzen..

Daumen hoch
 
@plus: Was ist an der GUI auszusetzen? Und vor allem: Wie oft siehst du die GUI?
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