Angriffe aus Fernost auf deutsche Behördenrechner

Hacker Angeblich sind zahlreiche Behördencomputer in Baden-Württemberg einem verstärkten Aufkommen von Cyberattacken ausgesetzt. Ausgehen sollen die Angriffe aus China. Nun soll eine Abwehrmöglichkeit her. mehr...

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Sensible Daten sollte man auch nicht an PCs/Macs oder sonstige Computer speichern, die mit dem Internet verbunden sind.
 
@ProSieben: Ist aber etwas schwierig, wenn mit genau diesen Daten Standortübergreifend gearbeitet wird.
 
@Jzz: Und warum genau muss dann dieses standortübergreifende Netzwerk einen Internetanschluss besitzen? Mir wäre da kein wirklicher Grund bekannt.
 
@Antimon: Wie soll man sich denn sonst mit Rechnern in anderen Städten verbinden? Auch ein Intranet benötigt afaik Internetzugang, um zu funktionieren. Zumindest ist das mein Kenntnisstand, eventuell weißt du es ja besser als ich. Einizge andere Möglichkeit, die mir jetzt einfallen würde, wäre ne komplett eigene Leitung.
 
@Antimon: Solche Kommentare sollte man nicht abgeben wenn man keine Ahnung davon hat wie man ein Flächendeckendes Intranet aufbaut. Soll jetzt jede Firma die mehrer Standorte hat selbst Leitungen legen (abgesehen davon das es nicht geht ^^)?
Wenn dir kein Grund bekannt ist dann hast auch ehrlichgesagt keine Ahnung und solltest dir lieber Zeit für Themen nehmen von dennen du vieleicht Ahnugn hast.

Hier noch zum nachlesen : http://de.wikipedia.org/wiki/Intranet

und dort solltest du auch noch auf "Standleitung" klicken.
 
@Jzz: o___O Eine Netzwerkverbindung != Internet! An der Hochschule sind die Server mit Daten auch nur im Netzwerk! Und von ausserhalb kommt man nicht an die Daten, nur die Rechner!
Einzige Internetmöglichkeit ist für Thunderbird (was an der HS genutzt wird) die Ports zum Emailabfragen, und die sind nur an dem Emailserver angeschlossen welcher als einziger Internetzugang hat. Rechner die Internetzugang haben sind nicht im Netzwerk/Intranet!
 
@DUNnet: Weis nicht welche HS du meinst aber die wo ich kenne benutzten nicht Thunderbird. Und ein Mail Server (auch Exchangeserver genannt) ist meistens nicht direkt an einer Internetleitung angeschlossen da kommt wenn nocht ein Proxy Server.
Ich kenn auch ehrlichgesagt keine HS die keinen Internetzugang hat.Oder glaubst du das die Professoren oder Dozenten keinen Internetanschluss im Büro haben(am gleichen Rechenr wo sie auch sonst Arbeiten?)
 
@DUNnet: Und wie soll man mit einem hausinternen Netzerk eine Verbindung mit Arbeitsrechnern in anderen Gebäuden, Städten, Regionen ermöglichen? Sitzen doch ncht immer alle in einem Bürogebäude. Behörden haben in der Regel viele Zweigstellen. Die Leute dort könnten dann nicht auf die Daten zugreifen.
 
@Jzz: VPN als Bridge zwischen mehreren Netzwerken übers Internet? Klar kann man ein Netzwerk bauen, welches sich über das Internet bewegen, aber der Rechner selbst kein Internetzugriff hat: z.B. mit Hilfe von Routing Tabellen.
 
@Bugfix: "VPN als Bridge zwischen mehreren Netzwerken übers Internet?" Eben, übers Internet. Und etwas, was ans inet angebunden ist, ist auch angreifbar (ob von innen oder von außen). Wie sonst wäre es Möglich, dass selbst die Netzwerke der U.S. Army oder des Pentagons gehackt werden, denen man ja ein größeres Know-How zuschreiben würde. Hinzukommt ja dann auch noch, dass die Mitarbeiter ja eine Möglichkeit haben müssen, um Mails abzurufen. Kommt also Schadcode per Mail, ist ja dann kein Ding, die Daten auszuspionieren.
 
@Neostorm: Schonmal von Novell GroupWise gehört? Auch ein verbreiteter Mailserver, besonders unter Netware und Linux. Exchange ist nur einer von vielen.
 
@Jzz: ist ja ein super argument. mails mit anhang: "bitte installieren sie diesen virus! danke". so ein unsinn, mal ehrlich. selbstverständlich kann man solche netzwerke sicher machen und rechner mit sensiblen daten gehören nicht direkt ans internet gebunden. direkt oder indirekt ist ein meilenweiter unterschied! @Neostorm: hör mal mit deiner besserwisserischen und hochnäsigen art auf... du hast doch offensichtlich selbst keine ahnung von der materie!
 
@|DeathAngel|: "ist ja ein super argument. mails mit anhang: "bitte installieren sie diesen virus! danke". so ein unsinn, mal ehrlich." Steht im Newstext, dass der Schadcode per Mail kam, also nix Unsinn. Und wie sollten Mitarbeiter denn sonst ihre Mails abrufen, wenn nicht so? Oder sollte jeder Mitarbeiter nen zweiten Computer kriegen? "selbstverständlich kann man solche netzwerke sicher machen und rechner mit sensiblen daten gehören nicht direkt ans internet gebunden." Das bestreitet keiner, trotzdem besteht eine Verbindung übers Internet, dabei ist es egal ob direkt oder indirekt. Natürlich ist die direkte leichter angreifbar, aber eine indirekte ist jetzt auch nicht unüberwindlich, vorallem wenn eben die Möglichkeit besteht Mails abzurufen und zu versenden. Und wie ich bereits erwähnt hatte: Hack von Netzwerken der US Army und Co.
 
@Haggi20: ja ich kenn die GroupWise Lösung von Novell danke trotzdem für den Hinweis.
@DeathAngel: Also ich weis nicht ich dachte eigentlich hier gilt meinungsfreiheit und wenn ich mit etwas nicht der gleichen Meinung bin sage ich etwas dazu. Man kann mir natürlich gerne das erklären wenn ich Falsch liege aber ich lass mich bestimmt nicht von dir den Mund verbieten. Danke (kindisch so was )
 
"Vorwiegend sollen Mitarbeiter aus dem Behördenmittelbau das Ziel der Angriffe sein" Behördenmittelbau? noch nie gehört.
 
@futufab: Das ist vielleicht die Mittelschicht der Behörden im Bau ( Knast ).
 
@futufab: der Mitteltrakt des Gebäudes eben^^
 
Warum Baden-Württemberg? Gibts bei denen was besonderes?
 
@michael_dugan: Spätzle
 
@michael_dugan: Das dachte ich beim Durchlesen auch, wenn die "gesichert" sind, sind halt die Bayern dran... :)
 
@michael_dugan: Ja in Karlsruhe z.b das Bundesverfassungsgericht -.-
 
http://www.heise.de/newsticker/meldung/144742
Brauchen die wohl selber...
 
Angeblich, vermutlich - China pöhse, mehr Geld für Spionageabwehr, Steuererhöhung - bla bla bla.
 
Das hatten wir doch schon einmal kurz bevor unsere Kanzlerin nach China geflogen ist und sich dort mit einigen Staatsmännern getroffen hat. Sie hatte das damals (vor ca. zwei Jahren) auch angesprochen. Nun sehen wir, wie sich unsere Chinesischen Freude daran halten. Warum hacken wir nicht mal China?
 
lol was wollen die in BW? Mama's Spezial Maultaschen Rezept? =)
 
"aus China" - Das ist auch bei jedem Privatmann im ganz normalen Alltag nicht anders. Die Log-Dateien meiner Firewall quellen über, vor lauter IPs aus China. Selbst Russland liegt mit seinem zweiten Platz mengenmäßig weit zurück.
 
Jaja, die sind echt super, jetzt haben die Behörden schon entdeckt, dass es Antiviren Programme gibt und wollen die sogar demnächst auf ihre Trojanerverseuchten Windowskisten installieren. Ich lach mich schlapp. Ach ja, bevor ich es vergesse: mit dem guten Linux wär' das nicht passiert !11 :-))
 
@Fusselbär: Die Bürokratie in Behörden braucht jetzt schon sehr lange , mit Linux dauerts ja dann noch länger.
 
@~LN~: Linux steht ja für Transparenz und den Freiheitsgedanken, darum ist allzu offensichtlich, warum sich Behörden so schwer tun.
 
@Fusselbär: wohl eher weil auch linux sicherheitslücken hat die lediglich nur deswegen nicht ausgenutzt werden weil sich die angreifer nicht viel von versprechen, kurz, lohnt sich nicht für die paar linux nutzer nen trojaner zu schreiben.
 
@Sohoko: Das ist die bislang sinnfreieste Nichterklärung des Phänomens der Klicki-Klicki Allesanklicker aus dem Windows Trojanerseuchenmileu gewesen. Fakt ist aber, dass die meisten direkt im Internet besonders exponierten Systeme mit dem guten Linux betrieben werden. Linux-Trojaner, mit denen sich solche Systeme übernehmen ließen, wären viel lohnender, als alberne Windows-Trojaner und Windows-Virchen. Hier im Artikel heulen sich aber gerade diejenigen aus, die in Behörden eingebunkert hinter Firewalls sitzen und aber einfach immer wieder völlig lernresistent alles anklicken, was nicht schnell genug weg rennen kann. Damit sich das dann zum im Artikel beschriebenen Behördengau auswächst, müssen das schon Trojanerfreundiche Windows-Virenmutterschiffe sein.
 
@Fusselbär: hier 'n keks > * und jetzt sei brav und geh wieder frickeln.
 
@Fusselbär: Ich gebe dir absolut Recht. Wenn ich hier die teilweise unqualifizierten Kommentare lese, dann muss ich echt lachen. Die einfachste und billigste Lösung für Behörden wären doch einfache LinuxRechner, die über ein Linux Gateway mit einer Standardfirewall per verschlüsseltem VPN miteinander verbunden sind. Solche Funktionalitäten bietet sogar eine einfache Fritz!Box von AVM, auf der serienmäßig auch Linux installiert ist. Mit einer einfachen Fritz!Box könnte man die Sicherheitsprobleme bei Behörden massiv einschränken. Das würde noch nicht einmal große Kosten verursachen. Naja, der Staat wirft ja lieber Mrd Euro für Sicherheitssysteme aus dem Fenster, die am Ende sowieso nicht richtig funktionieren. Man schaue sich da nur mal den digitalen Behördenfunk "TETRA" an.
 
die chinesen können nichtmal "Baden-Württemberg" aussprechen geschweige denn wissen das das in deutschland ist. hier wird mal wieder ein feind aufgebaut. china ist wirtschaflich im aufwärtstrend und deutschland im abwärtstrend, sowie die restliche westliche welt.
 
@QUAD4:
stimmt china ist im aufwind, weil die spionieren, abkupfern und klauen. patente zählen bei denen nix. selber was erfinden klappt auch nicht, also wird halt geklaut.
 
@Undergroundking: Äußerst sachkundig.
 
@Undergroundking: und leute wie du glauben den ganzen müll und du bist genau da wo sie dich haben wollen... du hast angst und baust das feindbild auf was man dir vorhält... deinte intelligenz = 0
 
@ratkiller: das sieht man wenn man mal auf großen verbraucher/erfindermessen ist da sieht man ein haufen chinesen und sonst was alles die das lied alles nur geklaut sehr ernst nehmen....
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