Online-Studie: Handys werden immer wichtiger

Handys & Smartphones Über 8000 Menschen aus elf Ländern gaben im Zuge einer Online-Befragung Auskunft darüber, wie sie zu ihrem Mobiltelefon stehen. Für die große Mehrheit scheint ein Leben ohne Handy nur mehr schwer vorstellbar zu sein. mehr...

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Und wenn die Umfrage in Altenheimen durchgeführt wird kommt was ganz anderes raus...
 
@mibtng: Nein, auch da wird die Menge immer höher. Zum einen weil die Generation ja immer weiter läuft (Technikfreaks werden auch mal alt) und zum anderen weil die älteren Menschen mehr interesse dafür bekommen. Es gibt zum Teil Schulen, wo die jungen Leute ins Altersheim gehen und den erlären wie man mit einem Handy umgeht.
 
@mibtng: Das stimmt nicht immer. Da muß ich Driv3r Recht geben. Meine Oma ist 80 Jahre alt. Und kann seid 4 Jahren auch mit einem Handy umgehen. Hat sie von ihren Enkeln gelernt.
 
Und ich hab immer noch keins...
 
@DSidious: Und das geht auch, oder? :)
 
@DSidious: Ich hatte das letzte halbe Jahr keines, weil ich einfach nichts Preiswertes gefunden habe. Jetzt habe ich wieder eines... und bis ich das Band meiner Uhr verlängert habe muss ich wohl oder übel das Handy immer dabei haben als Uhr. Ansonsten brauche ich das selten.
 
@DSidious: ... herzlichen Glückwunsch - wobei ich die 15 &$8364: jährlich ganz gut verschmerzen kann, die ich für mein Prepaid-Handy brauche ... :)
 
@3-R4Z0R: keine bekannten?
 
Ich möchte mein Handy auch nicht mehr missen.
Allerdings liegt das daran, dass ich auch unterwegs jemanden kontaktieren kann.
Spiele und Kamera sind mir egal, auch dem SMS Versand kann ich nichts abgewinnen.
Das Handy, so wie es mal erfunden worden ist, existiert ja eig. gar nicht mehr. Man sieht es mittlerweile eher als Multimedia-Zentrale die eine Hosentasche passt. Mich würde es nicht wundern, das es irgendwann einmal ganz normal sein wird, wenn man mit dem Handy an einer Kasse bezahlen kann.
 
Dass das Handy immer wichtiger wird, hätte ich auch ohne Studie gewusst...
 
Ein Handy zu haben ist sehr angenehm. Aber das Leben würde auch ohne weitergehen.
 
@felixfoertsch:
Da wäre ich mir bei vielen nicht sicher.
 
Naja, man sollte das schon differenzieren. Ich bin ehrlich mal froh, das kleine Ding mal auszuschalten. Auch den ganzen Geschäftsleuten täte mal gut nen Gang runterzuschalten, fördert sicher die Gesundheit. Das überall ständig connected sein ist Fluch und Segen zugleich. Bin ich halt mal nicht erreichbar für jemanden - und? Es is auch so das viele es für unabdingbar halten und nicht mehr ohne wollen, weil sie es nicht mehr können weil man ja alles haben muss. Verzicht gibts in vielen Sprachschätzen nicht mehr. Sowas is auch ne ziemliche Abhängigkeit. Ich benutze mein Handy mehr als Navi als als eigentliches Telefon. Es is bei mir auch nich so das ich Unsummen investiere um bei anderen angesehener zu sein, weil ich ein Prestigeträchtiges Telefon habe. Prepaid Karte und ein Nokia Navigator Handy sind meine Begleiter, eher aus gesundheitlichen Gründen. Wenn ich mir da die anderen angugge, die ihre soziale Kompetenz über facebook und co. erwerben und das natürlich immer überall mitrumschleppen müssen, weil sie sonst keine wahren Freunde haben, da frag ich mcih dann immer, wieviele von den 1000 Freunden in social networks, wirkliche Freunde sind, wenns einem scheiße geht.
 
Nicht zu vergessen, daß Handy kann auch in Notfällen sehr nützlich sein, wenn man mitten auf der Straße liegen bleibt. Oder man auch sich verfahren hatte, dank GPS und Navigation meines Handys habe ich trotzdem mein Ziel erreichen können.
 
@devastator :
Immer dieser Versuch ein Handy gutzureden wegen dieser stündlich vorhandenen Notfällen. Eine Pistole könnte im Notfall auch sehr nützlich sein und mir mein Leben retten.Und mitten in der Pampas wäre ein gut gefüllter Picknickkorb auch nicht verkehrt. Die meisten sind einfach nur handysüchtig. Mehr nicht. Selbst aufn Klo hat man keine Ruhe und muss sich fremdes gequatsche anhören.
 
@Klartext: du kannst ein Handy nicht mit einer Pistole gleich setzen. Ein Handy kann Leben retten, sollte man auf einer Straße irgendwo, wo keine Menschen sind, eine verletzte Person vorfinden, kann man sofort den Notartzt anrufen und Leben retten.
 
@Klartext: Ich rede hier kein Handy gut, sondern es kann auch Leben retten. Wenn einen was unterwegs passiert. Oder gibst Du Rauchzeichen um Hilfe zu holen?
 
@ProSieben:
Eine Pistole auch. Wenn z.B. einer von einem Kampfhund angegriffen wird. Passiert heute immer noch. Bis da die Polizei kommt, ist derjenige schon halbtot.
 
@devastator:
Es gab mal eine Zeit ohne Handy. Unglaublich, was. Da ging man zum nächsten Haus oder Telefonzelle (ja, sowas gab es auch mal).Und wenn man sowas nicht in der Nähe hat, dann hat man halt Pech gehabt. Du kannst auch irgendwo liegenbleiben, wo keinen vorbeikommt. Da bring es Dir nichts, wenn alle anderen ein Handy haben. Und wenn Du im Funkloch bist, nützt Dein eigenes auch nichts.
Davon abgesehen tuen die meisten Menschen eh nichts, wenn se jemanden irgendwo liegen sehen. Früher hat man denen nicht geholfen und heute rufen die meisten trotz Handy nicht mal die Polizei an.
Das helfen einer anderen Person hat nichts mit dem Handy sondern mit der Zivilcourage zu tun. Wenn man die nicht hat, nützt auch alle Technik nichts.
 
@Klartext: Also für mich ist diese Mobile Erreichbarkeit wirklich nicht mehr wegzudenken. Diese Flexibilität würde ich nicht mehr aufgeben wollen. Hat nichts mit Sucht zu tun, ist für mich einfach eine Form der Freiheit. Und nein, ich gehöre nicht zu den Leuten, die jede Woche ein neues haben. Meins ist über 2 Jahre alt und wenn es nicht kaputt geht, wird es nochmal so alt.
 
@Klartext: Du scheinst komische Toiletten zu frequentieren. Bei mir aufm Klo sitze nur ich, sonst keiner
 
@Klartext: Vergleiche mal die Anzahl der vom Handy aus getätigten Notrufe mit der Anzahl von Angriffen durch Kamphunde, die durch das Mitführen einer Waffe verhindert werden würden. Du wirst sehen, dass Dein Vergleich sowas von daneben ist. Was hast Du persönlich gegen Handys? Schlechte Erfahrung gemacht? Hörst Stimmen, weil, aufm Nachbarhaus eine GSM-Antenne steht?
 
@mcbit:
Ich habe auf der Arbeit kein Klo nur für mich. Wenn Du da eins hast, wunderbar . Aber die meisten werden das wohl nicht haben.
 
@mcbit:
Krasses Gegenbeispiel : Warum werden Kinderschänder gejagd ? Wegen der paar missbrauchten Kinder ?
Jedes zerfleischte Gesicht von einem Kind ist genauso schlimm, wie ein missbrauchtes.
 
@an die Handyretter:
Es wäre auch interessant zu wissen, wieviele Unfälle erstmal durch telefonieren im Auto passieren. Davon redet hier überkaupt keiner. Nur immer von den angeblich so positiven Seiten. Ich sehe immer noch jeden Tag Deppen im Auto mit Handy am Ohr. Und so mancher LKW, der ins Stauende raste, hat bestimmt auch telefoniert. Aber davon will hier natürlich keiner was von wissen. Hauptsache man kann per Handy den Arzt rufen. Wobei im Falle eines LKW Unfalls man gleich einen Leichenwagen rufen kann. Aber das ist natürlich auch ein Vorteil.
 
Studie: Studien werden immer sinnloser!
 
@Dr-Gimpfen: Ja vor allem, um Dinge zu erkennen, die sich ein 3-jähriger an der Hand abzählen kann. Das Online Angebote in USA u GB interessanter sind, iss ja klar. Da surft man nämlich im Gegensatz zu uns fürn Appel undn Ei. Und bei den häufigst verwendeten Funktionen iss auch irgendwie klar, dass der Währungsrechner oder die Notizfunktion hinter den aufgezählten Dingen steht.
 
Wieviel der Befragten waren Berufstätig und wieviel der Befragten setzen ein Handy mit einem iPhone gleich? Ah...ok...hmm...alles klar...
 
Sind das arme Menschen, die sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen können. Die sollten doch alle mal zum Psychiater.
 
@Klartext: so würde ich das nicht sehen. Es gibt auch Menschen die ihr Handy aus beruflichen Gründen brauchen oder wenn Privat dann aus Sicherheitsgründen. Zudem kann man dann immer jemandem erreichen, wenn man gerade Unterwegs ist...
 
@ProSieben:
Ich meine das Drittel, das ohne Handy nicht mehr leben könne.
Auf der anderen Seite ist es auch krankhaft, immer erreichbar sein zu müssen. Warum must das sein. Früher ging es auch ohne.
Und hier ist bestimmt keiner superwichtig, höchsten mochtegernwichtig.
 
@Klartext: Früher lebten wir auf Bäumen, ging auch.
 
@Klartext: Kommt drauf an was man darunter versteht. Ich möchte mein Handy auch nicht missen. Vereinfacht z.B. sich irgendwo zu Treffen oder unterwegs Termine zu verlegen. Wie hat man das früher gemacht? Man war einfach zu spät dran, heute kann man rechtzeitig Bescheid sagen.
 
@mcbit:
Du sagst es. Heute kann kein Kind mehr auch nur ansatzweise auf einen Baum klettern. Dafür blind SMS`s schreiben.
 
@All
Zitat von oben:

Mehr als ein Drittel der Befragten ließ verlauten, dass man ohne das Handy nicht mehr leben könne.

Das findet Ihr also normal???
 
@Klartext: In der heutigen Zeit schon. Das Handy ist heute weit mehr als nur ein Telefon. Internet und daraus folgend E-mail ist ein wichtiger Bestandteil des Alltages, worauf man auch unterwegs nicht mehr verzichten möchte und auch nicht mehr kann. Bei weitem trifft es nicht nur mehr reiche Geschäftsmenschen.
 
@Kalimann:
Gut, aber es ist ein Bestandteil, worauf man nicht verzichten möchte (aus Bequemlichkeit). Wenn man aber nicht mehr verzichten kann, würde ich es als Sucht bezeichnen. Ansonsten kann man auch Drogen freigeben. Da sehe ich keinen Unterschied.
 
... abgesehen davon, dass man immer Gründe für sein Tun finden kann, hasse ich nichts mehr, als immer verfügbar sein zu müssen. Und es war definitiv ein Segen, als ich mein früheres Geschäftshandy mit dem Hammer entsorgen konnte ...
 
Ich hab zwar ein Handy, aber dazu nur eine Prepaid-Karte, die ich niemals abtelefoniert kriege, bevor das Guthaben abläuft. Hab das mehr für Notfälle - und dafür hab ich es zum Glück noch nie geraucht.
Also könnte ich problemlos ohne Handy überleben.
Außerdem hat es nicht nur Vorteile, wenn man immer erreichbar ist: Oft will man das doch auch gar nicht, oder geht das nur mir so?
 
Wir würden gar vieles besser erkennen, wenn wir es nicht zu genau erkennen wollten.
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