Linux-Kernel: Aufnahme der Hyper-V-Treiber unsicher

Linux Derzeit scheint es nicht gewährleistet zu sein, dass die von Microsoft zur Verfügung gestellten Hyper-V-Treiber in den Linux-Kernel Version 2.6.33 aufgenommen werden. Augenscheinlich gibt es einige Probleme mit der Kommunikation. mehr...

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Was soll man dazu sagen... "Microsoft ist ein inkompetenter unzuverlässiger Sauhaufen" vll.
 
@njinok: Sogar laut deiner Meinung wäre Microsoft kompetenter als du.
 
@njinok: Ganz so hart würd ich es ja nu nich ausdrücken ;)
 
@njinok: schaff es erstmal eine Firma zu gründen, Leute einzustellen und ein Betriebssystem zu entwickeln welches nur von 0,1% aller Menschen mit einem Computer eingesetzt wird. Dann kannste solche Bemerkungen vielleicht mal fallen lassen. Ansonsten...
 
@njinok: Wer ist hier inkompetent? MS stellt den Code zur freien Verfügung, die Anpassung ist doch nicht ihr Problem! Also nochmals wer ist dan inkopetent, derjenige der es nicht schafft ihn anzupassen, oder MS? Ich meine es ist doch nicht die Aufgabe, oder man kann von MS nicht verlangen Linux zu verbessern!? Jetzt soll MS noch die Schuld für Linux übernehmen.............
 
@Rumulus: wahrscheinlich ist MS einfach zu zäh und lahmarschig um auf eine Mail zu antworten. Vor lauter Managern weiß man wohl nicht mehr wer den Papierkram erledigen soll. Es geht hier um eine Rückmeldung. Nicht um Code oder dessen Anpassung.
 
@njinok: Nein, also ganz so hart würde ich es nicht ausdrücken. Microsoft ist quasi bloß an Tux, dem GPL-Türsteher gescheitert!11 (Wär auch schön als Tux-Cartoon: "Microsoft? Du kommst hier nicht rein!")
 
@Rumulus: Was für ein ausgemachter Unsinn! MS konnte gar nicht anders, als diese Treiber zu veröffentlichen, weil sie sonst die GPL verletzt hätten. Und das haben sie auch nur gemacht, als das bekannt zu werden drohte. - http://tinyurl.com/n3c3a2
 
@Kammy: Was wird wohl in diesem Mail stehen?
 
@localghost: Was ist Unsinn von mir, bitte definiere dies genauer! Ich habe nur geschrieben, dass MS die Codes frei gegeben hat und dies ist eine Tatsache, aus welchen Gründen auch immer, auf die ich mit keinem Wort eingegangen bin! Tja, und bei deinem Link handelt es ich um einem Blog, wieso sollte er jezt glaubwürdig sein, nur weil jemand in einm Blog deine Meinung vertritt? Über Rechtstreitigkeiten wie GPL lasse ich mich nicht ein, weil ich kein Profi in diesem Gebiet bin und je nach Standpunktvertretter findet man genau gegenteilige Aussagen. Für mich sind solche Behauptungen erst glaubwürdig, wenn sie gerichtlich geregelt wurde, ansonsten reine Spekulation und Besserwisserei!
 
@njinok: Was kann Microsoft dafür, wenn die Linux Gurus nicht fähig sind den freien Code in den Kernel einzuarbeiten ?

Linux ist doch so toll. Sieht man...
 
@Rumulus: Gleich die erste Frage natürlich. Und die Definition von »Unsinn« hat schon jemand anders vorgenommen. Ich könnte dir noch eine ganze Reihe anderer Quellen nennen. Aber die passen hier nicht alle rein. Und mit meiner Meinung hat dieser Blog nicht das geringste zu tun. Er beruht allein auf Tatsachen. Diese dir näher zu bringen, scheint mir jedoch aussichtslos.
 
@andi1983: MS könnte gleich ordentlichen und ohne große Anpassungen verwendbaren Code bereitstellen, wenn sie reelles Interesse daran haben. Du behauptetest lediglich, dass es den Kernel-Entwicklern an Fähigkeiten fehle. Die Qualität des Codes kennst Du aber nicht und daher kannst Du überhaupt nicht die notwendigen Anpassungen beurteilen.
 
@localghost: ???? Meine erste Frage war, wer ist inkompetent? Wie kommst du den auf Grund dieser Frage zu deiner Behauptung, dass MS die Code öffentlich machen musste, wo ist hier der Zusammenhang? Dies steht ja in kaum im Zusammenhang zu meinem Kommentar! Irgendwie bringst du hier gewaltig etwas durcheinnander....., was hat das mit meiner ersten Frage zutun? 2. tens ob deine Meinugn bzw. der des Blogs die Wahrheit ist, weiss ich nicht, ist mir auch egal, darum geht es mir nicht und hat sachlich betrachtet mit meinem Beitrag auch nichts zutun. Solange darüber kein Gericht etnschieden hat, ist alles nur eine Glaubenssache und keine unumstössliche Wahreit. Selbst wenn dem so wäre, hätte ich nichts dagegen. In einem sind wir uns einig, MS könnte sehr wohl Linux Code schreiben und zur Verfügung stellen. Es ist aber nicht ihre Aufgabe die Arbeit der Konkurrenz zu machen. Wenn sie damit anfangen können sie ja gleich die Entnwicklung von Linux mitbestimmen, oder zumindest teilweise übernehmen. Es würde auch nicht lange gehen, bis Apple solche Forderungen stellen würde. Solche Anpassunge war und ist die Aufgabe des jeweiligen Entwicklers. Ich gehe sogar davon aus, dass dies Linux auch lieber ist. Was MS gemacht hat, war zumindest fair, den sie machten es ohne einen Gerichtsentscheid. Dass MS sich vor einer Klage scheut glaubst du hoffentlich ja selbst nicht, denn es ist ja sehr wohl bekannt, dass sie schon wegen weniger vor Gericht gingen. egal was MS macht, es gibt immer Leute die darin nur das Schlechte sehen (wollen).
 
@localghost: naja aber das ist ja wohl nicht die Aufgabe von Microsoft. Es genügt doch schon, wenn sie ihn zur Verfügung stellen.

Warum sollte Microsoft Arbeitszeit für ein anderes Betriebssystem verschwenden ?
 
@Rumulus: Zitat: "Wer einen Treiber beisteuert, habe auch dafür Sorge zu tragen, dass er alle Qualitätsansprüche erfüllt, so dass er in den offiziellen Kernel aufgenommen werden kann." Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2009/14656.html
 
@Rumulus: Fusselbär hat es schon vorweg genommen. Der zitierte Blog ist unabhängig. Ich bringe ganz und gar nichts durcheinander. Warum Du jetzt Apple ins Spiel bringst, ist mir unverständlich. Ich sehe nicht in allem schlechtes, was MS macht. Mich stören lediglich die Methoden, mit denen Einfluss genommen wird. MS ist durch Novell schon viel zu sehr involviert. In der Sache haben schon Gerichte entschieden. Die GPL ist eine anerkannte Lizenz. Sie darf nicht verletzt werden. Nur MS hat das noch nicht ganz verstanden. Der Vorfall mit diesen Treibern scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. MS hat den Entwicklern des Linux-Kernels häufig Verletzung von Patenten vorgeworfen, dies aber nie belegt. Dieser Vorfall legt eher die Vermutung des Gegenteils nahe. Fakt ist, dass diese Treiber die GPL verletzt haben und daher veröffentlicht werden mussten.
 
@localghost: Mir fällt da übrigens ein, das Microsoft auch eine Treiberprüfung hat, nennt sich WHQL: http://de.wikipedia.org/wiki/WHQL So ähnlich läuft es jetzt mit den von Microsoft gelieferten Hyper-V-Treibern, da wird Nachbesserungsbedarf angemeldet, andernfalls dürfen die nicht in den Kernel, weil die Kernelverwaltenden Entwickler Linux davor schützen wollen, das es wegen Microsofts Treibern möglicherweise erst hochgeht und dann womöglich gar abstürzt, was Pinguine eigentlich nicht tun sollten. Man muss auch mal ganz deutlich machen, dass dieser Treiber vor allem einem Microsoft Produkt zu Gute kommen soll, dem Hyper-V vom Windows "Server" 2008. Den Windows "Server" 2008 möchte nämlich Microsoft auch für seine Fähigkeit bewerben, Linux im Hyper-V ausführen zu können.
 
@Fusselbär und loacalhost: MS hat ja keinen Treiber zur Verfügung gestellt, sondern nur den Ccde freigegeben damit ein Treiber entwickelt werden kann!
 
@Fusselbär: Was kommt hier MS zugute? Denkst du wirklich dass MS will, das Linux in ihrem Netzwerk läuft! Nein, die wollen das die Leuten Windows einsetzen! Dies ist wohl eher ein Vorteil für Linux, damit sie im DC auch funtkionieren. Darüber lässt sich streiten, aber einen grossen Vorteil sehe ich darin nicht für MS und ich lebe von LAN und WAN! WHQL hat übrigens damit überhaupt nichts zutun, ausgenommen wir sprechen von Windows Treiber die unter Windows laufen, aber da es ja Linux ist........................, bitte sachlich bleiben und nicht immer von eigentlichen Thema abweichen, dies hat schon Localhost mit seinem Kommentar gemacht. Fakt ist, es geht nur darum, dass Linux für ihre Treiber verantwortlich ist und nicht Windows!
 
@Rumulus: Fusselbär hat lediglich die beiden Systeme zur Freigabe von Treibern oder Code für Treiber gegenübergestellt. Und bevor Du davon sprichst, dass jemand vom Thema abweicht, kehre erstmal vor deiner eigenen Tür (Stichwort Apple).
 
@localghost: Ich wollte es vorher nicht so deutlich schreiben, aber man merkt an Hand der Beiträge, dass ihr in Wahrheit keine Ahnung habt um was es geht! Was Apple anbelangt erkläre ich dir es gerne nochmals, wenn MS für die Treiber von Linux verantwortlich sein soll, würde Apple dies auch von MS verlangen! Spielt euch bitte hier nicht so auf, wenn ihr keine Ahnung von der Materie habt! Es wird lächerlich............
 
@localghost: Aus den eigenen Reihen kommt der Beweis, dass Linux gegen 283 Patente verstösst! Hier der Beweis: http://www.oszine.de/node/1819
 
@Helena: 1) "Damit ist auch unklar, ob die Patente überhaupt Bestand haben." 2) "Zudem gehören ein Großteil der Patente zu Firmen wie IBM, Red Hat, Novell und Hewlett-Packard - alles Linux-Unterstützer." 3) "Jedoch sind 27 Patente im Besitz von Linux-Gegner Microsoft.". Lesen lernen!
 
@Rumulus: "Was kommt hier MS zugute? Denkst du wirklich dass MS will, das Linux in ihrem Netzwerk läuft!" Dir ist schon bekannt das Hyper V eine Virtualisierungsplattform ist? Was wird da wohl Virtualisiert? Nun will Firma Rumulus GmbH Linux einsetzen. Sollen Rumulus GmbH auf Hyper V zurück greiffen mit dem Linux dank fehlender Gast-Treiber schlecht läuft oder soll Rumulus GmbH auf ein anderes Produkt zurückgreiffen auf dem Linux mit Gast-Treiber optimal läuft?
 
@root_tux_linux: Was wird da wohl virtualisiert? Vielleicht merhere Servertypen, wie DC, Datenbanken, Webserver usw.? Es kann auch Linux sein, da widerspreche ich gar nicht. Du machst aber in diesem Kindergarten weiter, es geht nur darum wer für den Treiber zuständig ist. Nochmals, wenn es um Linux OS geht, ist ganz alleine die Open Source Community zuständig und nicht MS. Es ist auch kein Nachteil für MS, wenn der Treiber reibungslos funktioniert. Es ist aber wohl jedem klar, dass MS lieber ihre Produkte im Einsatz sieht als die der Konkurrenz! Wegen dem Patenten will ich mich gar nicht gross einmischen, aber wenn du Helena schon Vorwürfe machst, solltest du ert mal Lesen und Verstehen lernen. Was hat sie genau geschrieben, nur das gegen 283 Patente verstossen wird, nicht mehr und weniger. Wesen Patente das sind ist doch egal. Wenn man keine Bewilligung hat, dann ist es ein Verstoss, oder man würde es nicht so nennen! Damit du mich nicht falsch verstehst, es geht mir nicht um die Patente, nur um dein Art wie du hier ständig Fakten nach deine Wünschen zurecht legst. Wenn du dir selbst die Mühe machen würderst, wirst du ohne grossen Einsatz unzählige und unabhängige Berichte finden, wo klar belegen, dass Linux gegen viel mehr Patente verstösst von MS. Solange MS die stillschweigend akzeptiert (solange damit kein Geld verdient wird), was sie ja grosszügig auch machen, sollte man sie auch repektieren. Aber Leute wie du zeigen sich lieber undankbar und heulen wenn MS ihr Rechte dan durchsetzten würden. Was übrigens auch der Todesstoss für Linux wäre, den ich glaube dass, du soviel Ahnung hast (auch wenn du es nie zugeben würderst und mit unzähligen Ausreden, kommen wirst), dass dir bewusst ist, dass Linux nicht brauchbar wäre ohne dies Entwicklungen. Dein Verhalten empfinde ich nicht als vertrauenswürdig, sondern sehr einseitig und extrem voreingenommen. Aber dafür bist du ja bekannt hier, zumindest steht du auch dazu, soviel Anerkennung sollte sein, auch wenn die Sachlichkeit dadurch nicht besser wird. Edit: Nicht nicht GmbH sondern AG, 80% gehört mir, 12% Novel und der Rest verschiedenen privat Investoren. Grins.....
 
@andi1983: Hättest du mal die posts von localghost gelesen würde deiner überflüssig werden!Es genügt das sie es zur verfügung stellen?Sie müssen es und nicht "es genügt"!
 
@Rumulus: Hast du VMWare, Virtualbox bzw Sun schon erklärt das sie künftig keine Treiber mehr schreiben sollen? Gaste-Treiber waren immer schon angelegenheit des Produkt Herstellers! Schliesslich will der Hersteller das Produkt verkaufen und wirbt damit das Linux, BSD, Windows etc drauf läuft. Btw. Erklär doch mal wie die Linux Devs Treiber für ein propietäres Produkt pflegen wollen ohne das der Produkt Hersteller mithilft oder die Specs freigibt? Sollen sie etwas Reverse Engineering einsetzen? Sorry, aber schaltet mal euer Hirn ein! Edit: Keiner hier kennt den vollständigen Quelltext von MS also kann auch keiner hier sagen das MS nicht gegen 1000 Patente verstösst!
 
@root_tux_linux: MS hat ja eine Treiber geschrieben, nur wollen sie sich nicht weiterhin der Willkür von Greg Kroah Hartman aussetzen! Wenn er damit nicht zufrieden ist, soll er die Änderungen selbst vornehmen. MS ist dazu nicht verpflichtet, sie können auch ausserhalb des Kernesl einen Treiber zur Verfügung stellen! Es besteht kein Muss für MS! Dies machen übringes schon einge, weil sie die Schnauze voll haben. Was du nicht begreifst, dass niemand dazu verpflichtet ist und Linux auch niemand in die Pflicht nehmen kann. Alternativ Lösungen gibt es, auch ohne den Segen von Linux und Linux läuft deswegen auch unter Hyper-V!
 
@Rumulus: Hyper-V bringt nur MS Produkten etwas, das stand selbst hier in der Bild-Zeitung äh Winfuture heißt es ja :) ...... wenn MS sich quer stellt, dann kommt der Treiber nicht in den Kernel, Punkt.
 
@Rumulus: MS wollte den Treiber in Linux haben, also muss sich MS an die Spielregeln halten. Dazu zählt Dokumentation und Kommunikation.
 
@root_tux_linux & Rumulus & localghost: So jetzt nimmt sich jeder ein Eis und alle haben sich wieder lieb.
 
@Rumulus: Andere der Unwissenheit zu beschuldigen, ist in solchen Situationen häufig der letzte Ausweg. Oder halt das Drücken aufs rote Knöpfchen.
 
@Lethos: Na Mensch du bist ja richtig gur informiert... Das aber 90-95% aller Web-Server auf Linux basieren haste dabei wohl vergessen. Also nutzen letztendlich alle Leute die im Internet serfen auch Linux, auch wenn es eher indirekt ist. Und wer nichT in der Lage ist seinen Quellcode anzupassen, stelle ich mal in den Raum, lest einfach diese News: http://winfuture.de/news,49621.html
 
@root_tux_linux: "Sollen sie etwas Reverse Engineering einsetzen?" ... Wäre ja nicht das erste Mal *ZuSambaschiel*. Außerdem finde ich, dass es reicht wenn MS den Treibercode zur Verfügung stellt. Implementieren können das die Linuxentwickler selbst. Dann können sie auch sicher sein, dass das böse und unfähige Microsoft nichts verhunzt :P
 
Super Microsoft! Weiter so!!!
 
@njinok: Was ist super? Das ms so lange auf eine Antwort warten lässt.?
 
@Geisterfahrer: Jaaaa und dass die so guten Code abliefern!
 
@njinok: ok Habe verstanden ^^
 
@njinok: Was heißt "guten" Code? Soll Microsoft etwas den vorhandenen Code schonmal selber an den Linux-Kernel anpassen? Dann vielleicht auch noch auf CD Brennen und ein hübsches Schleifchen drumrum machen, oder wie ?!?
 
@DennisMoore: Ich dachte das genau gleiche wie du! Vielleicht verstehe wir die Aussagen hier falsch, oder man ist von Linux so voreingenommen, dass sie wirklich denken, dass MS an allem Schuld ist! Ich weiss es nicht, sollte aber diejenigen wirklich das Letztere denken, habe sie den Sachverhalt nicht verstanden.
 
@DennisMoore: Bloß nicht! Noch mehr Pfusch verträgt der Kernel nicht. Novell patcht schon genug.
 
@DennisMoore: der 1. post von njinok war zynisch, der 2. war sarkastisch gemeint. Gehörst wohl auch zu jenen bei denen das man extra markieren und dazu schreiben sollte... Aber mach dir nichts draus, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäume nicht mehr...
 
@DennisMoore: @Rumulus: Ihr habt beide noch nicht kapiert das es sich um ZWEI Teile handelt! Der Treiber ist für das Gastsystem also Linux damit dies optimal mit Hyper V Hypervisor funktioniert. Hyper V Hypervisor ist dabei aber propietär. Jede grössere Änderung daran könnte den Treiber des Gastsystem (Linux) "inkompatibel" machen. Also muss MS den Treiber pflegen oder bei Änderungen mit den Linux Devs kommunizieren. Wenn MS dazu nicht in der Lage ist, soll sich MS doch selbst um ihre Treiber pfelgen und kann die Treiber auch propietär zum Download stellen.
 
@root_tux_linux: Nein, MS ist sicher nicht für Implementierung für den Kernel von Linux verantwortlich. Du kannst es drehen und wenden wie du willst, aber wenn du ehrlich bist, weisst du genau, dass deine Auslegung falsch ist. Ich finde aber, dass MS hier Unterstützugn bieten sollte.
 
@ Ruderix2007: Erklär uns wieso VMWare, Virtualbox etc die Treiber für Linux, BSD, Windows schreibt? Deiner Meinung nach ist VMware, Virtualbox ja garnicht dafür verantwortlich.
 
@root_tux_linux: Wenn du recht hättest, wären diese Vorwurfe deine Behauptung schon lange Bestandteil, solcher News! Warum sind rsie es nicht, weil dem nicht so ist! Habe mal extra gegoogelt und konnte keinen Beweis finden, dass hiefür MS verantwortlich ist. Ich muss Rumulus recht geben, du versuchst hier dir etwas zurecht zu legen, damit es deinen Vorstellungen entspricht. Zeige mir einen sachlichen Beweis, dass MS für die Entwicklung dieses Treibers zuständig sein soll! Wenn dem so wäre, hätte Greg Kroah-Hartman dies mit Sicherheit auch so geschrieben, aber davon konnte ich hier und in der orignal Fassung nichts finden! Worte sind das Eine, Beweise ist was ganz anderes......
 
@Ruderix2007: Jetzt erklär doch mal warum VMWare, Virtualbox bzw Sun etc die Treiber für IHR Produkt schreiben und warum MS die Treiber nicht für ihr Produkt schreiben soll? Ich warte! Wenn MS Code zur verfügung stellt sollte der Code auch Dokumentiert sein und bei Fragen sollte MS auch reagieren. Linux verkauft kein Hyper V und Linux wirbt auch icht damit das Linux auv Hyper V läuft sondern MS!
 
@root_tux_linux: Vor allem ist für Linux Hyper-V von Microsoft eigentlich ziemlich uninteressant, da es ja nur dem Microsoft Produkt Windows "Server" 2008 Hyper-V nutzen soll, während Linux selbst ja seine eigene Virtualisierungslösung Xen schon längst hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Xen Da braucht es also gar kein Microsoft Produkt, um virtuelles Linux laufen zu lassen, wenn Serveranbieter virtuelle Server vermieten wollen, was heutzutage weit verbreitet ist, um kostengünstige Lösungen anzubieten.
 
@root_tux_linux: Doch, das habe ich kapiert. Ich weiß trotzdem nicht warum Microsoft die Arbeit von den Kernelentwicklern/Kernelmaintainern machen soll. Microsoft stellt Code zur Verfügung und die Kernelentwickler könnens sich dann so zurechtbiegen wie sie es brauchen. Und wenns ein Update von MS gibt, muss das halt eingepflegt werden. Wenns kein Update gibt, wirds auch nicht eingepflegt und die resultierende Kernelversion ist dann eben inkompatibel zu HyperV. Dann kann man Microsoft immer noch die Schuld in die Schuhe schieben.
 
Och ,ist doch halb so schlimm. Wenn sie nicht in 2.6.33 kommen, dann halt in 2.6.34. Wen kümmerts.
 
@DennisMoore: Oder sie kommen gar nicht. Das kümmert auch niemanden.
 
@DennisMoore: Du hast das Kernelnummerierungsschema wohl nicht ganz verstanden?
 
@DennisMoore: haha, ne sicher nicht.
 
@Ensign Joe: Um das zu verstehen müßte man sich erstmal dafür interessieren. Mir doch egal welche Nummer die Nächste ist.
 
- Microsoft Hyper-V drivers. Over 200 patches make up the
massive cleanup effort needed to just get this code into a
semi-sane kernel coding style (someone owes me a bit bottle of
rum for that work!) Unfortunately the Microsoft developers
seem to have disappeared, and no one is answering my emails.
If they do not show back up to claim this driver soon, it will
be removed in the 2.6.33 release. So sad...
 
@njinok: Ist doch sinngemäss genau das was in der News steht! Nur die Flasche Rum wurde nicht erwähnt, ist auch sehr wichtig^^^^
 
Schaltet mal euer Hirn ein! Hyper-V Hypervisor ist Propietär! Wenn MS was gravirendes an Hyper-V Hypervisor ändert und den Treiber für Linux nicht pflegt bzw den Linux Devs nicht die neuen Spezifikationen gibt, wird der Treiber irgendwann einfach nicht mehr funktionieren. Spätestens dann müssten die Linux Devs mit Reverse Engineering ans Werk und das kann keiner verlangen! Es ist also ganz normal das solche TOTE Treiber entfernt werden!
 
Warum sollte man einen Treiber in den Kernel aufnehmen wenn die MS Entwickler direkt nach der Fertigstellung nix mehr damit zutun haben wollen und auch nicht mehr mit den Devs kommunizieren? Bei der nächsten Version des Hyper V würde es dann Funktionen geben die dank dem ungepflegten Treiber nicht gehen oder der Treiber würde garnicht gehen. Also wird der Treiber überhaupt nicht reingeprüfelt und das ist richtig so! Einige kapieren das anscheinend nicht!
 
@root_tux_linux: Da hast du recht, alte oder unzuverlässige Treiber gehören nicht in den Kernel. Was du aber nicht einsehen willst, dass dafür Linux verantwortlich ist, wenn es um solche Treiber geht. Schau es mal von der Seite. MS Server 2003-08 sind sehr erfolgreich, wenn Linux damit nicht richtig funktioniert, wessen Nachteil ist den das?
 
@Ruderix2007: Erklär mir jetzt folgendes... Warum stellt VMWare, Virtualbox etc Treiber für Linux, BSD, Windows etc her? Erklär mir wie die Linux Devs ohne kommunikation mit MS den Treiber pflegen wollen? In z.B. 1 Jahr kommt Hyper V Version 0815, dieses beinhaltet z.B. neue Funktionen. Wie entwickeln die Linux Devs den Treiber OHNE Hilfe bzw Spezifikationen von MS weiter? Reverse Engeneering?
 
@root_tux_linux: MS muss nur die Code freigeben und dann kann Linux die nötigen Anpassungen vornehmen!
 
@Ruderix2007: Dazu muss aber MS künftig mit den Linux Devs reden! Darum geht es doch!!! -.-'
 
@root_tux_linux: Wie ich bereits schon geschrieben habe, sie sollten miteinander Reden, aber für MS besteht hier kein Zwang! Edit: Wenn ein Zwang oder eine Verpflichtung bestehen würde, hätte man dies auch schon gefordert. Da man dies aber nicht kann, muss man halt abwarten bis MS sich dazu bemüht! Wenn du anderer Meinung bist, ist dies dein Recht, wenn du dies aber als unumstöslich siehst, dann beweise es!
 
@Ruderix2007: Nach dem das ganze durch die Medien ging wird MS sowieso antworten...
 
@root_tux_linux: "Warum stellt VMWare, Virtualbox etc Treiber für Linux, BSD, Windows etc her?" ... Weil sie ihre Software verkaufen wollen. Sie sind gezwungen diese Treiber zu entwickelt, weils offenbar kein anderer kann oder will (Ich tippe auf kann). VMWare erhält von Microsoft also Infos wie Windows in der VM zum Laufen zu bringen ist. Analog dazu stellt Microsoft den Code für Hyper-V Gastsysteme bereit und das Linuxteam darf sie in den Kernel einpflegen.
 
Ein kleines aber sehr gutes Zitat: Da fällt mir nun mal unsere kleine Geschichte auf. Es gab mal eine Firma, die Chips herstellte. Da sie sich auch der OpenSource-Idee verschrieben hat, hat sie schon sehr früh Treiber für den Linux-Kernel geschrieben - es war im Jahre 2000 oder noch früher, als Linux 2.2 aktuell war. Sie pflegte die Treiber, gab Patches heraus und selbstverständlich lizenzierte sie alles unter der GPL.
Doch dann kam das Jahr 2007 oder so und ein gewisser Herr Kroah-Hartman wurde bei uns vorstellig. Jedem Herrn fiel auf, dass die Treiber der Firma Funktionen und Strukturen hatte, die nicht wirklich mit dem Kernel konform waren. Die Firma machte den blödsinnigen Fehler, den Treiber nicht direkt für Linux zu entwickeln, sondern hatte, wie es bei anderen Treibern üblich ist, einen Common- und einen Linux-Code. Der Common-Code stellte die Basis für alle ihre Treiber dar und so konnte sie Problemlos nicht nur ältere Linux-Versionen, sondern auch BSD und andere Systeme unterstützen. Das gefiel aber Herrn Kroah-Hartman nicht und so befahl er, sich im Ton entsprechend vergriffen zu haben, der Firma den Treiber umzuschreiben. Nicht der Stabilität wegen und auch nicht der falschen oder fehlenden Funktionen, sondern nur dem Stil wegen. Der Treiber musste angepasst und bereinigt werden. Im Falle der Zuwiederhandlung drohte er mit der Entfernung.

Da unsere Helden-Firma nun nicht Intel heißt, es sich nicht leisten kann mehrere verschiedene Treiber für den Linux-Kernel zu unterhalten und nicht wirklich gegen das Macho-Gehabe des Herrn Kroah-Hartman ankam, geschah das, was geschehen musste. Der Treiber wurde im Kernel von einem armen Tropf so abgeändert, dass er nun den Richtlinien des Kernels entsprach. Nun stimmte das Coding, mit der kleinen Einschränkung, dass der Treiber dermaßen instabil wurde, dass er gleichsam bei allen großen OEMs mit ihren QAs und ihren Testlabors durchfiel.

So kam es, wie es kommen musste. Die OEMs tobten. Eine Krisensitzung folgte der anderen und ein Korrekturpatch dem anderen. Nachdem knapp 2 Monate später die Patches allerdings immer noch nicht in den Kernel implementiert wurden - der brutal schnellen Implementierungspolitik wegen - verlor auch der letzte OEM das Interesse an dem Kernel-Treiber und forderte die Firma auf den alten, stabilen Treiber wieder zu reanimieren. Nun gab es faktisch zwei Treiber: Einen offiziell von der Firma entwickelten und unterstützten, der nur OEMs zugänglich ist und den Privatpersonen nur auf Anfrage erhalten und einen bereinigten Treiber im Kernel, zu dem nur innerhalb eines Jahres über 1400 Bugmeldungen eingeschickt wurden (im Vergleich dazu – zu dem alten Treiber kamen in der ganzen Existenzzeit nicht mal 100 Bugs).

Nun wurde es Ende 2008 offenbar auch Novell, dem Arbeitgeber von Herrn Kroah-Hartman, klar, dass der Zustand nicht tragbar ist und wieder schaltete sich der Aufräumer ein. Dabei drohte er mit allerlei Konsequenzen und scheint allerdings der Realität mittlerweile komplett entwachsen zu sein. Denn die Entwicklung des Linux-Treibers hat sich nie wirklich gelohnt. Bei einem Marktanteil von unter einem Prozent sind die Kosten höher als der Nutzen. Wenn davon noch der Groß der Linux-Anwender OEMs sind und diese das Original nutzen, ist sowohl die finanzielle, wie auch die persönliche Motivation bei ziemlich 0 angesiedelt.

Das scheint nun auch dieses Jahr beim Herrn Kroah-Hartman angekommen zu sein, denn sein letzter Anruf war so erstaunlich freundlich, dass wir dachten mit einer anderen Person zu reden als zuvor. Er bat uns mit Zuckerstimme den Treiber ein wenig aufzuräumen und wieder an seine Staging-Feldversuche zu senden. Vorbei scheint die Zeit zu sein, als er sich an den Ifdefs störte, mit denen Änderungen an früheren Kernelversionen markiert waren. Vorbei ist die Zeit, als ihn die gemeinsame Common-Struktur störte. Vorbei der angebliche Bloat, den er bemängelte. Er wollte nur noch, dass wir speziell an eine bestimmte Plattform gemachte Änderungen zurücknehmen. Technisch absolut kein Thema, doch da gibt es ein Problem.

Wer wirklich professionell Treiber für den Kernel entwickelte und mit seinen Produkten Geld verdienen will, kennt diese Sticheleien diverser Alpha-Tiere. Die ständigen Vorschriften, wie etwas zu machen sei und was nicht. Die ständige Angst, dass Änderungen verworfen werden. Denn, sobald eine Funktion nicht in den Kernel aufgenommen wurde, bedeutet es, dass man entweder einen zweiten Treiber mit der Änderung erstellen muss oder einfach damit lebt, dass einem die Funktion X oder Y nicht im eigenen Treiber gestattet wurde.

Hat man sich von dieser Funktionsweise befreit und erkennt, dass man problemlos auch Treiber außerhalb des Kernels ausliefern kann und kein ernsthafter Kunde das einem übel nimmt, muss man nur noch über die Idee von Herrn Kroah-Hartman lachen. Der Zug ist definitiv abgefahren und kein Geringer als der große Aufräumer Kroah-Hartman zeigte uns, dass die Entwicklung eines Treibers außerhalb des Kernels erheblich schneller, entspannter und effektiver sein kann. An dieser Stelle möchte ich mich deshalb bei ihm für seine Impulse bedanken.
 
@Rumulus: Hast du fein von Pro-Linux kopiert und der Autor war ein Troll.
 
@root_tux_linux: Ich habe ja geschrieben das es ein Zitat ist! Es war auch klar, dass du es niemals akzeptieren kannst, würde sonst deine Ruf nicht gerecht werden......! Ich kenne Greg Kroah Hartman aber persönlich und es wiederspiegelt auch meine Erfahrungen! Ich wünsche dir ein schönes Wochende und nimm es nicht zu persönlich. Ein OS ist keine Religion, nur ein Werkzeug!
 
@Rumulus: Sorry, wenn du Geschichten glaubst zu denen der Anonyme Poster weder korrekte Angaben noch Fakten bzw Beweise liefern kann bist du selbst schuld. Btw. Ich war letztens mit Bill Gates und Steven Jobs angeln.
 
@root_tux_linux: Wo bleibt dein Beweis, dass die Angaben nicht korrekt sind! Ist doch auch nur deine persönliche Meinung und genau darin liegt auch dein Problem, was nicht deiner Meinung entspricht, muss falsch sein! Denke einmal in Ruhe darüber nach, es geht nicht nur um diese Geschichte, dies ist immer so bei dir, du nimmst alles zu perönlich und machmal sind deine Ausreden wirklich wahnwitzig! Es schadet nur deiner Glaubwürdigkeit, aber dazu fehlt dir wahrscheinlich der Willen zur Einsicht.
 
@Rumulus: Es wiederspiegelt meine Erfahrungsen!! Altah! Son shit ey!
 
@root_tux_linux: Wer hat beim Angeln was gefangen? Gates oder Jobs? ^^
 
@Raiden-2: Grandmaster B hatte hat sich nen Schuh geangelt, Stevie nen Leopardenfisch und ich ne Makrele. :)
 
@Yogort: Bitte beachte die Netiquette, sowas geht zuweit! Du kannst anderer Meinung sein, aber persönliche Beleidigungen, dass darf hier nicht tolleriert werden. Eine Verwarnung wäre das Minumum, was WF hier machen müsste!
 
@root_tux_linux: "und der Autor war ein Troll" ... Warum? Weil er nicht auf der allgemeinen "Linux ist toll"-Linie ist? Kritikfähigkeit gehört anscheinend nicht zu den Stärke der Linuxer. Frei nach dem Motto:"Wenn du nichts positives über Linux sagen kannst, sag lieber gar nichts". @Raiden-2: Steve Jobs hat nichts gefangen, denn er hat einen angebissenen Apfel als Köder verwendet. Er meinte "Everybody loves Apple. Why shouldn't fish do it also!!"
 
@DennisMoore: http://www.linux-magazin.de/NEWS/Linux-2.6.25-ohne-Closed-Source-USB-Treiber - Die Story vom Märchenonkel ist ausgeschmückt... Somit Troll
 
@root_tux_linux: Kannste mir mal nen Gefallen tun und nicht immer irgendwelche Propagandaseiten anführen? Ich würde auch nicht auf die Idee kommen Artikel a la "www.windows-ist-toll.com" zu bringen. Gibts nicht irgendwas halbwegs neutrales z.B. bei Heise.de zu dem Thema? Die Kritik an der Kritikfähigkeit bezieht sich übrigens beileibe nicht alleine auf den zitierten Artikel. Da gibts endlos viele Beispiele. Auch in den Diskussionen hier auf Winfuture.
 
Linux Trolle haben sich vereinigt und werden sämtilichen Verhaltensvorwürfen wieder einmal mehr gerecht! Wenn die Argumente fehlen wird ganz einfach beleidigt und das Thema mit Nebensächlichkeiten insoweit ausgeweitet, dass man dem eigentliche Thema vorbei diskutiert! Da soll einer noch sagen, das WF Beiträge auf einem sachliche Niveau ablaufen.
 
@Helena: Ja verhalte dich doch regelkomform und sachlich, olle Zippe! ps.: Lern mal den Unterschied zwischen dass/das bevor du hier Sprüche klopfst!
 
@njinok: Ich habe dich und yogort bei WF gmeldet, beileidigt nur weiter so... führt nach Angaben von WF nur zur Account sperre! Ich danke dir noch, da du dich angesprochen gefühlt hast, muss was wahres dran sein! Hinzu kommt noch, dass du mit deinem Verhalten genau meine Aussage bestätigt hast! Dies war nicht gerade intelligent von dir......
 
@Helena: Ah, ok... wo ist der Bezug zum Thema? Du störst die Diskussion mit deinem Geschwafel über Trolle und Joghurt. Meld doch wen du willst.
 
Nachdem ich mir hier ca. 80 meist unqualifizierte Kommentare durchgelesen habe, musste ich feststellen, das kaum jemand hier den OpenSourceGedanken verstanden hat. Das gilt besonders für Microsoft. OpenSource heißt nicht nur, das man ein paar Zeilen Code offen legt, sondern auch produktiv die Entwicklung der Software voran treibt. Wir sollten uns über eines im Klaren sein. Microsoft will nichts verschenken. Schon garnicht an Linux. In meinen Augen bezweckt Microsoft nur eines damit. Man will die Linuxentwickler abzocken. Wenn man mal genau darüber nachdenkt, ist die Strategie recht simpel. Man nehme einen einfachen Treiber, stelle ihn für Linux als OpenSource zur Verfügung, warte, bis der Treiber im System implementiert und auch gut verbreitet ist. Beantrage dann einfach still und heimlich ein Patent auf ein Verfahren, welches in dem Treiber verwendet wird, warte dann einige zeit und ändere dann einfach die Softwarelizenz wieder in eine Closedsourcelizenz. Danach kann man dann munter Linzenzgebühren verlangen. Wer sich mal das Verhalten von Microsoft in Bezug auf das FAT Dateisystem anschaut, der kann genau das sehen, was ich beim "Hyper-V"-Treiber eben gesagt habe. Für mich ist das einafch nur ein Zeichen, das Microsoft alles versucht, um die Konkurenz mit illegalen Mitteln kaputt zu machen, weil man selbst nicht mehr in der Lage ist, mit qualitativ hochwertigen Produkten aus der Masse herauszustechen. Bevor ihr mich jetzt mal wieder negativ bewertet, solltet ihr euch mal OBJEKTIV die gesamten Entwicklung des IT-Bereich in den letzten 10 Jahre anschauen. Dann werdet ihr feststellen, das Microsoft nur noch auf M&M (Macht und Moneten) aufgebaut ist. Alleine, wenn man sieht, wieviel Firmen und Arbeitsplätze Microsoft schon zerstört hat, nur weil diese Firmen bessere Produkte hatten, als Microsoft selbst. Eine Firma, die sich nicht kaufen ließ, die wurde mit allen Mitteln zerstört. Das versucht Microsoft jetzt auch bei Linux. Da man Linux nicht kaufen kann, muss man es mit allen Mitteln zerstören, egal ob sie dabei illegal sind. Da interessieren ein paar Mio Euro nicht, denn wenn Linux zerstört ist, dann steht einem ein riesiger Server- und Embeddedmarkt offen, der jetzt durch Linux blockiert ist. Daher muss man mit ALLEN Mitteln verhindern, das es jemals so weit kommt.
 
@kfedder: 1. Ist das paranoide 2.Ist der Treiber unter der GPL v2. Nachträglich den Treiber über Patente in Propietär wandeln ist nicht gestattet. Zitat: "Wir möchten die Gefahr ausschließen, daß Distributoren eines freien Programms individuell Patente lizensieren – mit dem Ergebnis, daß das Programm proprietär würde. Um dies zu verhindern, haben wir klargestellt, daß jedes Patent entweder für freie Benutzung durch jedermann lizenziert werden muß oder überhaupt nicht lizenziert werden darf. ". 3. Glaub ich kaum das sowas je vor Gericht standhalten würde. - Quelle: http://www.gnu.de/documents/gpl-2.0.de.html
 
@root_tux_linux: Du müsstest doch eigentlich wissen, wie sich Microsoft das Recht zurecht biegt. Somit geht Microsoft der Inhalt der GPL sonst wo vorbei. Das Verhalten von Microsoft hat doch in den letzten Jahren eindeutig gezeigt, was diese Firma von irgendwelchen Vereinbarungen hält.
 
@kfedder: Oh nein. Warste immer noch nicht beim Arzt? Hatte dir das doch empfohlen. Paranoia ist ne ernste Sache. Glaub mir. Ich versuche sie mal abzumildern, indem ich dir verrate warum Microsoft Code für Linux beisteuert. Microsoft möchte eine bessere Zusammenarbeit von Windows und Linux erreichen, um Firmenkunden das Aufbauen eine gemischten Infrastruktur zu ermöglichen. Darum gibts unter anderem auch die "Windows Services for Unix". Nun dürfte es doch logisch erscheinen das Microsoft auch erreichen will, dass Linux-Gäste unter HyperV bestmöglich funktionieren, oder? Deine Zerstörungstheorien existieren wirklich nur in deinem Kopf.
 
@DennisMoore: Man merkt, das du völlig verblendet bist und von Linux/Unix keinen Plan hast. Vielleicht solltest du mal zum Arzt gehen. Du weisst ja, eine Gehirnwäsche kann schlimme Spätfolgen haben.
 
@kfedder: Na hauptsache du hast nen Plan. Von Objektivität, Verblendung, Linux, Windows und Microsofts Masterplan zuerst Linux zu zestören und danach die Welt zu unterjochen :P Selbst ein "root_tux_linux" hält deine Ansicht für Paranoid. Gibt dir das denn gar nicht zu denken?!?
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