Windows 7: Intel-Boss hofft auf raschen Umstieg

Windows 7 Intel-Chef Paul Otellini geht davon aus, dass Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 zu einem kräftigen Anstieg der Investitionen in neue Hardware durch Unternehmen führen wird. Dies soll Intel künftig steigende Einnahmen bescheren. mehr...

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Die hoffnung stirbt zuletzt, da aber W7 echt gelungen ist, hoffen wir das Beste! Die Hardware dazu:SSD´s Intel Core7 etc ist ja schon da:-))
 
@Wlimaxxx: Windows 7 mag gut (oder auch nicht) sein. Wir werden im Unternehmen (mit einigen Tausend Rechnern) nicht umsteigen. Gründe: Windows XP bzw. Linux läuft gut (ggf. halt auch mal Rechner platt machen und neu installieren und schon läuft XP wieder schneller!), Hardware läuft auch noch und für das Hauptanwendungsgebiet: Office, kleinere Datenbanken, Internet, Mail reichen die PIII - PIV Rechner mit 512 MB bzw. 1 GB noch. In der jetzigen Lage könnten wir es uns auch gar nicht leisten, neue Hard- und Software zu kaufen.
 
Ich warte schon ungeduldig auf die Auslieferung von Win7 Ende Oktober. Dann wird von Vista auf W7 umgestellt. Ich vermute mal, daß die meisten genau so denken.
 
@neelam: Ich bin schon umgestiegen. Einfach die RTM version installieren und Ende Oktober dann den key der gekauften Version eingeben. Da man den Aktivierungszeitraum völlig legal auf bis zu 120 Tage verlängern kann ist das kein Problem so lange ohne key zu arbeiten.
Und so kann ich bereits bestätigen: Win7 auf ner performanten SSD ist wirklich ein performance-traum! :)
 
@neelam: Man muss zwischen "Privatkunden" und "Firmenkunden" unterscheiden. Erstere sind eher bereit auf ein neues BS umzusteigen, um auch mal zu sehen, was dieses so alles an "Verbesserungen" mitbringt . Bei Firmenkunden sieht die Sache anders aus, da werden nicht einzelne PCs umgestellt sondern hunderte oder mehr. Bevor die so etwas machen, warten die erst mal ab, wie sich das neue BS so in der Praxis "bewährt". Manchmal warten Firmenkunden auch erst mal das erste ServicePack ab, damit wenigstens die groben Fehler beseitigt sind.
 
@HazardX: Ich bin auch schon umgestiegen, bzw. ich habe W7 (Ultimate RTM) als 2. BS installiert, um auch ältere Programme zu testen. Mitte August habe ich dann auch noch Glück gehabt, daß ich 2 Lizenzen zum vergünstigten Preis bekommen habe. Die Lizenzen sind aber für Home Premium. Ich glaube nicht, daß ich diesen Code zur Aktivierung bei dem schon installierten W7 nutzen kann.
 
@drhook: Ich muß Dir Recht geben. Als ich noch in Lohn und Brot war, habe ich BS-Umstellungen hinausgeschoben, bis "andere" die ersten Fehler gefunden und beseitigt haben.
 
@drhook: In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage stehen bei vielen kleinen und mittelständigen Unternehmen Investitionen in ein neues Betriebssystem ganz hinten an. Bei vielen dieser Unternehmen verrichtet noch Windows 2000 seine Dienste und das wird sich auch lt. deren Aussage so schnell nicht ändern. Selbst Windows NT kannst du dort noch ab und zu finden.
 
@neelam: Seit 3 Tagen die W7 Pro x64 drauf und kanns derzeit nur empfehlen. Stabil, schnell und elegant noch dazu.
Allerdings ist W7 so ressourcensparend, dass sich viele Firmen das Anschaffen neuer Hardware auch schenken können. Wenn ein Core2Duo oder sowas bereits vorhanden ist, reicht der locker für W7. Also ich glaub so ganz geht die Rechnung mit dem Kaufen neuer Hardware nicht auf...
 
@HazardX: Hast also auch die build 7600. :-) Frage hast du die hash Prüfsumme überprüft so wie ich vor dem brennen.

W7 ist in der Tat ein Performance Wunder.
 
Und schon wieder einer, der auf "...kräftigen Anstieg der Investitionen in neue Hardware..." träumt. Aufwachen, das war schon unter Vista nicht der Fall. Der Nächste bitte!!!
 
@Bösa Bär: Allerdings gab es bei Vista in der Anfangszeit viel mehr Probleme mit fehlenden Treibern oder nicht-kompatibler Software. Dank Vista ist das bei Windows 7 nicht mehr der Fall.
 
@X-Dragon: ...so wie bei jedem neuem Windows. Und Win 7 läuft auch auf schwachbrüstiger Hardware. Zwingt natürlich zum sofortigen Umstieg auf Hochleistungshardware. Klar. Ich verstehe das einfach nicht...
 
@Bösa Bär: Klar Quadcore und 4+ GB RAM ist in den meisten Fällen völlig überdimensioniert, aber wenn auf Grund von Vista seid Jahren an der PC-Hardware nichts mehr gemacht wurde, dann kann sich ein dortiges Upgrade durchaus auch positiv auf die Produktivität auswirken.
 
@Bösa Bär: Die Hardwareanforderungen von Vista waren schon mächtig im Gegensatz zu XP. Und im Text steht ja, daß viele Firmen Vista nicht gewollt haben und dies im Fall von Windows 7 jetzt anders sein soll. Natürlich muß dann auch investiert werden, weil auch 7 höhere Anforderungen an die Hardware stellt als XP. Wie viel das am Ende wird, kann wohl keiner genau sagen. Allerdings glaube ich persönlich nicht an eine gesteigerte Funktionalität als Grund, sondern eher an eine höhere Motivation der Arbeitnehmer durch eine verbesserte Benutzerführung sowie einer schöneren Arbeitsoberfläche.
 
Wie diverse Hardwarehersteller bereits angemerkt haben, verzöert Windows 7 den Neukauf von Hardware, da es Ressourcenschonend ist und auf den alten Windows XP Rechner ebenfalls gut läuft.
 
Und selbst wenn die meisten Rechner knapp 5 Jahre alt sein sollten, ein normaler Büro Rechner muss nicht die neuste Hardware haben. Ausserdem läuft Seven auch auf alten Rechner sehr flüssig.
 
@Neeko: Ressourcenschonend schön und gut, aber bestimmte Anwendungen brauchen trotzdem entsprechenden Hardware um richtig gut bzw. besser zu laufen. Und bei 5 Jahre alten PCs die täglich genutzt werden ist die Zuverlässigkeit auch nicht mehr so besonders ...
 
@Neeko: Daß Windows 7 auch auf älterer Hardware flüssig läuft wird immer behauptet, ist aber ein Märchen ! Wie bei Vista, macht auch hier das Ram einen Strich durch die Rechnung. 1GB sind Vorraussetzung, damit läuft es aber noch lange nicht inituiv. 2GB sollten daß schon sein. Bei einem alten Rechner mit DDR1 Ram kannste das vergessen.
 
@Dario: Komisch. Ich hab Seven auf nem alten Rechner mit 1GB DDR2 RAM und nem alten Athlon XP mit 1 x 1,8 Ghz installiert und es läuft butterweich und ich muss auch sagen, dass es mir sehr viel flotter vorkommt als Vista auf nem halbswegs aktuellen Rechner.
@X-Dragon: Dass anspruchsvolle Anwendungen auch gute Hardware brauchen ist mir klar, aber wie schon geschrieben beziehe ich mich auf stinknormale Bürorechner und die brauchen sowas einfach nicht.
 
@Dario: Also ich habe einen "alten" Rechner mit Athlon XP 2600 CPU und 1GB DDR1 RAM auf dem W7 (RC 32Bit) einwandfrei läuft, mit Aero usw. Man kann auch "flüssig" damit arbeiten.
 
Mmmmh verstehe nicht, wieso ein Betriebssystem immer Motor für Hardwareverkäufe sein soll. Zumal ein OS Umstieg grundsätzlich nicht zwangsläufig mit dem Erwerb neuer Hardware verbunden ist, weil win7 effektiver mit der Hardware umgeht. Zu Vista Zeiten war das noch anders, da brauchte man viel Ram, ne ordentliche CPU, möglichst Mehrkernig...Unterm Strich wird man auch unter Win7 nicht schneller oder effektiver arbeiten. Es bleiben unterm Strich nur viele kleinere Detailverbesserungen, die aber im Profi Umfeld nur teilweise von Belang sind. Wegen Jumplists oder Aero Shake steigt sicher keine Firma um. Bei mir verhält sich Win7 genauso gut/schlecht wie Windows Vista, daher sehe ich erstmal keinen Grund auf ein Update zu setzen. Für Intel wäre natürlich schön wenn viele Firmen neue Hardware anschaffen, wobei das ja nicht zwangsläufig Intel CPUs sein müssen, AMD ist ja oftmals günstiger bei ansatzweise gleicher Leistung. Unterm Strich wird Win7 aber wohl kein Motor sein um Hardware abzusetzen, dafür hätte man ressourcenverschwenderischer programmieren müssen.
 
@Rikibu: Ich nehme nach wie vor an, dass Gamer auch zum großen Teil für das Weiterentwickeln von Hardware mitverantwortlich sind. Natürlich gibt es auch hier und da Firmen, welche "stärkere" Hardware benötigen, - aber in der Regel benutzen wohl die meisten Firmen ihre PC im Officebereich, - und sind dann keine schnellen Grafikkarten, oder ein Quad-Core gefragt.
 
Naja ganz unbegründet ist die Hoffnung vielleicht nicht. Vista wurde ja bereits vor Veröffentlichung ziemlich runtergemacht was eine abschreckende Wirkung auf manche Firmen gehabt haben könnte.

Windows 7 hingegen steht viel besser da und man darf natürlich die schönen Abschreibungen für neubeschaffte PCs nciht vergessen die die Bilanz senken und den Firmen wiederum ne nette kleine Steuerersparnis beschert.
 
@rockCoach: absolut nachvollziehbar das die Firmen nicht auf Vista umgestiegen sind. Auch nachvollziehbar das nun die Firmen auf Win7 umsteigen.....aber nicht aus purer Beigeisterung, sondern weil sie mal von XP runterkommen müssen.
 
@rockCoach: zumindest in Deutschland gibts aber auch Limits was die Abschreibung angeht. Du kannst nich jedes Jahr neue Hardware kaufen um dann ne permanente Abschreibung zu haben. Wie das in den Staaten is, weiß ich nich, da kenn ich die Gesetze nich
 
@rockCoach: Das verhält sich genauso wie bei der Verschrottungsprämie zuerst ein Hype und es werden geplante Käufe vorgezogen.
 
Wenn ich ein Firma hätte, wäre der einzige Grund von etwa XP auf Windows 7 umzusteigen, wenn es für XP keine Sicherheitsupdates mehr geben würde. Wenn ich doch ohnehin keine anderen Programme nutzen würde, warum sollte man dann wechseln ? - Viele Firmen werden wohl noch eine Weile bei 2000 und XP verbleiben.
 
@Mad-Evil: Wir wechseln jetzt von 2000 auf XP, außer etwas Speicher brauchts da keine neue Hardware.
 
@Mad-Evil: Hängt halt auch immer davon ab was dies für eine Firma ist. Ich für meinen Teil würde mich auf der Arbeit sehr über die neue Taskleiste in Windows freuen, da ich bspw. standardmäßig mehr als 20 offene Fenster habe. Da geht bei XP einfach durch das ständige suchen der passenden Anwendung bzw. Browserfenster immer einiges an Zeit verloren.
 
@OttONormalUser: LOL ... Von einem schon lange nicht mehr supporteten System auf eins dessen Support bald ausläuft, bzw. schon am auslaufen ist. Weise Entscheidung ^^
 
@DennisMoore: immerhin gibt es noch bis 2014 xp support, man erspart sich die kinderkrankheiten eines neuen systems und neuanschaffung. vielleicht ist dann in 4 jahren windows 8 modular aufgebaut und interessanter für diese firma, damit sich neue hardware rendiert.
 
@DennisMoore: Patches für 2K gibt es auch Heute noch, und für XP mindestens bis 2014, wenn nicht länger, wo ist das Problem? Für Vista läuft der Support übrigens 2012 aus, wann wird wohl 7 dran sein, 2015? Also ich finde die Entscheidung sehr weise.
 
@Diezweiübermir: Das Problem ist, dass es eben nur noch Sicherheitsupdates gibt. Neue Technologien, die für ein Unternehmen evtl. nützlich sein könnten, bleiben außen vor. Zudem machte es seit NT4 -> 2000 nicht mehr so viel Sinn von einem System auf ein anderes zu wechseln. Wenn man jetzt von Windows XP auf 7 wechselt, kann man sicherlich die nächste Windows-Generation wieder überspringen. @ONU: Na dann zeig mir mal reguläre Patches für W2k. Mir sind nämlich nur noch Patches bekannt, die von Firmen bei Micrsoft in Auftrag gegeben werden und die ne Menge Geld kosten.
 
Sprach der Boss der selber noch win200 & xp in "seiner" firma einsetzt und vista mied. Ist das nun ironie oder was? [Edit] Zumal die leute haben sich die letzte zeit schon wegen der niedriegen hardwarepreise eingedeckt. Was soll da noch angekurbelt werden? Ich denke nicht das es einen weiteren großen absatzschub gibt.
 
"... viele Firmen derzeit noch ältere PCs einsetzen. Diese seien im Durchschnitt über drei Jahre alt, was bei ihnen zu steigenden Betriebskosten führe ..." Ein PC >= 3 Jahre ist also Schrott der hohe Kosten verursacht oder wie?
 
@F98: Stromverbrauch, alte Hardware die Nachgekauft werden muss, unökonomischer Betrieb etc...
 
@Dario: Ja, aber den Zyklus, sich alle 3 Jahre neue Hardware zu leisten, ist nicht bei jeder Firma drin. Und wenn Frau Bauer an Ihrem PC Rechnungen tippt, E-Mails schreibt und hier und da mal druckt: Da reicht auch ein etwas älterer PC für. Ja, ich weiß. Der frisst dann mehr Energie, aber: Die Kosten, die anfallen für alle 3 Jahre neue Hardware (inkl. Arbeitsleistung zum installieren) sind sicherlich höher als Energiekosten oder Reparaturkosten der alten Hardware, solange man sich dann auch im Buisnessbereich umschaut, wo viele Hersteller durchaus langlebige Kisten bereitstellen (Ausfälle gibts dennoch noch, aber im überschaubaren Rahmen.._mein_ Favorit: HP DC XXXX..absolut kein Stress, auch mit mehreren 100 nicht :)...)
 
Die gleichen Hoffnungen hatten die RAM-Hersteller bei Vista auch schon...
 
@cfxm: Manche Menschen sind halt Nostalgiker... ich wette du hast auch noch keinen Herd weil du prima Feuersteine und Äste hast...
 
Intel sind abzocker mehr auch nicht!!
 
naja ich glaub nicht das sie sich alle neu pc leisten wenn 7 auch auf den rechner läuft, und was man noch so in arzt praxen sehen kann da ist noch ab und an windows 2000 zu sehen
 
TrOttellini, es ist mir so egal was Du hoffst. Sorg erstmal dafür das deine Firma fair handelt...
 
Ich würde sofort wechseln wenn ich nicht die Grafikfehler auf dem Notebook haben würde.Wenn sich das nicht ändert werde ich wohl bei XP bleiben.
 
Diese Geldgeierei...........
 
"Wegen des Verzichts auf Windows Vista würden viele Firmen derzeit noch ältere PCs einsetzen." LOL da verdreht der Intel Boss gewaltig die Tatsachen. Viele Firmen nutzen noch ältere PC's weil kein bedarf für neue besteht.

Der Rest ist Wunschdenken. Bei mir läuft Windows 7 spitze auf einem 4 Jahre alten PC, kein bedarf für einen neuen wegen des OS.
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