Vispa 0.5.4 - System-Tuning-Programm für Vista & 7

Tuning & Überwachung Das bekannte Tool xpy sorgt unter Windows XP dafür, das Kommunikationsbedürfnis bestimmter Teile des Betriebssystems zu unterbinden. Jetzt hat der Autor mit Vispa ein ähnliches Programm auch für Windows Vista entwickelt. mehr...

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Manchmal muss ein System einige Fehler des Anwender-OS übertragen, um die Fehler zu beseitigen. Wenn man das nicht machen würde, hätte Windows heute noch unerkannte Lücken... Oder, manche Dienste in Vista/Win7 ist Programmbeschleunigend. Da belege ich lieber die 5-10MB vom Arbeitsspeicher (dazu ist dieser da) für den Dienst, als diese zu sparen, aber nicht den Vorteil zu haben... Das Programm selber finde ich (erst recht für den unbedachten Anwender) nicht empfehlenswert.
 
@DARK-THREAT: Das abschalten von Diensten und unbenötigten Funktionen ist sehr wohl Sinnvoll, darum ja auch abschaltbar. Ob eine solche Software dafür das richtige ist, oder nicht, ist jedem selbst überlassen es heraus zu finden. Erfahrung macht den Meister. Ich habe eher den Anreiz zu wissen was ich abschalte und wo ich es abschalte. Durch solch ein Programm lernt man nicht. Aber auch das ist jedem das seine.
 
@DARK-THREAT: Ob bei dem Tool oder bei XP Antispy. Sofort kommen die Klugscheisser aus ihren Löchern und urteilen. Es wird keiner gezwungen dieses Tool zu nutzen. Außerdem sind alle Auswirkungen genauestes beschrieben. Wenn sich mit dem Tool jemand sein System zerschießt, ist er selber schuld. Es soll hin und wieder Leute geben, die können gelesenes auch verstehen und geistig umsetzen. Und wozu bitte sollte man unnütze Dienste im Hintergrund aktiv lassen. Solche Aussagen sind sowas von herzlich unsinnig und nur für absolute PC - Einsteiger relevant. So ein Könner wie du, sollte wissen daß überflüssige aktive Dienste, Sicherheitsrisiken sind. Bei mir laufen 20 Dienste inkl. Antivirus und Firewall. Der Rest ist entweder deaktiviert oder auf manuell. Nachteile sind mir deshalb bisher nicht entstanden. So. n8.
 
@all: Was is das hier für Unfug? Kalimann und Wildsau haben Recht und DARK-THREAT bedient mal wieder seine übliche Rolle.
 
@unwichtig: Du bist so ein User, der sicherlich den Superfetch von Vista/Win7 ausschaltet, um 2MB "mehr" RAM zu haben. Und dann wird sich gewundert, wenn bei dem einen Photoshop und co nur in 3 Sekunden geladen ist und bei dir erst nach 10 Sekunden. Oder Search ausschaltet und dann dennoch Google Desktop draufknallen, weil Windows ja so lange zum Suchen braucht... Ich kenn all solche Argumente von anderen Usern, die ich betreue. Wildsau redet völlig am Thema vorbei, man kann viele Dienste von Win NT6.x nicht mit denen von NT5.x vergleichen. Und 20 Dienste in Vista macht es sehr Instabil.
 
@DARK-THREAT: Superfetch bleibt an und die Suchgeschwindigkeit ohne Indexer reicht mir vollkommen aus da ich meistens weiss wo ich suchen muss. Und Dienste wie zum Beispiel Fehlerberichterstattung, Automatische Updates, Security Center, Windows Defender, Remote-Registrierung, Taskplaner, Firewall und andere sind für mich einfach unnötig und ich kann sie mit einem solchen Tool bequem deaktivieren auch wenn ich durchaus in der Lage bin es auch ohne das Tool zu machen....klar sind 20 Dienste eher XP-Spielraum aber trotzdem muss nicht jeder Mist an sein! Wer es nicht mag muss es ja nicht runterladen - es ist kostenlos und damit zumindest nett gemeint :)
 
@unwichtig: Automatische Updates, Windows Defender, Firewall.. also dienste die das system ein stück sicherer machen und kaum/nicht spürbar an der performance reißen werden bei dir einfach deaktiviert, so so. und wo für? um ein paar mb speicher frei zu bekommen, damit das system 1-2 sek schneller bootet? und nach dem deaktivieren werden dann 3. anbieter-fw, updaterprgramme (oder per hand geupdatet, was wieder einen mehraufwand bedeutet oder gar nicht mehr upgedatet was wieder sicherheitslücken schafft) und antispywarescanner installiert oder?
 
@DARK-THREAT: (+) Microsoft sollte allen Support verwehren, die ihr System in irgendso einer Art beeinträchtigen. Und los! Her ihr semi-pros mit gefährlichem Halbwissen und euren Minusen. :P
 
@DARK-THREAT: omg geht des hier ab. ich stimme DARK-THREAT UND Kalimann zu! Das Programm ist werder für anfänger geeignet(man sollte schon wissen was man abschaltet) noch für fortgeschrittene, da, wie Kalimann schon sagte, man nix dabei lernt n Knöpfchen zu drücken. Allegemein machen solche tools mehr ärger als sie bringen, da sie meistens von usern eingesetzt werden, die sich einen unglaublichen geschwindigkeits- oder sicherheitsvorteil erhoffen und dann doch nur ihr system abschiessen.
 
@Kalimann: Das mache ich ebenfalls so. Ich schalte die Dienste, die ich nicht benötige, direkt unter Systemsteuerung-Verwaltung-Dienste ab. Das ist der sicherste Weg, bei dem man genau weiß, was passiert.
 
@chris1284: vorallem das beispiel mit der googlesuche fnde ich gut...es ist wohl sehr effizient wenn man bestimmte dienste ausschaltet um sie dann durch alternativprogramme zu ersetzen die die selbe rechenzeit und speicher brauchen...not....und diese "windows telefoniert nach hause sache"...also ich lehne mich jetzt mal weit ..ganz weit aus dem fenster und sage ms intressiert sich einen [insert schimpfwort] für das was ihr mach solange ihr eine originalversion habt. von daher denke ich nicht, dass irgendwer "ausspioniert" wird..tjaa erschrekend das ihr so unintressant seid oder?
 
@Wildsau: "Wenn sich mit dem Tool jemand sein System zerschießt, ist er selber schuld". Natürlich. Aber viele geben für Folgeprobleme auch Microsoft, bzw. Vista/XP die Schuld. Meist nicht aus Bosheit, sondern weil sie die Folgen der Einstellungen in diesem Programm nicht abschätzen können. Und alle Konsequenzen die auftreten können (z.B. fehlgeschlagene Updates) stehen nicht in den Beschreibungstexten.
 
@DARK-THREAT: Soll Microsoft Beta-Tester einsetzen die Fehler finden und nach Hause senden! Dafür sind nicht die User da. Und wenn dann gehören die davor gefragt, die ganzen Dienste aktualisieren sich automatisch ohne vorherige Frage und senden Daten die über die bloße IP und Fehlerbeschreibung hinausgehen. Durch die vielen Programme die Daten an MS senden kann daraus schon ein umfangreiches Profil erstellt werden, zb um welche Zeiten du am PC sitzt und wie lange, mit welchen Programmen du arbeitest usw. Außerdem geht von vielen Diensten ein Sicherheitsrisiko durch Lücken aus, Windows Defender zb braucht kein Mensch der richtige Antiviren/spyware-Software einsetzt, und die ganzen Remote Dienste sind sowieso brisant und absolut überflüssig wenn man keinen Server betreibt.
 
@chris1284: Welchen Vorteil hat denn die Pseudosicherheits Firewall?
Eingänge blockt mein Router und Ausgangstraffic kann auch die Windows Firewall nicht blocken, wenn das Programm raus will. Genauso wie bei anderen.

Defender brauche ich auch nicht, das kann auch mein Virenscanner.
Der Defender ersetzt übrigens keine spyware scanner, dafür kann er viel zu wenig.
 
@lutschboy: Was du hier behauptest wurde schon lange widerlegt! MS liest nicht aus welche Programme du installiert hast. Hinzu kommt, dass unabhägige Untersuchungen, wozu jeder Admin fähig ist (sein sollte), klar aufgezeigt hat was gesendet wird. Es war nicht verwunderlich, dass es nur das Notwendigste war, keine persönlichen Daten, keine Hardware ID usw.! Solche Verschwörungstheorien halten sich bis Heute hartnäckig, aber ohne Beweis. Wer Glauben will, denn kann man auch durch Fakten nicht überezugen. Siehe nur dieses Beispiel: http://netplosiv.org/20093830/tv/tv-sonstiges/fake-video-rtl-veraeppelt-jackson-fans
 
@Wildsau: Und welchen Vorteil hat nun "keine Nachteile"? Also von dem her, wie schlimm die bösen Dienste sind, dürfte mein PC eigentlich gar nciht mehr hochfahren...
 
Wieso zeigt mir dieses Programm nicht wie xpy an, was ich da veränder?
Fehlt mir schon seit es das Programm gibt.
 
@Kradath: weil das nicht einprogrammiert ist yunge
 
Wieso bezeiuchnet ihr das nicht auch wie xpy usw als "Systemkonfigrationsprogramm" oder so ähnlich? Weil was die meisten Dinge in dem Programm tun, hat wenig mit Tuning zu tun...
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