Microsoft will Lücke im FTP-Dienst schnell schließen

Sicherheitslücken Nachdem wir gestern über eine Sicherheitslücke in Microsofts Internet Informationen Services (IIS) berichteten, hat der Konzern angekündigt, bereits an der Behebung des Problems zu arbeiten. Demnach ist die Sicherheitslücke bereits bekannt. mehr...

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LOL... wäre ja auch schlimm wenn die nichts dagegen machen würde... schade ist nur das die nicht so schnell wie die Jungs von Linux, da hatte es letztes nicht mal ne Woche gedauert bis der Fehler im Kernel behoben wurde. Linux = kostenlos = schnelle Fehlerbehebung, Windows = teuer = langsame Fehlerbehebung... Also wenn die Software schon Geld kostet, dann sollte diese wenigstens ordentlich und schnell gepflegt werden.
 
@derberliner06: Die haben ja auch nichts anderes zu tun... Oder denkst du da sind die Entwickler bei MS den ganzen Tag nur am warten bis sie einen Bug beheben dürfen? Deswegen wird doch ein Bug erst behoben, wenn dieser öffentlich gemacht wird, weil wenn keiner außer MS davon weiß, geht keine Gefahr aus.
 
@patrick_schnell: Davon weiß keiner außer Microsoft und allen die regelmäßig IT News im Internet lesen... aber wenn du Keiner bist... Die Leute die an Linux mit entwickeln sind in der Regel privat Leute wie du und ich, die aber was besseres als Windows wollen und daher oft Ihre Freizeit opfern... Ich denke schon das die eigentlich was besseres vorhaben, nur soll deren OS halt besser sein, daher setzten Sie sich mehr ein. Ich könnte mir auch gut vorstellen das der ein oder andere auch Interesse hätte den Fehler selbst zu beheben, nur da WinzigWeich (Microsoft) seinen Quellcode nicht offen legt, sind den Leuten die Hände gebunden so das Sie darauf angewiesen sind so lange zu warten bis bei Microsoft jemand in der Lage ist den Fehler zu behen.
 
@derberliner06: Ja das ist ja auch Microsofts gutes Recht, schließlich investieren sie Milliarden in ihr Produkt. Und klar bei Linux sind es hauptsächlich Privat-Leute (obwohl diejenigen die am Kernel arbeiten, dass sind doch nur wenige oder? Und das auch unter Führung von Linus Torvalds). Ich habe nichts gegen Linux, ich setze es für Server usw. auch ein, aber es ist nunmal kein wirkliches "Produkt"... es ist für mich eher eine Programmsammlung wenn ich das mal so überspitzt beschreibe.
 
@derberliner06: Naja, so einfach kannst du es dir dann auch nicht machen. Wenn man mal alle Entwickler von allen Projekten die so in einem Linux vom Kaliber eines Windows-Servers vorkommen zusammenzählt und sie gegen die Mitarbeiter bei Microsoft stellt, die für Windows Server zuständig sind, wird man feststellen das da ein gewaltiges Ungleichgewicht herrscht. Da ist es kein Wunder das die Reaktion auf Sicherheitshinweise manchmal unterschiedlich ausfällt.
 
@patrick_schnell: Das ist richtig, Linux ist ja eigentlich auch nur der Kernel (Betriebssystem), alles weitere sind zusätzliche Applikationen die auf das Betriebssystem zugreifen. Das ist für reine Windowsuser immer etwas schwer zu verstehen, da diese oft eine Distribution als Betriebssystem ansehen, weil unter Windows keine wirkliche Trennung vorhanden ist. Sie investieren Milliarden die Sie zuvor an uns verdient haben... Linux kostet nichts und trotzdem ist es Quell offen, man könnte dies auch ändern, will es aber nicht da dadurch die Weiterentwicklung nicht mehr so schnell gehen würde und man immer warten müsste bis sich der Hersteller mal bequemt etwas zu ändern was man mit den entsprechenden Kenntnissen eigentlich auch selbst machen könnte.
 
@sini: Wer sich linuxhater nennt, kann nicht objektiv sein, der ist eher in seinem Windowsdenken gefangen und dann logischerweise überfordert. Hier ist mal ein objektiver Bericht über Linux. http://tinyurl.com/kqm9ts
 
@sini: Naja, wenn er wirklich was bewirken will, sollte er sich nicht Linuxhater nennen, so wird er für mich unglaubwürdig. Zeitintensiver wird Linux nur, wenn irgendwas nicht läuft, da gebe ich dir Recht. Bei meinem System wird aber alles out of the box erkannt und es funktioniert sofort ohne das ich nur einen Treiber nachträglich installieren müsste. Das ist aber der Idealfall und kein Standard. Ein laufendes Linux macht meiner Meinung nach dann aber wesentlich weniger Arbeit als Windows, der Paketmanager kümmert sich um alle Programme und Virenscanner, Reinigungs und Tuningtools sind völlig überflüssig, so das ich mit dem System arbeiten kann und mich nicht dauernd um die Pflege kümmern muss. Das ist aber wieder mal alles OT und gehört eigentlich gar nicht hier her.
 
@sini: Was du nicht vergessen darfst, ist die Zeit die du in deinem leben bereits mit Windows verbracht hast um auch dort zu gucken welches Programm für dich am besten geeignet ist. Hättest du diese Zeit in Linux investiert und noch nie was mit Windows gemacht, würde deine Aussage genau andersherum lauten. Außerdem brauchst du dich ja nicht mit dem Patchen beschäftigen wenn du nicht willst, aber du hättest immerhin die Möglichkeit, wenn du diese nicht nutzt, ist es wie unter Windows, musste halt warten bis es jemand anderes gemacht hat. Ein Computereinsteiger muss unter Windows genauso wie unter Linux erstmal gucken welches Prog für Ihn am geeignetsten ist. Du hast sicher recht mit der großen Auswahl von unterschiedlichen Programmen, geht mir in der Kaufhalle auch immer so wenn ich vor nem Regal stehe wo 20 Mal das gleiche drin liegt nur von unterschiedlichen Herstellen, da kann ich mich auch nicht entscheiden, der Vorteil ist aber das ich selbst die Wahl habe was ich nehme. Früher war es in der Kaufhalle so, das es von jeder Sache nur eins gab, jetzt ist die Auswahl halt größer, ob das jetzt ein Nachteil ist, ist fraglich weil du ja jetzt wählen kannst was dir am besten schmeckt.
 
@OttONormalUser: Zu deinem verlinkten artikel: "Ein Betriebssystem ohne Zicken und Zumutungen" und der erste absatz darunter....typische zickereien und zumutungen...nächster absatz...es gibt keine zickereien und zumutungen O.o. Wirklich objektiv und unvoreingenommen scheint mir der artikel nicht
 
@0711: Hast du den Anfang gelesen und dann auch den ganzen Artikel bis zum Schluss? Dort werden auch Nachteile aufgezählt. Außerdem finde ich im Artikel deine erwähnten Stellen gar nicht, es gibt den Block "Ein Betriebssystem ohne Zicken und Zumutungen" und in dem steht dann "Ein großartiges, modernes Betriebssystem ohne Zicken und Zumutungen". Wo stehen deine zitierten Sätze? "typische zickereien und zumutungen" und "es gibt keine zickereien und zumutungen". Die Finde ich nicht!!! Das aber wieder nur Oberflächlich angelesen wird, war mir vorher schon klar.
 
also ich muss wieder einmal an den kommentaren feststellen, das eigentlich nicht Linux das problem ist sondern eher Ihr zu blöd um damit umzugehen... Auch ist es immer wieder nett zu lesen "Linux ist voll schwer..." und das von Leuten die noch nie an einem Linux Rechner gesessen haben!
 
Mit Apple wäre sowas nicht passiert!
 
@Dr-Gimpfen: und was, wenn doch...? :)
 
@Dr-Gimpfen: Kopierst du eigentlich diesen Post in jede News?
 
@Dr-Gimpfen: Stimmt, da hätte Derjenige der den Fehler gefunden hat nen Knebelvertag bekommen in dem steht das er nicht über den Fehler berichten darf damit Appel weiterhin "so gut" (naja ich weiß nicht) da steht. Im Gegensatz informiert Microsoft wenigstens die Kunden darüber das es eine Lücke gibt. Das hätte Apple nicht gemacht sondern die Sache unter den Tisch fallen lassen.
 
@derberliner06: Falsch, Apple hätte mit dem nächsten Software Update reagiert und die Lücke geschlossen. Warum soll ich sowas breit rumdiskutieren? Um noch mehr Script-Kiddy's hervorzurufen ...?
 
@spache: Und bist dieses nächste Softwareupdate kommt vergeht wie viel Zeit???
 
@jigsaw: Ja, aber erst seit er die neuste Firmware auf seinem iPhone hat. Zuvor gab es ja noch keine Zwischenablage :)
 
@spache: Du hast den Zusammenhang mit der I-Phone Bombe (GS = Granat Splitter) nicht verstanden...
 
@DennisMoore: die frage ist eher, wieviel das update dann kostet :-)
 
@Dr-Gimpfen: "Mit Apple wäre sowas nicht passiert!" Stimmt, die würden den Patch erst garnich anfertigen, und wenn doch, dann erst nach einem halben Jahr :-)
 
Wer Microsoftprodukte im Serverbereich einsetzt, der handelt aus Sicherheitsgesichtspunkten absolut fahrlässig. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder erlebt, wie leicht es doch eigentlich ist, in Microsoft Serverprodukte einzudringen oder diesen irgendwelche Schadsoftware unter zu jubeln. Wer im Serverbereich auf Microsoftprodukte vertraut, der solte sich vielleicht überlegen, seine Firmendaten komplett im Internet offen zu legen und sich das Geld für angebliche Sicherheitssoftware von Microsoft zu sparen.
 
sicherheitsäxberde?
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