Windows 7: 15 Prozent Rabatt für Firmenkunden

Windows 7 Microsoft gewährt kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Windows 7 ab heute über einen Volumenlizenzvertrag beziehen, einen Rabatt von 15 Prozent auf die Lizenzen der Upgrade-Variante von Windows 7 Professional. mehr...

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Wartete einfach 10 Jahre, dann wird es euch hinterher geworfen...
 
@derberliner06:
Wow. Du solltest Markt-Forscher oder -Analytiker werden!
 
@sputim: ne, dafür ist seine analyse eigentlich noch zu gut begründbar und nicht weit her geholt :)
 
@LoD14: der Sinn hinter der analyse wurde aber noch nicht angesprochen.. :P
 
...also bei uns wären das ungefähr 700 Rechner ....macht ca. 140.000,- DOLLAR - ca. 20.000,- DOLLAR....also insgesamt ca. 120.000,- DOLLAR .... das finde ich ganz schön happig .... also wird es wieder darauf hinaus laufen, dass die Umstellung ein sehr schleichender Prozess wird .... insbesondere bei der jetzigen Marktlage..... Schade.
 
@DavyJones: Bei uns stehen mehr als 1000 Rechner. Wir werden bei keinem einzigen PC auf Win7 updaten, wozu auch? Solange WinXP seine Sache gut macht, solange beleibt XP auch drauf. Anderes siehts vielleicht bei neuen Rechner aus, da wird EVENTUELL gleich Win7 dazugekauft. Es ist doch nunmal so: Wer braucht Windows7? Kaum einer, in den meisten Firmen tuts auch ein XP Arbeitsplatz! Von Win7 und Vista wird in meinen Augen zuviel Wind gemacht, das sind eher was für Leute die sich den ganzen Tag über AERO freuen. PC ist für mich immer noch ein Arbeitsgerät und kein Bild zum anglotzen.
 
@erazor0001: ...yup...genauso läuft das bei uns auch....XP läuft super und durchgehend stabil....WIN7 wird ggf. draufgelassen bei vorinstallierten PC....und bi dem Geld oben, sind die Aufwendungen für eine Umstellung noch nicht inklusive...die überschreiten die oben genannte Summe um ein vielfaches...ich habe das nur gesagt, weil den Hype und die ganzen Umstellungsmeldungen zu WIN7 nicht verstehe...wer soll das bezahlen...
 
@DavyJones: ...HALLO Ihr MINUS-KLICKER, wisst Ihr überhaupt wovon wir hier reden????? Ich bezweifele das!!!!
 
@DavyJones: Ok mal anders rechnen: bei 700 PCs habt ihr bestimmt so 500 Mitarbeiter, vielleicht mehr. Durchschnittlich kriegen die Angestellten vielleicht 2500 Euro Brutto, d.h. ca. 3500 Euro reine Gehaltskosten pro Mitarbeiter macht mind. 1,75 Mio. Euro Lohnkosten im MONAT. Ganz zu schweigen von Materialkosten, Immobilienmiete, Strom/Wasser, Kreditzinsen etc. (je nach Branche). das wären also weniger als 10% des Moants bzw. weniger als 1% der reinen Lohnkosten im Jahr - jetzt sieh mal die Verhältnisse an. Natürlich macht es nicht unbedingt Sinn, alle Rechner auf einmal umzustellen. Auch Schulungsksoten für Admins & Personal bzw. die Umstellungszeit (-kosten) sollte berücksichtigt werden. Aber verteilt das mal auf ein oder zwei Jahre. Man kanns so oder so sehen...
 
@larsh: Mal ganz ab vom Geld und dem Aufwand, aber nichts ist blöder als wenn man verschiedene Softwarestände in einer Firma hat. Bei damals drei verschiedenen Versionen von Outlook hat schon beim bloßen erwähnen des Names mein Deo seinen Dienst versagt.
 
@Johnny Cache: ...YUP... für telfonischen Support brauchst Du dann immer ein Referenzsystem, damit Du genau die Schritte (klicke hier, klicke da, wähle den 3. Punkt aus, ...) nachvollziehen und beschreiben kannst....ein Grusel-Szenario...
 
@erazor0001: ich nehme an du hast mit dem einkauf nichts zu tun?! Es ist einigermaßen normal dass man rechner mit oem lizenz kauft und diese dann mit in den select vertrag übernimmt und dann ne sa drauf macht....so hat man weit weniger kosten wenn man auf neue versionen geht und kann auch trotz einer win7 anschaffung auf diesem rechner trotzdem noch xp nutzen wenn gewünscht -> flexibilität steigt. Zudem bringt gerade im firmenumfeld vista/7 enorm viel mehrwert für die administration (auch die entsprechenden servervarianten)...mit runden 1000 rechnern kann man auch schonmal über eine ea nachdenken und mit ms reden wo sich dann noch andere preise ergeben. Wenn ihr keine sa habt, ist auch ein umstieg im serverbereich sehr teuer (bedenke die kosten für neue cals) und auch auf dauer betrachtet teurer wie der einzelerwerb (man denke nur mal an core cal), die man dann wegwerfen muss. Andererseits gibt es auch lizenzmietmodelle die bei einem einstieg nicht so hohe einmalkosten haben aber eben laufende, das sollte man sich aber von seinem lizenzpartner durchrechnen lassen was billiger kommt. Summa sumarum kenne ich kaum firmen die lizenzen einzeln anschaffen, sie kaufen sie mit den rechnern und die, dies nicht so machen zahlen erfahrungsgemäss in der summe drauf. (auch wenn einstiegskosten in einen solchen vertrag oft verschrecken, über einen zeitraum von 5 jahren sieht das aber ganz anderst aus)
 
Wieder beschränkte Laufzeit. Scheint Microsoft Spaß zu machen? Für den Kunden auch?
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