Google Books: Sony spricht sich dafür aus

Internet & Webdienste Im andauernden Streit über das digitale Bücher-Projekt Google Books stellt sich nun auch Sony hinter das Vorhaben und spricht sich dafür aus. Wie Bloomberg berichtete, habe ein Anwalt von Sony Partei für das Google-Vorhaben ergriffen. mehr...

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Solange die Nutzer davon profitieren ist doch nichts dagegen einzuwenden von Anwendersicht.
 
@HiFive: Ich sehe da sehr, sehr viel Potenzial drin. Es dürfte doch für die Verlage dieser Welt immer schwerer werden, gerade junge Kunden für sich zu gewinnen. Die Hemmschwelle bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wirklich öfters zu Büchern zu greifen, erscheint mir doch recht hoch zu sein. Die Schwelle jedoch, am digitalen Zeitalter teilzunehmen, überschreiten die Meisten jedoch spielend leicht und gerne. Mit dem eBook wird die traditionelle Art mit der Moderne vereint und der aktuellen, sowie nachfolgenden Generationen schmackhafter gemacht.
Sicherlich, ein gutes Buch bei Kaminfeuer und meinetwegen nem Glas Wein oder na heißen Schokolade daneben ist sicherlich nicht mit dem Ablesen von einem Bildschirm, egal ob PC, Handy oder was Ähnlichem, vergleichbar, jedoch in meinen Augen durchaus zeitgemäß.
Eigentlich sollte das sogar im Sinne jedes Autoren sein, denn die Möglichkeiten, sein fabriziertes Werk auch zu verbreiten, steigern sich doch enorm. Und das sollte durchaus das Ziel eines Jedem sein, schätze ich zumindest.
Natürlich sind dann auch "Probleme" wie die illegale Verbreitung einer Kopie, aber die schätze ich, genau wie bei der Musik, eher als förderlich ein, als wie dass sie schadet. Wer heute sein normales Buch ließt, wird dies auch weiter tun, mit Sicherheit. Wer aber keine Bücher ließt und ein Kind der Technik ist, der wird auch in naher Zukunft nicht zum Papier greifen, sondern, WENN, zum digitalen Buch.
 
Das Gesetz sollte auf Seite der Menschen stehen
 
@ChaosMädchen: Menschen wählen ihre Gesetze(macher) selbst.
 
"Zahlreiche Kritiker befürchten im Hinblick auf Google Books, dass eines Tages das Angebot der verfügbaren digitalisierten Bücher alleine in der Hand von Google liegen könnte". Ja dann müssen die anderen Anbieter halt auch diese Bücher digitalisieren. Google kostet dieses Projekt ja auch einige Millionen, wenn nicht sogar Milliarden. Da investiert eine Firma in ein sehr gutes Projekt und die Konkurrenz regt sich darüber auf, dass Google was macht. Das klingt alles so nach: "Hey, nicht so schnell, wir kommen nicht mehr hinterher."
 
@Seth6699: wieso wird der beitrag negativ bewertet???
 
Ich finds eigentlich gut... Ich hab auch schon oft darüber nachgedacht, diverse Sachen zu digitalisieren für die Nachwelt.

Damals haben die Menschen Bücher verwendet, um Ereignisse aufzuzeichnen. Heute machen wir das per Computer. Warum nicht? Auch wenns nich darum geht: Wie interessant wäre es für unsere Kinder zB, wenn wir denen zeigene würden, wie man damals ein Win 95 installiert hat? Oder ihnen einen Commodore zeigen würden?

Ich find, alles, was Anschauungsmaterial bewahren kann, gut. Solang es nicht ausartet :)
 
@Drikkes: Leider haben unsere normalen Materialien im PC/Medien Gebrauch eine nicht so lange Haltbarkeit. Vor 20 Jahren wurden Filme auf VHS gespeichert, jetzt ist das Abspielen von diesen Medien schon problematischer geworden. Vor 10 Jahren konnten die meisten noch 3.5 Zoll Disketten nutzen, die Laufwerke werden auch immer weniger. usw. CD-Rs haben wohl eine durchschnittliche Haltbarkeit von 20 Jahren. Was passiert wenn Google eines Tages pleite ist, wenn sie bis dahin das Wissen der Welt verwaltet haben? Es sollte eher mehrere unabhängige Verwalter mit verschiedenen Medien geben, damit es auch kein Wissenmonopol geben kann.
 
Typisch Sony. Eine Failentscheidung nach der anderen
 
@Ich brauch Minus!: FEHLentscheidung. Denglisch auf höchstem Niveau?
 
@John Dorian: es heisst doch FailStation
 
@Ich brauch Minus!: Typisch WinFuture-Besucher: Ein dummer Kommentar nach dem anderen.
 
@deifottse: Jup support Blu-Gay wir können uns nicht das e für Blue leisten :)
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