Microsoft, Yahoo & Amazon gegen Google Books

Internet & Webdienste Microsoft, Yahoo und Amazon haben sich einer Gruppe von Firmen angeschlossen, die versuchen will, Googles Einigung mit diversen Buchverlagen und Autoren zur Veröffentlichung ihrer Werke in digitaler Form hinfällig zu machen. mehr...

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Googel vs. Microsoft, schon lange ein heißer Krieg...
 
@mschatz: Thema verfehlt
 
@BlackFear: Kann mal passieren
 
@mschatz: Ne du, das verzeih ich dir jetzt nicht.
 
@Sm00chY: kloppt euch drum. ich will jetzt mein minus.
 
Ich habe auch mehr den Eindruck das man sich hier nur gegen die Modernität stellt. Nichts hindert Microsoft, Yahoo und Amazon daran, sich in dem Bereich auch versuchen zu etablieren. Wenn sie das Interesse daran nicht haben, finde ich es schon heftig, dem Interessenten eine Monopolstellung zu unterstellen, nur für sein Vorhaben.
 
@Kalimann:
Seh ich auch so. Für mich als Student ist Google Books eine der größten Innovationen seit Jahren. Zugriff auf Milliarden Bücher überall auf der Welt, ohne Fernleihgebühren, ja ganz ohne Bibliothek. Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung und vor 200 Jahren hätte man davon nur träumen können, alles Wissen zentral verfügbar zu haben.
Allerdings bin ich auch für Einschränkungen im Sinne von Copy Right und Schutz des geistigen Eigentums.
 
@Kalimann: microsoft hat es ja versucht und ist gescheitert, aus angst das google in der sparte erfolgreich sein könnte, wird das vorhaben anscheinend schon vorher abgewürgt. ich finde es super zugriff auf bücher zu haben, solange sich google mit den autoren und verleger einigt.
 
@GlennTemp: zentral UND mit einer Suchfunktion(!!)
 
Schade, dass diese Allianz nur einen Gegenschlag und kein Gegenmodell plant, gerade für jemanden wie mich ist es immer sehr attraktiv, auch wissenschaftliche Publikationen auf von zu hause aus für meine Arbeiten mal durchstöbern zu können. Ich denke ohnehin nicht, dass die virtuellen Bücher die echten so schnell ersetzen werden...
 
@elbosso:
Ich denke, dass das auf die Art der Bücher ankommt. Romane und Belletristik sind einfach schöner, wenn man sie direkt in einer printversion in der Hand hält. Wissenschafltiche Artikel aus Zeitschriften oder so brauch ich zumindest nicht in der Papierform. Aktuelle Displays sind gut genug, so dass man keine trägen Augen mehr bekommt. Überhaupt ist die Webpublikation bei so etwas viel schneller und erleichtert auch den Zugriff und das Arbeiten mit den Texten ungemein. Wissenschaftlichen Texten rechne ich großes digitales Potenziall zu, ob auf Ebook Readern oder auf dem Rechner.
 
Ich mag google books! Schreib zzt meine Diss und man findet durch die Suche Informationen in Büchern, die man ansonsten nie angeschaut hätte.
 
....also in letzter Zeit tummeln sich mehr Gerichts-News zu Klagen etc., als sinnvolle Inhalte....die Welt dreht sich bald nur noch um Gerichte....wie sagte man letztens schon "Was sind 1.000 Anwälte zusammengekettet auf dem Meeresboden??" __-> "Ein guter Anfang...." :-))
 
... wenn sich Google mit Verlagen und Autoren geeinigt hat, sehe ich nicht den geringsten Grund dafür, warum eine Klage überhaupt zugelassen werden sollte ...
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