Microsoft: Cloud stellt keine Gefahr für Exchange dar

Microsoft Die Entwickler von Microsoft-Exchange rechnen trotz des immer größer werdenden Angebots von Cloud-Diensten nicht mit Umsatzrückgängen. Viel mehr wird eine steigende Nachfrage erwartet. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Cloud-Computing hat viel Potenzial und steht erst vor dem Anfang seiner Entwicklungsphase. Einfach mal abwarten was die Zukunft bringt und wohin der Wind die Wolken treiben wird.
 
@cH40z-Lord:
Wenn MS Exchange sinnvoll mit Cloud Diensten verknüpfen kann, wär das doch super.
 
@cH40z-Lord: ansich gibt es ja schon exchange "in der cloud"...
 
@cH40z-Lord: es sei mir folgende Meldung erlaubt, die ich hoch interesant finde......Gigantisches Rechenzentrum: Was plant Apple?

Apple baut im US-Bundesstaat North Carolina ein gigantisches Rechenzentrum: Mit über 45.000 Quadratmetern ist es größer als Microsofts und Googles Rechenzentren und fünfmal größer als das aktuelle Apple-Rechenzentrum in Newark, California.....ich persönlich seh da auch Vorbereitungen für Cloud mit dem Macbook Touch.

Cult of Mac hat einem Rechenzentrums-Spezialisten die offensichtliche Frage gestellt: Was hat Apple vor?

Die kurze Antwort: Wohl einen eigenen Cloud-Dienst, der Mac-Nutzern ausgelagerte Rechenkraft und Speicherplatz zur Verfügung stellt. Die könnten dort ihre iTunes-Bibliotheken, Bilder, Videos und gewisse Rechenoperationen auslagern. Mit Apples neuer Generation von mobilen Geräten wird ein Schuh draus: Per Cloud wird ein iPhone nur noch zum Display von Daten, die in der Cloud aufbereitet und fertig an das mobile Gerät geschickt werden....Quelle:http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,643472,00.html
 
@cH40z-Lord: Cloud-Computing halte ich für einen starken rückgang .
 
@RohLand: Ein Rechenzentrum zu bauen ist ziemlich dumm, da man dann einen Single-Point-of-Failure hat. Intelligente Firmen bauen verteilte Rechenzentren. Vor der Wirtschaftkrise hat MS mehrere Tausend Rechner pro Monat neu in ihre Rechenzentren integriert - verteilt über die ganze Welt.
 
@overdriverdh21: Rückgang von was und wohin?
 
OpenSource stellt auch keine Gefahr da...
 
@zivilist: Was hat damit zu tun? Nichts!
 
Jaja, Steve Ballmer redet wieder alles schön. In meinen Augen ist Steve Ballmer ein Realitätsverdränger und Dummschwätzer, der von der Materie keinerlei Plan hat.
 
@kfedder: Um die Realität zu verdrehen, muss man doch Ahnung von der Materie haben?!
 
@kfedder: Wie kommst du jetz auf Steve Ballmer ?
 
@bstyle: Zuerst lesen, dann Klappe aufreißen
 
@s-e-b: Wer sich die dummen Kommentare von diesem Typen in den letzen Jahren angehört hat, der weiß, das Steve Ballmer die ganzen M$ Produkte schön redet, obwohl sie der letzte Mist sind. Dabei sollte man bedenken, das er der größte Bug in der BWL.DLL von M$ ist. Denn, mit einem Fähigen Mann mit Fachkompetenz im IT-Bereich an der Spitze von M$, wären die Produkte um einiges besser. Es dauert wirklich nicht mehr lange, da hat Steve Ballmer den Karren an die Wand gefahren. Ich sehe heute keinen Grund mehr, diese fehlerhaften und halb fertigen Produkte von M$ in meiner Firma zu verwenden. Es gibt genügend gute Alternativen. Und das wird M$ in Zukunft mehr und mehr spüren. Ich bin grundsätzlich bereit, für vernünftige und solide Software einen entsprchenden Preis zu zahlen. Aber, bei dem Gefrickel, was M$ mittlerweile auf den Markt wirft, sehe ich das ehrlich gesagt nicht ein. Sorry, aber bei M$ Produkten trifft der Satz "Loch an Loch und hält doch" absolut zu. Allerdings ist das mit dem Halten so eine sache.
 
@kfedder: lol. 1. ballmer arbeitet bei ms, klar dass er ms-produkte über die maßen lobt. 2. halbfertige produkte die der letzte mist sind? wie erklärst du dir dann die sehr hohe verbreitung von ms produkten (sei es im privaten oder geschäfftlichen bereich). deine aussage hat irgendwie weder hand noch fuß
 
@chris1284: Die hohe Verbreitung von M$ Produkten kommt zum größten Teil durch sog. Knebelverträge mit PC-Herstellern. Im geschäftlichen kommt dies zum einen durch gut geschmierte Entscheidungsträger zu stande. Weiterhin ködert M$ Schulungseinrichtungen und deren Dozenten mit billigen Massenverträgen. Dadurch meinen sehr viele User, das es nichts anderes als M$ Produkte gibt, denn in diesen Schulungseinrichtung werden sie dann konsequent nur auf M$ Produkte geschult, ohne je zu erfahren, das es auch alternativen gibt. Selbst staatliche Stellen lassen sich so manipulieren. Weiterhin streut M$ in der abhängigen "Fachpresse" die gerüchte, OpenSource Produkte seinen viel zu teuer in der Unterhaltung, ohne dies je belegt zu haben. In meiner Firma setze ich übrigens zu 90% OpenSource Produkte ein und ich habe es bis jetzt nicht bereut. Vielleicht solltest du einfach mal über den M$ Tellerrand schauen, wenn du das überhaupt kannst und nicht einfach drauflos pöbeln.
 
@kfedder: Sicher das du deine eigene Firma hast? Weil ich kenne keinen, in einer höheren Position, der die völlig infantile Abkürzung M$ nutzt. Zweitens geht es hier garnicht um Steve Balmer, sondern den Leiter der Exchange (ich nenns jetzt einfach mal so) Abteilung. Drittens ist das Cloud Computing eine schöne Sache, aber als Firma würde ich mich hüten meine Daten in eine undurchsichtige Wolke zu pumpen. Für Privatleute schön und gut für Firmen allerdings eher Fragwürdig.
 
@Ab in die Sonne: Sorry, das unsinnige M$ geschwafel kommt doch im Endeffekt von Steve Ballmer. Im Übrigen kann man heutzutage gut auf Exchange verzichten. Es gibt genügend OpenSource Lösungen im Bereich PIM. Cloud-Computing kommt für mich auch nicht in Frage, da ich eigene Server betreibe. Aus Sicherheitsgründen betreibe ich diese natürlich mit Linux.
 
@kfedder: Dein ewiges Getrolle ist langweilig. Zumal Du anscheinend absehen von Deinem MS-Hass nicht sonderlich viel von IT-Technologien zu verstehen scheinst. Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man einfach mal die Klappe halten.
 
@Timurlenk: Stimmt. Anfangs hab ich mich drüber aufgeregt, aber jetzt find ich es eher belustigend wie man die offensichtliche Realität so um 180Grad verdrehen kann und das dann auch noch als ernsthafte Meinung postet. Und das dann auch noch ohne die Produkte wirklich zu kennen.
 
Ich stimme M$ zu. Einerseits haben die Unternehmen die Bequemlichkeit von Cloud Programmen (eMail) aber haben immer noch ihre Daten in den eigenen Händen und nicht bei dritte
 
Mag ja für ein Altenheim eine prima Lösung sein, aber eine HighTech Firma, wird seine Daten wohl kaum Google aushändigen wollen.
 
@Simone: ich seh das etwas geteilt. einerseits wird ein unternehmen nicht wollen das die sensiblen daten in die cloud gehen und wird weiterhin sensiblesystem selbst betreiben. anderer seits bietet die cloud für zb nicht so sensible sachen eine super möglichkeit (zb für einzelne, zeitlichbegrenzte projekte) rechenleistung zur verfügung zu haben ohne selbst enorme anschaffungskosten für systeme zu haben die nach ende dieses projekts nicht mehr benötigt wird.
 
@Simone: Das passiert so oder so ähnliches schon Jahrzehnte. Firmen, die Backup-Dienstleistungen anbieten, Banken, Rechenzentren, Email-Provider, ... Das ist zwar nicht unbedingt Google, aber im Prinzip auch nichts anderes.
 
Ich find es erstaunlich bemerkenswert, wie lange es den Exchange-Service von MS bereits gibt. Und dennoch ist diese Technologie so erfolgreich.
 
@Taxidriver05: ist ja auch ein super produkt, vor allem in verbindung mit anderen ms produkten.
 
@Taxidriver05: Es gibt nur wenige Alternativen dazu, Exchange ist ja weit mehr als nur ein Mailserver. Eine Alternative wäre z.B. Lotus Notes.
 
@Timurlenk: Nee, Lotus ist KEINE Alternative :-D
 
Als ob Cloud Computing so was neues wäre.... Ich würde sagen das ist das momentan einfach am meißten "gehypte" Buzzword.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!