Linkverkürzer tr.im wird Open Source

Social Media Die Betreiber des Kurz-Url-Dienstes tr.im wollen ihren Service schon bald komplett an die Community übergeben. Zudem soll der verwendete Quelltext der Plattform frei zugänglich gemacht werden. mehr...

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Den Sourcecode für so einen Service schreibt man doch in max. einer halben Stunde.
 
@Chrisber: bei einer Skalierbarkeit in der Größenordnung deines Heimnetzwerks. Wenn du den Artikel aber richtig gelesen hättest, wüsstest du das es hier um die gesammelten Daten geht.
 
@Chrisber: Nen Minus dafür, dass du keine Ahnung hast was du schreibst.
 
@TamCore:
Ein Plus dafür, dass Du genau das gleiche denkst wie ich.
 
@Yogort: auf den Punkt gebracht!
 
wen kümmerts, nutzen doch eh alle tinyurl ...
 
@krusty: Oder viel mehr bit.ly ! Trotzdem begrüßenswert diese Entscheidung, finde ich.
 
Weder noch. is.gd is mir lieber :)
 
Wäre einfach mal überall bbcode verfügbar, wäre sowas total überflüssig.
 
coole URL. Also kurz wird das Ergebnis allemal (diese Newsseite: tr.im/wCX1) :D
 
Kurz-URLs gehören aus dem Netz. Mag gut sein wenn man Mutti übers Telefon einen Link sagt den sie sonst 'ne halbe Stunde mit der Adlermethode eintippen würd, aber für den öfteren Gebrauch sind diese Teile echt für die Tonne.
 
@lutschboy: Naja gerade hier in den Kommentaren sind sie durchaus nützlich, weil man nicht unzählige leerzeichen entfernen muss.

Oder auch in chats, nicht jeder kann 500 zeichen in einer zeile :).

Die kurzurl dinger sollten aber vielleicht "preview" zur pflicht machen.
 
@sebastian2: Naja, unzählige Leerzeichen .. in der Regel nur eins. Bei extrem langen Links oder in Sondersituationen wie zb Eingabefeldern mit beschränkten erlaubten Zeichen ok - aber geheuer sind mir die Teile nicht - und hier auf WF klick ich die zb nie an und erstell auch keine. Ich denk auf einer IT-Seite sollten die Leute fähig sein ein oder zwei Leerzeichen zu entfernen :P
 
@lutschboy: Jop find ich auch. Meistens ist es egal wielang der Link ist, aber man erkennt wenigstens wohin man verlinkt wird. Bei diesen Kurz-URLs ist es nicht der Fall und es ist nicht ersichtlich wo man am Ende landet. (großes Mißbrauchsrisiko)
 
Das Hauptproblem besteht doch einfach darin, das all URL-Shortener, bis auf wenige Ausnahmen, ohne irgendeine wirkliche Einnahmequelle arbeiten und sich nachher fragen woher sie Geld bekommen um die Rechnungen zu bezahlen. Die meisten wollten doch nur Clone bauen und haben wahrscheinlich darauf gewartet aufgekauft zu werden.

Naja, praktisch sind sie auf jeden Fall! :-)

http://bit.ly/link-rot
http://apu.sh/linkrot
http://tinyurl.com/linkrot
http://cl.gs/JNTY71
http://u.nu/5vys
...
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