Lenovo bringt erstes Windows Home Server System

Windows Server Der chinesische Computerhersteller Lenovo hat jüngst ohne viel Aufsehen sein erstes Windows Home Server System auf den Markt gebracht. Das so genannte Lenovo IdeaCenter D400 ist vorerst offenbar nur in China erhältlich. mehr...

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Ich frage mich wieso diese Geräte immer so teuer sein müssen... Zu einem Preis von bis zu 200€ könnte man sicher noch einmal darüber reden, aber das doppelte ist es mir nicht wert.
 
@cH40z-Lord: "Geiz ist geil" in allen Ehren, aber etwas realistisch sollte man schon bleiben. Kannst ja mal versuchen, es dir für 200 Euro selber zusammen zu bauen (incl. ca. 80 Euro für WHS als System Builder).
 
@cH40z-Lord: Warum wird hier immer sofort ein Minus verteilt?! Serverhardware ist aufeinander abgestimmt und auch als Ganzes getestet. Das ist u.A. der Unterschied zum Selbstbau, wo manchmal Fehler auftreten können, die man so nicht nachvollziehen kann.
 
@cH40z-Lord: Es gibt ja durchaus Systeme für 200€. Ich habe selber ein sowas von Buffallo hier stehen. Nur vielmehr als Backups übers Netzwerk sind damit definitiv nicht drin. So Sachen wi Debian installieren und einen HTTP/FTP Server betreiben kann man damit vergessen. Mal abgesehen das man da schon ziemlicher Linux Experte für sein muss, die Geräte im unteren Preissegment sind einfach viel zu langsam als das man da irgendwas vernünftig drauf laufen lassen könnte, zu viel mehr als einer Datenablage tauchen diese Geräte leider nichts. (266MHz CPU 128MB RAM) Von der Hardwareausstattung her sind vergleichbare Geräte auf Linuxbasis auch ungefähr genau so teuer. Es liegt also weniger als MS.
 
@satyris: Wenn man sich mit PCs etwas auskennt ist so ein Home-Server locker mit 200€ selber betrieben. Und WHS muss nicht unbedingt sein, wäre nett - aber ein Linux tut es auch. @peer_g: Von was für Fehlern redest du denn ? Hardware oder Software ?
 
@cH40z-Lord: Jop, habe mir ein MediaCenter/Homeserver auf Atombasis und Debian gebaut. Aber mit 200eur kam ich nicht aus. Das Board zusammen mit Speicher hat mich alleine gut 200eur gekostet (Zotac Atom 320 + Ion chipsatz fürs HD Decoding). Ein Atom 230 Board mit Intel Chipsatz sollte nicht so teuer sein. Trotzdem wirds mit 200eur eng... vor allem die Gehäuse in dieser Kategorie sind überteuert.
 
@satyris: Um die 70 Euro für das Mainboard mit Intel Atom CPU, Grafiklösung, Netzwerk- und Soundchip inclusive, wobei ich da lieber entweder den Intel Atom 330 für mehr Leistung oder den n270 für mehr Sparsamkeit beim Stromverbrauch in Verbindung mit 2,5 Zoll Notebookfestplatten nutzen wollen würde. Festplatten sind bei diese Systemen ja meist allenfalls in Minimal Austattung dabei, schätzungsweise also gerade mal eine mit nicht allzu viel Kapaziät in billiger Ausführung. Gehäuse von Fertig-PCs tendieren auch eher dazu, von der einfachsten Qualität in billiger Ausführung zu sein. Ich sehe da wirklich keine echte Rechtfertigung, für ein System auf der billigen Intel Atom CPU Basis einen derart hohen Preis zu bezahlen.
 
@Fusselbär: ich persoenlich sehe auch das problem, wenn ihr mit dem rechner filme schauen wollt bzw das als mediacenter nutzen wollt, dann stoesst man schnell an die grenze der 32bit architektur. vist/win7 da sollten schon 4 gb ram drin sein... soll ja auch bissle spass machen. bei 32bit ist halt bei 3,5gb zugedreht...
 
@Fusselbär: Täusch dich nicht. Gerade Gehäuse die einigermaßen was taugen bekommste nicht unter 60eur (4x Hdd Einschübe als Wechselrahmen). Dan n70-170eur fürs Board (je nach Chipsatz) 20eur für Speicher, 70eur für ne Hdd, Netzteil auch nochmal 50eur.... das Summiert sich alles :)
 
@Loc-Deu: Das doch Käse. Wo bremst einen denn ein 32bit OS beim Filme schauen aus ? Das wesentlichste Limit von 32bit Systemen ist die Limitierung des Arbeitsspeichers und wo du 2GB Ram pro Decoderthread loswerden willst musst mir erstmal zeigen...
 
Ich muss sagen, der sieht dem ACER Aspire easyStore H340 sehr ähnlich...

Edit: Der Link sollte funktionieren. Sorry!
http://tiny.cc/IXwVN
 
@bobmuc: Unexpected Error. Unable to complete the request.
 
Ich finden den WHS Klasse. Mein FSC Scaleo 2205 hat nun einen Speicherausbau von 6TB und Dateien kann ich über das Netzwerk mit über 60MB/s verschieben. Auf die Backup Funktionen, den Webserver mit Fernzugriff auf meine Dateien oder die flexiblen Add-Ins will ich auch nicht mehr verzichten.
 
@LordDeath: Gerade das Backup ist beispiellos und wenn mir dann immer wer mit seinem NAS-Zeugs kommt, muss ich immer schmunzeln...
 
@mibtng: Ja, immer wieder lustig zu lesen, wenn die Leute ihr NAS gegen einen WHS stellen wollen. Automatisierte Backups angeschlossener Rechner mit Hoch- und Runterfahren der Rechner, Überwachung des Antiviren- und Firewall-Zustandes angeschlossener Rechner, Mediastreaming, vernünftige Account-Verwaltung / Authorisation für abgestufte Rechte, Raid-Verwaltung, Disk-Quoten, IPv4 und IPv6, Firewall, WoL, zentrale Druckerqueue, Remote Access Gateway, Haussteuerung, uTorrent und mehr sind mit einem NAS nicht machbar. Lustig auch die Stimmen die meinen:"Das kann ich mit Linux auch alles". Ich bin überzeugt, dass das geht. Aber aufsetzen und alle Programme schon integrieren wollte mir keiner so ein System unter Linux. :-)
 
"Die Leistungsaufnahme des Lenovo IdeaCenter D400 wird mit maximal 40 Watt angegeben." Bezieht sich das auf das Leergerät? Denn vier 3,5 Zoll Platten benötigen die 40 Watt ja schon fast für sich alleine.
 
@satyris: Also mein ACER Aspire easyStore H340 hat 3x 1TB Platten drin und verbraucht ca. 31 Watt.
 
@satyris: 40W unter Volllast ohne oder mit nur einer HDD denke ich mal ...
 
"Lenovo bringt erstes Windows Home Server System", also Home Server Systeme gibt es bereits einige.
 
Gibt es auch Homeserver ohne Betriebssystem von irgend ein Hersteller? Klar kann man sich einen selbst (beispielsweise mit einem Atom Prozessor) zusammenschrauben, aber vielleicht gibt es ja auch eine praktive Komplettlösung?
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