Genügsames Windows 7 Bremse für den PC-Markt?

Windows 7 Während die Hersteller von Hardware-Produkten auf einen Schub für den gesamten PC-Markt durch die Einführung von Windows 7 hoffen, gibt es einige Stimmen, die behaupten, das neue Betriebssystem könne den Rückgang der Verkäufe sogar verstärken. mehr...

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Ja gut für MS, schlecht für die Hardwarehersteller
 
@oli37: ... aber gut für den Kunden. :) Selber denke ich auch nicht, das wegen Win7 ein PC Neukauf nötig ist, soweit der Rechner nicht total veraltet ist.
 
@oli37: Jetzt geht die Leier schon wieder los, mit den besseren Abverkäufen bei Windows-Release. Die HW-Anforderungen von Win Vista waren sehr hoch. Trotzdem haben sich die HW-Hersteller über die schlechten Abverkäufe beklagt. Wir legen jetzt zusammen und schicken den Heulsusen mal ne LKW-Ladung Taschentücher vorbei. Somit hätten wir mal, im Gegensatz zu diesen Tränensäcken, was sinnvolles gemacht.
 
@Bru-ba: ein großteil der Firmen kauft sich doch sowieso Komplettsysteme von zB Acer, Dell ...... und nicht das einzelne OS
 
@shadow-1991: Falsch, die kaufen Sie die PC zwar bei z. B. DELL. Jedoch haben viele Firmen einen Selectvertrag.
 
@oli37: Naja denen kann man es nie recht machen. Wärs umgekehrt, würden die weinen, dass keiner DX10/11 Karten kauft usw.
 
@oli37: Pff, ich glaub nicht, dass das nen Einfluss auf irgendwas hat, alles wird weitergehn wie sonst auch. Die einen rüsten auf, weil sie noch ne alte XP Mühle haben, und andere rüsten nicht auf, weil sie nen aktuellen Vista Rechner haben. Gleicht sich alles irgendwie aus. Kein Boom, keine Rezession, alles bleibt beim alten. Ihr werdets sehn :D
 
@oli37: aber für die Umwelt ist dies ja wohl auch besser und für den eigenen Geldbeutel.

Neuerere schnellere Hardware = Mehr Stromverbrauch
 
@andi1983: So ist es. Sollte der beklagte Effekt wirklich eintreten wäre das uneingeschränkt positiv zu bewerten. Das Verkaufsinteresse einiger Hardware-Hersteller und Vertreiber hat für diesen Planeten überhaupt keine Relevanz.
@Bösa Bär: Ich steuere auch ein Päckchen bei :-)
 
@oli37: nicht nur gut für MS sondern auch für uns ! lool

und ist wirklich so, habs ja selbst getestet auf altem 2600er amd, einem 1,4 GHZ laptop und auf mienen highend überall, vielen alle programme wesentlich besser und schneller!

kann ich nur bestätigen, hab zum glück auch eine version für 49,99 euro bekommen.
 
Viele von ihnen würden bei derzeit laufenden Tests feststellen, dass ihre XP-Systeme teilweise bis zu fünf oder sechs Minuten für den Start benötigen, während Windows 7 meist nach einer Minute und 20 Sekunden einsatzbereit sei.

Tjo, ich kenne so einige Firmen, die während des Betriebsurlaubs oder während der "Öffnungszeiten" ihre Systeme direkt warten...neu aufsetzen und man hat wieder ein neues System.

Das macht für den Admin zwar einen großen Aufwand, aber es lohnt sich. Mit Windows 7 das Problem "wegkaschieren" ist nicht die ideale Lösung, wobei bei einem Upgrade auch noch so Einiges passieren kann.
 
@StrokeOfFate: Die XP-Systeme sind wahrscheinlich schon über Jahre zugemüllt, das Windows 7 neu installiert, insofern denke ich auch, dass die laufenden Tests da etwas komisch ausfallen.
 
@StrokeOfFate: man muss bloss den nutzlosen PREFETCH Order löschen und in regisrty EnablePrefetcher auf Null setzen.

Dass gewisse Anwendungen einmalig 1 Sek schneller starten, dafür der PC in 10 min bootet, halte ich für ziemlich sinnlos. Ausserdem in SSD Zeiten hat sich das eh erübrigt

Autostarts spielen natürlich auch eine Rolle. Sowie Defragmentierung (bei nicht SSDs), als auch zugemüllte System Partition, besonders mit temp Zeug.
 
@StrokeOfFate: Windows scheint ein Problem mit dem "zumüllen" zu haben. Bei keinem anderem OS habe ich dieses Phänomen bemerken können.
 
@StrokeOfFate: ich denke auch, dass die startzeit eines os keine messlatte für die gesamtperformance sein sollte. starten tust du einmal/tag (optimistisch) ...arbeiten tust du länger damit. weiterhin haben die vorposter mit dem "datenmüll" recht...setz ein neues xp auf und das schnurt auch wie ein kätzchen.
 
@John Dorian: Also ich hab komischer weise kein Problem mit einem zugemüllten Windows XP System. Das haben nur Leute die keine Ahnung haben und ihre Temporären Verzeichnisse wie die des IE etc. nicht bereinigen, wenn man ein BS mal 5 Jahre am laufen hat und täglich surft. Sammelt sich da ne ganze Menge Schrott. Aber dafür gibts auch freie Software, die den Rechner wieder entrümpelt. Mein XP startet innerhalb von 1ner Minute. Und das wird auch so bleiben.
 
@Drnk3n: stimmt, man kann dafür, z.B. CCleaner verwenden.
 
@Drnk3n: starten tut fast jedes xp in ner minute oder 2, die frage ist ab wann es benutzbar ist
 
@Drnk3n:
Das habe ich auch immer geglaubt. Wenn du aber mal dein XP neu installierst wirst du dich wundern wie fix eine frische Installation ist. Windows müllt sich zu, das ist Fakt und ein Großteil dieser Bereinigungstools und Tune Up Tools bringt gar nicht soviel.
 
@StrokeOfFate:

Hm, meine DELL Workstation Precision 380 zeigt mir gechätzte 30s nach dem Powerknopf drücken den Anmeldeschirm, und das mit XP!
 
@JTR: bei uns in der Firma wird der komplette PC mehr oder weniger neu aufgesetzt beim Booten. so in etwa wurd das uns auch in der Schule erklärt, da dort auch immer der Startprozess sehr lange gedauert hat. Das blaue HP-Bild beim Booten wird bei uns in der Firma bestimmt 1,5-2 Minuten gezeigt. Sobald Win-XP die Kontrolle übernimmt, geht allerdings alles recht fix. Ich denke mit Win-7 wäre es auch nicht viel schneller.
 
@CruZad3r:

Die Workstations von DELL die wir haben (werden demnächst ersetzt) sind sicher ca. 5 Jahre alt (Pentium D)! Von wegen alte PCs und langsam im Booten. Aber es ist logischerweise auch in unserer Bude alles via Gruppenrichtlinien gesperrt. Man kann nicht mal schnell selber was installieren.
 
@JTR: ich bin doch gar nicht auf deine Workstation eingegangen. ich hab nur deinen blauen pfeil benutzt. unsere hp workstations sind auch zwischen ein paar monaten und 5 jahre alt. manche festplattern rattern bis zum nachbar rüber :-) die bootzeit ist jedoch auch bei den neueren lange. nur bei den alten braucht windows noch zusätzlich länger
 
@Empath: Ich kann nicht nachvollziehen, warum du für diese Aussage (-) bekommst. Was du schreibst ist ist unwiderlegbar die Wahrheit. 1000 Stunden CPU Last und Herumgekratze auf den Festplatten um 1x im Monat 10 Sekunden zu sparen. Dieser Dienst ist so überflüssig wie ein Kropf. Das trifft 1:1 auch auf den Indexdienst und auf Readyboost zu. Seit ich diese 'Beschleuniger' vor einem Jahr abgeschaltet habe läuft mein Vista deutlich schneller.
 
Aber ein neuinstalliertes System ist doch immer schneller...
Ich freu mich gerade auch noch ein Keks, dass Win 7 so schnell bootet und sich generell sehr schnell anfühlt. Mit der Zeit (und den installierten Programmen) lässt das aber doch auch sicherlich bald wieder nach...
 
@ethernet: Diesen Effekt gibt es nach meinen Beobachtungen nach 1 1/2 Jahren Vista Business und 1/2 Jahr Windows 7 (Beta und RC) und jeweils wirklich vielen installierten Anwendungen und täglich mehrstündiger Nutzung inkl. Internet kaum mehr so stark wie noch bis Windows 2000 und Windows XP. Diesbezüglich am übelsten war da noch Windows 2000, bei XP wurde es etwas besser, und, wie gesagt, schon seit Vista kann ich das kaum mehr beobachten.
 
@ethernet: Angeblich hat Computer Bild bereits über 700 Programme installiert und das System läuft seit dem Release von 7100 Win 7, ohne es abzuschalten, einwandfrei. Worüber sich die Redakteure am Meisten gefreut haben - der Rechner mit Win 7 ist immer noch genauso schnell wie am Tag der Installation.
 
@departure: Kann ich auch bestätigen. Ich finde, dass der effekt bei Windows 7 nochmal ein gutes stück verringert wurde. Bei Vista merkte ich noch, dass ne Neuinstallation etwas schneller war. Bei Windows 7 nicht mehr.
 
@ethernet: Ich habe Win7 seit dem 5.5 im Einsatz, es startet ungelogen wie am ersten Tag, schnell. Bei XP ist der schöne Effekt eines neu installierten System meist schin nach 2 wochen weg. VISTA läuft seit über 1,5 Jahren ohne probs und startet immernoch so schnell wie am Anfang. Irgendwas seit XP scheint bei VISTA und 7 anders zu sein.
 
@Bösa Bär: Also, wenn das so ist wie beschrieben, wäre das wirklich ein bestechender Grund zum Wechseln. Das einzige, was mir dabei sauer auf stößt ist die Quelle (Computer BILD)...
 
@Bösa Bär: ohne es abzuschalten, hihi wun wo ist da der unterschiedt im bootvorgang ?
 
@mcbit: das liegt an Superfetch und der "Selbstoptimierung" im Leerlauf.
 
@Bösa Bär: Die sollen mal die Programme von ihren Heft-CDs installieren. Damit kriegst du jedes System in die Knie.... grrh
 
"So habe man bei Tests festgestellt, dass Windows 7 auch auf vier bis fünf Jahre alten Computern besser laufen könne als Windows XP." Same here, auf dem Rechner meiner Mutter flutscht Seven wesentlich besser als XP (Athlon XP 2800+ 2,1GHz , 768MB DDR333, Radeon 9600, 80gb IDE pladde mit 70MB/s leseleistung, cd/dvd/brenner, floppy) - Kanns nur empfehln!
 
@Screenzocker13: Bei mir ist das anderesherum, aber es ist schonmal schneller als Vista.
 
@Screenzocker13: Asus 900 HD mit 900er Celeron - Win7 läuft flüssig. DAs reicht als Referenz:-)
 
tja ... ein schöner arschtritt dieses Seven. Bringt leistungstechnich (es ist nachgewießen, das es nicht schneller ist!) nicht mehr als vista, supportet aber ältere hardware. durch eine neue oberfläche, die sich anders anfühlt, bekommt der dumme user vorgegaukelt, das sein system schneller ist. SEVEN ist und bleibt ein reinfall ... so und nun bitte ganz viele minuse weil die fanboys keine wahrheit vertragen können ...
 
@Iceweasel: Windows 7 ist eine verbesserte Version von Vista letztendlich, wenn Win7 ein reinfall ist, was ist dann mit Vista? O.o
 
@Iceweasel: Da spricht der Computer-Bild-Test aber eine ganz andere Sprache. Und ja! Computer-Bild gesagt!
 
@Iceweasel: Was ein sinnfreier Kommentar ohne jeglichen Beleg...
Thumbs up!!
 
@Iceweasel: Minus gebe ich Dir nicht, das gönne ich Dir nicht, auch wenn Du es noch so sehr wünschst! Ansonsten ist dein Post ziemlicher Unfug. Hast Du die Keynotes zu Windows 7 überhaupt mal gelesen? Dich damit vertraut gemacht, was unter der Haube wirklich verändert wurde? Oder fällst Du abschließende Urteile immer nach dem Aussehen des Desktops oder der allgemeinen grafischen Darstellung? Anscheinend ja, sonst würdest Du nicht so einen Unsinn schreiben.
 
@Bösa Bär: wie jetzt? computer bild hat windows 7 gegen xp getestet??? und du hast es gelesen, eigentlich ein KLARES minus aber da du offen dazustehst ein fettes grinsen von mir :-)
 
@Clawhammer: Jedes Windows war bisher eine verbesserte Version ihres direkten Vorgängers. Kein Hersteller beginnt jedesmal seine gesamte Arbeit ganz von vorn, das Rad ist schließlich schon erfunden. Dennoch sind die Änderungen von Vista zu Windows 7 enorm (die sieht man allerdings nicht unbedingt auf den ersten Blick auf dem Desktop), wenn man mal nur die Keynotes liest, wird das schnell deutlich. Zu Deiner Frage: Vista ist soweit in Ordnung, ich konnte sehr gut damit arbeiten, die höheren Hardwareanforderungen und ein gewisses Trägheitsmoment im direkten Vergleich mit Windows XP und Windows 7 sind allerdings Fakt, Vista macht nur mit schneller, aktueller Hardware und mind. SP1, besser SP2, richtig Spaß.
 
@Rich83: [03] [RE:2] du kleiner Sarkast! ,-) Ich lese alle Konsolen und PC-Zeitschriften, die ich in die Finger bekomme! Und die Computer Bild meist beim Arzt (wenns schon weh tut, dann aber richtig!!!) *muhahaha*
 
@Bösa Bär: AUA jetzt sag BITTE nicht du glaubst den MIST den Computa-Blöd so schreibt die sind genauso unparteiisch wie der größe BRUDER die BLÖD(-Zeitung)
 
@Bösa Bär: okay ich gebs zu wenn ich beim arzt bin lese ich auch immer das was da liegt, aber bei uns liegt dann die bravo da. als ich kenne mich dann mehr mit jonas brothers und so aus :-)
 
@Lewski: Wie gesagt, gesunder Abstand und immer andere Quellen zum Vergleich hinzuziehen. Und bei CB sind die Leute auch nicht dämlich. Andere Zeitungen sind auch nicht gerade unparteiisch. Die sind auch von Werbung abhängig. Ich vertraue eigentlich nur Stiftung Warentest zu 100%.
 
@Rich83: Oh ja, die Bravo. In der Schule wurde der Besitzer der Bravo erstmal enteignet und dann haben wir uns köstlich mit Dr. Sommer amüsiert! Das waren noch Zeiten!!! *schwelg*
 
@Iceweasel: nein du kannst uns mit deinem Sinnfreien Kommentar nicht dazu bewegen Linux oder Mac Os zu benutzen :-)

Vielleicht hast du es ja selber noch garnicht probiert ?

Windows 7 ist um Welten besser als Vista.
 
Wann kapieren diese Trottel endlich dass es nicht auf das Betriebssystem ankommt sondern ganz einfach nur auf den Geldbeutel des Käufers? Wenn die Leute kein Geld haben kaufen sie auch keinen Rechner, so einfach ist das. Und wenn sie es haben und einen brauchen dann kaufen sie auch einen, egal ob da nun Vista oder Win7 drauf ist. Und das gilt im groben derzeit auch für Firmen, die wollen so wenig Ausgaben wie möglich, auch wenn sie mit neuen Rechnern möglicherweise effizienter arbeiten könnten.
 
@Islander: So sieht's aus. Ich hab XP drauf und - oh Wunder - vor einer Woche eine neue Grafikkarte gekauft, obwohl ich nicht vorhab auf 7 umzusteigen. Wie [o1][re:2] schon gesagt hat: das sind einfach Heulsusen.
 
"Für die Unternehmen sind angeblich unter anderem die Verbesserungen beim Starten und Herunterfahren sowie dem Aufwachen aus dem Standby-Modus oder Ruhezustand interessant. Viele von ihnen würden bei derzeit laufenden Tests feststellen, dass ihre XP-Systeme teilweise bis zu fünf oder sechs Minuten für den Start benötigen, während Windows 7 meist nach einer Minute und 20 Sekunden einsatzbereit sei." Na immerhin ist das System dann überhaupt verfügbar. Bei WinVista gibts erstmal nen satten BSOD (Bei mir zumindest).
 
Ich könnte wetten, dass kaum Firmen aktualisieren. Wozu auch? Das Betriebssystem ist was für Nerds wie uns - in einer Firma kommt es aber auf die Programme an, nicht auf den Unterbau. Würde ich eine Firma leiten wärs mir auch wurscht, wenn die noch mit Windows 98 arbeiten würden. Was ich PRIVAT mache, ist eine andere Frage...
 
@xep624: Ja viel Spaß mit ner Win98 Netzwerkumgebung T_T Beste Basis für Inet und so ne. du machst es dir bissl einfach.
 
@xep624: Das ist unsinn. Für eine Firma ist vorallem wichtig dass die Systeme stabil, effizient und verwaltbar sind. All das ist Windows 98 definitiv NICHT. Grade in der Verwaltbarkeit sind Vista und mehr noch 7 große Schritte nach vorne. Ebenso was Stabilität/Sicherheit betrifft. Vista war in der Effizienz ein Rückschritt, aber das hat 7 ja nun wieder korrigiert. Angesichts der vielfältigen neuen möglichkeiten würde ich als Firma auf jedenfall einen Umstieg von XP auf 7 vornehmen.
 
@HazardX: Wegen welchen neuen Möglichkeiten denn genau? Jede Firma hat unterschiedliche Ansprüche, pauschal kann man da eh nix sagen. In meiner Firma steht eine Renderfarm und die Leute arbeit- en mit Max - hier wird überall XP x64 eingesetzt (außer auf Blades). XP hat eine ausreichende Shell (die aber wegen Python meißt eh überflüssig ist), dank SVN und LocalDrive sowie UltraVNC auf den Workstations, sind garkeine neuen Netzwerkeigenschaften nötig, was auch immer 7 da tolles zu bieten haben soll. XP erkennt die Hardware, Backburner regelt die Jobs, der Speicher und die CPU werden voll ausgenutzt. Backup- und Store-Server laufen eh mit FreeBSD + Samba. Das nur mal als kleinen Einblick in eine normale Firma mit dem Schwerpunkt auf Medien. Ich sehe nicht einen einzig- en Grund wieso man hier oder sonstwo auf 7 umsteigen sollte.
 
@xep624: Da hat ja ein echter Computerexperte geprochen, wahnsinn. Ganz ehrlich, wenn man keine Ahnung sollte man einfach mal die ... halten. Der Unterbau ist gerade das wichtigste überhaupt! Meine Daten (Privat und in einer Firma) wären mir zu schade, um noch Windows 95, 98, ME oder 2000 zu verwenden. Vista war sicherheitstechnisch ein gewaltiger Sprung nach vorne. Ok, wenn man sich ein bisschen auskennt, ist auch XP äußerst sicher, aber trotzdem würde ich spätestens jetzt jeder Firma empfehlen von XP auf 7 zu wechseln. Und wie kommst du überhaupt zu dieser schwachsinnigen Aussage, dass das Betriebssystem etwas für Nerds wie uns ist? Wenn ich eine Firma hätte und mein Admin so denken würde, dann würde ich ihn mit einem Arschtritt hinaus befördern!
 
@seaman: Wieso soll XP unsicherer sein als 7? Die Netzwerkverkehr läuft doch eh über eine Firewall die mit Windows nix am Hut hat und wird zentral gecheckt. Für den Endnutzer mag das ja ein Thema sein aber eine Firma baut ihre Sicherheit nicht auf den Workstations auf.
 
Bei Firmen die Ihre Ware auf Leasing-Basis haben wird sich da recht zügig was tun, aber bei Kaufware sicher erst nach und nach. Auf meinem inzwischen 4 Jahre alten Sockel939 Athlon64 läuft Windows7 RC (64bit) echt klasse, bin sehr positiv überrascht, hätte ich nicht gedacht.
 
die EU könnte in der sommerpause ja gleich mal das thema angehn.erschwert ms durch sein schnelles windows 7 den verkauf neuer hardware, fragezeichen ....
 
Nach 3-4 Jahren ist die Hardware abgeschrieben und wird (kaputt oder nicht) eh ausgetauscht. Bisher allerdings wurden sie gegen XP-Systeme getauscht. Am anderen Ende dürfte ein hübsches System auch dem Netbook und Nettop-Markt Impulse geben. PCO
 
@pco: es gibt viele klein und mittelständische unternehmen die diesem rythmus NICHT folgen, egal ob abgeschrieben oder nicht.
 
Schon Vista hat die RAM-Hersteller abgesägt.
 
Kritik: Es gab mal eine Zeit, da war es "angesagt" die Ressourcen zu schonen. Heute, wo es noch viel dringlicher geboten wäre, spricht man nur noch vom Wachstum und Umsatzsteigerung durch Erschließung neuer Märkte. Wann wird man endlich mal kapieren, dass es ein ewiges Wachstum nicht geben kann! Warum soll ich nicht mein altes Auto behalten, wenn es noch fährt? Genau so den PC. Viel zu wenige überlegen sich, dass die Herstellung mehr Energie verschlingt als das neue Gerät jemals einsparen wird, bzw. umweltschädlicher ist, als mit dem alten Auto noch ein paar Jahre rumzugurken. Um die Energievorräte werden mittlerweile Kriege geführt (wenn auch nicht vordergründig) und die Konsumgesellschaft produziert daraus nur immer mehr Müll! Denkt dabei eigentlich wer an die nächsten Generationen? Denke nicht...
 
@~quelle~: Bisher bester Post in diesem Thread. (+). Wenn das Ziel von Wachstum immer nur n o c h m e h r Wachstum ist, befördern wir uns auf direktem Weg in die (selbstgemachte) Apokalypse.
 
@~quelle~: Unternehmen leben vom Verkauf/Absatz. Natürlich gibt es kein ewiges Wachstum, aber dadurch, dass "so viel Leistung noch nie für so wenig Geld gab" (mit dem Slogan geht die HW-Industrie seit 15 Jahren auf Tournee), leisten sich auch Menschen Computer, die das vorher vielleicht gelassen haben und mein Schwiegervater, der noch auf seinem betagten 1,0 GHz Athlon arbeitete denkt selbst auch über einen neuen nach. Er ist im übrigen total glücklich mit XP und Office97 (!!!), Nicht jeder braucht Highend und für Büroarbeiten reicht selbst ein 10 Jahre alter PC. PCO
 
@departure: Richtig, das problem keiner hat Lösungen parat die für soviele Menschen funktionieren wird..sowas kommt nicht mit solch einer generation von Politkern die immer noch die Vergangen heit im Blut hat.

so schätze ich wirds nichts mehr.
 
@departure: So wie die Typen vom Melmac, der explodiert ist, weil alle Bewohner gleichzeitig ihren Haartrockner einschalteten? PCO
 
@pco: ey nix gegen alf... vielleicht wollten uns die macher der serie ja damals einen verstecken hinweis geben :-)
 
@pco: Nein, Apokalypse nicht Alfokalypse! @Rich83: Wie bei MIB, wo die versteckten Hinweise in den UFO-Billigheftchen gestanden sind? Hm...könnte sein....xD
 
@pco: Es ging mir nicht um Leute, die etwas Neues kaufen, weil sie die Eigenschaften der neuen Technik unbedingt brauchen oder die alte nicht mehr funktioniert. Mir ging es um eine Kritik zu solchen Aussagen der "Marktbeobachter und Analysten" und allgemein zum herrschenden Wirtschaftssystem und was mir dazu einfiel (Mensch, wie bin ich denn heute drauf... :-)). Ich finde es schlimm, dass anscheinend niemand in der Wirtschaft mehr weiterdenkt, sondern nur noch auf kurzfristigen Gewinn aus ist. In einigen Bereichen (Finanzwirtschaft) regiert sogar nur die blanke Gier. An Umwelt u.ä. in den Ländern wo mittlerweile die Mehrzahl der (elektronischen) Produkte hergestellt werden, denkt wie es scheint keiner, Hauptsache es passiert nichts zeitnah und offensichtlich vor der eigenen Haustür. Klar wollen die Leute in den Ländern was zu fressen zwischen die Kiemen und sind froh, wenn sie Arbeit haben (für 2 Euro am Tag) und trotzdem ist das, meiner Meinung nach, nur eine kurzfristige Freude, denn diese Ausbeutung der Ressourcen geht auf Kosten aller, bis auf die ca. 10% die sich daran bereichern. Übrigens braucht dein Schwiegervater, wenn er sich was Neues kauft, ja auch nicht den neuesten PC mit Win7. Preiswerte Sachen gibt es ne Menge, wenn man nicht auf das Neueste aus ist, aber darum ging's mir auch nicht.
 
@Bösa Bär: Die Phantasie der Menschen ist so vielfältig, dass am Ende immer einer schrein wird "Ich habs vorher gewusst!". PCO
 
Das habe ich doch schon letzte Mal gesagt, als es darum ging, Win7 soll den Hardwaremarkt beflügeln. Ich habe dafür Minus kassiert, Natürlich brauche ich für Win7 nicht unbedingt neue Hardware, Tests haben es bewiesen.
 
Bei uns inne Firma gibts Terminals, die arbeitem noch mit Win NT4 und Win2000.
 
Windows 7 genuegsam? :-) Windows NT4 war genuegsam.. mit 16 MB RAM-Nutzung bei laufendem Desktop war man dabei. - Aber 7? Nya.. da ist gut mal ein Gigabyte weg... fuer nichts. Also fuer meine Begriffe geht die Entwicklung in die falsche Richtung. Die Softwareentwickler sollen bitteschoen ressourceeffizient arbeiten! Wenn bestimmte Analysten jetzt dicke Traenen weinen (schon vorab!) nur weil sie befuerchten, dass die gegenueber Vista *leicht* zurueckgegangene Hardwareanrforderung zu Hardwarekauf-Einbruechen fuehrt, so ist das ein Beleg wie gierig manche Analysten bzw. Lobbyisten schon geworden sind. Wieso muss alle zwei drei Jahre ein neuer PC her? Sicher.. Arbeitsplaetze.. aber.. was nuetzen die mir in Taiwan? :) Die Leute, die da schreien, produzieren sowieso ausschliesslich in krassen Billiglohnlaendern, und haben SEHR gute Rendite, davon koennt ihr ausgehen. Sie beklagen sich nur, dass sie eben nicht noch viel hoeher ist. - Irgenwann muss man den Hals auch mal vollbekommen, finde ich.
 
@Cif: dann bezahle sie doch doch! Es ist teuer einen Entwickler zu bezahlen (der dann ein paar kB sparen soll) als für ein Paar Euro 1-2GB RAM zu kaufen.
 
@MagicAndre1981: Wenn Du so rangehst, ists mit der Effizienz nicht sehr weit her. Vermutlich faehrst Du auch mit einem verbeulten Auto durch die Gegend, weil Du den Aufwand scheust, den Schaden beheben zu lassen.... "es faehrt ja noch, was will man mehr..". Ein Entwickler hingegen wird dafuer bezahlt, dass er seine Aufgaben gewissenhaft und *sauber* erledigt. Hierbei ist die Suche nach Speicherloechern genauso wichtig, wie auch die Suche nach performanceverbessernden Algorithmen. Ausserdem laesst sich Microsoft seine Produkte gut bezahlen: 310 EUR fuer "Microsoft Windows 7 Professional E" wenn man nicht SystemBuilder kauft (in DE Sonderreglung!). Die nehmen schon ihr Geld ein, um die Entwickler zu entlohnen. Die Frage ist nur, ob die Projektleiter ihre Entwickler auch anweisen mal ein, zwei Wochen im Code nach Performanceoptimierungen zu suchen. Aufgrund der Proteste ists ja nun bei 7 immerhin ein wenig besser geworden, Vista gegenueber.. aber dennoch.. wenn die Hardwarehersteller sich nun wegen vermutlich ausbleibender Einnahmen beklagen, finde ich das gierig. Wenn Du das anders siehst.. bitteschoen. :)
 
@Cif: dafür gibts automatisierte Tools, die Speicherlecks finden. Sorry, wenn du als Auftraggeber viel Geld hast kannst du das gerne machen. Dann setzen sich die Leute vllt hin und coden in ASM mit der Win32 API und lassen sich das richtig teuer bezahlen. Wenn du das Geld hast, bitte vergib deine Aufträge so. Die Entwickler werden sich über den Geldsegen freuen.
 
@MagicAndre1981: Okay, Du bist also der Meinung, dass es nicht Aufgabe von Microsoft ist, die Performance deren Produkte zu optimieren. Habe ich zur Kenntnis genommen. Und jetzt? Windows ist immernoch ineffizient und die Leute maekeln. :) - Schau Dir mal den Aufwand un den Nutzen an: Wenn *Microsoft* ihr aktuelles *Betriebssystem* optimiert, hat die ganze Welt etwas davon, nicht nur eine Hand voll Nutzer. Die ganze Welt kauft fuer 300 EUR Windows 7. Frueher oder spaeter ist es soweit und JEDER von uns kauft sich deren aktuelles OS. Was meinst Du wohl wieoft Du von den ganzen Einnahmen die Microsoft-Entwickler bezahlen koenntest? 10x? 20x? 50x? - Da wird doch wohl etwas Performanceoptimierung abfallen. Wie genau und mit welchen Tools das gemacht wird ist mir als Endanwender sowas von egal. Nur getan werden muss es. Sonst gehen wir Zeiten entgegen, wo die End-User-PCs mit 20 GB RAM gerade mal den Desktop hochfahren koennen, nur weil die Entwickler nicht dafuer bezahlt wurden dies auch mit 1 GB zu gewaehrleisten. :> - Wem ist dann geholfen? - Der Hardwareindustrie. Wem noch? Niemandem.. genau. :)
 
@Cif: Du verstehst es nicht oder? Wenn man Speicher anfordert gibt man ihn auch später frei, das machen alle vernünftigen Entwickler so. Es ist klar nicht Sinn 20GB zu verpulvern, es geht nur darum, dass der Vergleich von 16MB für NT4 gegen neue Betriebssysteme sinnlos ist. Du kannst heute kein OS bauen das nur 40 oder 50 MB RAM braucht. Dieses Denken ist falsch.
Und zw. Vista und Win7 ist eh kaum ein Unterschied. Mein Vista belegt nach dem Start 540 und Win7 510MB RAM. Ja und? Das sind 30MB Gewinn und dafür hat das Performance Team 3 Jahre gearbeitet? Sorry, das steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.
 
@MagicAndre1981: Ich verstehe Dich sehr wohl und auch was Du mir sagen willst, jedoch bin ich nicht einverstanden. Es wird ja wohl erlaubt sein anderer Meinung zu sein. - Du hattest behauptet, dass der Mehraufwand fuer Optimierung von vornherein sinnlos ist und unbezahlbar waere. Den Gegenbeweis habe ich erbracht. Es ist sehr wohl bezahlbar und der Aufwand lohnt sich, denn das ist keine Kleckersoftware, sondern ein Produkt dass in ueber 96% aller Desktop-PCs zum Einsatz kommen wird. Auf Notebooks sogar noch mehr! Es macht bei einem Endgeraet mit 1 GB Arbeitsspeicher sehr wohl einen Unterschied ob ich mein Windows 7 noch installieren kann, oder ob die Anforderungen so hoch sind, dass es auf diesem Rechner keinen Zweck hat. Du weisst doch gar nicht was die Endanwender sich fuer Systeme am laufen halten. Du siehst es aus Deiner persoenlichen "Ich gebe Geld aus, wenn man mich dazu zwingt"-Sicht. Du kannst RAM nachstecken, Du kannst ggf. ne staerkere CPU nachruesten. Aber was wenn das bei den Leuten da draussen aus irgendeinem Grund nicht machbar ist? Dann kauft dieser Anwender eben KEIN Win7 und bleibt bei seinem bisherigen OS. DANN entgeht Microsoft Geld. - Und nicht zu knapp: Wenn sich 10 Entwickler einen Monat lang hinsetzen und den Ressourcenverbrauch schonender gestalten, wird sich das selbstverstaendlich in den Verkaufszahlen positiv bemerkbar machen. Die 10 Entwickler verdienen vieleicht 4k EUR im Monat, macht 40k EUR fuer alle 10 Entwickler. Diese 40.000 EUR werden von 133 Windows7-Lizenzen abgedeckt. - Du opferst also die Einnahmen aus 133 Windows7-Lizenzen dafuer, dass es auf allen millionen anderer PCs dieser Welt fluessiger laeuft, und dass noch mehr Leute das Produkt kaufen und installieren koennen. Verstehst Du was ich meine? Optimierung lohnt sich immer! Es ist ja nun auch nicht so, dass da Heerschaaren an Entwicklern jahrelang an der Optimierung eines Produkts verbringen. Da wird mal 14 Tage getestet und umgeschrieben und schon haben wir eine signifikante Geschwindigkeitssteigerung in einer Funktion, die sich ggf. auf das gesamte OS auswirkt. - Sowas klappt ggf. auch bei der Speichernutzung. Versuche doch mal es nicht nur aus Deiner "haach.. ich rueste nach was halt nicht passt"-Perspektive zu sehen. Betrachte es als eine Investition in den Markt.
 
das ist ja der witz , die meisten machen sich win7 drauf und freuen sich über das schnelle bs, aber das vorher ein zugemülltes os drauf war wird vergessen, ich würd mal jetzt ein frisches xp ausetzen und dann mal schauen :-) , und wenn ich lese 5-6 minuten xp boot ??? also einer meiner vielen, der massig zugestopft ist bootet in 1:10 und das variert nur in paar secunden und das schon seit 2 jahren dauerbenutzung auch inet und im netzwerk hängt er auch, ok ich hab meine pc's gut eingestellt ( hab ja ahnung davon ) aber genau das ist der punkt, würden sich mal viele etwas schlauer machen ( mehr als CB ) dann würds auch was werden, win 7 ist net schlecht, aber lasst es erstmal richtig drausen sein ( bei normalen usern ) und dann schauen wir mal weiter, aleine die game sparte hat fast null bock auf win7 zu programieren und überhaupt auf pc lieber konsolen ( immer gleiche hardware ) und deswegen ist es aleine für gamer 2 wahl ( ok viele neue titel laufen - aber was ist mit den alten ), und wiso neue hardware kaufen ? wenns mit dem alten noch geht und mann zufrieden ist, ein neuer gelichwertiger pc wie mein testrechner braucht alein schon mehr strom.
 
ich würde mir schon Windows 7 kaufen aber leider hat mein Notebook damit Probleme und ein neues kommt nicht in Frage.
 
die lieben Hardwarehersteller... bei Vista hieß es: zu hohe Anforderungen und RAM Käufe sollten zunehmen... wenige Firmen sind auf Vista umgestiegen und danach gabs zu viele RAM Bausteine auf dem Markt un der Preis war dann im Keller. Nun heißt es, dass niemand eventuell umsteigt und die Hardwarefirmen sind negativ eingestellt.
Alles blödsinn: die Wahrscheinlichkeit, dass Firmen nach der Abschreibungszeit (3 Jahre) auch auf neue Hardware um somit auf Windows 7 umsteigen ist relativ hoch. Dieses wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Wenn neue Hard- oder Software gekauft wird, die Windows 7 benötigt, wird auch ein Rechner mit Windows 7 angeschafft.
 
@zivilist: ... wenn dem grundsätzlich so wäre, hätte WinXP bei vielen Firmen schon längst ausgedient. Ergo werden wir erst einmal abwarten müssen, ob sich Windows 7 wirklich durchsetzen kann ...
 
viele Leute werden wohl einfach mit einen neuen PC kauf auf Windows 7 umsteigen.
Grade wenn man vorher ein älteres System mit XP hatte welches sowieso mal ausgetauscht werden sollte.
Ich persönlich werd zumindest das schöne design mit einen 24" tft ausnutzen ..da fliegt die alte 17" gurke endlich raus...
 
@Redaktion: Aus welchem Witzebuch habt ihr die Überschrift? Seit wann ist Windows 7 genügsam? Wenn ich den Resourchenverbrauch von Windows 7 mit einem Desktop PC mit aktuellem Linux und z.B. KDE 4.3 vergleiche, dann würde ich Linux als "genügsam" bezeichnen und Windows 7 als "Resourcenfresser". Fakt ist nunmal, das Windows 7 auf einem alten Standard-PC (1,5 GHz 32 Bit CPU, 512 MB RAM und OnBoard Grafik), wie er in den meisten Büros immernoch üblich ist, nicht an die Performance von XP auf dem gleichen System heran kommt. Daher gibt es für die meisten Firmen keinen Grund, auf Windows 7umzusteigen, weil das auf jeden Fall enorme Kosten verursachen würde. Dies gilt besonders für die Kompatibilität zu alter Software. Für diese VPC/XP-Notlösung benötigt man nämlich mind. das Doppelte an Resourcen, was den Umstieg noch uninteressanter macht. Dann kommen noch die Kosten für zusätzliche Softwarelizenzen auf dem VPC hinzu. Und schon ist man in Kostenbereichen angelangt, die für Firmen uninteressant sind. Ich kann jeder Firma nur raten, auf Linux und WINE umzusteigen. Das ist im Endeffekt viel günstiger als dieses M$-Gefrickel.
 
@kfedder: ich gebe dir recht. ich habe heute testhalber versucht einen 4:3 lcd monitor mit 1024x768 in windows 7 (msdn) zu skalieren (also eine vollbildanzeige), ging nicht... nur in voller max auflösung des monitors wurde der volle bildschierm benutzt, ergo hat windows 7 arge probleme, da es fehlerhafte treiber benutzt. bzw zu unflexible ist. gleiches gild für das startmenü, was es in windows 7 nicht mehr als classic menü gibt.... kleinigkeiten, ich weiss, aber auch kleinigkeiten führen dazu, das ich bei uns erstmal gesagt habe...warten wir erstmal noch ab bis irgendwann nächstes jahr wenn das 1. servicpack kommt, dann kann man testen wie sich das dann verhält. gut das ich entscheide was gut ist, nicht microsoft :D
 
@kfedder: bla bla bla. Das übliche Linux-Fanboy-Gelaber. Dass du MS als "Gefrickel" bezeichnest, lässt mich schmunzeln. Das zeigt nämlich, dass du absolut garkeinen Schimmer haben kannst.
Im aktuellen Stand hat Firmenintern 'ne Linuxkiste höchstens was im Serverraum verloren - versuch mal 1500 Mitarbeiter umzuschulen oder Spezialsoftware auf Linux zum Laufen zu bekommen.

Deine Aussage, dass 7 auf alten Kisten langsamer rennt als XP ist übrigends auch purer Unfug. Bitte fundiere deine Aussagen demnächst doch einfach, bevor du in irgendeiner Weise versucht, deine achsotolle "ichmaglinux"-Profilierung durchzudrücken, nur um zu Beweisen, was fürn toller Typ du bist :)
 
die zeiten in denen microsoft mit einem OS zu schnelleren rechnern auffordern konnte sind vorbei. apple wird mainstream, google bringt ein OS auf den markt...microsoft muss wieder näher an die wünsche der kunden. und darüber sollten wir alle glücklich sein :)
 
@Matico: sogern ich Mac OS X mag, aber ich denke Linux wird Mainstream. Aber das wird noch lange dauern.
 
Wird ja auch mal wieder Zeit, dass ein BS die Hardware unterstützt, statt umgekehrt.
So soll's ja auch sein, gell?
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