US-Regierung: Millionenstrafe für Filesharer ist richtig

Filesharing Am amerikanischen Justizministerium hält man die Verurteilung einer Filesharing-Nutzerin zur Zahlung einer Millionenstrafe für vollkommen legitim. Die Höhe der Strafe sei im Einklang mit der Verfassung und außerdem vom Kongress so vorgesehen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wie geht das eigentlich in USA mit privater Insolvenz? Gibbet da sowas?
 
@T!tr0: ich glaube, private insolvenz geht eh nur bei normalen schulden, nicht bei strafen aus nem verfahren.
 
@T!tr0: Was hat das denn jetzt mit dieser News Meldung zu tun?
 
@T!tr0: würde mich auch mal interesieren (fallts rechtschreibfehler vorhanden bitte entschuldigen)
 
@kubatsch007: Na was wohl: Jeder normale Bürger wird diese Strafen nie zahlen können, deswegen gibt es hier wohl nur noch die Privatinsolvenz als Ausweg.
 
@Turk_Turkleton: Gibt es nicht da die Schulden aus einer Straftat entstanden sind. Turk frag doch einfach mal deine BrÜDA
 
@MarZ: danke schlaubi, hab ich oben schon gelesen. Mein Post war nur auf die Frage "was denn das bitte mit der News zu tun hat" von den zwei Helden oben bezogen. Was soll dass denn mit meinen BrÜDAn? Hast du ein Problem?
 
@T!tr0: Privatinsolvenz kann man nur beantragen, wenn man nicht "mutwillig" Schulden hat, - d.h. Spielschulden und gerichtlich auferlegte Strafen gehören nicht dazu. Auch kann die Insolvenz abgewiesen werden, wenn man ganz bewusst Schulden gemacht hat, z.B. durch Einkäufe teuere, bzw, vieler Elektroartikel. Rückzahlung von Darlehns fallen unter die Insolvenz, da vor einer Darlehnsvergabe ja gewisse Kriterien geprüft werden.
 
@LoD14: Nun, es kann nicht mehr bezahlt, als Geld da ist. Als erstes werden die Anwälte kassieren, - und ob dann noch etwas für die MI übrig bleibt ??? Aber egal, man hat ein Urteil, mit dem jede MP3 einen Gegenstandswert von knapp 100' $ hat, und jeder, der ein wenig Vernunft hat, wird künftig Abmahnungen sofort unterschreiben, und tausende von US$ freiwillig zahlen.
 
@T!tr0: Ehrlich gesagt hilft in dem Fall nur den Rest Hab und Gut einpacken und dann sich weit weg unter anderem Namen verschanzen wo niemand mehr jemanden findet.... zumindest hat man so noch eine bessere Chance weiter zukommen und nicht auf der Straße zu landen wie in diesem Fall... Es soll ja auch Leute geben die sich so auch schon einmal die Pistole in den Mund gesteckt haben... Tut mir Leid aber wenn das Gerechtigkeit ist...
 
@MarZ: Der Spruch war ja wohl überflüssig und total daneben
 
@EL LOCO: ... nicht ganz richtig! Wenn deine Spielleidenschaft als Sucht anerkannt wird, deckt das auch die Privatinsolvez ...
 
@T!tr0: Das Recht ist da in den USA sogar besser als hier. Im Endeffekt wird die Frau "nur" ca. 5 Jahre bezahlen müssen soviel sie kann und danach ist die Sache erledigt. Das ist zwar schlimm genug, aber längst nicht so schlimm, wie die Summe wirklich komplett abbezahlen zu müssen. Natürlich stellt man es in deutschen Medien aber gerne absichtlich so dar, als müsste man diese Summe wirklich aufbringen, ist ja klar.
 
In einem Rechtssystem, wo es vor Gericht einzig darauf ankommt, wie sehr man auf die Tränendrüse drückt, wundert mich gar nichts.
 
@Slurp: Naja, Tränen helfen wohl nur in Fällen, in denen beide Seiten zu arm sind um irgendwen zu bestechen.
 
@Slurp: Du scheinst deine Weisheiten aus US-Spielfilmen entnommen zu haben.
 
Wer Geld hat, hat Recht, wer kein hat, hat halt Pech.
 
@LoD14: Gab es da nicht einmal eine Meldung, wonach ein Vertreter der RIAA als Berater des Ex-Marionettenpräsidenten Bush eingesetzt wurde? Würde jedenfalls den letzten Absatz erklären.
 
@LoD14: da fällt mir das Zitat aus der US-TV-Serie Justice ein: "Mit dem richtigem Anwalt an der Seite haben wir das beste Rechtssystem der Welt." (und dem nötigem Geld für den "richtigen" Anwalt)
 
@glumada: Wenn der Fall medienwirksam und somit für einen Anwalt eine gute Werbung ist, kann er dich in den USA theoretisch auch für einen Dollar vertreten. Bei uns dagegen gilt der Tarif, man wird gezwungen, horrende Kosten zu tragen. Aber in den USA ist ja alles doof und wir können und wissen alles besser und haben so eine tolle Kultur, dass mir die Sonne aus dem Allerwertesten strahlt...
 
"..., um so eine abschreckende Wirkung zu erzielen." wie hart ist das denn bitte?! auf die kosten eines menschens, der vermutlich sein leben lang darunter leiden muss? mein gott, okay, strafen sind ja jetzt nicht so dramatisch, ist ja schliesslich auch "nicht legal". aber selbst 100.000 dollar sind doch schon schmerzhaft genug.
 
@andry: ein leben lang langt da aber nicht 1,92 millionen sind bei 1000 usd / monat mal kurzerhand 1920 monate (so alt wird aber niemand) und dann muss man erst einmal 1000 usd / monat weglegen können. selbst 100.000 usd finde ich dafür extrem übertrieben. ganz davon abgesehen das sich die anwalts- und gerichtskosten in einem sehr hohen bereich abspielen werden. diese kommen auch noch auf die frau zu, sodass sie leicht über 2 millionen usd zahlen muss. da verstehe ich das rechtssystem nicht. die frau hat niemanden verletzt, vergewaltigt, getötet oder körperlich misshandelt und muss für läppische 24 songs einen solchen betrag zahlen.
 
@andry: Laß uns einmal spekulieren: Das war ein abgekartetes Spiel der MI, und die gute Frau mußte keinen Cent zahlen. Dafür wird jetzt aber von zig- tausenden von kleinen Filesharern außergerichtlich eine Abfindung im 4- stelligem US$- Bereich kassiert: nur auf Verdacht aufgrund der IP- Adresse, auch bei miserabler Beweislage.
 
@andry: Die Amis haben in den meisten Staaten noch die Todesstrafe. Sagt doch alles über ihr "Rechtssystem" aus, oder? Schwarze bekommen die Spritze, Weiße Millionenstrafen. USA!
 
@lutschboy:

2008 sind 18 weiße gestorben aber nur 16 schwarze. Schade das dein Vergleich nicht stimmt :) Abgesehen davon gehört er hier auch nicht hin.
Japan hat übrings auch noch die Todesstrafe, abe nicht so human mit Spritze, die werden gehängt. Immerhin 15 Menschen.
 
@Joerg01: Du lässt außer Acht, dass Afroamerikaner in den USA jedoch auch nur zwischen 10 und 15 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, somit liegt diesbzgl. durchaus ein Mißverhältnis vor.
 
@lutschboy: Komisch, die Deutschen fordern bei Mördern und (Kindes-)Vergewaltigern doch auch immer die Todesstrafe (oder "Schwanz ab", also körperliche Verstümmelung), so unterschiedlich scheint die gestige Gesinnung doch nicht zu sein... - - - - - - - - Überdies: Schon in Deutschland gibt es extreme Unterschiede was das Verhältnis zu empfundenen "gerechten" Strafen gibt und vieles davon ist regional-kulturell und gesamtsoziologisch gewachsen, sodass sich ein Vergleich mit einem anderen Land das tausende Kilometer entfernt ist, eine gänzlich eigene Historie, soziale Entwicklung etc. pp. hat, einfach verbietet. Man kann aus deutscher Sicht natürlich moralisch darüber richten, gleichwohl sollte man dabei auch mal versuchen die Hintergründe und Entwicklungen, die zum Status qou geführt haben, zu differenzieren und gegen die eigenen Erfahrungen abzuwägen.
 
@LostSoul: Hm... also du versuchst mir gerade zu erzählen, dass ich, weil ich nix mit der Geschichte und dem sozialen Denken der USA gemein hab, nicht in der Lage bin zu sagen dass 2Mio $ für das sharen von 24 Songs ein absolut ungerechtfertigte und maßlos übertriebene Strafe ist??? .... Sorry, aber das kauf ich dir beim besten Willen nicht ab! Und ich denke mal das du selber einen winzig kleinen Unterschied zwischen Morden/Vergewaltigen und Filesharing siehst oder?! Dass man bei schwereren Verbrechen härtere Strafen verhängt ist ja normal und auch gut so. Aber wenn die Historie, die gesellschaftliche, soziale, moralische Entwicklung etc. es rechtfertigen, dass das Verursachen eines (!) verhältnismäßig geringen, ideellen Schadens (!) so belangtwird, dass jemand sein ganzes Leben nicht mehr froh wird, frage ich mich ob man überhaupt noch in irgendeiner Art und Weise von Gerechtigkeit sprechen kann.
 
@Zwulf: Erstens habe ich "dir" gar nichts erzählt, sondern auf die Beiträge von "lutschboy" und "Joerg01" geantwortet. Zweitens ging da die Diskussion, wie du auch durch Blick nach oben entnehmen kannst, um die Todesstrafe und das Verhältnis von Todesstrafen bei Schwarzen bzw. Weißen. Mit den 2 Mio. hat das nichts mehr zu tun.
 
@andry: Die Frau wird in spätestens 7 Jahren nichts mehr zahlen müssen, ihr US-Rechtsexperten.
 
Hallo? 24 MP3's und fast 2 Mio. Dollar Strafe? Welche Trottel von der USA setzen solche Strafen an? Wie soll diese Strafe von einer aus dem Mittelstand kommenden Frau abbezahlt werden???
 
@thoemib: garnicht:-)
 
@thoemib: Es ist eben doch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ^^
 
@thoemib: Das ist so ein bisschen wie 3x lebenslänglich...
 
@thoemib: hart & ungerecht...man fragt sich wie die auf solche Unsummen kommen, schließlich hat die Frau das ja nicht im großem Stil betrieben es waren 24 lächerliche Mp3´s muss man nicht verstehen deren Kalkulation?!
 
@thoemib: soweit ich wess warns doch viel mehr aber nurdie 24 wurden für die Verhandlung genutzt (das soll auf keinen fall die Strafe verteidigen, die ist auf jeden fall ne schweinerei und viel zu hoch)
 
@thoemib: Ganz einfach, sie wird Missionarin der RIAA und arbeitet ihre Strafe ab. Ansonsten gibts wohl keinen Ausweg. Ich persönlich würde ja sagen "Ist das Leben ruiniert lebt es sich ganz ungeniert..." und würde ne Musik-Filesharing Plattform eröffnen.
 
Das Leben einer Familienmutter ruinieren und da auch noch Stolz drauf sein... wie könnte sich die Musikindustrie noch unbeliebter machen? Und dann auch noch von der Regierung abgesegnet...
 
da der messiahs obama nur lobbyisten als seine berater auserwählt hat ist es kein wunder das sich die riaa freut. immerhin wurden die gesetze im interesse der riaa gemacht und nicht im interesse der bürger, wie es eigentlich seien müsste. hier braucht man nicht viel hinzuzufügen. willkommen im neuen weltfaschismus/new world order, wo politiker und industrrie gegen das volk vorgehen um gewinne zu maximieren und die bürger zu kontrollieren.
 
Also ich für meinen Fall hätte keine $100.000
Sowas kann aber auch wieder nur in den USA funktionieren.
Aber auch in Deutschland gibt es Fälle, wo ich mir einen gesetzlichen Paragraphen zur Verhältnismäßigkeit wünschen würde. Z.B. bei den ganzen Abmahnvereinen...
Ich benutze nur das Wort "*******" und schon kann mir einer eine Abmahnung von 2.600 € schicken??? Ich bitte euch, wo ist da die Verhältnismäßigkeit???
 
@MrMarodeur: du hast verhältnismäßig wenig gesagt und muss verhältnismäßig viel zahlen.
 
@MrMarodeur: das gibt es schon sein üner einem Jahr. Es wurde von Staat begrenzt das Abmahungen an private Personen höchsten irgendwas knapp unter 100€ sein dürfen.
 
@gordon2001: Wenn Du ein BGH- Urteil finden würdest, wo für exakt Dein Verbrechen eine Schadensersatzzahlung in Millionenhöhe bestätigt wäre, würdest Du auf _jeden_ Vergleich der Gegenpartei eingehen, wenn damit die Sache vom Tisch wäre. (Z.B. Du bist für die freie Verbreitung des neuen Albums von Tokjo-Hotel vor dem offiziellen Verkaufsstart verantwortlich)
 
@gordon2001: Da hast du nicht zufällig nen Link oder so? Ich hab nämlich nichts gefunden...
 
@MrMarodeur: In Deutschland gibt es eine grundsätzliche Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Strafbemessung, von daher scheinst du offensichtlich nur keine Ahnung von der Materie zu haben. Gleichwohl kann dir im übrigen erst einmal *jeder* eine Abmahnung über eine *vollkommen beliebige* Summe schicken - du musst sie aber nicht unterzeichnen. In manchen Fällen ist es sogar ratsamer vor Gericht zu gehen und es dort auszufechten. In jedem Fall liegt es an einem jedem selbst, ob er eine Abmahnung unterzeichnet oder nicht.
 
@MrMarodeur: http://dejure.org/gesetze/UrhG/97a.html - - - - - Übrigens ist dies letztlich nur die Umsetzung einer EU-Richtlinie. Nur mal so am Rande, da sich die Leute hier ja immer so gerne über die EU aufregen, die ja nichts positives tut...
 
Das nennt man dann öffentliches Erhängen 2.0.
 
Die spinnen, die Röm....äh... Amerikaner !
 
Wenn man mir so ne Strafe aufbrummen würde, würd ich die paar Leute, die für diese hohe Summe verantwortlich sind... Viele Menschen töten für weit weniger.
 
perverse Welt die Hinterblindenen des Flugzeugabsturzes vor Brasilien bekommen 24000$ Entschädigung und die Musikindustrie lügt sich einen imaginären Schaden zusammen und kassiert Millionen.
 
@TBMule: Du sprichst mir aus der Seele.. Denselben Gedanken hatte ich auch, wo ich die News gelesen habe...
 
Fast zwei Millionen Dollar für einen überhaupt nicht nachgewiesenen Schaden ist nicht irrsinnig und überzogen? Was denn bitte dann?
Vielleicht sollte ich meinen Nachbarn anzeigen, er wär mir ans Auto gefahren, ob ich da auch zwei Mio kassieren könnte, ohne auch nur zu beweisen, dass ich überhaupt einen Kratzer dran hab?
 
@michael_dugan: Ich weiß nicht wie die momentane Preislage ist. Aber wenn du eine Million dafür vorstrecken kannst, dann lässt sich dieses Urteil sicher erreichen (doof nur, wenn man beim Nachbarn dann garnichts holen kann).
 
@monte: Die lassen sich auch für weniger kaufen.
 
Von wem wollen sie Millionen kassieren? Von Filesharern, die kein Geld haben? Für die Differenz kommt der Steuerzahler auf?
 
Ganz ehrlich? Schon wegen solcher Urteile dürften die Hunde von der Musikindustrie keinen Cent vom Kunden/Käufer sehen. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Eine zu bewältigende Strafe von vielleicht 2000-3000 Dollar hätte eine ebenso abschreckende Wirkung gehabt. Da kann man dann für 50 Mp3s auch gleich die Giftspritze ansetzen. Oder 12 Jahre Todeszelle.
 
Ich glaube eher, dass solche drastischen Millionenstrafen genau das Gegenteil bewirken. Wenn eine Strafe so hoch ist, dass ein normaler Mensch sie in einem Leben überhaupt nicht abzahlen kann, verliert sie ihre Wirkung.
 
@Sehr-Gut: nunja es ist ja nicht nur so, dass du sie nicht abzahlen kannst. du verlierst alles was du hast. ich kann nicht genau sagen wie das in den usa mit der pfänderei ist aber alles was halt nicht zum leben brauchst (und das wir vermutlich überall ähnlich definiert) ist weg. klar müssen auch andere menschen so leben aber die haben immerhin noch die hoffung das es sich ändern kann. mit fast 2 mio "schulden" hast du keine hoffnung mehr. mich schreckt das ab.
 
@florianwe23: Zumindest in Deutschland gibt es eine Pfändungsgrenze, welche bei etwa 900 Euro liegt. Allerdings wird davon dann noch eventueller Unterhalt abgezogen. Natürlich werden auch in Deutschland Wertgegenstände eingezogen. Wobei da manchmal seltsame Machenschaften festzustellen sind, - wenn z.B. ein auto eingezogen und veräußert wird, und der Verkauf nur ein Viertel des Jetztwertes beträgt. Auch habe ich schon gehört, dass moderne PC-Komplettsysteme, welche einen Jetztwert von 1500 Euro haben, für weniger als 100 Euro verkauft wurden.
 
Abschreckende Wirkung 2.0. Wegen eines Streitwertes von vielleicht 30 USD wird hier das Leben von Leuten faktisch beendet und die finden das auch noch richtig. IMHO sollten die betroffenen Gerechtigkeit walten lassen und mit allen beteiligten genau das selbe veranstalten. Wie sie deren Leben zur Hölle machen oder sie gleich um die Ecke bringen ist mir dabei eigentlich egal. Wichtig ist daß die Verantwortlichen nie wieder ihres Lebens glücklich werden...
 
nunja ganz davon ab, dass filesharing nunmal diebstahl ist welcher bestraft werde sollte, kann man hier sehen das es im amerikanischen "rechtssystem" nich darum geht ein verhalten ensprechend zu sanktionieren sonder um rache. wie anders kann man eine "strafe" in der höhe bezeichnen.
 
@florianwe23: filesharing ist kein diebstahl.
 
@florianwe23: Und es geht auch nicht um Rache sondern um Geldmacherei (siehe [o1][re:8]) und Macht.
 
@rotti1970: nicht ? was unterscheidet jetzt das downloaden eines musikstücks ohne es zu bezahlen vom mitnehmen einer cd aus dem supermarkt ohne dies zu tun...oh warte natürlich die das pressen der cd kostet ja sooo viel...die künstler machen das damit wir einen schönes leben haben
 
@lutschboy: naja ...wenn man unterstellt, dass die gerichte mit der industrie unter einer decke stecken...ja..wenn nicht....und sol sollte es eig sein :(...dann ist es rache..
 
@florianwe23: Es gibt einen Unterschied zwischen Diebstahl und einer unerlaubten Vervielfältigung. Ist aber sehr kompliziert und nur von top gebildeten Hochschulabgängern zu verstehen. Oder einfach von Menschen die sich Ihre Meinung nicht BILDen.
 
@tamandua: nun gehen wir mal einen moment davon aus, dass ich mit filesharing den download und nicht das uploaden meine...das ist m.e. schlimmer. so dann begeben wir uns mal auf meine geBILDetes niveau. wenn ich zu person x gehe und objekt y an mich nehme wobei dieses in der regel für einen betrag z veräusert wird dann hat die person x einen schaden in höhe von z "erlitten"...das wäre dann diebstahl.
wenn nun x die musikhampels sind...und y ein stück welches eig für den preis z verkauft würde ich mir dieses aneigne indem ich z umgehe habe ich die bedingungne oben scheinbar erfüllt aber hey was weiß ich schon....ist offensichtlich ok sowas zu tun. sollte ich es nicht verstanden haben und dein post sich um eine juristische spitzfindigkeit drehen. dann entschuldige ich mich dafür zumal ich wohl vergessen habe das es sich hier um ein forum für fachjuristen handelt und jedes wort natürlich den sachverhalt korrekt wiederspiegeln muss. aber so leid es mir tut für mich ist soetwas nun diebstahl..meinetwegen für die justiz nicht...aber wenn ich das so sehe ist es schlimmer.
 
@florianwe23: filesharing ist halt nicht nur downloaden eines musikstückes was kommerziel hergestellt wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Filesharing
 
@rotti1970: US-Regierung: Millionenstrafe für Filesharer ist richtig...nun wenn ich von filesharing rede sollte im kontext klar sein was ich meine..aber wenn wir erbsen zählen möchten bitte...fileshring von geschützen inhalten die in der regel durch den rechteinhaber für eine geldsumme zum verkauf angeboten werden
 
@florianwe23: erm.. nein, die Bedingungen sind nicht erfüllt. Weil dem "Anbieter" nichts weggenommen wird! Es wird lediglich eine unerlaubte Kopie erstellt. Ob ein Schaden entstanden ist oder nicht - DAS ist die juristische Spitzfindigkeit. Versteh mich nicht falsch. Auch eine unerlaubte Vervielfältigung ist ein Delikt und gehört bestraft. Man muss aber eigentlich kein Genie sein um zu wissen, dass die "Schadenssummen" die die MI einfordert nicht mal ansatzweise realistisch sind.
 
@florianwe23: Es geht nicht um Rache, sondern um Strafschadenersatz (sog. "punitive damages"). Im Gegensatz zum deutschen Recht, wo nur entstandener Schaden ersetzt werden soll, wird damit im us-amerkanischen Recht eben auch versucht eine "erzieherische Wirkung" zu entfalten. Über die Vor- und Nachteile kann man sich lang und breit streiten, denn beide sind unweigerlich vorhanden.
 
Filesharing wird in den USA wahrscheinlich von hundertausenden Menschen betrieben. Das ist so, als ob man bei Tempoüberschreitungen im Straßenverkehr, weil man mit den üblichen Radarkontrollen das Problem nicht in den Griff bekommt, plötzlich als Abschreckung einen heraus pickt und dessen Leben zerstört. Ich hoffe wir werden hier niemals in solchen Verhälltnissen leben müssen!!!
 
"Der US-Verband der Musikindustrie RIAA begrüßte die Stellungnahme des Justizministeriums" Und warum wundert mich das nicht?
 
Nein, es ist unverhältnismäßig, entbehrt jeder Logik und hat auch keinen Abschreckcharakter. Wenn ich von vornherrein weiß, dass ich eine evtl. Strafe nie tilgen könnte ... .
 
Bitte nicht wieder diesen Fall der Jammie Thomas-Rasset als Referenz hernehmen.(damit meine ich die Kommentare, nicht den Artikel). Die Frau hat dermassen wiedersprüchliche Aussagen geliefert und gelogen. Dazu gab es Vergleichsangebote im vierstelligen Dollarbereich. Das es so weit gekommen ist, ist ihre eigene Schuld. Und an ihre Unschuld im Sinne der Anklage dürfte kaum jemand noch zweifeln.
 
@wolftarkin: Halloo.. 2 MIO $ ... Egal wie sich die Frau versucht hat rauszureden etc. es ist und bleibt ungerechtfertigt und übertrieben.
Für eine Person aus dem Mittelstand wären 10'000 $ mehr als genug um ein Signal zu setzen.
 
@tamandua: Ich sagte doch bereits, das es ein Angebot im vierstelligen Bereich gab. Ich glaub es waren um die 3000 Dollar? Und so lange die Gesetze dort so sind...sagt auch die Justizministerin. Wer einseitig die Tür zuschlägt, Pech gehabt.
 
@wolftarkin: Hast du eine Quelle für das "Gegenangebot" ?
 
@tamandua: Findest du in fast jedem englischsprachigen Text zu dem Fall. Hat sie vor Gericht auch selbst gesagt. Hier ein Beispiel: http://tinyurl.com/mjsjao
 
Da wird jemand wegen ein paar illegal verbreiteter Musikstücke für sein Leben ruiniert. Wenn man diese Strafauffassung auf die Banker anwenden würde, die sich rücksichtslos bereichert und letztenendes die Weltwirtschaft an die Wand gefahren und Millionen um ihre Jobs und Zukunft gebracht haben, was müsste man dann mit denen machen? Unter ärztlicher Aufsicht monatelang langsam zu Tode foltern - als "Abschreckung"? (Damit will ich nicht Folter gutheißen, sondern das Strafmaß entsprechend des Vergehens extrapolieren). Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten - für Idioten?
 
@Aspartam: Das sind Äpfel und Birnen. Die Dame im vorliegenden Fall hat Filesharing betrieben um damit kostenlos ihren eigenen Nutzen zu optimieren, nämlich indem sie kostenlos die von ihr favorisierte Musik bekam. Bankmanager haben als Organ für das durch sie vertretene Unternehmen gehandelt (und damit auch die Anleger, Einleger und somit auch im Sinne eines jeden, der z.B. Bankleistungen nutzt), was weniger Eigennutz, als vielmehr vertragliche Verpflichtung war. Wer sich die Konstrukte mal anschaut die da gehandelt wurden, wird auch feststellen, dass sie an sich nicht schlecht waren, aber nun mal auch ganz gravierende Schwächen hatten, die irgendwann zum Kollabieren des Systems führten, was aber keine originäre Schuld der Manger ist. Ziel war es jedoch nicht das Geld zu vernichten und Arbeitsplätze zu verlieren, davon hat auch keine Bank etwas. Die wenigen Manager die tatsächlich ausschließlich in betrügerischer Absicht gehandelt haben, die müssen sich hingegen durchaus verantworten (s. z.B. Madoff, der gerade erst zu 150(?) Jahren Haft verurteilt wurde).
 
Urheberrechtsverletzungen in Deutschland gelten nicht für Politker. In Niedersachsen hat die CDU unerlaubt Werbung mit Horst Schlämmer gemacht (Urheberrechtsverletzung). Rechtliche Folgen: Keine !!! P.S. Die CDU ist DIE Partei in Deutschland, die das geltende Urheberrecht maßgeblich vorangetrieben hat.
 
Die arme, arme Musik-Industrie! Sie werden ja sofort pleite gehen und sind dringend auf diese 1,9 Mil. angewiesen!
Wieviel davon bekommen eigentliche die Politiker und Richter als "Dankeschön"?
 
"Es gebe zwar eine Grenze, ab der die Höhe der Strafen als vollkommen überzogen oder offensichtlich unbegründet eingestuft werden könnte, doch diese sei im Fall von Thomas-Rasset nicht erreicht worden." - Haha... Ha... Hahahaha... Neee, bestimmt ist diese Strafe nicht überzogen. Was sind schon 2 Mio. $? Witzverein...
 
ICH KÖNNTE KOTZEN bei dieser news ...
 
Mann muss es auch mal so shen warum laden den diese Menschen was aus dem Internet ich vermute mal das sie so schon nicht genug hat um sich noch irgend welche CDs oder DVDs zu kaufen. Na klar gibt es ihr nicht das recht die sachen illegal zu laden, aber mein gott schaut mal auf unsere Schulhöfe das sind 12jährige kinder die schon bestimmt das 3fache aus dem netz geladen haben was denn dann die Eltern bis ans ende ihrer tage in den knast ein speeren, das dann der staat auch noch zahlt wie sinnig ist das den
 
und was bekommt man wegen vergewaltigung dort???
TOT DER AMERIKANISCHEN JUSTIZ......!!!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles