Dell: Keine höhere Umtauschrate bei Linux-Netbooks

Linux Beim Computerhersteller Dell sieht man entgegen der Behauptungen von Microsoft und anderen Anbietern keine Anzeichen für eine höhere Rücklaufrate bei Geräten, die statt Windows mit dem freien Betriebssystem Linux ausgeliefert werden. mehr...

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Wann kapiert Microsoft und Co endlich mal dass Linux und Co gar nicht so schlecht sind? Also wäre M$ das A und O des Computer-Business
 
@BlackFear: Meinst Du wirklich, die haben das nicht kapiert? Es wären ziemlich miese Manager, wenn sie das zugeben würden, meinste nicht?
 
@BlackFear: wenn man vom standarduser ausgeht würde ich auch sagen das es mit linux mehr probleme für den Anwender gibt. Desweiteren gibts auch viele die die günstigere Linuxvariante kaufen und danach windows draufziehen (da zb noch lizenzen vorhanden sind)
 
@chris1284: Geld spielt immer eine Rolle, aber was denn jetz für Probleme bitte? Alleine schon der Networkmanager bei Ubuntu stellt den von Windows (gibt es da sowas überhaupt) völlig in den Schatten. Ich brauch nur bei neuem Netz ein PW eingeben und bin online. Bei Windows musste erstmal ne Treiber CD finden. Sonst geht reingarnichts. Installier dochmal ein XP auf ein Netbook. Da ist der Linux Nutzer schon lange am surfen, chatten, emailing :)
 
@chris1284: Was ist denn ein Standarduser? Jemand, der Windows benutzt? Und wer definiert diesen »Standard«?
 
@bowflow: JA, ich bin der Meinung dass die Manager sagen und denken: "Solbald die User das Linuxsystem ein paar Wochen haben, dann steigen sie schnell wieder um da es "nicht gut" ist!". SOnst kämmen keine solche Behauptungen von Topmanagern zustande!
 
@r1u: nur ein bsp für dein fiktives treiberproblem: linux benötigt auch treiber sind die nicht vorhanden (wie zb für meine wlankarte mit atheros chipsatz, die bis vor kurzem noch einen speziellen madwifitreiber benötigt) gehts da richtig ab für den normalen user... da is nix mit doppelklick auf ne exe und alles läuft... anderer punkt ist zb hw anschließen für die das system keine treiber hat, software installieren die nicht über die paketverwaltung kommt, usw suw es gibt 1000ende sachen wo man unter linux erstmal nerven brauch um sich durch foren zu wühlen bis es läuft bei denen man zb unter win nur ne exe doppelklickt (anderstrum gibts aber genau so fälle nur sind die dann spezieller und oft nicht so einfacher natur). @localghost: du weisst sicher wie es gemeint ist wenn du net jedes wort auf die goldwaage legen würdest :-)... fakt ist doch das linux noch in vielen bereichen hinter windows her hinkt was benutzerfreundlichkeit angeht (natürlich gibts auch viel positives wie zb die paketverwaltung,updatemanagement usw usw) was einen aw der nicht nur das vorinstallierte opoenoffice oder den ff startet erheblich überfordert
 
@chris1284:

gibt es den Treiber für Linux nicht direkt vom Hersteller? Wenn der Hersteller den Treiber für Linux nicht anbietet dann ist ja die schuld des Herstellers. Wenn doch, dann gebe ich dir recht das nicht so kompliziert sein sollte. Nur denke wenn es den gibt, is das dann nicht möglich den einfach zu "installieren". Bin noch kein Linuxer finde aber das manches was Argument angekreidet nicht immer an Linux liegt sondern an den Support der Hersteller.
 
@drmirage: Genau! Ist schon komisch: als Vista raus kam und es Schwierigkeiten mit den Treibern gab haben alle sofort erkannt, dass es in die Verantwortung der Hersteller der Hardware fällt. Nur bei Linux ist natürlich das Betriebssystem dran Schuld...
 
@chris1284: In sehr vielen Dingen sehe ich Windows in der Benutzerfreundlichkeit extrem weit hinten. Vor allem stört mich die Bevormundung des Benutzers, die sich in vielen versteckten Einstellungen (Registry) äußert. Irgendwie meint dieses System immer, den Benutzer vor sich selbst schützen zu müssen.
 
@Hitchhiker: Ich weiß jetzt nicht, ob das Ironie sein sollte, aber bei Vista wurde die Schuld ununterbrochen Microsoft zugeschoben. Die versuchten, zu korrigieren dass es die Hersteller seien, aber das ging im "Sch****-Vista"-Gebashe unter. Bei Linux wird eben auch das OS verantwortlich gemacht - an sich genauso wenig richtig. Aber kann mir mal jemand erklären, warum eine Distribution auf dem einen Netbook super funktioniert, auf einem baugleichen anderen funktioniert WLAN nicht und auf einem dritten wiederum wird z.B. der SD-Leser nicht erkannt????
 
@r1u: "Ich brauch nur bei neuem Netz ein PW eingeben und bin online. Bei Windows musste erstmal ne Treiber CD finden." Meintest du damit WLAN? Wo ist dein Problem, bei Windows geht man auf "Netze suchen", klickt das gefundene/gewünschte an, PW angeben - fertig! Treiber? Was das?
 
@johannsg: "warum eine Distribution auf dem einen Netbook super funktioniert, auf einem baugleichen anderen funktioniert WLAN nicht und auf einem dritten wiederum wird z.B. der SD-Leser nicht erkannt????" Defekte, andere Hardware Revision und so weiter....
 
@chris1284: Alles richtig, nur wer empfiehlt ein Netbook mit Linux wo nix vernüftig läuft? Das es HW gibt die nicht erkannt wird ist schon klar, aber das ist mitlerweile auch nicht mehr so krass wie noch vor einem Jahr, wo WLAN generell Probleme bereitete. Und Drmirage hat auch Recht, nicht alles kann man auf Linux schieben, wenn etwas nicht funktioniert. Atheros WLAN läuft jedenfalls jetz prima.
 
@mr.return: Glaube ich dir nicht das Windows einfach so dein WlAN erkannt hat, schon garnicht ein WLAN Stick. Und PW eingeben stimmt auch nicht ganz. Man muss das PW 2x eingeben^^ Aus welchen Gründen auch immer. Bei Ubuntu ging alles automatisch. Erkennen, suchen und connecten. In meinem Fall war es einer aus der Nachbarschaft, der sein Spot unverschlüsselt ließ. Zack war ich online. Geile Sache. Nutze aber weiterhin Kabel und selbst das ist so kinderleicht einzurichten, das könnte sogar locker meine Oma schaffen.
 
@BlackFear: Hat MS doch längst kapiert. Sonst würde MS nicht permanent FUD verbreiten und mit der Patentkeule schweingen.
 
Und was sagt uns das? Nix. Weil kein Mensch weiß, ob man nicht einfah ein Linux-Laptop etwas günstiger kauft und dort nicht trotzdem eine alte Windows aus der Schublade draufinstalliert. Ich hab mitlerweile deutlich mehr XP und Vista Lizenzen als ich brauche....
 
@bowflow: Und was bringt dir das? Nur mehr Arbeit, aber im Endeffekt hättest du auch Linux gleich drauflassen können. Geile Logik^^
 
@r1u: Die Arbeit hast Du einmal, dann nie wieder. Die Logik ist doch einfach, Netbook billiger bekommen. Und wenn er mit Windows eher klarkommt als mit Linux, warum Linux dann drauf lassen?
 
@mcbit: Einmalige Installation reicht bei Windows? Spätestens nach 4 Monaten muss man mal wieder re-installieren
 
@w00x: Wer erzählt so ein Müll? Kannst Du das irgendwie mal konkretisieren? Und wozu gibts Imagesoftware? Damit ist das system in 10 Minuten auf dem letzten Updatestand, inklusive Treiber und Software. Habe immer ein Image, welches maximal eine Woche alt ist, auf einem bootfähigem USB-Stick.
 
@w00x: das wiederspricht zb dem client der zeit ca 5 jahren nicht neu aufgesetzt wurde, auf dem das xp noch ohne fehler läuft und der gerade neben mit steht :-)
 
@w00x: blödsinn
 
@chris1284: widerspricht :-)
 
@mcbit: Hier gibts immer wieder ne Mengenvermischung: Auf der einen Seite werden die 'normalen' Nutzer herangezogen, die mit Linux nicht klar kommen und für die Windows viel einfacher ist. Und exakt die selben Leute sollen dann, ganz Problemlos, mit imagen anfangen... Also, wenn ich den einfachen Nutzer auf das Thema Image anspreche, sehe ich Fragezeichen, die mindestens genauso groß sind wie beim Thema Linux.
 
@Hitchhiker: Diese leute kaufen auch keine Rechner mit Linux, um Kohle zu sparen, sondern die kaufen gleich mit Windows. Also keine Vermischung.
 
@mcbit: Darauf wollte ich gar nicht hinaus, sondern auf die Vermischung 'zu dumm für Linux, aber imagen ist kein Problem'. Wer sich überhaupt nicht mit der Materie auskennt mag vielleicht ein Windows NB kaufen, wird aber kaum imagen. Bis es dann abgeschossen ist - und glaub mir, Windows kann man viel schneller abschießen - was aber mehr an der Rechtevegabe ab Werk liegt (gleich als Admin eingerichtet und IMMER als Admin unterwegs). Und dann stehn sie da. Und wer sich gar nicht auskennt, kauft dann schon ein billigeres NB mit Linux drauf - weil er nicht drauf achtet. Und wer 'unbelastet' an die Sache ran geht, kann auch mit Linux arbeiten - ist ja meistens der Umgewöhnungseffekt der die Schwierigkeiten verursacht.
 
@Hitchhiker: Oki, das stimmt schon.
 
@Hitchhiker: Ja die Umgewöhnung ist es oder jemand nutzt Software im gewissem Umfang und möchte da keine Abstriche machen, das verstehe ich auch. Aber generell isn Netbook nichts weiter als Browser, Email, Telefonbuch, Chatten und paar Sachen speichern, das alles kann man auch mit Linux wunderbar machen.
 
@r1u: Aber auch da kann man mit Wine in der aktuellen Version vieles wie gewohnt weiter nutzen. Und für das, was nicht läuft gibts mei8stens adäquaten Ersatz. Ich sprech da aus persönlicher Erfahrung... Muss aber jeder selber wissen...
 
Warum sollte man ein Stück Hardware wegen Softwareproblemen zurückgeben? Wer wird daran gehindert nachträglich ein anderes BS zu installieren?
 
@kaffeekanne: Na, so ziemlich jeder. Wenn fast jeder Rechner mit einem vorinstallierten System erworben werden kann, woher soll denn dann die Fähigkeit zur Installation eines Betriebssystems kommen? Jeder, der noch nie ein Betriebssystem installieren musste, ist damit auch bei Windows überfordert, zumindest spätestens bei der weiteren Einrichtung. Und das ist ja eine Sache, die sehr gerne an Linux kritisiert wird.
 
@localghost: Richtig, wenn man die treiber und Software, die speziell auf das Netbook zugeschnitten sind, nicht hat, bekommt man auch Windows nicht auf Anhieb zum Laufen. Da ist mir dann auch ein konfiguriertes Linux lieber.
 
@localghost:JEDER kann ein Betriebssystem installieren. NIEMAND würde auf die Idee kommen zu Dell zu gehen: Das müsst Ihr zurücknehmen, das ist ja kaputt. Dell SAGT ja auch, dass es so ist.
 
man entscheidet sich halt auch bewusst für linux geräte. es ist ja nicht so dass man zuhause den karton aufmacht, verwundert hinschaut und sagt "ne also so hab ich mir des nicht vorgestellt, wo sind den die bunten vierecke und was macht eigentlich der pinguin da?". hätt mich schon sehr gewundert wenn millionen die linux nb zurückgegeben hätten weil sie ja nicht wussten was des is.
 
@schumischumi: Genauso sehe ich das auch. Die meisten haben bewusst Linux gewählt und nutzen es tagtäglich.
 
@r1u: auf mein netbook war Windows XP, noch am selben tag war auf meinem Netbook Linux :P auch wenn es vllt das vorurteil ist das alles komplizierter ist.. oder kaum windows programme drauf laufen: ich brauch eben ein Netbook nur fürs Mobile Internet usw :) zum schreiben mit freunden, da brauch ich kein Photoshop auf dem Minidisplay.. oder vergleichbares..
 
@r1u: Oder freuen sich, gespart zu haben und installieren XP. Wenn ich mein Netbook mit XP nicht schon stark verbilligt bekommen hätte, hätte ich auch eins mit Linux gekauft und XP installiert. Kumpel hat bei Notebooksbillger.de ein Notebook gekauft, top-Teil und preiswert, weil Linux drauf war - XP drauf und zufrieden ist er.
 
@hARTcore: Habe auch diverse Linuxe für mein Netbook probiert. Selbst die für Netbooks empfohlenen Spezialversionen liefen nicht zufriedenstellend.
 
@mcbit: warum unbedingt windows auf einem netbook?
 
@mcbit: Ubuntu 9.04 läuft bei mir seit monaten einwandfrei
 
@hARTcore: Weil ich da alles zum Laufen bringe, inklusive mein K800i als Modem per Bluetooth.
 
@mcbit: gibt ne ubuntu netbook version die läuft eigentlich überall ganz gut. was isses den für ein gerät?
 
@schumischumi: ASUS 900 HD. Die Netbookversion ruckelt bei mir wie Sau, die WLANtasten gehen nicht und mein handy per Bkuetooth als Modem ist nicht verwendbar. Gerade die Nutzung des handys als Modem ist mir wichtig und entscheided darüber, welches BS ich verwende.
 
@mcbit: hast du schon mal was in ubuntu/asus foren gepostet? haben da ne ganz kompetente und nette community. aber wenns nicht geht dann gehts nciht. normales winxp is halt teilweise bissl überladen für netbooks. xp embedded wär da genau richtig wenn nicht so teuer -.-
 
@schumischumi: Ja, das ruckeln ist bei vielen anderen auch. Problemlösung: derzeit keine. Wenn man aber XP vernünftig einstellt, läuft es sau schnell.
 
@mcbit: Ich habe auf einem Netbook Lenovo S10e ein fettes openSUSE 11.1 drauf, mit aktuellem KDE 4.3 mit aktivem 3D-Desktop Firlefanz, das Biest rennt super, ruckeln kenne ich da eher von Windows, denn Windows verfügt nur über veraltete Grafiktreiber und hat einen viel zu schlechten Scheduler, um die Last wirklich perfekt für HT auf den Intel Atom n270 zu verteilen. Gekauft hatte ich das Teil mit vorinstalliertem Windows XP und habe nach besichtigen des Elends auf das gute Linux aufgerüstet. Das Windows darf dann hin und wieder als überfetteter BIOS Updater tätig werden, da die Hardware Hersteller da völlig widersinnig ihr BIOS auf Windows Frickel zurechtbasteln. Da lobe ich mir mein altes Epox Mainboard, denn das kann von Hause aus BIOS ganz ohne OS aktuallsieren, frisches BIOS kann das sich nämlich schon seit vielen Jahren direkt von Diskette ganz ohne Betiebssystem reinziehen, auch kein DOS wird dafür benötigt.
 
@Fusselbär: äh ja. für des mit den graka treibern hätt ich bitte ne quelle. wär das derste mal dass die hersteller win nicht bei grakatreibern bevorzugen. und dieses ultra feature von wegen bios per diskette... das kann jedes board wo n diskettenlaufwerk dranhängt. wird sogar von allen herstellern empfohlen, wegen stabilität.
 
@Fusselbär: Wie ich weiter oben schon erwähnt, habe ich ein ASUS 900 HD, also mit Celeron 900. Da ruckelt sogar die spezielle Netbookvariante von ubuntu. Dafür läuft XP flüssig und schnell. Da wird die Wahl des BS einfach.
 
@schumischumi: Tja, bei Intel ist das genau umgekehrt da gibt es die aktuellsten Intel Grafikkarten Treiber (vom 20.7.2009) nur für Linux, die für Windows sind uralt und nicht besonders Leistungsstark, so das auf Windows ruckelt, was auf Linux flutschen würde. Auch das frische BIOS direkt von Diskette reinziehen ist nicht Standard, da irrst Du, das ist ein luxuriöses Feature, das zu wenig geboten wird. Üblich ist leider meist der Umweg über Windows. Wenn Du ein Luxus Mainboard hast, das weder DOS noch Windows für ein frisches BIOS zum flashen braucht, dann sei froh.
 
@Fusselbär: Ok, in meinem ASUS ist glaube ich ein Intelgrafikchip. Warum läuft das dann nicht mit einer aktuellen Ubuntuversion so schnell und flüssig wie mit XP, wenn die Treiber neuer sind?
 
@mcbit: Weil <=9.04 nen Bug hat in Verbindung mit Intel Graka. Steht in den Relese Notes (http://www.ubuntu.com/getubuntu/releasenotes/904) und wurde massig bei pro-linux, linuxcommunity, heise, golem und phoronix erwähnt.. Angeblich soll der Bug in 9.10 behoben sein. Tipp: Man sollte nicht nur Winfuture lesen.
 
Die Geräte mit Linux sollten doch etwa den gleíchen Preis haben, wie das Gegenstück mit Windows. Auch ein Linux kostet im freien Handel 40 Euro. Dazu kommt der erhöhte Aufwand bei der Installation/Konfiguration. Ansonsten wäre das ja Marktverzerrung mit der Bevorteilung eines bestimmten Produktes. In dem Fall Linux. Außerdem kauft ja dann eh jeder das etwa 70 Euro güntigere mit Linux und knallt dann sein Windows drauf. Is ja logisch! Und das ist nicht Sinn der Sache.... Ich bin zwar kein Feund von Linux oder openSource allgemein, aber ich finde, wenn man schon Geräte damit kommerziell Verkauft, dann sollte doch bitteschön auch dafür gezahlt werden.
 
@notme: Kannst Du mir den Punkt mit dem erhöhten Aufwand noch mal näher erklären?
 
@notme: Marktverzerrung? LOL
 
@notme: ja sagt mal was issn heute los? wart ihr gestern auch alle einen trinken? kurz und knapp: konfiguration und installation gleicher aufwand wie winxp aber es kommen halt die lizenzgebühren von ms dazu. dass das eine os was kostet und des andere nicht hat nichts mit dem laptop zu tun und wird einfach mehr oder weniger in den kaufpreis eingerechnet.
 
@notme: haha! man! bist du panne xD
 
@notme: sag mal haste schon mal Linux runter geladen und installiert? Geht super einfach und kostet nichts auser dem Rohling. Der erhöhte Aufwand bei der Installation? Lief sofort auf anhieb. Wer soll denn für ein insatlliertes Linux zahlen wenn es das umsonst und angepasst schon gibt. Wo hast Du eigentlich denn Schwachsinn mit den 40,-€ her? Selbst ne Heft CD ist im freien Handel schon für unter 5,-€ zu haben. Sag doch gleich Du findest Linux schei**. Schei** weil es umsonst ist, schei** weil ich niemandem Rechenschaft schuldig binn wie und wo ich es installiere, schei** weil es bei der installation nicht den Bootrecord der Platte schrotet und somit andere Betriebssysteme unbrauchbar machen würde, schei** weil ich es ganz induviduel einrichten kann, schei** weil Linux tatsächlich tunebar ist, schei** schei** schei**....
Ach und wer ist so blöd und kauft ein Linux Notebook um gleich ne Lizenz von ca 80,-€ zu verbraten, denn so viel würde es mich kosten da ich meine Rechner sofort mit Windows kaufe und keine Lizenz übrig habe. Die wenigsten haben Lizenzen in der Schublade also haben die meisten dann ne Kopie.
Ich habe fertig denn ich habe keine Lust mich noch hier aufzuregen.
 
@slavko: http://geizhals.at/deutschland/?cat=ossoft_unx
 
Ich möchte mal eine Studie sehen: ein Mensch der vorher nie was mit Rechner am Hut hatte und die Aufgabe gestellt bekommt Windows Vista (momentan die aktuell für die Masse verfügbare Windows Version) und eine bequeme Linux Distro (bspw. Ubuntu) zu installieren und damit zu arbeiten und pro und cons aufschreibt (bspw. Mail einrichten, wlan einrichten, mal was zeichnen, office programme nutzen usw.).
 
@zivilist: mit den grafik treibern auf meinem Computer hab ich so meine Probleme unter Linux, aber auf meinem Samsung NC10... ging sogut wie alles OutOfTheBox unter Ubuntu.. Kamera.. Bildschirm..Wlan.. musste NICHTS irgendwie nachträglich Installieren.. unter XP aufm Netbook muss man dies..
 
@hARTcore: Stimmt leider. Allerdings lief auf meinem Asus 900 HD auch Ubuntu und sein Netbookableger nicht auf anhieb, z.B. WLAN, Bluetooth. Auch waren die Funktionstasten nicht ansprechbar (WLAN ein/aus z.B.) Obwohl mir die Nebookvariante von Ubuntu sogar echt gefallen hat, schöne Oberfläche. Leider ist mein Celeron 900 offenbar zu schwach, es ruckelt. Dafür läuft XP sehr gut und auch Win7 läuft flüssig und ohne Probleme.
 
@mcbit: ja das mit den F-Tasten stimmt schon, aber das funktioniert soweitich weiß unter XP auch nur mit ner Speziellen Software
 
@hARTcore: Ja, aber die Software für XP ist nicht selten auf CD dabei oder aber im Internet erhältlich. Letztich ist es aber eine Sache der Vorliebe, wer z.B. auf allen rechnern zu hause Win hat, wird nicht auf dem Netbook auf Linux ausweichen und umgekehrt.
 
@mcbit: Wie lange noch? Alle paar Wochen kommst du mit den selben Problemen die sich plötzlich vermehrt haben. X mal wurde dir von mehreren Leuten Hilfe angeboten oder Tipps gegeben aber Pustekuchen. Es wird echt langweilig.
 
@root_tux_linux: Alle paar Wochen kann ja nicht sein, da ich mein Netbook erst 6 Wochen habe. Aber ich habe damals schon gesagt, jedsmal, wenn ich nach Stunden oder sogar Tagen mit Hilfe von diversen Foren ein Problem gelöst habe, kam kurze Zeit später das nächste. Die Zeit habe ich einfach nicht. Wenn ich das teste, sollte wenigsten nach ein paar handgriffen alles laufen, oder zumondest das Grundlegenste. Ich gehöre nunmal nicht zu den Leuten, die ewig Zeit haben, zu basteln. Ich weiß ja, dass es an mir liegt. Aber akzeptiere bitte auch, dass ich dann lieber auf Windows ausweiche, denn damit läuft mein Netbook, Mein Laptop und meine 3 Desktoprechner hervorragend. Wenn ich mal in Rente gehe oder keinen Job habe, habe ich vielleicht Ziet dazu.
 
Es kommt sicherlich auch auf die verwendete Distribution an. Ich denke Ubuntu ist schon eher das was ein Benutzer erwartet als zB Linpus Linux.
 
Ist die Erkenntnis nun gefestigt? Der Text ist da etwas unklar, "sieht keine Anzeichen" klingt eher nach subjektivem Empfinden.
 
Ich bin der Meinung, dass jeder PC zukünftig nur noch mit einem Auswahlbildschirm als vorinstallierte Software kaufbar sein sollte. Mit diesem Auswahlbildschirm soll sich dann jeder User ganz einfach sein Betriebssystem auswählen können, welches dann per Internetverbindung installiert wird. Warum gibt es sowas noch nicht? Oder es sind mehrere Systeme vorinstalliert und durch die Auswahl werden alle bis auf eines gelöscht.
 
@njinok: Aha, iund in diesen Auswahlbildschirm willste dann auch noch unterteilen, welche Linuxdistri es sein darf? Wieviele gibt es, so an die 2 Mio? Sorry, aber die Idee ist nicht umsetzbar, schon gar nicht, wenn es um Leute geht, die sich damit nicht auskennen. Die wollen nämlich einschalten und loslegen.
 
@mcbit: Dann klicken die auf: "Ich bin ein dummer User, ich zahle 100€ für ein verkacktes Windows XY" und los gehts. Das System bootet und die anderen Systeme werden entfernt. Ganz einfach. Der schlaue User wählt halt ein anderes System.
 
@njinok: Eine Internetverbindung... interessant. Es gibt Enwahlmodems (56k, ISDN, EDGE/UMTS), LAN-Verbindungen, Kabel oder Satelit. Viele wollen im Betriebssystem erst eingerichtet werden, damit sie funktionieren, zb wegen den Treibern. Also kann man das schonmal vergessen, zudem kommt, das man nichtmal überall ein schnelles Internet bekommen kann, um diese Funktion zu nutzen. Selbst wenn ich wollte, es funktioniert nicht. Edit: mein Win7 kostet 49,97 EUR.
 
@njinok: Mehrere Images die bei der Erstinstallation zur verfügung stehen oder ein bootmanager wären eine feine sache. Ich denke aber nicht dass das alles aus dem Internet geholt werden soll. Nicht jeder hat Internet bzw. schnelles Internet.
 
@DARK-THREAT: Freu dich wie ein Kullerkeks!
@alle: Vielleicht interpretiere ich jetzt zu viel, aber ich sehe bei njinok's erstem Kommentar ein ganz deutliches "Ironie!" Ein Auf-die-Schippe-nehmen des Browserstreits.
 
@njinok: Aha, also Windowsuser=doof, NutzerAndererBS=schlau. Schönes einfaches Weltbild. Du hast aber meine Frage nach verschiedenen Vorlieben an Linux-Distris nicht beantwortet. Kannste nicht? Biste vielleicht doch Windows-User und wolltest auf künstlich schlau machen?
 
@njinok: Besser ist es, wenn die Fertig-PCs ganz ohne Betriebssystem verkauft würden. Da haetten die Kaeufer die freie Wahl! Wahrscheinlich hat dann aber Microsoft schiss, das viele wegen Windows kapitulieren, denn ein Windows XP auf moderne Netbooks selbst installieren zu müssen, das ist 1A Frickelei !11 Gegen Linux saehe Windows da fürchterlich alt aus, denn Linux gibt es fertig auf USB-Sticks zu kaufen (sowie Images für USB-Sticks frei und Legal runter zu laden). Da ist dann die Linux Installation auf modernen Netbooks ein Kinderspiel gegen das 1A Gefrickel, was bei Windows XP bei modernen Netbooks zur Installation erst mal faellig waere !1drölf :-)
 
@Fusselbär: Wer hindert Dich, Fertig-PC mit ohne BS zu kaufen. Habe ich auch gemacht für Sohnemann. Einen USB-Stick mit WIN7 bootfähig zu machen, hat ganze 10 Minuten gedauert. Also nicht der rede wert. Und das macht nur einmal. Wir brauchen auch nicht zu diskutieren, Linux hat seine Vorteile. Es überwiegen aber die Nachteile, jedenfalls bei mir.
 
@mcbit: Es gibt nicht viele Distributionen die für den normalen Benutzer relevant sind. (Ubuntu, openSuSE, Fedora) Der Rest ist sehr speziell und für ganz bestimmte Anwendungsgebiete gedacht oder es sind Distributionen die für Entwickler oder erfahrene Linux Benutzer gedacht sind. Bzw. wenn man ein Netbook betreiben möchte, würde man einfach eine Netbook Distribution anbieten.
 
@njinok: Ja aber, wenn der User eben Debian will und das nicht in der Liste auftaucht? Klagt er dann? Das sind alle ferne Gedankenspiele. Wer keinen vorkonfigurierten rechner mit WIN oder LINUX kaufen will, der kauft ohn BS und besorgt es sich im Alleingang, so einfach ist das. Alle anderen kaufen eben mit Win oder Linux von der Stange. Und das ist heute schon möglich.
 
Soweit ich mich erinnere wurden die ersten Netbooks mit Linux ausgeliefert. Sicherlich war da der ein oder andere Kunde dabei der einen günstigen kleinen Computer gekauft hat und sich gewundert hat dass Linux drauf ist. Möglicherweise wurde da auch der ein oder andere Rechner zurückgegeben. Heutzutage ist auf den meisten Netbooks Windows XP installiert. Wer sich heute ein Linux-Netbook kauft tut dies bewusst und tauscht es nicht wegen Linux um.
 
Das Dell Netbook würde ich aber unbedingt zurückgehen lassen, weil es nicht mal die Mindestanforderungen für Linux erfüllt! Denn da fehlen ja gaaanz viele Linux Tasten !11 (Die komplette obere Tastenreihe fehlt bei dem Dell Dingens!)
 
Wegen Linux Treiber: Bei Linux, das ja unter einer Unix Umgebung läuft, sind die 0 Treiber (Standardtreiber) schon installiert. Bei Windows zwar auch auch, wenn man aber die Kiste neu aufsetzt dann nicht mehr... im Linux sind die 0 Treiber im Kernel eingebunden.
 
@AlexKeller: hehe
 
@AlexKeller: Insoweit richtig, aber leider funtkionieren die Treiber unter Linux halbherzig bis gar nicht. Siehe nur einmal WLAN unter Ubuntu, da nützt dir der vorinstallierte Treiber meistens gar nichts. Dies ist ja das Hauptproblem von Linux, die Treiberunterstützung!! Ist aber nicht die Schuld von Linux, sondern von den Hardware-Hersteller die keine Treiber für Linux liefern, wie für Windows.
 
@Rumulus: Zustimm!
 
@Rumulus: mit ndiswrapper kannst du die Windows Wlan-Treiber unter Linux nutzen. Kannst du ja mal ausprobieren, wenn du wieder ein Wlan-Problem unter Linux hast, hoffe es wird dir helfen.
 
Pf... Microsoft und co. haben nur ein Problem. Sie müssen zuschauen wie ihre Felle davon schwimmen. Da hilft auch kein unfaires Bashen des Konkurenten. Linux ist das Beste was mir passieren konnten auf meinem Netbook. Und Ubuntu ist ja nun alles andere als schlecht. Das hat sich nämlich zum kleinen Konkurenten gemausert. Das schöne, es ist kostenlos und wird regelmäßig mit Updates versorgt. Zudem ist die ganze Software die man im Altag braucht, bereits enthalten und wird ebenfalls regelmäßig upgedatet. Coole Sache für Leute die keinen Bock drauf haben jedes einzelne Programm einzeln updaten zu müssen und für Leute die ein schlankes und übersichtliches System wünschen, mit einer Oberfläche ganz nach Maß. Wer sich einmal richtig damit auseinander gesetzt hat, wird wahrscheinlich Windows und Linux nutzen. So, wie es ja jetzt schon bei vielen der Fall ist. Das ist die Realität.
 
@Sesamstrassentier: Ob jemand Windows oder Linux bevorzugt ist mir egal. Ich will gar nicht darüber diskutieren was für den Einzelnen besser ist. Worin ich dich aber nach Fakten korrigieren muss, ist deine Aussage, dass Ubuntu sich zu einem ernsthaften Konkurenten gemausert hat. Es ist numal eine Tatsache, dass Linux speziell Ubuntu bei den Netbooks anfangs einen Marktanteil von über 90% hatte, MS kam erst viel später und Heute haben sie in Etwa einen Martkanteil von 80%, also MS. Folglich hat MS Linux den Markt deutlich streitig gemacht und Unbuntu kämpft um sein Überleben. Viele wie HP und auch Dell uvm., dachten ja öffentlich schon darüber nach, Linux nicht mehr anzubieten. Verstehe mich jetzt nicht falsch, grundsätzlich stimme ich dir zu, aber mit deiner Marktanalyse musste ich dir widersprechen.
 
@Rumulus: also ums Überleben kämpfen sie jetzt nicht, das ist bischen zu hart ausgedrückt. Es Linux schon weit unter 0,2% Marktanteil ohne das es, um sein Leben oder seiner Daseinsberechtigung kämpfen musste. Ansonsten hast du aber recht, die Chance auf den kleinen Netbooks einen entscheidenden Vorsprung rauszuholen, wurde einfach in den Sand gesetzt. Was auch leider mit so einer Kindergarten-Distribution wie sie auf dem EEE-PC drauf war nicht verwunderlich ist.
 
@Rumulus: Diese Behauptung, dass XP 80% hat, kommt auch aus einer MS finanzierten Studie. Ich finde gerade den Link nicht mehr, wo das etwas genauer steht, jedenfalls sind diese 80% nicht auf den gesamten Markt gerechnet worden, sondern nur auf USA und bei loyalen MS Vertriebspartnern.. Ich will jetzt nichts abstreiten oder wegdiskutieren, sondern nur etwas verdeutlichen. Edit: Hier doch noch ein Link, wem die Seite nicht passt, kann auf die dortigen Links klicken. http://www.pro-linux.de/news/2009/14057.html
 
@OttONormalUser: Nein, da muss ich dir widersprechen die Aussage oder die Studie die du ansprichst kommt von der NDP und diese ist mit Sicherheit unabhängig. Diese Studie besagt, dass MS sogar in der USA einen Marktanteil von 96% im Netbook-Breich hat. Es ist klar, dass es regionale Schwankungen gibt, ob es jetzt hier 1, 2 oder 5 % mehr oder weniger sind, ist im Gesammtbild unwichtig. Insegsammt muss man aber klar zugestehen, dass Netbook die grosse Chance für Linux war und sie hatten ein gutes Jahr Zeit sich im Markt zu etablieren, bis MS nachrückte. Ein Jahr ist mehr als ausreichend um seine Stellung abzusichern. Warum es nicht gelang, darüber lässt sich sicherlich streiten. Meine Meinung ist, dass Linux für Netbook mehr als ausreichend ist und Windows nichts nachsteht. Ich glaube eher, dass der Grund beim Kunden selbst zu suchen ist und nicht bei den OS Hersteller. Der Kunde ist ein "Gewohnheitstier" und will das was er bereits kennt. Der Kunde ist sich nicht genau bewusst für was ein Netbook eigentlich gedacht ist und kauft sich ein solches Gerät als billiger Notbook-Ersatz, was grundsätzlich wieder auf die mangelder Beratung der Verkäufer und eigene Unwissenheit zurückzuführen ist. Linux ist in der Vorkonfiguration genau so leicht zu Handhaben wie Windows, doch will der Kunde Installtionsveränderungen, steht er meist vor einem Rätsel, weil es dann doch nicht so einfach wie unter Windows ist. Darum auch die im Bericht genannten Enttäuschungen un Rückgabeversuche. Kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis. Der Kunde ist in der Regel sehr einfach gestrikt, ihm geht es nicht um Windows vs. Linux, ob etwas Open oder Close Source ist, es muss einfach seinen Bedürfnisse entsprechen und im Preis sein.
 
@Rumulus: Ok, ich kann ja auch nicht alle Studien kennen, ich wollte auch wie gesagt keine Diskussion darüber vom Zaun brechen, man sollte solche Studien nur immer mit Vorsicht betrachten ,) Sicher hast du auch Recht, was die Gewohnheit angeht, hinzu kommt, dass sich User die noch kein System kennen gerne im Bekanntenkreis beraten lassen, du darfst 3 mal raten, was der wohl hauptsächlich benutzt. Genauso sieht es wohl auch bei den Händlern aus, sagtest du ja schon. Was soll man auch machen gegen ein BS wie Windows, was sich so gefestigt hat am Markt, so das es quasi den Standard vorgibt?
 
@Rumulus: Linux ist auf den Rechner ja bereits vorinstalliert und muss somit nicht nachinstalliert werden. Leider kommen die Geräte aber ohne ein Linux-Handbich, die gibt es zwar online für LAU, aber das weiß der/die Käufer meist nicht und die die es wissen brauchen es meist nicht mehr :) .... Der Kunde legt irgendwann mal seine Microsot Office CD ein oder versucht eine Exe zu installieren und wundert sich, nanu das geht nicht, auf die Idee Wine zu benutzen, alternative Software zu installieren dazu kommt er nicht. Leider. Naja zum Glück besteht die Welt aber nicht nur aus DAUs, an UNIs liegt der Marktanteil von Linux sehr sehr sehr viel weiter oben, obwohl es auch Windows für LAU über MSDNA gibt, (sind zumindest meine Erfahrungen)! EDIT: Es gibt aber auch Nicht-DAUs die Windows verwenden (um keinen zu provozieren)
 
@OttONormalUser: Ich kann dich durchaus verstehen, in Bezug auf solche Diskussionen, leider enden sie hier in WF meistens sehr unsachlich. Ich empfand aber diese als sehr angenhem und ist auch der Grund warum ich hier bin. Ich will die (sachlichen) Ansichten und Meinungen lesen und verstehen, die die User beschäftigen. Es muss nicht immer korrekt sein, aber zumindest nachvollziehbar. Ich wünsch euch was, bis zum nächten Mal.
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