Datenmissbrauch: 1,5 Mio. Datensätze angeboten

Datenschutz Laut einem Bericht des Radiosenders 'NDR Info' werden im Internet weiterhin massenhaft persönliche Angaben von Verbrauchern gehandelt. Innerhalb weniger Stunden gelang es den Reportern, tausende Datensätze auf dem Schwarzmarkt zu kaufen. mehr...

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sowas nennt man eine echte sauerei...was hier mit daten gemacht wird
 
@maik-12: Das stimmt. Man müsste einfach per Gesetz diesen Handel verbieten. Allgemein sollte eine Zustimmung von derjenigen Person geholt werden, ob sie die Daten weiterverwenden dürfen. Ausschlüsse in Verträgen und AGBs sollten gleich als illegal erklärt werden. Handel von Daten sollte mit 1MillionE pro Datensatz bestraft werden. Das sollte den größten Teil des Handels unterbinden. Allerdings haben die Politiker kein Rückgrad, sodass nichts passieren wird. Die sollen endlich das tun, wofür sie bezahlt werden und ich meine nicht die Bezahlung von den 10 reichsten Leuten.
 
@maik-12: Es genügt schon wenn du eine Kudnenkarte in einem Einkaufzentrum erwirbst. Dort unterschreibst du auch das Kleingedruckte wo drin steht dass du ihnen erlaubst dein Kaufverhalten zu studieren und dieses Kaufverhalten nutzen die dann und geben sie auch weiter und ich kann mir gut vorstellen das sdie oft mehr weiter geben als erlaubt...
 
@BlackFear: Und genau SOETWAS gehört gesetzlich verboten. Von wegen "Konsumforschung ist in einer modernen Marktwirtschaft notwendig". So ein Quatsch. Mir macht es ja schon immer Angst, wenn YouTube mir oft sehr passende "Vorgeschlagene Videos" präsentiert.
 
@John2k: Ich weiß wie man das ganz einfach verhindern kann ohne großartig mehr Kontrollen und Gesetze einzuführen. Nämlich wo keine Daten sind können keine Daten gestohlen und misbraucht werden! Also sollten wir mal den ganzen Überwachungs- und Datenspeicheraperat abschalten liebe Politiker! Da könnten die mal was machen! (Ich meine jetzt egal wo das massenhafte speichern von Daten verbieten)
 
@MMc: Ne, so einfach ist es leider nicht. Du kannst z.B. mithilfe von Bots alle Websites aufrufen und abgrasen.
 
Und dann wird wieder über Google geschimpft...
 
@w00x: Google ist böse ^^
 
@mobby83: Google will zusammen mit Pinky & Brain die Weltherrschaft an sich reissen^^
 
@Turk_Turkleton: du meinst mit Pinky und BREIN
 
@Turk_Turkleton: Google Hat Pinky und Brain aufgekauft damit sie ihm nicht in die Quere kommen :)
 
Ein Glück das es Gesetze gegen den Datenhandel gibt :-) ... Nur blöd es sich keiner dran hält und die Behörden mit dem Überprüfen absolut überfordert sind :-(
 
@mobby83: Da es jeder macht und oft im großen Stil, ist die Überprüfung tatsächlich viel zu aufwändig... aber darum macht es ja fast jeder... selbst e*ay oder am*zon verkaufen daten an z.B. die GEZ :-)
 
@thepoc: Nö, die GEZ kriegt die Daten vom Einwohnermeldeamt. Ist doch auch viel einfacher und schneller.
 
@DeMaddin: Nicht nur vom Einwohnermeldeamt :-)
 
Hu? Warum bekommt DeMaddin für den Kommentar denn ein Minus? Was er geshrieben hat, ist vollkommen korrekt. Das haben mir versch. Mitarbeiter in div. EMA auch immer bestätigt.
 
... und zusätzlich soll der Datenschutzbeuaftragte auch noch prüfen, ob das BKA die Stop-Schilder richtig setzt...
 
Und da wundern sich manche, warum ich gegen die VDS bin. "Ich habe doch nichts zu verbergen!" Nur NICHT gesammelte Daten sind sichere Daten.
 
@DeMaddin: Ich verstehe zwar nicht, warum Du dafür Minus kassierst, aber deiner Aussage kann ich nur zustimmen.
 
ich bin für eine art whitelist. wer nicht in dieser privaten whitelist steht, kann nichts abbuchen. ferner sollte es auch eine globale liste geben, die von jeder bank gemeinsam gepfelgt wird. wer nicht drinsteht, darf nichts abbuchen. so in der art halt... mit geringsmöglichem aufwand bestimmt irgendwie zu realisieren. und eine unterdrückung der rufnummer sollte generell technisch nicht mehr möglich sein.

:D
 
@hjo: Das glaube ich kaum das sowas überhaupt zu verwirklichen ist, geschweige denn mit "geringstmöglichem" Aufwand! Ausserdem ist das Abbuchungsverfahren nur in wenigen EU-Staaten standardisiert, viele Länder (ganz besonders ausserhalb von Europa, z.B. die komplette USA) haben das garnicht, die machen alles mit Schecks.
 
@Dr. Alcome: Warum sollte das denn nicht zu verwirklichen sein? Man siehe doch nur die Möglichkeiten, mit denen tagtäglich die Daten eingesammelt werden. Da sollte es doch möglich sein, die "definitiv schwarzen Schafe" in eine Blacklist zu schreiben und auffällige bzw. ungewöhnliche Abbuchungen von Privatkonten von deren Inhabern erstmal authorisieren zu lassen. Was in anderen Ländern datenschutzrechtlich los ist, sei mal dahingestellt. Deutschland könnte da mit gutem Beispiel voran gehen, um den Missbrauch wenigstens von Kontodaten zu vermindern. Denn wenn es nichts mehr bringt, diese Daten zu haben, verlieren die Auftraggeber auch das Interesse daran.

Sicherheit kostet Komfort.

OT - Warum hjo hier negative Bewertungen bekommt, versteh ich nicht. Es ist eine konstruktive Idee.
 
DAS wäre es doch! Eine Abbuchungs-UAC. "Zum Abbuchen ist Ihre Zustimmung erforderlich." :D (Also nicht der, der abbucht muss bestätigen, sondern der, bei dem es abgebucht wird)
 
"Wo sich Personen außerhalb des europäischen Bereichs aufhalten und illegal mit Daten handeln, ist es schwierig, das zu unterbinden." Kein Problem! Da die Kontaktaufnahme über eine Website erfolgte, einfach stoppschilden. Da ist Frau von der Leyen endlich mal zu was nütze.
 
@Mino: hab mal irgendwo gehört, dass das stoppschild nicht kommen soll. stattdessen werden bilder von politisch engargierten frauen in abendkleidern mit tiefem ausschnitt gezeigt. dazu noch der spruch "stopp. ich habe mehr zu bieten..."
 
lol....Datenskandal.....wenn die Leute wüssten was man ganz legal über sie an Daten erwerben kann, würden sie sich umschauen....mal ein nettes Beispiel....http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=no&lang=de_DE&xmlFile=link1015830_1015024
 
Zur Versteigerung kommen: 1 Million reiche Rentner inkl. Geburtsdaten, Kontodaten und links zu den Enkeln... ich sehe ein Gebot von dem Mann in Grau in der zweiten Reihe... zum Ersten... wer bietet mehr... zum Zweiten...
 
Lieber Herr Schaar, das stimmt so nicht. Wenn deutsche oder europäische Unternehmen Daten sammeln und damit handeln dürfen, können Sie denen gesetzlich auf die Füsse treten, vorausgesetzt dass die Tragweite von Datenmissbrauch in den Köpfen der Politiker endlich ankommt. So lange aber Datenmissbrauch in öffentlichen Behörden an der Tagesordnung ist und dieses nur als Kavaliersdelikt angeshen wird, sehe ich schwarz. Auch sollte die Schufa mal mehr ins Blickfeld genommen werden, da diese für unseriöse aber auch seriöse Mitgiedsfirmen zu einem Selbstbedienungsladen verkommen ist.
 
Der Selbstbedienungsladen fängt doch schon in der Gemeinde an. Für läppische 3 bis 3,50 € bekomme ich eine Adressenauskunft. Wer Kontakte zum Zentralruf der Autoversicherer hat, der kommt wie die Polizei an jede Adresse.
 
Nationale gesetze sind im bereich internet wertlos. entweder man kann sich international einigen was kaum möglich ist oder es bringt nix.
hier ist die politik gefordert.
der spamkönig ist nach russland geflüchtet und lebt wie die made im speck, ist nur ein beispiel. datenmissbrauch aus tunesien, wen juckts.
 
Da kann schäuble mal was machen.
 
@jediknight: Der hat grad keine Zeit! Der betet nämlich gerade 24 std. am Tag darum, das Schreiber seinen Namen nicht in der Schmiergeldaffäre nennt.
 
Wie? Nur 1,5 mio Datesätze? Ich war irgend wie auf größere Mengen gefasst.
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