Adobe: Web-Photoshop löst Gratis Album-Tool ab

Bildbearbeitung Der Softwarehersteller Adobe stellt die Entwicklung seiner günstigsten Bildbearbeitungsanwendung Photoshop Album Starter Edition ein. Anstelle der Einsteigerversion für den Desktop, sollen die Nutzer die kostenlose Online-Ausgabe unter Photoshop.com ... mehr...

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Online Dienste scheinen sich ja großer Beliebtheit bei Firmen zu erfreuen, jedoch kann ich mich noch nicht dafür begeistern...
 
@BlackFear: Beispiel für große Beliebtheit bei Firmen? :S
 
@Layor: Google plant ja ein eigenes OS um hauptsächlich mit ihren Online-Diensten zu arbeiten. M$ hat ja auch für Office eine Online Ausgabe. Nun beginnen schon andere Firmen ihre Anwendungen abzubrechen und sie nur als Dienst zur Verfügung zu stellen. Und das geht jetzt sicher so weiter.
 
@BlackFear: Ist doch gut, dann muss man die ganzen Updates nicht selber einspielen, einer nervige Sache weniger.
 
@John Dorian: ich nehme lieber Updates in Kauf als das meine Daten irgendwo unbeobachtet im Netz liegen und ich keine Ahnung habe was die damit machen! Das Risiko ist zu groß für mich
 
Sowas finde ich nervig. Warum verstehen viele Unternehmen nicht, daß ich meine Daten eben NICHT irgendwo bei irgendwem online haben will?
 
@akonze: dickes +
 
@akonze: Weil DU nicht die Masse bist.
 
@John Dorian: Naja der Masse ists eh egal, die geben ihre Daten ja auf jeder Seite, die fragt, preis.
 
Ein Online Album zum verwalten von Fotos, super Idee. Nur blöd, dass 2 GB allein schon vom letzten Urlaub voll wären und ich pro Bild ~3-5 Minuten warten müsste, bis es hochgeladen wäre :D
Es gibt einfach bereiche, in denen sollten die Daten doch noch auf der eigenen Festplatte liegen! (Wie siehts dabei eignetlich mit Druck oder Brennfunktionen aus? :D)
 
@MezzoX: Richtig. Eine Bilderverwaltung für ganze 2 GB? (extra Platz wird es sicherlich geben, aber teuer) Wie gut, dass ich ohnehin Picasa nutze. Da habe ich nämlich auch die Möglichkeit, hunderte GB zu verwalten. Für 2 GB bräuchte ich kaum ein VErwaltungsprogramm...
 
bei der heutigen geschwindigkeit im i-net könnte ich mir vorstellen, die programme online zu nutzen. über gesicherte verbindung, wobeil temp-dateien online liegen, eigene dateien immer lokal und beim beenden der sitzung die temp-dateien automatsich gelöscht werden
 
@hjo: wobei du bedenken musst, dass z.b. DSL 16000 nicht überall verfügbar ist und die meisten sich mit 1000-3000 zufrieden geben müssen. Damit lässt sich zwar arbeiten, aber große uploads dauern zu lange.
 
@hjo: Wenn Software nur noch über Remote zu bedienen wäre, dann müssten Internetanbieter auch Hochverfügbarkeit als Option anbieten für den Consumermarkt, weil bei Internet ausfällen, was ab und zu passieren kann, kommt man ansonsten nicht an seine Daten und müsste somit Schadensersatz bekommen.
Diese Anschlüsse sind bisher für Firmen aber sehr teuer.
 
So, hab gerade mal meinen Fotoordner gecheckt und stelle Adobe jetzt vor die Aufgabe, mir eine kostenfreie Lösung anzubieten...25,6GB...Tendenz steigend. Bei aller Liebe zu den ganzen Online-Geschichten...für diesen Zweck ist der Spaß völlig unbrauchbar.
 
Wie sieht es eigentlich mit den Eigentumsrechten aus? In den Nutzungsbedingungen steht ab und zu das man bei Benutzung dem Anbieter erlaubt die Dateien für eigene Zwecke zu benutzen. Ich habe noch irgendwie im Kopf das bei einer Vorversion von Adobe so etwas rumgeisterte.
 
SaaS ist eine feine Sache. Allerdings würde ich niemals meine Daten Firmen wie M$, Apple oder Adobe anvertrauen. Da ist mir der Risikofaktor in Bezug auf Spionage viel zu hoch.
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