Office 2010 der EU zuliebe mit Menü für Formatwahl

Office Microsoft hat die Einführung einer Art Auswahlmenü für Dateiformate bei Office 2010 bekannt gegeben. Mit diesem und weiteren Schritten will Microsoft ein laufendes Ermittlungsverfahren der EU hinfällig machen. mehr...

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Die EU häts doch am liebsten wenn es in der EU nicht mehr MS Office sondern EU Office heißen würde. Bei Windows/IE das gleiche...
 
@paris: so ein quark. die EU will lediglich den Wettbewerb fördern und Monopole verhindern. Das ist natürlich nicht mit Fan-Boy-Denken vereinbar.
 
@timm: Dann sollte die EU ihr Augenmerk auf mal auf andere Monopolisten werfen, wie zum Beispiel Google!
 
@timm: Ich bin sicher alles andere als ein Fanboy aber bei manchen Dingen finde ich muss man die Kirche auch mal im Dorf lassen. Kommt beim ersten Office Start so ein Dialog mit Standardformat weiß doch 90% der user nicht was da jetzt gut für ihn ist und was er auswählen soll. Resultat: Nachher beschwert sich wieder jeder weils Probleme gibt wenn man Dokumente irgendwo nicht öffnen kann...
 
@timm: Wenn es darum ginge, den Wettbewerb zu fördern, würden sie Microsoft dazu zwingen, die Schnittstellen richtig zu dokumentieren (derzeit ist es sehr oft nur eine nutzlose Alibidoku) und in MS-Produkten ausschließlich dokumentierte Schnittstellen zu nutzen, sodass Chancengleichheit besteht.
 
@shaft: Ich verstehe nicht, wie man diese beiden Unternehmen in ihren Geschäftspraktiken vergleichen könnte. Es ist ja nicht so, dass Google Verträge mit Internetprovidern hätte, die einen praktisch ZWINGEN Google zu benutzen. Ihr "Quasimonopol" haben sie sich tatsächlich erarbeitet. JEDER Nutzer hat ohne Nachteile die freie Wahl. @ Liebe MS-Fans: braucht nicht darüber nachzudenken oder sinnvoll zu argumentieren. Einfach den Minus Button anklicken...
 
@shaft: Das werden sie tun, wenn Google sein Monopol missbraucht und jemand sich beschwert, da das bis jetzt beides nicht der Fall ist, gibt es auch nichts zum einschreiten. Was hast du Google denn vorzuwerfen? Ein Monopol zu haben ist noch keine Tat.
 
@paris: Wieso soll man Dokumente nicht öffnen können wenn sie in einem anderen Standardformat gespeichert werden. Schon heute kannst Du RTF-Dateien öffnen obwohl Du normalerweise in einem anderen Format speicherst.
 
@tamandua: Komiker. Natürlich sind die Praktiken vergleichbar. Google hat sich bei den Browser-Herstellern als voreingestellte Suchmaschine eingekauft, du kannst heute im Consumerbereich quasi keinen neuen Rechner ohne vorinstallierte Google-Software mehr kaufen, und die Google Toolbar wird von jeder zweiten "kostenlosen" Software mitinstalliert. Die haben sich ihr Quasimonopol genau so viel oder wenig "erarbeitet" wie Microsoft....
 
@cgd: Junge, lass mal die Sprüche bitte. Wie viel Aufwand muss betrieben werden um NICHT auf Google zugreifen zu müssen? Neue Startseite setzen GUT IST. Wer Toolbars installiert ist eh selbst schuld. BTW: Bei welchem IE (immer noch Nr.1) ist Google als Startseite drin?
 
@shaft: im gegensatz zu MS unterstütz google Offene Formate, unterhält sogar Quelloffene Software. Das einzige was wie immer fragwürdig ist, ist der Datenschutz! Aber woher weißt du was in einem geschlossenen System wir MS oder Apple gespeichert wird... naja und so nebenbei: Jeder Sammelt Daten über seine Kunden...
 
@tamandua: Liebelein, die Behauptung mit der Nichtvergleichbarkeit von Google und Microsoft stammt ja von dir. Bei Office kannst du das gewünschte Dokumentformat auch per Hand umstellen, bei Windows den gewünschten Browser etc etc. Wie ich schon sagte - es ist absolut vergleichbar...
 
@tamandua: Deine Argumentation ist ja mal lustig... ich bin auch der Meinung, dass jeder Hersteller sich einkaufen dürfen sollte (freier Marktgedanke). Aber dass kann man den leuten auch sagen, sie sollen einfach selber einen Browser installieren GUT IST. Oder sich beim Speichern selber das Format auswählen GUT IST. Oder?
 
Liebe Leute. Jeder kann ohne nennenswerten Aufwand (< 1 Minute) KOMPLETT auf Google verzichten. Ja oder Nein? So. Jetzt übertragt das mal auf MS.
 
@blume666: "im gegensatz zu MS unterstütz google Offene Formate, unterhält sogar Quelloffene Software" Microsoft unterstützt ebenfalls offene Formate und auch Microsoft betreibt einige OpenSource-Projekte. Aber ich weiß was du meinst. :)
 
@tamandua: Jeder kann ohne nennenswerten Aufwand auch komplett auf Microsoft verzichten! Über Microsoft gibt es mindestens einmal im Monat eine News, bei der die EU, Anforderungen an MS stellt! Da Frage ich mich was mit Apple oder Google ist? Microsoft soll für alles eine Alternative anbieten, Apple muss das nicht und wenn ich mir den Firefox runterlade, ist im "Suchen-Fenster" neben der Adresszeile automatisch GOOGLE eingestellt! Ich gebs zu das ist Erbsenzählerei, aber MS hätte gleich wieder ein Verfahren am Hals! Es sollten alle gleich behandelt werden, aber ich finde, dass Microsoft hier generell als Buhmann dargestellt wird!
 
@shaft: "Jeder kann ohne nennenswerten Aufwand auch komplett auf Microsoft verzichten!" - Das ist Quatsch, und ich glaube das weisst Du auch selber :) Erste Hürde: Besorge Dir mal als Nicht-Geek einen PC Deiner Wahl mit einem anderen OS als Windows... Game over! Denn was man tun müsste um an so einen zu gelangen ist bereits mehr als nur ein "nennenswerter Aufwand"
 
@shaft: Apple und Firefox sind auch nicht Marktbeherrschend und nutzen somit diese Stellung auch nicht aus. MS wird nicht als Buhmann dargestellt sondern nach geltendem Recht "reguliert", dieses Gesetz gilt für alle und es werden danach auch alle gleich behandelt.
 
@tamandua: Das ist in der Tat ein gutes Argument.
 
@TiKu: Aha, Du kennst die Dokumentationen zu Microsofts Schnittstellen, hast sie in Gänze gelesen und verstanden? Ansonsten, bei mehreren tausend Seiten, einfach auch mal nix sagen...
 
Langsam aber sicher geht mir die EU auf den Sack!
 
@shaft: Warum? Weil sie versucht, die Weigerung von MS bezüglich Interoperabilität ihrer Produkte zu knacken?
 
@localghost: Nein, weil es diese bescheuerten Wettbewerbsregelungen nur bei uns in der EU gibt. Welche ja auch teilweise sinnvoll sind, z.B. im Falle von AMD vs Intel, wo Intel die Shops mit Rabatten überredet AMD Prozessoren erst garnicht anzubieten. Ich finde allerdings, dass es im Fall von Microsoft doch einer Firma überlassen sein sollte, welche Formate sie in *ihrer eigenen* Software integrieren. Es wird ja keiner gezwungen MS Office zu benutzen, es ist nichtmals vorinstalliert.
 
@localghost: Die EU macht MS druck und lässt Unternehmen wie z.B. Apple augenscheinlich machen was sie wollen. Aber was ich mich frage wenn Win & Office so pöse sind liebe EU weshalb habt ihr denn alle verträge mit MS im Öffentlichen Bereich?
 
@localghost: Nein, die anderen Produkte kann man gar nicht kompatibel machen, es sei denn du nutzt WordPad. Die anderen Office sind einfach alle scheiße! Und ja, ich habe schon mit ihnen gearbeitet. Ob OpenOffice oder Staroffice oder wie sie alle heißen. Auch dieses Google Apps is scheiße. Für jemanden, der mal den ein oder anderen Brief verfasst ist es völlig ausreichend, aber für jemanden der Präsentationen in Form von Dokumenten benutzt, der braucht Word. Es gibt einfach viele schöne Wege seinen Ideen Ausdruck zu verleihen. Kein anderes Office hat auch nur in irgendeinerweise ähnliche Möglichkeiten.
 
@Shiranai: MS macht exakt dasselbe. Ich habe bei einem Assembler gearbeitet und wir boten die Option Linux auch an. MS hat uns durch die Blume zu verstehen gegeben, dass sich das auf unsere Konditionen auswirken "könnte". Glaubst Du nicht? Dann frag mal bei HP oder Dell nach.
 
@Shiranai: 1.) wettbewerbsregelung gibt es fast überall, denn ohne diese hätte wir keine auswahl und müssten nehmen was uns die marktführer zu ihren preisen vorsetzen. 2.) würde die eu microsoft nicht auf die finger klopfen, würde punkt 1 in kraft treten. 3.) ms office ist sehr wohl bei einem großteil der geräte mit der trialversion vorinstalliert. 4.) es ist nicht alles gut was die eu hervorbringt, aber manches hat durchaus seine berechtigung.
 
@tamandua: Dann muss es aber ein großer gewesen sein, für den Du gearbeitet hast. Ein wirklich großer. Der Einkauf von MS Software geschieht in der Regel über Distributionen und nicht über MS direkt. Außer bei Open License etc. hat man direkte mit MS zu tun, aber die Verträge hat dann Euer Kunde mit MS. Ansonsten käme nur OEM in Frage. Aber dann warst Du bei einem großen, sehr großen Assemblierer.
 
Juhu endlich auch ODF in Word ! Finde ich ne klasse Sache!
 
@Yogort: ODF Unterstüzung gibts auch schon für Office2007 nur das Auswahlmenü für das Standardformat wird neu sein...
 
@Yogort: gibts schon seit SP2 der 07er Version (steht auch im Text)
 
@Yogort: ansich ja ganz schön mit dem odf, aber wozu brauch man das wirklich? ich kenne keinen in meinem beruflichen umfeld, der nicht office 2007 (oder 2003 mit diesem update damit man office 2007 formate lesen u. schreiben kann) hat.
 
@Rikibu: Einige setzen auch auf die freie Alternative OpenOffice (z.B. Linuxer)
 
@Rikibu: ich stimme dir zu, nur haben die meisten in meinem Umfeld beim Office 2003 dieses Update nicht installiert, und wundern sich immer warum sie es nicht öffnen können. Jedoch weigern sie sich auch dieses Update zu installieren...
 
@Rikibu: Du hast es nicht verstanden. Mal andersrum gefragt. Wozu braucht man ein proprietäres Dateiformat, das nach ein paar Versionssprüngen selbst von der erzeugenden Software nicht mehr vollständig lesbar ist?
 
@localghost: @user2015, wir haben bei all unseren kunden ein rundmailing verschickt mit nem download link zu diesem update. seither keine probleme. odf brauchen wir nicht. @localhost, ich hab den sinn schon verstanden. mir ging es eher darum, das im professionellen bereich eben überwiegend microsoft office eingesetzt wird und nicht die open office variante. ich hatte noch nie probleme mit microsofts eigenen formaten.notfalls kann ich im alten office 97 format speichern, das kriegt jede krücke auf. wieso man hier versucht ein universalwerkzeug einzuführen, das ist zumindest doppelmoralisch. in anderen branchen kochen hersteller auch ihre eigenen suppen und die eu kümmerts null...
 
@Rikibu: Versuche doch mal, ein Dokument, das mit Word95 erstellt wurde, in einer aktuellen Version zu öffnen. Du wirst dein blaues Wunder erleben.
 
@Rikibu: "notfalls kann ich im alten office 97 format speichern, das kriegt jede krücke auf." ja, notfalls. das ist dann aber wieder mehrarbeit und zeit. "du kannst das nicht öffnen? warte, ich mach das nochmal in nem anderen format, probier das mal". coole sache. effektives arbeiten sieht irgendwie anders aus.
 
@Rikibu: Es soll auch leute geben die office im privaten umfeld verwenden und die trotzdem Dokumente austauschen wollen. Auch soll es Leute geben die andere Betriebssysteme einsetzen und trotzdem dokumente austauschen wollen.
 
@chrisrohde: die gibt es schon, aber sowohl OpenOffice als auch StarOffice verfügen über die Möglichkeit, in MS Office-Formaten zu speichern, sei es doc, ppt oder xls und wie sie alle heißen. Ich hab für OpenOffice eingestellt, dass er mir meine Dokumente standardmäßig in den MS-Formaten speichert, dann hat keiner ein Problem, die zu öffnen.
 
@paris: ODF unterstürzung ist nicht neu (seit SP2) UND das Menü ist auch nicht neu!!! Schaltfläche "Office" -> Optionen (Unten) -> Speichern -> Dateien in diesem Format speichern. Dort sind sowohl alle neuen und alten Office-Formate vertreten UND sogar das ODF ist auch drin! WAS WILL DIE EU NOCH EIGENTLICH!?!?!?!?!
 
@mod366: wenn schon, dann das oxml Format. doc ist nämlich kein Standard, da proprietär.
@Tiger_Icecold: Joah, und das alles haben sie freiwillig und ohne Druck von Aussen implementiert. Schon Lustig mit was für ""Argumenten"" um sich geworfen wird.
 
@ouzo: ist doch nur eine akademische Diskussion - wie oft musst Du Dokumente im Word 95 oder älter-Format öffnen? Täglich 20 oder mehr?
 
Naja also ich habe mich schon öfters geärgert wenn MS Office mit 'ner ODF-Datei nicht klargekommen ist. Microsoft wird sich bzw. hat sich auch sicherlich kein Bein gebrochen um ODF mit ins Angebot zu nehmen.
 
@DevilWithBlueEyes: Leider doch. Und sie wehren sich nach wie vor mit Händen und Füßen. Denn eine fehlerfreie Implementierung hieße, dass bei freien Alternativen ein kostenpflichtiges Office-Paket zumindest fragwürdig wäre.
 
@DevilWithBlueEyes: das lustige ist...microsoft hält sich bei seiner implementierung des odf formats an den einzig zertifizierten iso standard des odf formats. Das openoffice in folgeversionen des odf formats abspeichert ist eine andere geschichte und ist eher openoffice anzulasten, denn diese folgeversionen sind in keiner finalen fassung veröffentlicht. Dass die iso odf version aber implementierungslücken hat ist eine andere geschichte und eher odf ansich anzulasten bzw dessen iso normierung als einem officeprodukt (egal ob open, microsoft, star sonstwas)
 
@localghost: wieso wäre ein kostenpflichtiges office paket fragwürdig? wo ist der outlook clone des open office? wo ist der sharepoint server für open office? wo sind all die gruppen und netzwerk/team funktionen von open office.... was? nich gefunen in open office? mmmh, nun denn, dann hast du wohl die daseinsberechtigung von microsofts office... und da wären noch andere argumente die die ribbon oberfläche, und und und. open office is für privatanwender eine alternative, aber im beruflichen umfeld ist es gruselig...
 
@Rikibu: Habe ich da einen Nerv getroffen? Beruhige dich mal wieder! Und von Daseinsberechtigung war überhaupt keine Rede. Die Ribbons werden allzu gerne angeführt, sorgen aber mehr für Verwirrung als für Unterstützung. Und wenn alles nichts mehr hilft, greift man als Argument natürlich auf das berufliche Umfeld zurück.
 
@localghost: Nerv getroffen? Du hast nur einfach mal eben die Wahl eines kostenpflichtiges Programms, dass von zahllosen Firmen verwendet wird für fragwürdig erklärt. Es ist an Sich schon zweifelhaft seine eigene Weisheit über die sovieler Entscheidungsträger zu stellen. Dann kommen ein paar sachliche Gegenargumente. Die Fragen sind kein Zeichen von Unruhe sondern einfach rhetorische Figuren. Vielleicht hat er eher einen Nerv bei dir getroffen, wenn du das berufliche Umfeld als Notargument ansiehst. Das ist nunmal der Bereich in dem Zusammenarbeit in größerem Maßstab eine wichtige Rolle spielt. Und Ribbon sorgen eher für Verwirrung als Unterstützung? Wie hat sich MSO 2007 Home&Student sonst eine 4/5-Sterne-Bewertung bei über 1400 Stimmen auf Amazon.com verdient? Ich kann aus dem privaten Umfeld über Begeisterung von Ribbons berichten. Aber ich schätze, das gilt auch nichts. Wenigstens sagen wir, aus welchem Umfeld unsere Aussagen kommen, während du deine Ribbon-Kritik einfach unbegründet in den Raum stellst. Wenn sie so verwirrend ist, warum überarbeiten dann die OOo-Entwickler ihre Software nun selbst nach diesem Vorbild?
 
@localghost: öhm laut einem test der ct (mit realen testpersonen) ist das ribbon interface deutlich intuitiver...das ein ewiger office 97/2000/xp/2003/openoffice nutzer nicht sofort mit den ribbons umgehen kann ist verständlich aber das gibt sich nach kurzer eingewöhnung
 
Warum klagen sie nicht auch noch gleich gegen Windows selbst? Windows soll doch bitte ein Menü einführen, in dem man sich zwischen Windows, Linux und MacOS entscheiden kann. Alles andere behindert doch den Wettbewerb *rolleyes*
 
@Shiranai: Der Wettbewerb der Betriebssysteme findet aber bei den Händlern statt und nicht in Windows, es muss wirklich schwer sein das zu verstehen *rolleyes*
 
@Shiranai: Ich denke, dein Kommentar wird zum Minus-Sammler des Tages avancieren.
 
@OttONormalUser: Achso MS Office muss ich mir also nicht vorher bei nem Händler kaufen... ah ja... @localghost: Haste wieder im Kaffeesatz gelesen?
 
@Shiranai: Es geht ja nicht darum dass dir Office ein anderes Office vorschlägt oder?
 
@Shiranai: Dazu müsste ich ja Kaffee trinken. Nein, ich arbeite mit Pendeln.
 
@Shiranai: Doch, aber was hat das mit Formaten bzw. mit deinem unsinnigem Linux Mac anbieten Gerede zu tun? Es geht darum, das man bei MS-Office keine anderen Formate zum Standard machen kann.
 
@localghost: ...kann nicht sein. Ich führe zurzeit.
 
Ausserdem würde ich gerne zukünftig bei McDonalds Schweppes trinken können - ja Schweppes... und Buttermilch... und Döner bestellen - weil das verzerrt voll krass die Döner-Wettbewerb, wenn da alle immer nur so Burgers essen.
 
@Shiranai: Seit wann ist McDonalds der Markt für Schweppes und Buttermilch? Bring doch mal Argumente mit Zusammenhang, oder fehlt dir dazu die Logik?
 
Ey. Es gibt doch bestimmt etliche Troll-Foren in den Weiten des Internets. Wie wäre es, wenn hier einfach mal SACHLICH argumentiert würde? Der Vergleich von der Döner Bude und McD ist so was von DANEBEN, dass es gar nicht ernst gemeint sein kann!! Lasst mal bitte die "ich bin aber Fan und die Tatsachen interessieren mich nicht " Kommentare.
 
@OttONormalUser: McDonalds ist Marktführer in der Gastronomie. Zugegeben, das mit den Dönern war natürlich ein Scherz. Aber ich würde mal behaupten das McD + Burgerking einer der größten Absatzmärkte für die CocaCola Company sind. Und das ist auch irgendwo eine Monopolstellung. Ebenfalls benutzen McD und Burgerking nur "ihr eigenes Format" an Burgerpattys und -brötchen. Ich will damit nicht rumtrollen, sondern nur mal aufzeigen wie grotesk diese Wettbewerbsmaßnahmen der EU sind, wenn man sie mal mit anderen Märkten vergleicht. Es gibt mit Sicherheit noch so einige Märkte in denen sich Standards/Quasi-Monopole durchgesetzt haben, wo die EU auch nicht eingreift. Ich sag jetzt z.B. mal Kinoformate/Kinoton.
 
@Shiranai: Wage zu behaupten dass die Lebensmittelläden der grösste Absatzmarkt für Lebensmittel sind.
 
@Shiranai: Du musst dir den gesamten Absatzmarkt für Getränke anschauen, nun zeig mir dort einen Monopolisten, der 90% dieses Marktes kontrolliert und bei dem es nur Coca Cola gibt? Brötchenformat? Sonst geht`s noch, wen oder was behindert denn ein Brötchenformat von MD oder BK? Du trollst nicht, willst aber anhand lächerlicher Vergleiche, die nicht mal welche sind, zeigen das Wettbewerbsmaßnahmen, von denen du nicht den blassesten Schimmer hast, grotesk sind?
 
@tamandua: Ich glaube kaum, das die Lebensmittelläden einen so großen Absatz von Burgerpattys -brötchen haben wie McD und BurgerK. Und bei Getränken wirds auch eng.
 
@Shiranai: Bleibt trotzdem die Frage, wo der Machtmissbrauch sein soll, bzw. zu was deine Burgerpattys -brötchen nicht kompatibel sind, du kannst sie doch ohne Probleme essen, oder hast du ein MacDonalds kompatibles Gebiss, mit dem man keine anderen Burger essen kann? Wenn du Klagepunkte gefunden hast, geh dich bei der EU beschweren, wenn nicht, lass uns diese Diskussion bitte beenden, es ist OT.
 
Die EU melkt die MS-Kuh. Man könnte fast den Anschein gewinnen, dass sich die EU über MS finanziert.
 
Die Frage ist, ob dann nicht haufenweise Formatfehler entstehen, wenn man in ODF speichert. So, wie auch vieles verlorengeht, wenn man in .doc speichert, statt .docx...
 
Verständlich, dass sich MS so dagegen wehrt, das als internationalen Standard anerkannte ODF zu unterstützen: Der gegenwärtige Erfolg von MS Office beruht darauf, das es es geschafft hat, sein proprietäres DOC zum Quasi-Standard zu erheben, und es nun das EINZIGE Programm ist, das es auch fehlerfei lesen kann. Wäre hingegen ein offenes Format Mainstream, würde MS Office MASSIVE Konkurrenz durch besonders OpenOffice bekommen, dessen immer noch ziemlich großer Funktionsumfang für ca. 80 % der Konsumenten mehr als ausreichen würde.... Deshalb ist es meiner Meinung nach sogar sehr gut, dass die EU da einschreitet.
 
@User67: Wieso, OpenOffice kann ebenfalls DOC öffnen und sogar speichern. Und was bringts - trotzdem nutzt so gut wie jede Firma MS Office. (Ich muss dazuerwähnen dass ich selbst zuhause OpenOffice nutze). Es hat aber nichts mit dem Format zu tun, dass man ein Programm benutzt, sondern weil es benutzerfreundlicher ist, mehr Features bietet und die Dokumente auch so darstellt wie sie aussehen sollen (was OO manchmal nicht macht). Selbst wenn ODF zum Mainstream werden sollte, wird das überhaupt nichts ändern, weil alle Firmenkunden weiterhin auf das bewährte MS-Office setzen werden.
 
@User67: Das stimmt doch so pauschal gar nicht. Ich benutze auf dem Notebook IBM Symphony (beruht auf Open Office) und das kann doc bzw docx fehlerfrei öffnen und bearbeiten.
 
@Shiranai: Du hast recht, OOo kann DOC (, XLS, usw.) lesen, aber für welchen Preis? Die Schnittstelle musste mühsamst über Reverse-Enginiering rausgetüftelt werden, und das Ergebnis ist .... naja (das selbe Problem gibt's übrigens beispielsweise bei NTFS unter Linux auch). Und ich sag es noch einmal: die meisten Nutzer bräuchten MS Office nicht, sie kennen aber nunmal keine Alternativen.
@Der_Heimwerkerkönig: DOCX ist eine eigene Geschichte, es ist ironischerweise MS's Antwort darauf, dass ODF als Standard festgelegt wurde. MS entwickelte nun ebenfalls ein offenes Format - das Office OpenXML (= DOCX, XLSX usw). Klingt toll, ist es aber leider nicht: Teile sind immer noch proprietär, und es ist derart komplex (ich würd fett, aufgeblasen sagen^^), dass es nur mit Mühe implementiert werden kann. Übrigend konnten sie es dennoch als Standart durchdrücken - neben ODF.
 
@Shiranai: "trotzdem nutzt so gut wie jede Firma MS Office..." , das war einmal, mittlerweile kommen auf 10 klein bis mittelbetriebe 6 openoffice nutzer. ich kenn sogar 2 firmen die odf im schriftverkehr erwarten und microsoft formate verweigern.
 
@OSLin: Kannst Du Deinen Kommentar untermauern? Irgendwie? Ich habe fast nur mit selbständigen zu tun (Kleinbetriebe, Mittelständler, Ingenieurbüros, Sachverständige, Hausverwaltungen, Druckereien, Ärzte) da verwendet NIEMAND OpenOffice. Also: Kannst Du "Butter bei die Fische" machen?
 
LÖL..., PDF oder XPS, ermmm war da nicht mal was mit adobe PDF? ODF, nett, nur "Verfechter von ODF hielten dem jedoch entgegen, dass ODF durch proprietäre inkompatible Erweiterungen alle Eigenschaften von Microsoft-Office-Dokumenten abbilden könne" (Quelle Wikipedia), spätestens dann wenn ich One Note nicht in Word einbinden kann, oder Excel keine Access Datenbank lesen kann, war es das doch. (Von einem MS-Excel Sheet in eine OpenOffice Text Dokument will ich erst gar nicht anfangen). Wenn ODF dann noch genau so standartisiert ist wie altes HTML, sprich es gibt einen Standard, blos wie es aussieht ist eine andere Frage, tja, dann bin ich doch genau so weit wie jetzt auch. Ein austausch von Dokumenten ist nur eingeschränkt möglich. Office ist eben wesentlich mehr als eine Textverabeitung. Das endet doch genau so wie Vista N, Wndows 7 E und anderes, MS kann der EU nach einem Jahr sagen "seht ihr, intressiert eh keine S**" und für den jeweiligen MS Office User stellt sich dann nicht die Frage, warum das nicht kompatibel ist, oder so, nein, er stellt sich die Frage, "Warum ist es jetzt komplizierter als vorher, obwohl es mir nichts bringt?" und dann "Kann die EU eigentlich irgendetwas vernünftiges zuwege bringen?"
 
@Lastwebpage: naja, alles was du da auflistet hat nichts mit dem Dateiformat zu tun.
 
@woot: doch eins...odf 1.1 (iso normiert) ist ein unvollständiger standard der nicht alle belange gängiger officeanwendungen (writer, word, impress, powerpoint usw) erfüllen kann und deshalb eigenbrödlereien zulässt...openoffice hat solche eigenbrötlereien eingeführt, ms hat welche eingeführt...beide sind zueinander inkompatibel aber trotzdem folgend sie dem gleichen standard. odf ist in der aktuell normierten fassung schlicht nicht ausgereift genug um sich am realmarkt wirklich durchzusetzen
 
@woot: NICHT? Wie speicher ich denn im ODF One Note Dokumente oder Access Datenbanken, oder... So, jetzt erstelle ich ein Word Dokument, z.B. einen Serienbrief, nimm als Datenquelle eine Access Datenbank, und speichere das im ODF Format. ODER ich erstelle ein Word Dokument, binde eine OneNote Dokument als "Verknüpfung mit Datei" ein, speicher das auch als ODF. Voilá, beide ODF Dokumente wären für OpenOffice Benutzer wohl nicht zu gebrauchen. ODER ich nehme ein Word Dokument, bette eine Excel-Tabelle ein (Diesmal direkt, ohne Dateiverknüpfung) speicher das als ODF, upps ich kann die Werte der letzten Spalte nicht lesen. Für Private Briefe und so mag das mit ODF ja funktionieren, wenns etwas mehr sein darf, aber wohl nicht.
 
@Lastwebpage: Wenn du ausschliesslich MS Office Programme benutzt, dann brauchst du sowieso kein ODF und solltest dir dann klar sein dass du nur an Leute weitergeben kannst die auch die Office haben. Alles was du gesagst kann man mit "neutralen" funktionen umgehen. PS. mein beileid wenn du immer noch mit access arbeitest.
 
Was für eine besch.... Überschrift!
 
Wozu das ganze? OOXML ist doch auch scho offengelegt, wie kann MS Mittbewerber dann behindern?
 
@Kirill: Indem MS Office Dateien erzeugt, auf denen zwar OOXML drauf steht, die aber kein OOXML enthalten. Außerdem ist der OOXML-Standard arg komplex und teilweise ziemlich wischiwaschi (z.B. "behandle xyz so wie Office 95 es tun würde" ohne zu spezifizieren, wie Office 95 sich verhält).
 
@Kirill: Indem sie ihr eigenes Format in ihrer eigenen Software nutzen. Das ist Behinderung.
 
@n00n: Aber nur, weil ihr Produkt Marktbeherrschend und damit auch Marktbeeinflussend ist.
 
@TiKu: "behandle xyz so wie Office 95 es tun würde" ... Diese Definitionen sind schon lange raus. Wie wärs wenn du mal ein Update deines Informationsstandes anstößt? Die Definitionen existierten nur in Entwürfen, die als Grundlage für die Standardisierung dienten.
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