Windows 7: CHKDSK-Bug soll kein Showstopper sein

Windows 7 Microsoft hat Berichte zurück gewiesen, wonach es in der finalen Ausgabe von Windows 7 einen schwer wiegenden Fehler gibt, bei dem der Festplattenprüfer CHKDSK unter bestimmten Bedingungen für einen Absturz des Betriebssystems sorgen kann. mehr...

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schnelle Reaktion Microsoft. Oder nur eine Beruhigung um die Einführung nicht zu gefährden?
 
@T!tr0: Will ich doch hoffen, nicht dass sie die Einführung wegen so nem Blödsinn verschieben. CHKDSK nutze ich sowieso nicht ^^
 
@RegularReader: das nutzt auch nicht DU sondern DEIN BETRIEBSSYSTEM :-) zumal CHKDSK das einzige Programm ist welches wirklich in der Lage ist Dateisystemfehler auf einem NTFS-Laufwerk zu finden und zu beheben da dieses "ClosedSource" ist.
 
@RegularReader: __- "Dazu muss lediglich die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten ausgeführt und CHKDSK für eines der Laufwerke mit dem Parameter /r zur automatischen Reparatur gefundener Fehler gestartet werden.
Öffnet man dann den Task-Manager, kann man zusehen, wie das Tool immer mehr Speicher belegt, bis es sich bei rund 90 Prozent einpendelt, oder eben den Speicher komplett füllt und einen Absturz verursacht. Das Problem tritt offenbar nur dann auf, wenn mehrere physische Laufwerke installiert sind und der Nutzer nicht das Systemlaufwerk auswählt."____ O_o Ist eh weit her geholt...
 
@BlackFear: Naja das es fast den ganzen RAM nutzt iost ja beabsichtigt, um den Arbeitsvorgang in vergleich zu früheren Versionen deutlich zu verkürzen. Die Leute müssen dann halt lernen, dass man nebenher nix laufen lassen darf und solange der Rechner nicht zum Arbeiten zur Verfügung steht.
 
Auch wenn es nur wenige Kunden betrifft, sollte man meiner Meinung nach trotzdem nen Patch rausbringen.
 
@DieHard: machen sie doch...steht unter beobachtung :) "Sinofsky versprach dennoch, dass man das Problem weiterhin unter Beobachtung halten wolle, um gegebenenfalls einschreiten zu können, wenn es nach der Markteinführung von Windows 7 im großen Maßstab auftreten sollte."
 
@DieHard: ja da stimme ich dir zu. Jeder der eine Win7 Version erwirbt sollte das recht haben ein einwandfreis system nutzen zu können. Jeder fehler der bekannt wird sollte behoben werden.
 
@Blair: Infinitiv mit zu ... jeder sollte die Pflicht haben, ein paar Kommas zu setzen
 
@DieHard&@Blair: klar wer will das nicht. wenn man für etwas geld zahlt, dann soll es auch funktionieren. aber überleg mal, wenn man jeden fehler patchen würde der: ich sag mal unter 0,0001 % der user auftritt, dann würdest jeden tag beschäftigt sein million17 patches zu laden. Abgesehen davon würde es auch nicht nur MS betreffen sondern sämtliche Softwarefirmen. Von der kleinsten HoppyOpenSource Gemeinschaft bis zur dicksten AbzockMonopolCompany.
 
Versteh ich das richtig, das wegen einer Meldung eines einzelnen Testers, wobei der Fehler nicht mal reproduzierbar ist, jetzt so eine Riesen Welle gemacht wird? O_o
 
@Shaun: laut MS nur ein Tester und laut MS nicht reproduzierbar. Kann ich aber iwie nicht glauben. Das Problem wird jetzt bestimmt versucht zu überspielen, Win 7 wird eingeführt und iwann folgt vll dann mal still und heimlich ein Patch und huch das Problem ist verschwunden.
 
@Shaun: Wahrscheinlich kam die Meldung von "pc-doctor", der erwähnt in Win7-News ja nix anderes mehr als diesen lächerlichen Bug und formuliert das ganze immer so als wenn dadurch das ganze System nicht lauffähig wäre -.-
 
@RegularReader: kalr sollte man so ein Betriebssystem für DAUs konzipieren. Aber wenn nun mal in der Eingabeaufforderung falsche Befehle eingegeben werden, sind Sie falsch. format C: legt mein Rechner auch lahm.
 
@T!tr0: Richtig... und wenn ein System aufgrund einer Fehleingabe abstürzt, sehe ich das nicht als Bug an, da hat ganz klar der User Schuld. Wenn man als Nutzer die Registry löscht ist das auch kein Bug, sehe da keinen Unterschied zur Eingabe eines falschen Befehls.
 
@Shaun: kommt drauf an, wie man das nun deuten soll @ nur 1 Tester... weil, ".. und nur wenige Nutzer sind betroffen. "
 
@RegularReader: weil es doch meistens so ist, dass der größte bug vorm monitor sitzt.
 
@T!tr0: kann ich irgendwie schon glauben, es hätten doch schon längst tausend leute getwittert dass sie das problem jederzeit reproduzieren können. und es gebe zig youtube videos wie einer damit seine mühle abschießt.
 
@T!tr0: Schon mal probiert? Das funktioniert bei Windows nicht mehr! Auch nicht mit einem CMD als Admin. Bei Linux sieht es hier etwas anders aus. Hier lassen sich alle Systemverzeichnisse nach wie vor rekursiv löschen. PCO
 
@pco: Klugscheißer :-P War doch nur ein Bsp. Ich kann auch die boot.ini löschen, dann fährt mein Rechner auch nicht mehr hoch. Damit war lediglich gemeint, dass ich das als Eingabefehler bzw. Anwenderfehler sehe.
 
@T!tr0: warum sollte ein pc ohne boot.ini nicht hochfahren?
 
Wer bitte nimmt "chkdsk /p"? Jeder normale Mensch würde den Laufwerksbuchstaben mit angeben. Ausserdem müsste der "Bug" dann auch in Vista sein und in den Beta/RC Versionen.
 
@Blubbsert: Was für ein /p-Switch?
 
Hört sich für mich nach einer Meldung an, die absichtlich lanciert bzw. hochgespielt wurde um gegen Windows 7 Stimmung zu machen. Man wird sehen wie der mediale Wiederhall sein wird.
 
Mit CHKDSK habe ich mehrmals meine Systempartition (C) geprüft. Alles lief zügig und problemlos ab. Ich kann kein fehlerhaftes Verhalten entdecken.
 
@manja: na wenn es bei Dir fehlerfrei funktioniert, dann wird das weltweit auch so sein. BTW, hast Du Chkdisk nen Schalter mitgegeben?
 
@RohLand: Das reicht nicht, um den Fehler hervorzurufen. Man muss ein anderes als das Systemvolume überprüfen und gleichzeitig mit /r auf fehlerhafte Sektoren prüfen lassen, was ewig dauert und kein Schwein macht und Windows von sich aus schonmal gar nicht.
 
@tobias.reichert: ja ich wollte damit nur mal dezent darauf hinweisen, dass ein Chkdisk mal drüber laufen zu lassen und dann fröhlich der Welt mitzuteilen....bei mir geht alles...ein ziemlicher Schmarn ist. Deine weiteren Vorgaben sind korrekt
 
@manja: "Es habe während der Betaphase nur eine entsprechende Meldung eines Testers gegeben. " ... Würde auch an ein Wunder grenzen wenn ausgerechnet DU das Problem auch hättest.
 
@tobias.reichert: Danke für die Auskunft. Wenn nur ein Tool läuft, dann kann somit nichts schiefgehen. Entweder "Dateisystemfehler automatisch korrigieren" oder "Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen". Bisher habe ich beide Tools auch niemals zusammen verwendet. Außerdem wird die gesamte Festplatte nicht auf einmal überprüft. Ich wähle einzelne Partitionen aus. Allerdings nutze ich die Tools nur selten.
 
Wär schon doof, wenn man da plötzlich in so einer Reboot Schleife ist. Fand es da früher echt besser, als der ganze DOS Kram unabhängig vom BS gestartet hat werden können.
 
@Dario: DOS ist NT sei Dank Geschichte. Und es ist ja nicht so, als ob man beim Rebooten nicht eingreifen könnte (F8).
 
@Dario: DOS ungleich Kommandozeilenprogramme unter Windows!
 
komische ausführung von herrn sinofsky...einerseits konnte der fehler auf testsystemen nicht reproduziert werden, andererseits kann das problem durch diverse workarounds umschifft werden. Ja was denn nun? haben ses nachstellen können oder nicht? Woher wissen die dass die Workarounds funktionieren wenns nicht nachgestellt werden konnte? Mein tipp ist eher dass ms den Release deswegen nicht verzögern will.
 
@0711:
Welche Workarounds?
 
@0711: Viel besser ist noch, dass sie ein Problem beobachten wollen dass sie selber gar nicht reproduzieren können :D
 
@RegularReader:
Sie wollen eben beobachten ob das Problem noch bei weiteren Benutzern auftaucht.
 
Wer verwendet schon CHKDSK?
Die einzige Situation in der ich dieses "Programm" verwende, ist dann wenn ich einen Bluescreen hatte. Denn der Bildschirm nervt jedesmal beim Hochfahren.
 
@KROWALIWHA: wenn Dein Bildschirm nervt bringt CHKDISK aber nix :-)
 
Einen CHKDSK Bug hat doch bereits Vista mit vorinstalliertem Service Pack2. Urplötzlich während des Starts: ( Raidsystem ) Partition C muss auf Koexistenz hin überprüft werden.
Dann chkdsk "nicht definierter Fehler auf partition C" Externes 0&0 Reperaturprogramm kann dann mittels chkdsk den Fehler beheben. ???!!!!
@ KROWALIWHA : :-) Es ist anzuraten Chkdsk vor dem defragmentieren auszuführen. Wenn du defragmentierst und hast irgendwelche Fehler in der Datenstruktur deiner Hdd kanns dir passieren, dass du eine Neuinstallation gewonnen hast. Warum enthalten Datenrettungsprogramme wohl in der Regel Chkdsk ? :-) Betagt, aber macht noch immer Sinn :-)
 
@islamophobic: Ich nutze CHKDSK nie, (außer er kommt in ganz seltenen Fällen mit seiner Konsistenzprüfung am Start) habe aber schon hunderte Male defragmentiert und niemals Probleme gehabt.
 
@RegularReader: jo, magst ja auch Recht haben, es passiert selten, aber kann passieren. Gebranntes Kind scheut das Feuer :-). Zum defragmentieren benutze ich o&o und dieses habe ich so eingestellt, dass es automatisch vor dem Defragmentieren den Datenträger überprüft. Aber normalerweise, vorausgesetzt es ist zu keinerlei Crashes gekommen, sollte auch nichts passieren.
 
besser gleich beheben dann nachher keine fehler
 
Das alles wird wahrscheinlich gar kein Fehler sein, sondern ein teilweise defektes RAM Modul eines Testers, instabiles Netzteil etc etc...
 
*LOL* Ja das kommt wenn man als Newsschreiberling, schnelle seinen Käse hinschmiert anstatt 2min in Recherche zu stecken. IN seinem Blog auf das ihr selbst bei der letzten Nachricht verlinkt habt, schreibt der gute Bug-Reporter: "After emailing back and forth with the VP Sinofsky, it was found that the chkdsk /r tool is not at fault here. It was simply a chipset controller issue. Please update you chipset drivers to the current driver from your motherboard manufacturer. I did mine, and this fixed the issue. Yes it still uses alot of physical memory, because your checking for physical damage, and errors on the Harddrive your testing. I’m currently completed the chkdsk scan with no BSOD’s or computer sluggishness. Feel free to do this and try it for yourselves. Again, there is no Bug." Dann könnt ihr euch auch die Überschrift sparen und hinschreiben CHDSK Bug ist kein Showstopper:-)
 
@[U]nixchecker: dickes Plus für die Recherche :-) Würde bedeuten, dass ich mit Vista Service Pack2 ( ist nicht gleich Win7, ist klar, aber ich sehe da einen Zusammenhang) diesen Fehler trotz aktuellem Chipsatztreibers, nicht gehabt haben dürfte ?? [ confused ] .
Ich kann mir gleich selbst die Antwort liefern. Was hatte sich nach meiner Reparatur geändert, ich habe ein älteres Image zurück gespielt. Das einen älteren Chipsatztreiber enthielt. Also Chipsatztreiber -> ja ...aktuellster nicht unbedingt. Könnte dies bedeuten, daß das Problem eventuell doch chkdsk darstellt ? Hm, ich denke das kann man sehen wie man will.
 
@[U]nixchecker: Wenn Du das Blog weiter gelesen hättest, dann hättest Du gelesen, dass einige User das ihnen bedenkliche erscheinende CHKDSK Verhalten nochvollziehen konnten, unabhängig von einem bestimmten Chipsatz oder Festplattencontroller auf verschiedenen Maschinen. Erschwerend kommt da noch hinzu, dass es für NTFS keine Alternativen zum CHDSK gibt. Würde so etwas vergleichbar auf einem Linux bekannt und wäre das beliebte EXT3 und das dazu passende fsck betroffen, wäre das zwar ungut, aber nicht ganz so schlimm, wie bei Windows, wenn das NTFS betroffen wäre, denn es gäbe viele andere Filesysteme als Alternative, wie ReiserFS, XFS, JFS usw. zum ausweichen, die jeweils ihr eigenes passendes fsck haben. Außerdem könnte man nötigenfalls eine EXT3 Partition auch in ein BSD hineinmounten und mit dem passenden fsck vom BSD das EXT Filesystem pflegen. Ich schätze aber mal, das die Linuxer solch einem elementaren Problem trotz einer Menge Alternativen und Ausweichmöglichkeiten deutlich weniger widerwillig auf den Grund gehen würden und das Problem flott beseitigen. Für Windows 7 und sein NTFS gibt es jedoch keine alternativen Programme, die ein inkonsistentes NTFS Filesystem gegebenenfalls ohne ein funktionierendes CHKSDK reparieren könnten. Obendrein kommt die abwiegelnde Reaktion des kommerziellen Anbieters mir bei so einer grundsätzlichen Funktion, die im Verdacht steht, eventuell im Fall der Fälle zu versagen, so das die Daten wegen Windows 7 verloren sind, verharmlosend vor. Aber das kennt man ja von Microsoft schon gar nicht mehr anders.
 
Ein Windows-Installationsmedium darf einen solchen Fehler nicht enthalten. Von solchen Medien werden z.B. PE Versionen zum Beheben von Systemfehlern erstellt. Es mag natürlich möglich sein, dass es bei der MS-Prüfung bei einem Normal-System nicht zu eiem Fehler geführt hat, aber was wenn das CHKDSK einen Fehler behebt und es dabei abstürzt? Diese Konfigurationen sind denn nicht so leicht reproduzierbar.
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