Lenovo: Preise für Rechner brechen um 20% ein

Wirtschaft & Firmen Der chinesische Computer-Hersteller Lenovo kann sein Geschäft derzeit nur mit massiven Preissenkungen aufrecht erhalten. Das geht aus den Daten hervor, die das Unternehmen im Rahmen der Präsentation der Quartalsbilanzen offenlegte. mehr...

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Nach der Inflation werden die Dinger sau teuer sein :)
 
@kerni: Du meinst während der Inflation. Und danach, bei der Deflation, schmeißen sie einen die Dinger hinterher, wennste nen Kaffee trinken gehst:-)
 
@mcbit: Hallo :-) derzeit scheinen wir uns einer Deflation zu nähern. Also wenn, dann wäre Inflation eigentlich der nächste Schritt.Schlimmstenfalls könnte dies dann in einer Währungsreform enden. Unser Staat würde eventuell so einen Supergau begrüßen. Mit 2 "Holztalern" könnte dieser dann seine Schulden begleichen. Siehe letzte große Wirtschaftskrise.
 
@islamophobic: Die Inflationsrate soll ja derzeit sehr niedrig sein. Und von einer Deflation sind wir weit entfernt. Dass Unterhaltungselektronic immer billiger wird, hat andere Ursachen.
 
@mcbit: Hallo mcbit. Mich irritieren die derzeit kontroversen vertriebenen Informationen diesbezüglich. Hatte es nicht vor kurzem geheißen die Inflationsrate stagniert ? + - 0. Der Vorsitzende der Lebensmittelindustrie behauptet, diese hätten sich um 5% verbilligt. Ich frage mich was sich da verbilligt hat, bei mir steigen die Preise mit einigem Ausnahmen. Import wird aufgrund des teuren Euros auch billiger. Fazit: keine Ahnung, ich kann das derzeitige Geschehen nicht mehr zuordnen. Gesund scheint mir es jedoch nicht zu sein. Konstruktive Kritik ist ausdrücklich erwünscht.
 
@islamophobic: Die Inflationsrate ist bereinigt auf 0 - offiziell. Glauben tu ich das allerdings auch nicht. Wir sind aber von einer wirklich en Infaltion weit entfernt, von einer Deflation sowieso. Bei einer Inflation würde das Preisniveau auf breiter Ebene, also alles, enorm höher. Da zur Berechnung der Inflation auch Einmalanschaffungen wie TV, Computer und andere Unterhaltungselektronic herangezogen wird, relativiert sich die erhöhte Preisniveau der Lebensmittel - einfacher Statistiktrick aufgrund massiv gesunkender Produktionskosten im Bereich der Unterhaltungselektronic. Der Beitrag zeigt doch deutlich, warum die Preise tiefer sind - Konkurrenzdruck. Bei Lebenshaltungskosten in D ist das nicht so.
 
Dann hat man halt in diesem jahr bloß 60 Millionen Gewinn. Sollte denke ich immer noch mehr als ausreichend sein. Man kann sich natürlich keinen zweiten Porsche jeden Monat kaufen, aber schließlich müssen ja auch die Manager verzichten.
 
@John2k:
500 manager werden ihren job behalten aber der eine arbeiter der wird entlassen
so wird das geregelt eigendlich wie immer
 
@John2k: das finden die Aktionäre aber garnicht komisch (sind "not amused")...
 
@John2k: na wenn die Wahl wirklich auf Porsche fällt könnten sich ja die Manager/Bosse von Porsche auch endlich mal wieder einen Lambo oder Ferrari mehr im Monat leisten *g*
 
@wf: "...brachen um 20% ein" wäre wohl besser gewesen (sie brechen ja nicht 20% in der Zukunft ein!)
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