US Marine Corps blockiert Facebook & Co. im MCEN

Social Media Das US Marine Corps wird den Zugang zu Social Networking-Seiten wie Facebook, MySpace und Twitter in seinem Netzwerk blockieren. Als Grund werden Sicherheits-Bedenken angegeben. mehr...

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Ich weiss nicht ob ich das nun gut oder schlecht finden soll... allgemein sollte man im professionellen Bereich all diese Portale nicht besuchen, da es halt privat ist... jedoch sind wir Mensch und keine Arbeitsmachienen und manchmal ein bisschen etwas Nebensächliches stört keinen.
 
@BlackFear: denk mal nach.. es gibt auch einige leute die über jahre im militär sind.. und ihr zuhause kaum mal zwischendurch gesehn haben.. und da schreiben die sich halt im fb.. :) man will nicht vergessen werden.. soziale kontakte sind wichtig.. :)
würden lieber msn oder nen irc-char nutzn :P
 
@Sackmaus: Dafür gibt es E-Mail
 
@BlackFear:
US-Kanonen-Futter darf doch nicht eigene Meinung entwickeln. Das ist sowas wie Befehlsverweigerung :)
 
@LostGhost: nur emails das zieht sich in die länge.. wenn ich sehe wow facebook is einer online.. hey wie gehts usw.. und bei emails echt umständich .. also.. ja weiss nich.. :)
 
"Man befürchtet, dass auf diesem Weg Trojaner in das Netzwerk des Militärs eingeschleppt werden könnten" - Diese "Trojaner", sind wohl ehr die eigenen Truppen, die zu viel von ihren Erlebnissen berichten, ohne dass diese Informationen den "Filter" der "Pressestelle" des Marine Corps durchlaufen. Die ungeschönte Wahrheit kann oft SEHR unbequem sein.
 
@Kobold-HH: Ja... das größte Risiko ist nun mal der Mensch!!! Und es sind nicht mal die Trojaner sondern die eigenen Leute die einfach mal am falschen Ort das Falsche schreiben oder irgendwelche Videos oder Bilder hoch laden auf denen man erkennen könnte das der Krieg viel schlimmer ist als es in den bezahlten/bestochenen Medien dargestellt wird. 100.000de sind gestorben und angeblich waren darunter nur 40 deutsche Soldaten (weiß die genaue Zahl nicht aber hab letztens was in den "Nachrichten" gesehen und es waren wirklich nicht viele). Wer's glaubt?! Und von Misshandlungen und Menschenquälerei soll natürlich auch nichts an die Öffentlichkeit kommen. Das ein oder andere wurde ja schon aufgedeckt.
 
Aha, so so, kann ich also meinem guten alten Master Sergean keine aktuellen, geheimen, hochbrisanten einsatzdaten mehr schicken^^
 
@Steiner2: Wie, ihr nutzt dazu noch nicht die GoogleApps???
 
Wundert mich aber. In vielen Einrichtungen und Unternehmen ist es meistens eh vom Proxy gesperrt.
 
@Blub.: Und wer die Sperren über nen eigenen Proxy umgeht, wird sofort an die Wand gestellt und erschossen oder kommt nach Guantanamo. :D
 
@mh0001: also den proxy von der firma wo ich arbeite konnte ich daweil noch nicht umgehen. da man ohne den firmen proxy erst gar nicht ins internet kommt
 
@krauthead: Reicht es nicht, einen Umweg über www.anonym.to zu machen? Wenn die Seite in der Firma nicht gesperrt ist, dann kannst du ja darüber gehen. Ob das wirklich anonym ist, sei mal dahingestellt, aber prinzipiell ist anonym.to nichts weiter als ein Proxy, in den du deine Zieladresse eingibst. Dann hättest du praktisch zwei Proxyserver zwischen dir und der Zielseite.

Edit: Nee, reicht wohl doch nicht, da anonym.to nur als Zwischenstation weiterleitet und letztendlich doch ne direkte Verbindung aufgebaut wird.
Aber irgendwie lässt sich doch bestimmt eine Proxyroute realisieren.
 
@mh0001: Schwachsinn, bringt absolut nichts.
 
@mh0001: Solche Dienste sollte der Proxy des Unternehmens auch filtern / blocken ansonsten stellt er seine eigene Existenz in frage, bzw sich selbst ad absurdum.
 
@mh0001: was?!?! könntest bitte nochmal erklären, wie der Dereferrerdient names "Anonym.to" funktioniert!??!
http://de.wikipedia.org/wiki/Referrer <- durchlesen!
 
@mh0001: dafür gibt es seiten wie http://www.surf-evade.info/ :)
 
vieleicht könnten so die soldaten erfahren warum sie krieg führen und warum sie lieber nicht mehr mit machen sollten. aber wer keine ahnung hat ballert einfach so zivilisten nieder weil die könnten ja terroristen sein.
 
@QUAD4: Was ein Zivilist oder ein Terrorist ist, entscheidet eh nicht der Soldat. Dieser hat nicht selbstständig zu denken! Dafür gibt es die Nachrichtendienste und Generalstäbe. Und nur die entscheiden, was Freund oder Feind ist. Von "Bürgern in Uniform" und "Zivilcourage" wird nur dann gesprochen, wenn man den Krieg verloren hat und später vor einem Kriegsgericht alles abstreiten muss. Erst dort wird die Entscheidungskompetenz dem einzelnen Soldaten zurückgegeben. Mit diesem Alibi kann sich dann auch der größte Kriegsverbrecher wieder rausreden: "Die hätten es ja nicht mitmachen müssen..."
 
Wahrscheinlich war gerade eine Facebook-App in Arbeit, mit der alle immer live ihre Kills posten können.
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