Microsoft-Bericht: Ubuntu & Red Hat als Bedrohung

Microsoft Microsoft hat bei der US-Börsenaufsicht SEC Dokumente eingereicht, die beschreiben, welchen geschäftlichen Herausforderungen sich der Konzern in der kommenden Zeit stellen will. Darin werden zwei Linux-Anbieter als wichtige Mitbewerber genannt. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Zeit wirds doch!
 
"(...)Dass sie jedoch überhaupt in einen Bericht der Redmonder an die amerikanische Börsenaufsicht erwähnt werden, zeigt, dass Microsoft sie als ernsthafte Bedrohung für sein Kerngeschäft sieht(...)"- nein! das zeigt, dass MS eine scheinkonkurrenz nennt, um nicht weitere staatl. sanktionen zu bekommen...
 
@george_costanza: Sehe ich auch so.
 
@george_costanza: Genau so ist es. Die Zahlen bestätigen dies auch. Zur Zeit hat MS keinen ernsthaften Konkurenten im OS Bereich und wenn doch, dann wäre es MAC OSX. Zumindest nach den Zahlen.
 
@Rumulus: Doch im "Server OS Bereich" haben sie mächtig Konkurrenz. Da liegt Debian sehr weit vorne.
 
@george_costanza: so ist es. Wenn ich Monopolist wäre, hätte ich ganze Heerscharen "ernsthafter Konkurrenten".
 
@John Dorian: Bei WebServer liegt nur Apache vor MS und dies seit Ewigkeiten und auch mit Recht. Aber selbst in diesem Bereich hat MS in den letzten Jahren mächtig Boden gut gemacht. Im den Verwaltungsserver bei MS DC genannt, sind sie wiedrum ungefärdert führend. Bei den SuperComputer hat MS nichts zu melden, da gibt es nur Linux-Server. Zumindest weiss ich nichts von einem Super-MS-Server. Aber es geht hier gar nicht um Server OS laut der News, sondern um Workstationen und darum habe ich meine Aussage in meinem vorhergehnden Kommentar auch so formuliert und gar nicht Server OS angesprochen.
 
@george_costanza: wenn man wirklich erfolgreich sein will muss man jede Konkurrenz ernst nehmen.
 
@george_costanza: ... ganz meiner Meinung ... (+)
 
Ich glaube das liegt auch hauptsächlich an der zunehmenden Kompatibilität der Systeme.
Linux wird durch seine Freiheit und mittlerweile extrem hohe Kompatibilität sehr Bedeutsam.
Ich kenne ein paar Firmen die auf Linux umgestiegen sind und sich nicht beklagen können.
 
@BlackFear: Ich denke mal du hast dich mit Linux noch nicht so intensiev beschäftigt aber es ist schon seit Jahren so das Linux eher kompatible zu Windows ist als anders rum. Aber warum ist nur RedHat eine Konkurenz im Serverbetrieb? Die meisten Server basieren auf Linux, Windows wird doch meistens eh nur als PDC eingesetzt, sämtliche Web-Server basieren auf Linux. Ich benutze Windows gezwungener maßen auf Arbeit, zu Hause wird Ferngesehen über Ubuntu, telefoniert über Android, aufm Notebook und Desktop Rechner ist auch nen Ubuntu... Der einzige Rechner auf dem noch nen Windows ist wird mal gestartet wenn ich zocken will... auf allen anderen Gebieten finde ich Linux einfach viel komfortabler.
 
@derberliner06: Mag sein, dass es mehr Linuxserver als Windowsserver gibt, aber das ist nicht ueberall so. Laut wikipedia soll es 2005 ca. 12% Linux Server und 33.3% Windows Server gegeben haben. Wenn jedes Jahr Linuxserver bei der Verwendung um 35% gestiegen ist, so sollten die Server inzwischen Windows überholt haben. Es gibt aber gewisse Anwendungen, die gibt es nicht fuer Linux und da muss man dann einen Windows Server haben und ich meine nicht PDCs.
 
@derberliner06: Weil Red Hat wohl der grösste Linux Distrubtor ist. Red Hat macht jährlich mehr Umsatz/Gewinn als Novell Suse, Canonical und Mandriva zusammen!
 
@BlackFear: coole sache! und wie heissen diese nennenswerten firmen eigentlich die linux distris (desktops/arbeitsgeräte ne?) auf ihren desktops laufen lassen?
 
@derberliner06: ganz einfach den redhad bittet guten service. und zwar für ein gewissen obulus richten die dir alles ein bzw. programmieren dir es. außerdem benutzen viele namenhafte Unternehmen RedHad als unterbau. wie z.B Vmware. Viele kopiern auch RedHad um einem die kosteneinsparungen zu ermöglichen aber der Service ist dann wieder schlecht siehe CentOS. Ist ne Kopie von RedHad nur kostenlos wo du bei RedHad min. 250€ bezahlst.
 
@BlackFear: Laut dem Text von MS nicht, und so ganz haben die damit, aus meiner Sicht, nicht unrecht. Stichwort "Low Cost". (Seite 4 des Berichts, Abschitt "Competition" ) Wieviele würden Linux benutzen wenn es, z.b. 50$ kosten würde?
 
"Das sie überhaupt [...] erwähnt werden, zeigt, dass Microsoft sie als [...] Bedrohung [...] sieht." Sehe ich anders - es ist zuweilen sinnvoll, sich selbst zurückzunehmen und den Gegner zu loben. Erst recht in Sachen "Monopolist" und so. Denke nicht, dass Microsoft bspw. Ubuntu als "ernsthafte" Bedrohung sieht. Nicht in den nächsten zehn Jahren.
 
@xep624: es muss ja nicht gerade ubuntu sein, aber mit android und googels chrome kommen immer mehr alternativen. microsoft hat einen guten grund zu zittern, falls sich eine der alternativen durchsetzt.
 
im serverbereich haben sich auch allen grund zu zittern, aber am desktop ist es doch noch ein bisschen zu früh.
 
Nein, warum?
 
@OSLin: ich finde das Mac OSX nix anderes als eine geänderte Linux Distrubtion ist... und die haben ja schon seit jahren Desktop 'Computer'
 
@hARTcore: OS X basiert auf Mach und FreeBSD (XNU Kernel) und ist ein UNIX! GNU/Linux basiert auf GNU und LINUX (Kernel). XNU hat NULL mit LINUX zu tun! Ich würd dir empfehlen dich zu Informieren bevor du Mist laberst und dir noch jemand glaubt!
 
@hARTcore: ganz so ist es nicht mit osx. linux ist auch schon lange am desktop vertreten, dennoch stellen osx und linux zusammen noch keine richtige gefahr für windows dar, dafür hat microsoft zu viel macht und einfluss.
 
@root_tux_linux: Kommt noch erschwerend hinzu, das OSX als einziges System PDF für die Gui-Ausgabe per default verwendet, anstatt den X-Server, den die meisten anderen unixoiden Systeme wie Linux, BSD, OpenSolaris usw. verwenden. Nun gut Plan9 ist da auch noch eine Ausnahme, Plan9 verwendet RIO.
 
also ich benutz auf mein netbook schon länger linux/ubuntu und bin damit superzufrieden.. auf meinem computer läuft W7RC... würde unter linux es eine bessere unterstützung für DX spiele geben etc.. würd ich gern ganz auf Linux umsteigen
 
@hARTcore: Schreib doch MS ne Mail sie sollen nen DX Port für Linux machen oder DX freigeben. :)
 
@hARTcore: VMware Workstation installieren und schon hast du DirectX unter Linux und das noch nicht mal allzulangsam ^^
 
Wo doch jeder weiß, dass Debian Ubuntu in jeder Hinsicht aussticht.
 
@Besserwiss0r: Nein, warum?
 
Ubuntu ist Kinderkacke und verglichen mit Debian zu eigentlich nichts zu gebrauchen. Zugeschnitten auf Anwender, die Linux nutzen wollen, weil's alle machen, aber als Produktivsystem, nee... gefällt mir ganz und gar nicht. Getestet, gelacht, Debian drübergespielt. (Und ich freu mich schon auf die zahllosen Minusse von den Ubuntu-Fankiddies, die nicht damit einverstanden sind, dass jemand ihr göttliches Ubuntu nicht leiden kann... wie ich sehe, gehts schon los, und wie immer unkommentiert. Hihi.)
 
@Besserwiss0r: Es kommt doch immer darauf an was man damit machen will. Dass nicht jeder ein prochecker consolen hacker ist wie du, sollte auch klar sein. Der "normale" Anwender findet mit Sicherheit gefallen an dem was ihm out of the box angeboten wird und muss nicht dafür löhnen wie bei microsoft. Von daher kann es auch prdouktiv für den ein oder anderen eingesetzt werden.

Bei Browserkriegen schreien alle. Jedem das seine. Fängt das jetzt hier auch schon an? Ubuntu als Kinderkacke abzutun find ich etwas schwach.
 
@cosmi: Bei Debian kann man aber auch eine GUI nutzen. Das ist nicht nur Ubuntu vorbehalten :-)
 
@Besserwiss0r: du weisst aber schon dass ubuntu auf debian basiert.. vorteil ist ganz klar, dass ich bei ubuntu wesentlich schneller softwareupdates bekomme, als bei debian. ausser man kompiliert halt selbst, was aber meiner meinung nach sehr unkomfortabel ist
 
@Besserwiss0r: Bin ich falsch informiert oder sehe ich es richtig das Ubuntu auf Debian basiert? Ich sehe Ubuntu im Desktopbereich eher als eine Art "voll ausgestattetes Debian"! Welche nennenswerte Gründe gibt es denn das Debian besser sei als Ubuntu?? Oh: Entschuldigt die fehlenden Kommas... meine Kommataste funktioniert nicht mehr wie sie soll...
 
@Besserwiss0r: bring mal fakten und nicht son lala. was kann man mit debian was mit ubuntu nicht gehn würde? aber die frage wirste mir eh nich beantworten können :) weil ubuntu genau so wie debian nur ne anhäufung von paketen um den kernel sind. und pakete und bibliotheken kann man sich nach herzenslust installieren, die dann der limitierende faktor für "was geht" und "was nicht geht" sind.
 
@Besserwiss0r: "Kinderkacke" super Argumentation. (-) von mir! Ubuntu basiert auf Debian Sid, für den Produktiveneinsatz gibt es die Long Term Support Versionen. Ubuntu ist ideal für Leute die nicht "frickeln" wollen oder ein/umsteiger. Die LTS ideal für Client/Server. Davon abgesehen wer nicht 4 Jahre alte Software will und einen festen Releasezyklus ist mit Ubuntu besser bedient als Debian. Btw. Was zum Teufel soll das gebashe gegen andere Distrubtionen? Reicht es ned das alle LINUX nutzen? PS. Nein ich benutzt kein Ubuntu sondern Gentoo und Arch.
 
@Besserwiss0r: Dein Nick und dein Kommentar passen irgendwie gut zusammen! :-)
 
@root_tux_linux: Sehe ich genau so, man sollte über Ubuntu froh sein. Denn Dank Ubuntu hat Linux sehr viele neue Anhänger gefunden und denen wurde der Einstieg sehr erleichtert. Ubuntu ist das Beste was im Moment Open Source passieren konnte. Sich jetzt darüber öffentlicht auszulassen, ist wohl das Dümmste was man machen kann und für Linux nicht förderlich!
 
@Knalltuete: Ich kriege einmal täglich Updates.
 
Linux (egal welche Variante) würde den Markt sehr schnell erobern, wenn es alle Spiele dafür gäbe, die es für Windows gibt. Mich spricht von allen Linux-Varianten Ubuntu am meisten an.
 
@Sehr-Gut: Ich weiß, es ist nicht dasselbe, aber: http://www.winehq.org/
 
@Sehr-Gut: wenn valve endlich mal ihren steam client für linux bringen würde sehs schon ganz anders aus. dann hätten publisher und indies ne recht große distributionsplattform um die linux community ohne großen aufwand mit games zu versorgen. am anfang wirds sicherlich erst nur arcade titel und valves eigene games geben. aber immerhin wär das mal ein anfang auf breiter schiene für kommerzielle spiele auf linux-basis.
 
@Sehr-Gut: Dauert nicht mehr lange: http://www.onlive.com/
 
@Sehr-Gut: Es sind weniger Spiele die Ursache, sondern die Usability und Treibersituation und an beidem sind die Entwickler selber schuld.
 
@Kirill: Welche Entwickler? Könntest du das noch einmal erörtern?
 
Ich habe manchmal den eindruck, als würde man Linux ganz gezielt klein halten. Ein wirkliches Problem dürfte es doch für die Spielentwickler nicht sein, ihre Spiele auch für Linux zu erstellen. Und die Spiele würden dann auch dafür sorgen, dass sich alle anderen Bereiche schneller weiterentwickeln.
 
@Sehr-Gut: wieso ist es so wichtig das Spiele auf Linux Systemen laufen? Wenn es so wäre würden sich ein paar SpielKiddis ein Linux installieren, das wäre ja ein richtiger durchbruch ^^ .... Das jede Hardware auch einen Linuxtreiber erhält wäre erstmal wichtiger, Spiele laufen auch über Wine, Hardware nicht .....
 
@All: Eine Frage... wie schaut es mit WINE und Performance aus? Erreiche ich mit WINE die gleiche Performance wie mit einem reinen Windows auf der selben Hardware?
DAS kann ich mir schwer vorstellen.
 
@M3_I5_1337: Wine ist sowas wie eine Schnittstelle, du hast in der Regel keinen Performanceverlust, außer den das du eine Schnittstelle lädst: Some people argue that since Wine introduces an extra layer above the system a Windows application will run slowly. While technically true, Wine is no different from any other software library in this regard: even newer versions of Windows must load extra resources to support older applications.

Importantly, the combination of Wine and Unix can sometimes be faster than Windows itself. This is especially true when the system has good drivers and the application isn't exposing any Performance Related Bugs.
 
@Kirill: Das stimmt nicht die Usability unter Linux ist der von Windows überlegen, das selbe gilt für die grafische (unnütze) Pracht. Lediglich DirectX fehlt ODER eine programmierung der Spiele in OpenGL.
 
Ubuntu und Debian würde ich auch als Konkurrenten sehen. Dann gibt es auch noch Novell die ja Suse übernommen haben. Bei Red Hat bin ich mir nicht so sicher.
 
@chrisrohde: Ubuntu wird doch im Artikel erwähnt. Wieso bist du dir bei Red Hat nicht sicher? Red Hat verdient von all den Distrubtorn am meisten und ob man nun HP, IBM, Dell etc.. Server/Workstation kauf ist Red Hat immer als "Option" dabei.
 
@root_tux_linux: Soweit mir bekannt ist wird im Serverbereich gerne Debian eingesetzt. Das ist kostenlos, stabil und lässt sich gut upgraden. Auf den Desktops am ehesten Ubuntu. Das ist benutzerfreundlich. Von Redhat habe ich in der letzten Zeit eher wenig gehört. Das kann aber auch daran liegen, dass sich Redhat auf den Unternehmensbereich konzentriert hat und neue Namen wie Fedora oder CentOS eingeführt wurden.
 
@chrisrohde: Naja Novell ist ja eher dicke befreundet mit Microsoft das ist ja kein Konkurent. Aber vor Debian hätte ich als Microsoftler schon bischen schiss. An Stabilität und Performance den Microsoft Produkten weit überlegen.
 
@chrisrohde: Red Hat spielt in der Liga: "Für diesen Rack Schrank kaufen sich andere ein luxus Auto". z.B. ist Red Hat für die IBM Blade zertifiziert oder halt HP, Dell usw usf. Also schon richtig teure Server. :)
 
Wenn ich mir den Orginaltext so ansehe, sieht das für mich eher danach aus als ob MS damit kleine Seitenhiebe austeilen will, Linux wird nur in Zusammenhang mit low cost netbooks und HP und Intel erwähnt, apple mit zwangssoftware, die Browser in zusammenhang mit Google Android. Man sollte den Ganzen Text lesen, auch zwischen den Zeilen, dann sehen einige Passagen schon etwas anders aus.
 
@Lastwebpage: Hinzu kommt noch, dass HP schon öffentlich darüber nachgedacht haben Linux aus dem Sortiment zu nehmen. Was ich wiederum für schade empfinden würde.
 
jedes imperium geht irgendwann zu grunde. das ist für ms nicht anderes. immerhin haben die lange genug den markt dominiert, viel kohle gemacht und einige privat personen so richtig reich geworden sind. ...und andere umso ärmer. wenn es linux schafft gratis-software anzubieten dann müsste ms das ja auch schaffen. aber die wollen ja gar nicht bei den milliarden die sie schäffeln. hauptsache die macht behalten statt sich dem neuen markt anzupassen.
 
@QUAD4: Einwenig verfrührt das Ende von MS zu probagieren. Gerade die Milliarden haben für die Zukunft ein ungeheures Potential und zur Zeit sieht es gar nicht danach aus, dass MS gross Marktanteile verlieren wird. Im Gegenteil in naher Zukunft werden sie mit grosser Wahrscheinlichkeit ihre Marktherrschaft mit W7ausbauen können. In weiter Zukunft ist es aber genau so wahrscheinlich, dass sie ihre Stellung verlieren könnten, wenn sie sich der Wandlungen nicht anpssen. Warten wir es ab, bis es Fakten gibt und nicht einfach nur Glaskugel lesen.
 
@Rumulus: Werden sie den Markt mit W7 ausbauen oder nur die Windowsanteile neu verteilen? (Hatten wir bei Browsern auch schon mal). Ich kann nur für mich pers. sprechen, denn auch mit W7 werde ich nicht wieder zu Windows zurückkehren, wie das die anderen, die jetzt Mac oder Linux nutzen, sehen, kann ich nicht beurteilen. Es ist also alles ein bisschen Glaskugel ,)
 
@OttONormalUser: Auch ich weiss nicht genau wie sich der Markt entwickeln wird. Darum habe ich auch geschrieben" mit grosser Wahrscheinlichkeit", folglich unbestimmt! Ich gehe nur davon aus, weil W7 weitgehendst sehr gute Krtik erhalten hat. Persönlich finde ich W7 nicht halb so gut wie seine Vorschusslorbeeren. Es ist sicher ein gutes OS, dass ich mir auch zulegen werde, aber so innovativ gegenüber VISTA finde ich es nicht. Da war der Schritt von XP zu VISTA schon viel grösser. Vieles was über W7 geschrieben und gesagt wird empfinde ich z.B. für lächerlich im Vergleich zu VISTA. W7 ist einwenig mehr als ein gutes SP zu VISTA. Besonders in Anbetracht zu der schlechten und sicher auch übertriebenen negativ Kritik für VISTA. VISTA ist/war nicht halb so schlecht wie sein Ruf und W7 ist genau so wenig innovativ wie sein Ruf. O.k. sry, bin einwenig vom Thema abgekommen, wollte es aber einfach einmal mitteilen.
 
@Rumulus: Sehe das ähnlich wie du, konnte mich aber bis Heute nicht wirklich mit Vista anfreunden. Ich denke halt nur, dass W7 hauptsächlich XP die Anteile wegnehmen wird, was ja keinen Marktausbau bedeuten würde, allerdings auch kein propagiertes Ende ,)
 
@Rumulus: http://www.w3schools.com/browsers/browsers_os.asp
Linux und MacOS nehmen in letzter Zeit etwas verstärkt zu. von 8,5% auf 10,3% innerhalb von einem Jahr. Das sind +1,8% innerhalb von einem Jahr.
2004 waren es 5,5%. Also hat sich der Anteil von Linux+MacOS in 5 Jahren fast verdoppelt. 2014 sind es dann vll 20%, wenn es so weitergeht. Eher zieht der Trend noch an.
 
@OttONormalUser: Ich glaube auch nicht, dass MS Linux-Nutzer abwerben kann. Da sehe ich eher eine Chance bei Apple. Wo MS aber wirklich verloren hatte in den letzen Jahren, war bei den Neueueinsteiger, darum konnte auch Apple so zulegen und genau bei dieser Gruppe sehe ich für W7 evtl. ein Potential. Da sein Ruf gut ist. Viele XP User werden sicher auch zu W7 wechseln, dies beeinträchtigt aber die Marktanteile im Gesammten nicht, nur im Detail.
 
@njinok: Solche Zahlen muss man ins richtige Verhältnis setzen. Es ist natürlich eine Augenwischerei von einer Verdoppelung zu sprechen, auch wenn es faktisch wahr ist. Ich gebe dir ein Beispiel damit keine Missverständisse aufkommen. Wenn ich bei einem Marktanteil von 0.5% 100 User habe und 50 dazu kommen, ist dies bereits eine Verdoppelung. Wenn ich aber z.B. 30% Marktanteile habe und es verdoppeln will brauche ich schon 6000 neue Nutzer, folglich 1200% mehr als im ersten Vergleich. Wohin der Trend wirklich geht, weiss ich auch nicht genau, wie ich es sehe und warum habe ich bereits geschrieben.
 
@Rumulus: Warum Augenwischerei? Das sind Fakten. Rechnen ist nicht so dein Ding oder? ^^
 
@njinok: raff dich mal, Rumulus hat völlig recht, um von 0.5% auf 1.0% zu kommen ist leichter als von 50% auf 100% obwohl beides ein Anstieg von 100% darstellt, troll wo anders weiter .....
 
@Yogort: Heutzutage gibt es aber auch viel mehr User als noch vor 5 Jahren. Das bedeutet, dass der absolute Zuwachs viel größer ist. Ich denke ihr habt einfach absolut kein Plan xD
 
@njinok: es ist dann immer noch leichter von 0,5% auf 1,0 % zu kommen als von 50% auf 100%. ^^
 
@Yogort: Lass es sein, es ist doch deutlich was er bezwecken will. Ist nur Zeitverschwendung sich auf ihn einzulassen.
 
@Yogort: Weil es absolut mehr User sind? Warum sollte das schwieriger sein? Du hast kein Argument genannt warum das schwieriger ist.
 
@Rumulus: [re:6] Gut, die Neueinsteiger sind ein Aspekt, den ich so nicht bedacht habe, ich schätze auch mal, dass du damit in etwa richtig liegst. @njinok: Die Argumente stehen in re:7, was willst du denn noch, die beiden haben Recht.
 
@OttONormalUser: re:7 ist aber ziemlicher Blödsinn? Der relative Marktanteil hat sich verdoppelt, was kann man daran nicht verstehen bzw. was gibt es da überhaupt dran auszusetzen?
 
@njinok: Egal welche Zahl Nutzer 2004 oder 2009 es gegeben hat, prozentual bleibt die Aussage gleich! Kannst du dies oder willst du dies nicht verstehen? Ob jetzt 1% 100 oder 1000, wenn du mit 10 oder 40% verdoppeln willst brauchst du mehr Leute als bei einem Prozent.
 
@Rumulus: Ja, es sind natürlich mehr Leute absolut UND relativ, aber wie kommst du darauf zu behaupten, es würde dann schwieriger? Wenn ein Betriebssystem 1% Marketshare hat ist es sicher unbekannter als eines das 50% Marketshare hat. Durch den größeren Marktanteil ist es auch viel einfacher mehr Marktanteile zu bekommen, zB durch steigende Akzeptanz, Empfehlung von Usern etc... Deine Behauptungen sind absolut haltlos.
 
@njinok: Informier dich einmal über Marktwirtschaft! Akzeptanz muss erarbeitet werden, je mehr Leute ein Produkt nutzen, desto mehr muss (sollte) man Kompromisse eingehen, weil es mehr Wünsche gibt. Dadurch steigert sich der Anspruch zu einem Produkt. Ob es wirklich einfacher wird im gesammt Bild, möchte ich aus Erfahrung ernsthaft bezweifeln. Ich glaube dir ist gar nicht bewusst von welchen Zahlen wir z.B. bei MS zu Linux und Mac sprechen. Wenn für dich meine Aussagen haltlos sind, ist dies deine freie Meinung, aber es entspricht in jeder Hinsicht der BWL. Ich weiss nicht was du beruflich machst, interessiert mich auch nicht (wahrscheinlich bist du noch gar nicht berufstätigt), aber ich habe meine Zweifel, dass du etwas von der realen Wirtschaft verstehst. Du machst es dir zu einfach damit es deiner Meinung entspricht und mit Argumenten, die sich schon mit einfachem logischen Denken widerlegen lassen. Dazu braucht es aber auch den Willen zur Einsicht. Nach deiner Theorie muss jeder Grossunternehmer sich nur noch halb so viel Sorgen machen, da er durch seine Grösse eine Akzeptanz erreicht hat, die es ihm automatisch vereinfacht mehr Kunden zu gewinnen. Das Produkt ist natürlich nur zweitrangig. Tja, da freuen sich alle Grossunternhemen und alle anderen habe mit deiner Theorie gar oder kaum eine Chnace auf dem Markt zubestehen. Da kommt mir spotan der Fall General Motors in den Sinn....................
 
@Rumulus: Ja nach meiner Theorie ist es für jemanden der ein verbreitetes Produkt hat einfacher neue User zu gewinnen. Es gibt genügend Beispiele, Microsoft, McDonalds und auch General Motors. Allein die Bekanntheit der Marke fördert dieses doch. Es geht dabei nur um Marktanteile, ich verstehe nicht wie du jetzt auf mögliche Umsätze/Verluste (bzw. auf die Insolvenz) von großen Unternehmen kommst. Das hat damit gar nichts zu tun, es geht allein um den Marktanteil.
Wenn man nun meine "Theorie" mit der realen Welt vergleicht, so passt es doch. General Motors Fahrzeuge kennt jeder, somit ist es einfacher für GM neue Kunden zu bekommen als wenn es ein Unternehmen mit 1% Marktanteil wäre, das keiner kennt.
Dass du dann das alles mit der Insolvenz von GM verbindest, zeigt eigentlich nur wie wenig Ahnung du davon hast.
 
@njinok: Nochmals ist dir dir die Relation eigentlich bewusst, von wie vielen Nutzer wir hier sprechen? Wohl kaum..... Ich bestreite gar nicht, dass das Image/Bekanntheit dazu verhilft ein Produkt an den Kunden zubringen, aber was du nicht verstehst, dass dies niemals alleine auschlaggebend ist und automatisch dazu verhilft, IN DIESER RELATION von MS den Kundenstamm zu verdoppeln!! Warum hat den GM Insolvenz anmelden müssen? Weil sie trotz Bekanntnheit nicht genügend Kunden für ihre Produkte gefunden haben. Genau dieser Punkt, wo sicher unbestriten ist, widerspricht deiner verallgemeinenter Theorie! Du bist um keine Ausrede verlegen......., logische Argumente werden von dir einfach ignoriert und denunziert! Ich kann dir auch sagen warum du da keinen Zusammenhang sehen willst, weil dir die Argumente fehlen. Hast du überhaupt meine vorhergehnde Kommentare ernsthaft glesen und versucht zu verstehen? Oder geht es dir nur um den Streiten Willen?
Ach was solls, ich wusste es doch schon vorher, dass es keinen Sinn ergibt, sich mit dir ausseinanderzusetzen.
 
@Rumulus: Ich habe lediglich von Möglichkeiten geschrieben, ich habe nie behauptet, dass es so sein muss oder dass irgendetwas zwingend automatisch abläuft. Aber durch einen großen Anteil im Markt (also viele User) kann man wiederum mehr User erreichen, was eindeutig dazu verhelfen kann noch mehr Marktanteile zu holen. Du legst mir hier Dinge in den Mund die ich so niemals beschrieben habe. Du kommst dir ja sehr schlau vor, aber bei dir kommt echt nur heisse Luft rum. Sieh endlich ein, dass du einfach nur ein wenig den Schlaumeier spielen willst aber eigentlich keine Ahnung hast.
 
@njinok: Ich habe eure Diskussion schon den ganzen Abend verfolgt, nun möchte ich, wie schon einige vorschreiber auch meine Meinung abgeben. Ich kann mich allen anderen nur anschliessen. Ich habe BWL studiert, mir kannst du sicher nicht unterstellen, dass ich keine Ahnung habe, ohne dass du dich selbst ins Anbseits schreibst. Du treibst hier ein kleines und sehr fieses Spiel, unsterstellst den anderen genau dies was du selbst machst. Es hat niemanden hier bestritten, dass man druch die Bekanntheit nicht mehr Käufer erreichen kann. Auch wenn eine Firma sehr bekannt ist, ist es auf Grund der Anzahl in Bezug auf die Prozente des Marktanteils, sicher nicht einfacher den eigenen Marktanteil zu verdoppeln. Genau aber dies willst du hier behaupten. 100 Miillionen oder sogar 1 Milliarde Produkte an den Kunden zubringen ist sicher um ein vielfaches aufwändiger als 100 Stück oder 10000 eines unbekannten Produktes. Schau dir nur mal die Wachstumszahlen an. Wenn eine Firma pro Jahr ein Wachstum von 2-5 Prozent nachweisen kann, steht sie sehr gut da. Selten bis gar nie, kann eine grosse Firma innerhalb wenigen Jahren ein Wachsutm (insgesammt) von mehr als 30% ausweisen. Kleiner wiederum haben öfters ein Wachstum von 100 bis hin sogar 1000% und mehr innerhalb wenigen Jahren. Wenn du etwas anderes behaupten willst, dann zeige mir 5 grosse Firmen die vor 5 Jahren im Weltmarkt eine Anteil von mind. 5% hatten und Heute einen Anteil von 20% aufweisen können! Nach deiner Theorie sollte dies für dich kein Problem darstellen. Ist keine unmögliche Aufgabe, aber du wirst, wenn du dich damit beschäftigst, erkennen müssen, dass es nicht allzuviele gibt und du dich doch zuweit aus dem Fenster glehnt hast. Noch was, deine kindlichen Beleidigungen/Provokationen bringen bei mir nichts, ich stehe darüber!
 
@Ruderix2007: Das mit den Unternehmen war jedoch nur ein Beispiel, es geht ja gezielt um Software zudem geht es hier nicht nur um Unternehmen die Produkte anbieten sondern auch um eine weltweite Community die ihre eigene Software entwickelt und quelloffen freigibt. Hier müssen keine Hamburgerrestaurants aufgebaut werden, es werden nur ein paar Server benötigt, torrent ist eine Alternative und viele Universitäten bieten Spiegelserver an. Bei Linux ist das der Fall! Zudem verwechselst du nun Firmenwachstum und Marktanteile, das ist schon ein Unterschied xD Das ist eigentlich der Knackpunkt, ich meinte die ganze Zeit Marktanteile und ihr habt die ganze Zeit was von Firmenwachstum geschwafelt, darum geht es doch gar nicht,. Ihr habt absolut nicht verstanden worum es geht.
 
@njinok: Das Wachstum einer Firma und die Marktanteile hängen direkt zusammen, dass ist EINFACHE Betriebswirtschaftlehre! Wenn eine Firma Marktanteile dazu gewinnen kann, spricht man von einem Wachstum, die ist nicht zwingend mit Ausbau von Hardware, Immobilien usw. abhängig, solange die vorhandenen Resourcen ausreichend sind!!!!!!! Was du beschreibst ist einen Ausbau/Erweiterung einer Firma. Hat aber nicht zwingend mit dem Betriebswachstum oder Marktanteile zutun. Von einem Betriebswachstum spricht man auch, wennn die Absatzzahlen dadurch gesteigert werden und dies hängt wiederum direkt mit den Marktanteile zusammen, muss aber nicht unbedingt eine Steigerung dessen geben. Eine Firma muss evtl. seine Produktion ausbauen und neue Produktionsstandorte einrichten um den Maktanteil halten zukönnen, weil es mehr Kunden gibt, aber gleichzeitigt kann auch durch die Steigerung der Produktion, der Marktanteil sinken, wenn die Nachfrage grösser ist als das Wachstum einer Firma. Wie DU siehst, hat das FIRMENWACHSTUM immer Einfluss auf die Marktanteile, je nach Situation eine Zusanahme, Abnahme, oder gleichbleibend. Du hast offensichtlich ein Problem dich richtig mitzuteilen, denn ausmahmslos ALLE haben dich in dem Fall falsch verstanden! Ich denke aber, dass dies nur eine Ausrede von dir ist, weil du keine Ahnung von der Materie hast.
 
@Ruderix2007: hhaha xD
 
dann wirds ja mal zeit, dass ms plattformübergreifende programme auf den markt wirft, denn allein mit bezahlten studien "ms ist besser als bla", wird man die konkurenz auf dauer nicht abschütteln können. wenn sich nichts ändert, wird das ein langsames sterben des riesen. aber nicht immer ist die konkurenz schuld, denn ms hat vieles verschlafen und es muss seine hausaufgaben selber machen. mittlerweile fährt ms milliardenverluste ein, dass heisst, der umsatz sinkt von jahr zu jahr. die welt verändert sich.
 
@willi_winzig: MS hat 2009 einen Gewinnrückgang, wie alle anderen auch. Hauptsächlich aber auf die momentane Weltwirtschaft (Krise) zurückzuführen ist. Dies ist in der Geschiche von MS DAS ERTSE MAL DER FALL und nicht seit Jahren, wie du es darstellst! Dennoch hat MS immer noch einige Milliarden Gewinn nachzuweisen und ist keineswegs im Minus, sondern immer noch weit in der Gewinnzone, wovon andere nur Träumen können. Hinzu kommt noch, dass MS nicht wie du zuverstehen geben willst seit Jahren immer weniger Einnahmen und Gewinn hat sondern im letzen Jahr mehr eingenommen hat als je in einem Jahr zuvor und konnte sogar einen Zuwachs von 42% nachweisen. http://tinyurl.com/naytc2 Bitte immer schön sachlich bleiben, ansonsten erscheinen solche Aussagen nur als lächerlich.
 
Also ich sehe als Client und Server folgendes für Microsoft in Zukunft gefährlich: Mac OS X, Ubuntu, Suse und Redhat.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles