Windows 7: Kein Gratis-Upgrade für Billig-Computer

Windows 7 Microsoft hat klar gestellt, dass die von vielen PC-Herstellern beim Kauf von Rechnern mit Windows Vista angebotenen Gratis-Upgrades auf Windows 7 nur für die höherpreisigen Versionen des neuen Betriebssystems zur Verfügung stehen werden. mehr...

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Tut mir leid, auch wenns mich persönlich nicht betrifft, aber diese Unterteilen in zwei Klassen, lehne ich aus Konsumentensicht ab. Microsoft sollte da tunlichst aufpassen, dass in den USA nicht bald wieder die Gerichte bemüht werden, wie bei dem Vista Capable-Logo-Debakel.
 
@Der_Heimwerkerkönig: ich bin auch kein Freund von so vielen Editionen (6 Versionen ohne E, N, EN). Meine Meinung nach müsste man dem Kind einen anderen Namen geben als alles Windows 7 zu titulieren und Einschränkungen überall vorzunehmen. Was hat die Starter oder Home Basic noch mit der Ultimate gemeinsam? Fast nichts.
 
@zivilist: Genau so ist es. Ich bin ja gewiss kein Apple-Fanboy, aber dass es da nur eine einzige Version gibt die alles kann, finde ich viel besser, als dieses künstliche Beschneiden wie es Microsoft praktiziert. Aber ich glaube die sind in ihren Gewohnheiten so festgefahren, dass sie da so einfach nicht mehr rauskommen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Naja nicht jeder braucht die Funktionen einer Win 7 Ultimate ... und nicht jeder Firmen-PC soll die Multimediafunktionen von Home Premium enthalten. Ich finde verschiedene Editionen für unterschiedliche Einsatzzwecke eigentlich sinnvoll. Von VW verlangt ja auch niemand nur noch ein Auto für alle anzubieten :)
 
@LastNightfall: Es wird ja niemand gezwungen, alle Funktionen zu nutzen. Und der Unterschied zu Autos ist, dass hier keine Mehrkosten entstehen. Die Installations-CDs sind ja alle gleich.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Logische Konsequenz der Forderung wäre eine "Vollversion" von Windows für den Preis der Ultimate. Ich persönlich nutze Ultimate aber für viele andere genügt eben HP... und warum sollten die dann mehr Bezahlen für Funktionen die sie nicht brauchen? Und dass MS uns allen die Ultimate-Funktionen zum Preis von Home Premium "schenkt"... ich denk ma da glaubt keiner dran.
 
@LastNightfall: Dann sollen sie das bei der Installation halt abfragen und man kann es ggfs. nachinstallieren... Das anpassen der Installationsskripte wird wohl genauso ein Aufwand sein wie eben eine Abfrage anzuzeigen, in welcher man eineige wenige Teile ab- oder anwählen kann.
 
@LastNightfall: Also diese "logische Konsequenz" ist irgendwie unlogisch. Denn OSX gibts auch für unter 100 Euro in der Vollversion, und nicht für ein paar Hundert wie die Ultimate von Windows. Niemand hindert Microsoft daran, über die Menge Kasse zu machen, anstatt über Quasi-Premiumpreise oder ein überbordendes Versionssammelsurium.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Doch es ist logisch... weil es bei MS aufgrund seiner Marktmacht funktioniert. Ist traurig aber MS ist mittlerweile bei einem Status angekommen beinahe alles durchdrücken zu können.
MS ist in der überaus glücklichen Lage sowohl über die Menge als auch den Preis Kasse machen zu können.
 
@zivilist: Ne Menge. Starter enthält z.B. nur das aller notwendigste. Bei jeder höheren Version kommen einfach mehr Featueres und Programme hinzu. So kann sich a) jeder das holen was er braucht und braucht nicht Sachen bezahlen, die er nie nutzen wird und b) können sich auch Leute in ärmeren Ländern neuere Betriebssysteme leisten (Starter Edition), denn auch in ärmeren Ländern würde ich meine Software auch nicht billiger verkaufen, wenn es das gleiche bietet.
 
@zivilist: sehe ich genauso eine Home Version und eine Professional Version wie bei Windows XP wäre das beste
 
@andi1983: Ist ja von MS eig. auch so gedacht...
Home Basic ist ja garnicht für unseren Markt konzipiert sondern für Entwicklungs- und Schwellenländer. Wenn man mal von den (E und N Versionen absieht die MS nur wegen der EU anbietet) bleiben: Home Premium, Professional und dann noch Ultimate das beide vereint... so undurchschaubar isses garnich.
 
hmm komisch..da steht aber oben es wurde in den usa gekauft, nicht in einem entwicklungsland. folglich ist es ms seine schuld und ein update muss machbar sein. das ms seine marktmacht mit den vielen editionen mißbraucht wie ein kinderschänder kinder, ist ganz logisch, das ist kapitalismus. ms geht es im prenzip nicht darum den leuten etwas anständiges zu bieten, den das ist win7 beileibe nicht. es geht darum seine macht zu mißbrauchen um kasse zu machen. eine "provfessional version" und eine home version...sind ausreichend, bzw 1 einzige wo man auswählen kann was man installieren will. sowohl bei vista als auch win7 geht nur entweder alles oder nix installieren. das allein schon ist nicht verbraucherfreundlich, da der benutze gezwungen wird etwas zu installieren, was er wohl möglich nicht will. das ms seine marktmacht mißbrauch steht wohl total ausser frage. eigendlich sind die computer benutzer nun gefragt, sich diesem diktat von ms zu wehren und ms zu brantmarken als abzocker.
 
@MxH: Nur weil irgendein Distributor ein System verkauft, das der Hersteller einfach nicht für diesen Markt konzipiert hat, ist MS nicht in der Pflicht da auch ein Upgrade zu ermöglichen. Das MS seine Marktposition "ab und an" missbraucht mag sein... der Kinderschändervergleich ist aber nun wirklich unter aller Sau.
 
@MxH: Respekt. Nach Inhalt und Rechtschreibung der wirrste Post, den ich seit langem gelesen habe...
 
Da Lob ich mir mein Leopard. Da bekommt man Snow Leopard für EUR 8,95, wenn man sich seit Juni ein Mac gekauft hat....egal welchen...ansonsten zahlt man 29 _EUR und gut ist.
 
@RohLand: Ich freue mich auch schon auf Snow Leopard. Mal schauen was sich Apple diesmal für eine Werbung einfallen lässt (Werbung Vista vs. Leopard war ganz putzig: http://www.youtube.com/watch?v=gtSDlSVDibA)
 
@zivilist: dafür sind die Produktzyklen kleiner und muss für ein Upgarde Zahlen... bei MS heißt sowas ServicePack und ist kostenlos... da frage ich mich auf lange sicht wer weniger ausgibt :-/ __-
Und ich finde es besser, wenn eine OS Firma seine Sachen selber baut und das KnowHow zeigt und sich nicht bei vielen einkauft/bedient, diesbezüglich gibt es einen netten Artikel auf der Chip seite... finde den Link nur gerade nicht...
 
@Gunah: also bringt Apple also seit 2001 nur Servicepacks, so so.... _____ Du kannst es doch leicht ausrechnen. Wenn man alle 3 Win-Vollversionen seit 2001 gekauft hat ist man bei 1147 Euro (XP pro 299+ Vista Ultimate 549+ Win7 Ultimate 299Euro) (UVP Microsoft). Bei OSX ist man bei 674Euro (129+0+129+129+129+129+29). Im günstigsten Fall bei 5 Macs im Haushalt mit der Familienedition sogar nur auf 308Euro ((299+0+299+299+299+299+49)/5). Wohlbemerkt alles UVP und VOLLversionen.
 
@Gunah: komisch... also ich habe noch nie für eine "unterversion" bei osx bezahlt... 10.5 gekauft, und alle updates (.1 .2 .3 ....) warn kostenlos... und die updates sind da sehr wohl als servicepacks zu sehen (siehe XP SP3... das war auch nix anderes!)
 
@RohLand: nuja leopard ist aber mehr mit drm zugestopft als win...von daher kein vergleich...
 
@MxH: Hahahaha Lügner, wie kannst du auf Software neidisch sein....
 
@MxH: Was meinst du mit DRM? Es gibt weder eine Aktivierung noch eine Seriennummer. Es gibt nichtmal Beschränkungen auf irgendein Land, da OSX multilingual ist....
 
Im übrigen kann man das auch schon ne weile in deutschland beobachten. geräte der 400 € klasse die vor ein paar monaten noch mit vista home premium kamen, sind jetzt mit home basic ausgestattet.

Aber ist halt wirklich die sparklasse. da sind wohl 10 € für die 7 umtauschgeschichte schon zuviel...

aber es gab ja die tolle vorbestellaktion, da hatte ja jeder die chance (ja, ironie)
 
Abzocke hoch 3 mal wieder von Microsoft.
 
@sunder88: Genau! Und im Himmel ist Jahrmarkt ... wo gibt's Eintrittskarten?
 
@sunder88: Oh mein Gott! Microsoft will Geld verdienen! Nieder mit den Kapitalisten!

Mal ehrlich, wach' auf, sunder88.
 
@SpiDe: Vergleiche mal die Preise verschiedener Betriebsysteme, und du siehst das Microsoft die reinsten Wucherpreise verlangt. Also solltest besser du aufwachen. Es hat niemand was gegen Geldverdienen, ganz im Gegenteil. ^^ Wenn das aber auf Kosten von uns Konsumenten geschieht (völlig überhöhte Preise), dann ist das einfach zum kotzen.
 
@tekstep: Ich bin sicher kein Fan der MS Preispolitik... aber andererseits zwingt uns ja niemand die Windows zu verwenden. Klar kann man jetzt damit kommen dass viele Programme nur auf Win laufen, aber würden es sich genug Menschen nicht mehr gefallen lassen, dann würde auch für andere Systeme entwickelt werden. Aber letztenendes sind wir ja alle zu faul und zu sehr Gewohnheitstiere um uns auf soetwas einzulassen. Im Endeffekt sind die MS Preise nicht sehr sozial aber wir sind auch teilweise mit daran Schuld indem wir MS das durchgehen lassen.
 
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