Greenpeace: Mit Captain Kirk gegen Hewlett-Packard

Wirtschaft & Firmen Die Umweltorganisation Greenpeace hat mit einer neuen Aktion Druck auf Hewlett-Packard ausgeübt, bei der Produktion von Computern auf ungefährlichere Substanzen umzusteigen. mehr...

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vielleicht werden die produkte dann teurer. da sie die preise nicht erhöhen können, würden sie weniger profit machen.
 
@moniduse: So siehts aus. Wie kann man für denn Comment ein Minus geben? Kohle, das ist doch der einzige Grund, um nichts anderes geht es hier.
 
@moniduse: Seh ich allerdings auch so. An alle minusklickenden Umweltfreunde: "grün" zu produzieren ist IMMER teurer als billiges (obwohl umweltschädlicheres) Material zu verbauen. Von da ab gibts zwei Möglichkeiten a) wie moniduse schon genannt hat, der Umsatz sinkt inkl. aller Folgen wie der mögliche Abbau von Stellen oder b) die Produktionskostenerhöhung wird an die Kunden durchgereicht, was HP wiederum Konkurrenzprobleme bereiten könnte und somit auf die selben negativen wirtschaftlichen Faktoren hin steuert. Wer mir in der heutigen Zeit sagt, er gebe für einen Laptop 200 - 300 € mehr aus nur weil "grüne Technologie" draufsteht und ansonsten quasi baugleich mit den günstigeren ist, der hat anscheinend einfach zu viel Geld. Ich persönlich würde das nicht machen, genauso wie ich keine BIO-Produkte im Feinkostladen kaufe, die das doppelte bis dreifache von den normalen Produkten beim Discounter kosten. Das ist schlichtweg Geldverschwendung in meinen Augen. Es scheint ja aber bei einigen hier, dass Geld wohl trotz Wirtschaftskrise keine Rolle spielt. ^^
 
@moniduse: Hast du vollkommen Recht. Anscheinend sind hier viele Minusklicker auch gleichzeitig Grünnasen oder verstehen einfach garnichts von Wirtschaft.
 
@Layor: Geb dir da vollkommen recht. Das Minusgeklicke durch Unwissenheit oder "das einfach mal minus klicken, weil man schlecht drauf ist oder selber zu beschränkt oder zu faul ist qualifizierte Kommentare abzugeben" nervt hier bei WF schon sehr. + an dich. Grüße
 
Finde ich gut, allerdings ist stark zu bezweifeln dass die Mitarbeiter sich trauen ihrem Chef mit sowas druck zu machen...sowas geht meißt nach hinten los.
 
@Aeleks: ein chef unter druck zu setzen ist nie eine gute idee. zumindest nicht wenn der druck von innen kommt. überzeugen oder es bleiben lassen...
 
"Wenn Apple Elektronik produzieren kann, die faktisch frei von PVC und komplett BFR-frei ist, was hindert dann HP daran?"
Vielleicht weil es z.B. für "BFRs" in Elektronik Geräten kaum brauchbare alternativen mit ähnlichen Nutz-Eigenschaften gibt, erst recht keine halbwegs gleich teuren. Deshalb hat die EU die Nutzung auch weiterhin erlaubt, da es eben noch keine ökonomische Alternative gibt..

Bei Apples Gewinnspannen mag das zwar gehen, HP bietet vergleichbare Geräte aber nunmal oft zu einem drittel des Preises an.
 
@Stratus-fan: Apple ist IMHO durch den Produktions-Schlenzer nicht wirklich viel umweltfreundlicher geworden. Um Alu herzustellen braucht man schließlich ne Menge Energie. Gut, dafür kann man es wieder einschmelzen und muß es wie PVC nicht auf die Müllkippe bringen... Muß man sich halt entscheiden was man will.
 
@Stratus-fan: was ist denn mit dem guten alten asbest, hust hust lol
 
@DennisMoore: PVC muss nicht auf die Müllkippe. Bei der Verbrennung (wie sehr viele Kunststoffe wird auch PVC "energetisch" verwertet, um primäre Energeiträger einzusparen) entstehen je nach Temperatur Dioxine, HCl (Salzsäure) und diverse andere chlorierte Kohlenwasserstoffe.
Allerdings muss heute -zumindest in Deutschland- jedes Unternehmen was Verbrennungsvorgänge durchführt, über entsprechende Filteranlagen verfügen. Wenn normale Kohle mit Verunreinigungen von Kochsalz verbrannt wird, passiert im Übrigen das Gleiche^^
 
@glumada: Wenn man das Asbest, eingemauert/verputzt in die Bausubstanz -wie es meist war- belassen würde, würde gar nichts passieren. Erst mechanische "Gewalt" lässt es in die gefährlichen Fasern zersplittern.
Der geradezu zwanghafte Umbau von Asbestbehafteten Gebäuden zeugt von einer Panikmache und Unwissenheit einiger der Protagonisten.
Google mal nach "chlor greenpeace teufel gott elemente", dann kannst Du nachlesen, welchen Dummfug Greenpeace zum Teil verzapft...
Auf NaCl will/kann keiner Verzichten... z.B. :)
 
@linda.r: Soviel PVC wie anfällst kannste gar net verbrennen. Außerdem ist verbrennen wohl die bekl**pteste Variante der Müllentsorgung.
 
Ich finde es von Apple toll, dass die Produkte so gerftigt werden. Habe einiges von denen. Aber Greenpeace versteh ich nicht.

Hp fertigt das was der Markt möchte, billige Plastik Notebooks für 400 Euro, soclhes Preisdumping geht nur mit solchen Materiallien, die soll froh sein das kein Asbest verbaut wird :)

Naja Apple brauch das nicht zu stören, deren Kunden geben gern 2-3 Hundert Euro mehr aus.

Also liebe Greenpeachler wendet euch an die die sich für die Produkte entscheiden, dann wird HP selbst umdenken wenn dessen Produkte keiner kauft,
 
@fraaay: Du meinst sie geben gern mal 2-3x soviel aus?! :D
 
@fraaay: für wen glaubst du stellt greenpeace das öko-ranking der hersteller auf? natürlich für die konsumenten, die dadurch in ihrer kaufabsicht beeinflusst werden. dass sie auch aktiv druck auf die hersteller ausüben und so auch öffentlichkeit erzeugen, flankiert dies zusätzlich.
 
HP an Enterprise: "Wir können darüber reden, aber Vorbedingung ist, dass ihr beim nächsten G8-Gipfel-Protest mit Ruderboote statt mit Motorboote anrückt."
 
nur so am rande ....apples ökonomische variante, hat sich apple patentieren lassen .
fakto kommen hp und co nicht daran. sie müssten eigene forschung bzw alternativen finden und das kostet und braucht zeit...es seiden apple verkauft die patente,
aber das bezweifle ich
gruß schraubzwinge
 
Greenpeace macht sich immer lächerlicher.
Ich finde es zwar gut, auf gewisse Probleme mit unortodoxen Mitteln zu reagieren, aber Greenpeace hat definitiv meine Sympathie verspielt.
Das fing schon mit Krümmel an und zieht sich bis hier weiter.
Die spielen doch nur mit der Dummheit der Menschen.
 
Ich find das nicht durchdacht von GP... Die tragens wieder auf dem Rücken aus von Leuten, die nichmal wirklich dafür können: Den Mitarbeitern. Da ich selbst oft mit Kunden im IT-Bereich arbeite kenn ich da. Man steht immer zwischen Chef und Kunde. Wenn mein Chef sagt, irgendwas wird teurer, dann darf ich es dem Kunden sagen und wen macht der Kunde zur Sau? mich. Und wenn der Kunde Sonderwünsche hat und das alles umsonst, wer darf es dem Chef sagen und bekommt von dem wieder was auf die Fresse? ich... Sollen dies doch an die Geschäftsleitung selber schicken (auch wenns bei denen vom Fax direkt in den Shredder läuft :) ) aber es gibt doch wie schon gesagt keinen Mitarbeiter, der seinen guten Job und sein Gehalt dafür aufs Spiel setzt, nur um zu seinem Chef zu gehn und zu sagen:"Sry, aber das is nich in Ordnung wie wir das machen. Wir müssen grün denken"... Aber meine Sympathie ham die auch schon verspielt.
 
Es gibt nur ein Weg, Alle müssen "grün" produzieren.
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