Niederlande: Spammer zu hoher Geldstrafe verurteilt

Spam & Phishing Ein Gericht in den Niederlanden hat einen Mann zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt, weil er Spam versandt hat. Mindestens 21 Millionen Werbe-E-Mails sollen es gewesen sein. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
na da kann man nur hoffen, das im berufungsverfahren ebenso inteligente richter ansässig sind, wie in erster instanz !! wenn man seinen kunden - ungeprüft - die möglichkeit gibt (wenns denn tatsächlich unwissend geschehen ist), eigene werbung an ne mail zu "pappen" um den gemieteten maildiesnt zu finanzieren, dann halte ich 250.000 euro noch zu wenig !! soviel unverständniss sollte teurer bestraft werden, zumal er maßgeblich eine plattform zum "spammen" zur verfügung gestellt hat !!
 
@flo76: web.de oder gmx.de hängen auch Werbung an...
 
@MaliMaster: diese kommt aber von web.de bzw. gmx... bzw UNITED INTERNET !!! in o.g. artikel steht aber, der geschäftsführer hat seine kunden selber werbung anpappen lassen !! UI prüft hingegen ihre werbung...
 
Ich fordere die Todesstrafe für Spamer!
 
@stenosis: Todesstrafe vielleicht nicht, aber die Finger abschneiden wäre schon net schlecht!
 
@HappyRaver: besser noch: zur strafe alle ihre beworbenen produkte selber ausprobieren! mit nem goldenen rolex-imitat am arm und mit 2-3 verschiedenen potenzpillen-imitaten intus direkt zur 5euro genitalverlängerung (hintergrundmusik von jamba) die durch übersee-geldwäsche angebote finanziert wird!
edit: mein beitrag eben ist wohl durch den spamfilter hier gerauscht :-D
 
@asd: zu genial :D
 
@asd: Absolut klasse. Das würde ich bei Gelegenheit gerne verwenden. Hast du da (c) darauf ? :-)
 
ich wäre für einen implantierten chip der im umkreis von 3m alle computer lahmlegt und zwar lebenslang oder wenn das nicht geht ein unkündbares Jamba-Abo
 
@Kuririn: lol, der war gut :-)
 
@HappyRaver: :-) Auch nicht schlecht !
 
ach, die News ist hier auchmal angekommen :O
 
Steinigt die Sau! Falsche Bärte einen Hinkelstein + einem Sack voll Kies kann vor Ort erworben werden. (Es sind nur Männer zur Steinigung zugelassen!)
 
hallo
1 5000 euro so wenig, das kann der doch durch werbung wieder rein bekommen. Sollten 100000 euro sein bein nicht einhalten weil so viel hat keiner an 1tag verdient. oder???

by by
 
Dabei wollte er vermutlich nur allen Männern mit Errektionsschwierigkeiten helfen.
 
Wenn er tatsächlich nur die Platzform besitzt, dann könnte man das Strafmass zumindest auf "Mitschuld" mindern, denn Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht. Er stellt die Technik, er ist dafür verantwortlich, dass damit sorgsam umgegangen wird. Die Frage ist nur, ob es sich inder Praxis realisieren lässt.
 
Oooch, laßt den armen Kerl doch. Er füllt doch nur eine Marktlücke...
 
Als wenn Geldstrafen Spammer davon abhalten würden weiter zu machen! Das Geld das man damit verdienen kann ist doch ein Vielfaches davon.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen