Probleme mit Datenverlust bei neuen SSDs von Intel

Speicher Intel bringt derzeit die zweite Generation seiner hauseigenen Solid State Drives (SSDs) auf den Markt, wobei der Konzern jedoch wie schon bei der ersten Serie mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen hat. Die Auslieferung wurde deshalb ... mehr...

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Zitat "Zunächst war man davon ausgegangen, dass die erste Lieferung der neuen Intel-SSDs dadurch vollkommen unbrauchbar sein könnte."
Ist schon etwas hoch gegriffen... Bisher war mir das Feature, Festplatten mit Passwörten zu schützen gar nicht bekannt, euch etwa?
 
@JasonLA: Dann hast Du wohl ein altes Mainboard, mit altem BIOS.
 
@JasonLA: Ist schon länger und insbesondere bei Notebooks (u.U. auch in Verbindung mit Verschlüsselung) weit verbreitet.
Und da SSDs besonders auf den Notebookmarkt abzielen, ist das eigentlich etwas, bei dem man von einem Hersteller wie Intel mit entsprechend großer Forschungsabteilung erwarten hätte können, dass es vorab getestet wird...
 
@Sehr-Gut: nein, das nicht... in dem Bereich hab ich mich aber nicht wirklich umgeschaut^^
 
@McD: Eine HDD mit einem Masterpasswort oder Userpassword zu versehen ist schon sehr alt sowas hatte auch mal die Xbox oder wie du sagst die Notebooks. Die HDD funktioniert nur mit dem gültigen Passwort, wird aber dadurch nicht verschlüsselt, ganz alter Hut, darum denk ich wird Intel die ATA Security funktion auch nicht ausreichend getestet haben. Fals es noch jemanden Interessiert ein kleiner Link zum Thema ATA Security http://tinyurl.com/ndhwxg Gruß
 
@JasonLA: Jo, wenn ich recht überleg hat mein Asus P5Q das auch und einige andere P45er. Aber ich kenn bisher keinen, der das nutzt. Wozu auch? Da gibts genug andere Möglichkeiten. Und paranoid werden brauchen wir auch nich. Ich mein ehrlich, wer von uns hat Daten die so wichtig oder interessant wären, dass das auch nur irgendjemand jucken könnte? Für Firmen siehts eventuell nochmal anders aus.
 
Also ich verstehe nicht, warum durch eine "Passwortveränderung" ein Datenverlust entstehen kann. Entweder die "Daten" werden korrekt auf der SSD (unter allen Umständen) gespeichert oder nicht. Vermutlich "umschreibt" Intel aber nur einen wirklichen Datenverlust mit "Problemen bei der Passwortveränderung". Welcher Weltkonzern gibt schon gerne zu, dass seine Produkte Daten verlieren können.
 
was bringt so ein Passwort überhaupt? Mit einer Live-CD komm ich doch trotzdem an die Daten, oder nicht? (solange sie nicht richtig verschlüsselt ist)
 
@Desperados: Nein du brauchst das Passwort ohne diesem nimmt die Platte keine befehle an. Ausser die standard befehle. Seriennummer, Typenbezeichnung, Unlock. Das Passwort wird auf der HDD gesetzt das heißt man kann sie auch ausbauen und sie wird nicht funktionieren.
Mit einer Live-CD kommt dir die Platte vor als wär sie Defekt. Es gibt aber kommerzielle Mittel und Wege den schutz zu umgehen.
 
@Desperados: Natürlich bringt dieses Passwort nichts, aber die Leute die es verwenden, denken bestimmt wie schön abgesichert ihr System nun ist.
 
@drhook: eine Festplatte, die über ein ATA Kommando nach Passwort fragt, nimmt keine anderen Befehle an. Die kannst du ausbauen und in einen anderen PC hängen, bringt nichts. Ohne Passwort kannst du sie mit etwas Glück noch löschen, da die Platten ein ATA Security Erase annehmen. Das ist dann aber auch alles. Natürlich sind die Daten deshalb noch nicht unbedingt verschlüsselt, d.h. eine Datenrettungsfirma käme da mit einigem Aufwand sicherlich ran. Aber du und ich mit Sicherheit nicht.
 
genau und deswegen hole ich mir noch keine SSDs. Early Adopter können andere spielen.
 
@zivilist: der Preis spielt natürlich keine Rolle...
 
@John-C: der natürlich auch :)
 
@zivilist: Naja beim Start kann es zu Problemen kommen, aber bei Produkten die etwas länger auf dem Markt sind kommt sowas ja nicht vor. Außerdem nutzt man dieses Feature nur in den seltensten Fällen.
Allerdings werd ich mit SSDs warten, bis SATA III rauskommt und die Technologie ausgereift und wirklich ausgenutzt wird.
 
Bei Festplatten, egal ob magnetisch oder elektronisch, gilt nach wie vor die Regel, nie die erste Serie eines neuen Modells zu kaufen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: alles eine frage des herstellers.....
 
Lass mich teilhaben an deiner Weisheit und sage mir bitte, welche Hersteller von Anfang an 1A-Geräte auf den Markt bringen und welche nicht.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Hitachi :)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ich hatte mal zwei 120 GB Platten von Hitachi als Raid 0 in einem Rechner laufen - waren die Dinger laut.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Du hast sorduk missverstanden: Hitachi ist ein Beispiel für einen Hersteller, der NICHT von Anfang an 1A-Geräte auf den Markt bringt.
 
Wie kann mann so einen Schrott überhaupt ausliefern? Das darf keiner Firma passieren, und Intel schon gar nicht!
 
@alh6666: bei intel arbeiten menschen und menschen machen fehler.
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