iPhone 3GS: Verschlüsselung taugt faktisch nichts

Sicherheitslücken Die Verschlüsselungs-Funktion in Apples neuem iPhone 3GS, die das Gerät für den Einsatz im Business-Bereich geeignet machen sollte, ist leicht zu knacken, berichtete das US-Magazin 'Wired'. mehr...

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Bewwist mal wieder, dass wenn man physischen Zugriff auf ein Gerät hat, rein gar nichts sicher ist. Unglaublich neue Erkenntnis.
 
@tobias.reichert: Joah is langweilig :D Und mit dem nächsten Update der iPhone Software wird es sich bessern ...
 
@Daniel88: Selbst wenn nicht, nach Verlust fernlöschen und gut isses.
 
@tobias.reichert: Ach, wenn du dein iPhone kurz verlegt hast und noch nicht weißt, ob es Zuhause, bei deiner Freundin oder doch verloren ist löscht du es direkt innerhalb von 1 Stunde?
 
@StiXX: Da ich meins privat nutze und nicht beruflich und keine groß vertraulichen Sachen drauf sind, natürlich nicht. Privatleute werden sich auch zu Recht nicht im geringsten für die Verschlüsselung interessieren.
 
@StiXX: Also ich Orte es über MobileMe. Dann sehe ich ja wo es ist. Sollte s bei mir oder bei meiner Freundin sein, lasse ich es Laut Klingeln (selbst wenn es lautlos ist), sollte es sich bewegen oder irgendwo sein wo ich nicht war, geh ich zur Polizei und fahr dort hin und sollte es bei mehrmaligen Ortungsversuchen nicht auffindbar sein, lösche ich es Fern :) Wenn ich es wieder finde kommt das letzte automatische Backup drauf und gut ist....
 
@tobias.reichert: Man muss es einem potentiellen Angreifer aber wohl nicht so leicht machen oder ? Schließlich wirbt Apple mit seiner tollen Verschlüsselung.
 
@tobias.reichert: Das beweist nur dass man keinen Mist von Apple kaufen sollte.
 
@lordfritte: Wenn du meinst.
 
@lordfritte:
Dir ist schon klar, dass man mit einer ähnlichen Vorgehensweise so gut wie jedes Gerät auf dem Daten gespeichert sind auslesen kann? Ob nun andere Smartphones oder Laptops? Physischer Zugriff erleichtert es immer ungemein in ein System einzudringen...
 
@GlennTemp: Das passt ihm nicht in seine vorgefertigte Meinung.
 
@Rodriguez: Hmm, nur sind die Diebe nicht so dumm und lassen einfach die Sim-Karte im Handy. Das erste, was ein Dieb machen wird, ist das er die Karte entfernt, das ist ja wohl klar. Und dann wars das leider mit dieser tollen Fernortung oder Fernlöschung. Und schon stehen dem Dieb alle Daten (trotz Verschlüsselung) zur Verfügung. Einfach nur peinlich...
 
@GlennTemp: aber andere hersteller preisen die eigenen geräte nicht mit verschlüsselung an
 
Und wo ist der Abschnitt mit dem umgehen des Fernlöschens, indem man die SIM-Karte rausnimmt?? -auf heise.de verweis-
 
@raphaa: Wenn man die Sim-Karte rausnimmt, funktioniert das Fernlöschen immer noch eingeschränkt. Sobald der Dieb doer wer auch immer es in ein WLAN mit Internetzugang einbindet, wird es gelöscht.
 
@raphaa: Ja und wie soll deiner Meinung nach das Fernlöschen bei irgendeinem Handy funktionieren, wenn keine SIM-Karte eingelegt ist und das Handy somit keinerlei Zugriff aufs Mobilfunknetzwerk hat?
 
@tobias.reichert: Ja natürlich... Wenn ich etwas stehle schieße ich auch mit Leuchtraketen :-)
 
@emitter: Wenn du wüßtest, was ich mit blöden Dieben in der Hinsicht schon alles erlebt habe...:D
 
@tobias.reichert: also, stehlen, sim karte schnellstmögich raus, netzwerk/wlan abschalten, ausschalten. pc internet verbindung trennen, iphone im dfu modus mit dem pc verbinden, mit shift wiederherstellen und fertig. richtig so? /meinte natürlich anleitung, sry.
 
@el3ktro: www.cylay.com

MfG
 
@Strappe: Ich erkenne die Ironie nicht ganz und verstehe daher deinen Kommentar auch nicht.
 
@Strappe: Aso, aber ja so in etwa wäre die richtige Vorgehensweise, wenn du eins klauen willst ^^
 
@el3ktro: Das ist mir auch vollkommen bewusst, ich wollte nur WinFuture mit Heise o.Ä. vergleichen :)
 
@Strappe: richtig, nur gings in dem Artikel über die verschlüsselt gespeicherten Daten, die man so angeblich auslesen können soll, mit deiner Methode hast du allerdings ein frisches Iphone ohne Daten (ist aber auch nicht zu verachten :-) )
 
Alles was aus 0 und 1 besteht kann man knacken! Es ist nur eine Frage der Zeit.
 
@Blubbsert: Jepp, so sieht es aus. Und alles was man essen kann, kann man kacken. ebenfalls nur eine Frage der Zeit. :) (Sorry, ist Freitag)
 
@Kammy: xD
 
@Blubbsert: Wenn jemand eine "vernünftige" Verschlüsselungssoftware benutzt kann das aber schon mal Jahrhunderte dauern, vielleicht geht es etwas schneller, wenn man sich einen Cluster an Grafikkkarten zulegt und die GPUs entschlüsseln lässt.
 
@Blubbsert: Aber das wollen die Hardcore-Apple-Fanboys nicht wahrhaben. Die werden auch weiterhin bestreiten, dass sogar ihre Geräte Mängel haben. Aber zum Thema...warum wird das nicht mit der Verschlüsselungsfunktion von WinMo verglichen, da gibts die schon seit einigen Jahren. Möchte mal wissen, ob die was taugt, wenn ja probier ichs mal aus.
 
@m.schmidler: Hmm, gute Frage. Allerdings wird WindowsMobile zB von amerikanischen Präsidenten und vom CIA verwendet, daher denke ich das die Verschlüsselung schon gut sein muss. (außer es wird Drittanibetersoftware benutzt, die im Hintergrund läuft)
 
@john-vogel: Schon komisch, dass überall von Obamas "Crackberry" zu lesen war....
 
Wo ist da jetzt das Problem? Wenn ich physischen Zugriff auf das Gerät habe, an dem Gerät angemeldet bin und dann die Daten einfach von dem Gerät runterkopiere, dann sind die natürlich nicht verschlüsselt. Wenn ich die Festplatte eines Laptops verschlüssele, hat natürlich jeder, der sich am Laptop anmelden kann, unverschlüsselten Zugriff auf die Daten und kann die irgendwo hinkopieren. Was ist daran jetzt so spektakulär?
 
@el3ktro: Na das Problem ist, dass genau in den Fällen von physischem Zugriff die Verschlüsselung greifen soll. Aber als ich hier das Wort "Jailbreak" zusammen mit "sicher" gelesen habe, brauchte ich nicht mehr weiter zu lesen.
 
@tobias.reichert: Mit "physischem Zugriff" meinte ich nicht nur, das ich einfach die Hardware in Händen halte, sondern das ich auch am System angemeldet bin. Die Boot-Partition meines Rechners ist verschlüsselt. Beim Booten muss ich ein Passwort eingeben, danach habe ich _natürlich_ Zugriff auf die verschlüsselten Daten. Wenn ich jetzt aber einfach kein Passwort vergebe, so dass der Rechner einfach so bootet, dann nützt mir die Verschlüsselung natürlich nichts. Genau das muss der Hacker ja gemacht haben. Er hat das Passwort eingegeben oder einfach kein Passwort verwendet, sonst hätte er keinen Jailbreak machen können. Die Tatsache, das er einen Jailbreak machen konnte, zeigt ja schon, das er vollen Zugriff auf das Gerät hatte. Wenn ich vollen Zugriff auf das Gerät habe, ist natürlich auch die Verschlüsselung nutzlos. Wenn ich TrueCrypt installiert habe und das Passwort kenne bzw. kein Passwort vergeben habe, dann ist TrueCrypt auch nutzlos.
 
@el3ktro: Naja nen Jailbreak kann ich ja auch auf ein iPhone spielen, das mit nem Code geschützt ist. Letztendlich ist's scheißegal weil Jailbreak und Sicherheit einfahc nich ganz zusammen passen :D :)
 
@el3ktro: ich habe auch ein iPhone und bin sehr zufrieden (Grüße übrigens aus MTN :-)). Allerdings muss ich dir sagen, dass es sich tatsächlich um eine Sicherheitslücke handelt, die nicht zu unterschätzen ist. Apple muss auf jeden Fall reagieren, falls man das iPhone weiter für Unternehmen empfiehlt.
 
Hier wird das iPhone indirekt mit dem BlackBerry verglichen. im Geschäftsumfeld ist das BB konkurrenzlos - muss man neidlos anerkennen. :-)
 
@trader: Von den weltweit 100 Erfolgreichsten Unternehmen haben 20 mehr als je 10.000 iPhones im Betrieb. Das wären also mindestens 200.000 Leute die das interessiert :)
 
@Rodriguez: quelle ?
 
@Rodriguez: Die Quelle würde mich auch mal interessieren... Apple.com? Bei Kreativunternehmen kann ich es mir jetzt vll noch vorstellen, aber anderswo vertraut man eher auf professionelle Geräte (Blackberry, Windows Mobile). So ist zB in den meisten großen Firmen ein Handy mit Kamera verboten, da schließt sich dann die Benutzung von iPhones von alleine aus.
 
@john-vogel: da wird aber einfach die linse verdeckt :)
 
@andi1983: http://tinyurl.com/lswvba Habe mich aber vertan, nicht weltweit sonder USA-weit....
 
in der Überschrift ist ein kleiner Fehler -da hat sich das Wort "Verschlüsselung" eingeschlichen.
 
@cuotos: Wahnsinnswitz.
 
@tobias.reichert:
nicht wahr? :)
 
@cuotos: Eigentlich nicht.
 
@cuotos: ha, ich hätte beinahe gelacht..
 
@cuotos: Hey, ich fand ihn gut! Auch Apple-Fans sollten ein wenig Spaß verstehen können :).
 
@DeepBlue: nope, die kennen nur iFun auf befehl des geistlichen Führers =)
 
@cuotos: haha, you made my day :)^^
 
Wow, ich und ein Kollege konnten dies auch :) ... Wieso sollte dies eine News wert sein? ? Wer einigermassen die Unixbefehle beherrscht und sich sonst ein bisschen dafür interessiert, kommt in OS X sehr weit hinein :)
 
also kommt, über die geschäftstauglichkeit eines handys mit kamera müssen wir doch nicht ernsthaft nachdenken, oder?
 
@maxfragg: es kommt auf das unternehmen an würde ich sagen... es gibt genug denen ein handy mit cam egal ist... ich nenne jetzt einfach mal die Telekom, die MA bekommen ja sogar das iFön zum Sonderpreis... da ist nix mit "keine Cam erlaubt"
 
@maxfragg: Ich werkle in einem Großunternehmen, bei dem die Technologie deutlich mehr wert ist als dreifuffzich und ne Handycam ist denen gelinde gesagt egal. Fakt ist: Wer das Handy überhaupt im Werk auspackt und gesehen wird, kriegt tierisch einen auf den Mütze. Da stehen Warnschilder mit durchgestrichenen Handys (ähnlich wie an mancher Tanke). PCO
 
Tolle Technik. Von hochwertiger Ware denkt der Kunde, er wäre sicher. Scheint wohl immer jemanden zu geben, der das Diskreditiert. Diesmal hat geklappt, man schauen wie Apple darauf reagiert.
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