Cooler Master: Hardware-Teststation für Zuhause

Desktop-PCs Cooler Master will mit einem speziell für Hardware-Enthusiasten entwickelten Gehäuse namens "Test-Bench 1.0" dafür sorgen, dass sich Konfigurationen vorab oder bei Problemen effektiver testen lassen. mehr...

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sry wenn ich zum kritisieren anfang, aber für den durchschnitts nerd is des total sinnfrei. braucht man max 1-2 mal im jahr und selbst da isses nicht nötig.
 
@schumischumi: Du bist halt nicht die Zielgruppe. Es gibt sicherlich Leute die sowas oft brauchen könnten. (z.B. extrem Overclocker)
 
@schumischumi: Im Servicebereich zur harwareüberprüfung bei namhaften fachhändlern wird dies bestimmt auch einklang finden.
 
@Arhey: richtig geraten, ich brauch sowas alle zwei wochen bis ein mal im monat und überlege schon mir so ein ding zu holen, wenn ich wieder in deutschland bin - gruss yergling
 
@schumischumi: Also ich bin PC Techniker. Ich könnte sowas brauchen. Wir haben bis jetzt den Unterboden, auf dem das Board ins Gehäuse geschraubt wird rausgenommen und auf die Arbeitsfläche geschraubt, den Laufwerkskäfig dann von unten an die Arbeitsplatte und gut is. Erfüllt den gleichen Zweck, altes Gehäuse gibts geschenkt. Auch wenn ich sowas auf der Arbeit effektiv einsetzen könnte, würde ich aus wirtschaftlichen Gründen darauf verzichten.
 
@schumischumi: Dann bist du wohl ein Durchschnitts-Nerd...ich persönlich kann sowas sehr gut gebrauchen, da ich oft für Kollegen etc. die Rechner überprüfen muss, und das die Arbeit ziemlich erleichtert, da ich recht schnell sehe welche Hardware fehlerhaft ist, ohne dauernd alles mögliche durchzutesten mit riesen Aufwand.
 
Sehr coole Idee, jedoch glaube ich wird es im Privatbereich eher für optische Zwecke missbraucht werden.
Kleine Firmen können jedoch sowas gut gebrauchen, wenn sie ihre neue Kompositionen testen wollen.
 
@BlackFear: Das stimmt. Jedoch ist das dann wieder mehr arbeit, da man quasi die ganze Hardware wieder in ein anderes Gehäuse einbauen muss und auch wieder alles mögliche anschließen muss z. B. PW-SW, Reset-SW, wahrscheinlich auch noch die LEDs, etc. Ob das dann wirklich zeitsparend ist, ist die andere Frage. Und meine Konstruktionen mit einem Mainboardkarton fand ich eig. nie wirklich wackelig :D.
Gruß smite
 
@BlackFear: Find ich auch.
Es wird sicherlich unter Enthusiasten und einigen extrem Overclockern einen Markt finden, aber eher nicht bei den normalos. Auch beim Hardwaresupport könnte ich mir das Teil als sehr nützlich vorstellen. (villeicht gibt es bei mir auf der Arbeit eins davon?) xD Alles in allem kein sinnloses Teil,sondern ein sehr praktisches Gehäuse, für Bereiche wo man Hardware oft wechseln muss.
 
ich finde die Idee Hammer...für kleine Firmen wie ich sie z.b. kenne wäre das die perfekte Lösung..also nie mehr auf nem Karton herumwerkeln
 
80euronen fuer ein gefaltetes blech mit paar loechern? also da holst dir ein normales 0815 gehaeuse fuer 20euro oder was und hast da aehnliche ergebnisse.

plonk.
 
@nxm: Sicherlich nicht! Hier ist alles zugriffsbereit und man kann ämtliche Standarts verwenden. Lesen alleine genügt nicht du musst auch den Inhalt verstehen.
 
@nxm: klar komplett freien zugang zum Mainboar und Co hats man ja bei jedem gehäuse... Erst mal darüber nachdenken was man schreibt ....
 
@BlackFear: Standard :-)
 
@BlackFear: naja wobei er recht hat dass nur n gefaltetes blech is und dir jeder metal betrieb sowas fast für lau macht wennst ihm die bohrlöcher gibst.
 
@BlackFear: wasn eine standart aufm kopf stehen, nee nxm hat recht das ist nur gefaltetes blech und jeder metaller baut das in 15 minuten nach. obwohl ich die idee mit dem 0815 gehäuse besser finde. man müsste das gehäuse ja nur umdrehen und vielleicht paar löcher zusätzlich bohren. eine flex und eine bohrmaschine kann sicher jeder benutzen
@Revolution, besser wär du würdest auch mal vorher nachdenken
 
@nxm: Mal abgesehen vom Preis spart das Ding aber eine Menge Zeit, gerade wenn man öfter für andere PCs zusammnstellt. Da kann man in Ruhe erst alles testen, ohne sich mit verwinkelten Gehäusen und scharfen Kanten herumzuschlagen und wenn alles läuft einbauen.
 
@BlackFear: Richtig, lesen genuegt nicht! Man muss es auch verstehen - und du verstehst nicht wie man Standard buchstabiert!
YAY - ich flenn wenigstens nicht alleine rum, was Standard angeht!
 
@alle die das für gut befinden: "Der Nutzer kann mit einer großen Vielfalt verschiedener Mainboard-Formate arbeiten, die von normalen ATX- bis zu Nano-ITX-Platinen reicht." Das geht mit so ziemlich mit jedem ATX-Gehäuse...wenn man davon den Deckel abmacht ist auch alles komplett frei zugänglich und das ganze kostet nichtmal die Hälfte
 
@unwichtig: Es geht eben nicht! Mir kommt es so vor, als ob du noch niemals einen PC selbst zusammengebaut hast. Bei jedem Gehäuse, was auch als solches verkauft wird, hast du das Problem des EINBAUS. Am o.g. Produkt ist die Herangehensweise völlig anders. Es soll als Zwischenstation zwischen Einkauf und Festeinbau ins endgültige Gehäuse dienen und eine Prüfung der Konfiguration gewährleisten, quasi eine Vormontage. Und um das mal klarzustellen: Es ist nicht für den Endkunden gedacht, welcher sich aller 2-3 Jahre selbst einen PC zusammenbaut, sondern für ambitionierte Supportleister aus dem Freundeskreis oder IT-Firmen. Und jetzt hör bitte auf, dieses Produkt mit einem "normalen" PC-Gehäuse zu vergleichen...es soll und will dergleichen nicht sein.
 
Doofe Frage: Was hat das Teil für einen Sinn? Ob ich jetzt das System direkt in das Gehäuse baue oder erstmal da drauf, das ist ja wohl fast egal. Ok ich hab hier mehr Platz, aber eine Zeitersparniss wird wohl kaum drinne sein. Für Zuhause also sinnlos und Platzraubend in den PC-Läden (Verkaufsfläche).
 
@Blubbsert: zum testen von neuen/evtl defekten hw teilen. aba macht n normaler mensch privat halt nicht sondern schickt des teil zurück und schreit den händler an. firmen die sowas brauchen könnten haben sowas idr schon bzw was ähnliches.
 
@schumischumi: Und ob die Hardware Konfiguration perfekt harmoniert. Nur weils läuft heißt es ja nicht, das keine Einbußen vorhanden sind. Vergessen leider viele und bauen Hardware von unterschiedlichsten Firmen ein und wundern sich dann, das ihr Benchmark nicht die gewünschte Punktzahl erreicht.
 
So ein Ding sollte (mehrfach) zur Grundausstattung jeder IT-Werkstatt (z.B. bei Fachhändlern oder Diensteleistern) gehören. Sicherlich wissens auch Computerzeitschriften oder IT-Websites/Blogs zu schätzen. Kaum was für Ottonormalverbraucher, aber definitiv was für Professionals. Der Preis ist dafür sehr OK. Man könnte versucht sein, Professionals mehr Geld abzuknöpfen.
 
Eines der häßlichsten Gehäuse die Coolermaster je gebaut hat, aber das Marketing ist Spitze. LOL
 
@SkyScraper: Naja, nen Schönheitspreis soll es ja auch nicht gewinnen, sondern einfach nur praktisch sein.
 
@SkyScraper: Das soll doch kein Gehäuse sonder ne Testplattform darstellen. Auf mich wirkt das, als hätte da jemand ein normales Gehäuse auf links gezogen.
 
wenn man überlegt, dass auf der coolermaster seite steht

This product was added to our catalog on Wednesday 25 February, 2009.

ist es eigentlich ganz schön traurig, das die News jetzt erst überall zu finden sind...
 
Was mir grad auffällt... wenn das Mainboard nur auf den Gumminippeln liegt wird sich das Teil ganz schön durchbiegen wenn man Grafikkarten oder Ram einbaut... Bei normaler ATX konstruktion gibt es zumindest in der Mitte noch einen Abstandshalter auf dem das Board aufliegt
EDIT: Oh, falsch gesehen, das Mainboard wird an den normalen ATX-Löchern aufgehängt... aber in der Mitte fehlt der Abstandshalter
 
@JasonLA: die gumminippel sind die standfüße. auf dem bild liegt das teil aufm kopf :-)
 
Also für uns , die wir täglich unterschiedliche Hardware testen müssen (Werkstatt), bietet sich so etwas schon an. Gut 80,- Euro ist schon viel, aber die Zeitersparnis im Gegensatz zu einem fliegenden Aufbau immens und damit innerhalb einer Woche mindestens das 10fache des Anschaffungspreises wert.
Wichtig ist nur, dass Standardkomponenten wie Netzteil, Laufwerke und Testplattform immer zusammenhängend aufbewart werden können. Daher für jemanden der damit arbeiten möchte ein Top-Produkt. (zumindest mMn)
 
selten son schrott gesehen habe selber ein mainboard ohne gehäuse u. lässt sich sicherlich schneller zusammenbauen ohne dieses belechding tzzzzz geld rausgeschmissen für blech
 
So etwas ähnliches habe ich mir bereits vor über 15 Jahren selbst gebaut.
 
Wenn man mal vom Mondpreis absieht eine grandiose Sache die man sicher auch schon vor 15 Jahren hätte auf den Markt bringen können. Ich schraube privat zwar sehr viel rum, aber mehr als 40€ ist es mir beim besten Willen nicht wert... und selbst das wäre noch recht viel dafür.
 
ForumDeluxx lässt grüßen... da gibts zwei User die bauen die Benchtables schon seit Jahren, war wohl wieder n Coolermaster Mitarbeiter am surfen...
 
@Screenzocker13: und dazu noch mit halterung für wakü, die hier eindeutig fehlen. schlecht abgekupfert coolermaster.
 
@maatn: und auf den Coolermaster Bildern fehlen die Kartenhalterungen, oder? öö
 
Wer sich nun fragt ,wer brauch schon so etwas? Die Boinc-Kommunity bestimmt. Da wird viel geschraubt und immer wieder alte Kisten reanimiert. Von Daher sind 80 Euro angemessen. Und es gibt von den Freaks mehr als man denkt :-))
 
Wohl ein weiteres Beispiel dafür wie sie aus ihrem Abfall von anderen Produktionen noch mal Geld machen. Sowas braucht kein Mensch, wer bitteschön legt Mainboards auf wackelige Kartons zum Testen?
 
@Keith Eyeball: wer bitteschön legt Mainboards auf wackelige Kartons zum Testen?,,,mehr als du denkst kenne genug :-) ,die dann jammern das was nicht geht :-).
 
@Keith Eyeball: Mainboardkartons sind doch garnich wacklig :(
 
Ähnliches haben wir auch in der Firma, allerdings Marke Eigenbau. Wirklich verrückt sieht jedoch dieses "Gehäuse" aus: http://www.antec.com/Believe_it/product.php?id=NzA0
 
Bleibt noch zu erwähnen dass dies der Nachfolger des "LabEnlarger Mk. I" ist, den es schon seit 2005 gibt....
 
Holt euch lieber LeChucks Benchtable.
 
Für den Service im Fachgeschäft wirklich gut. So ein Mainboardkarton tut es zwar genauso, aber wenn ein Kunde daneben steht, wirkt es halt so richtig professionell.
 
wir nutzen in der werkstatt bisher ein selbst gebauten test stand... find ich gut sowas auf dem markt zu vertreiben :)
 
Verstehe nicht warum jeder hier den Leuten ein "-" gibt welche die Wahrheit sagen.

Ich glaube kaum das viel Entwicklungskosten und Zeit in dieses Projekt geflossen sind. Dazu kommt noch das sich die Materialkosten sicherlich im einem Spektrum von 5€ bis max 15€ bewegen, somit find ich den Preis 80€ um einiges zu teuer.

Zielgruppe sollen Overclocker und Techniker sein? Ich glaube kaum dass sich jemand der sich selber "Overclocker" und/oder "Techniker" nennt, einen klaren Verstand besitzt und nich gerade zwei linke Hände hat für 80€ diese Teststation kauft. Wie oben schon erwähnt, selbst bei mir im Keller finden sich 2-3 alte Gehäuse, und mit einer guten Stunde idiotensicherer Handwerksarbeit, hat man sich so ein Teil für lau gebaut.

Sprich, wer so ein Teil braucht, da er viel mit Hardware zu tun hat, der kann sich seine "Test Station" auch selber erstellen, und wird keine Nachteile gegenüber der 80€ Teststation haben.
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