eBay verzeichnet Gewinneinbruch im zweiten Quartal

Wirtschaft & Firmen Das Online-Auktionshaus eBay hat vor Kurzem die Geschäftszahlen für das abgelaufene zweite Quartal 2009 vorgelegt. Dabei enttäuschte das Unternehmen und verbuchte das dritte Quartal in Folge einen Gewinneinbruch. mehr...

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Tja kann man sich nicht mehr genug Nu773n , Dr063n und dass andere Zeuchs Leisten .
 
Ist wohl wieder Zeit für ne Gebührenerhöhung
 
@sini: Ich habe mal bei verschiedenen "Konkurrenten" reingeschaut - sehr maues bis gar kein Angebot bei den Sachen die ich suche, weshalb ich bei Ebay bleiben muss. Ansonsten lohnt sich bei "Mainstream-Artikeln" eher das ein oder andere Preisvergleichsportal.
 
@sini: Hood.de ist absolut nicht unbekannt. Dass die meisten Leute trotz Gebühren weiter Ebay statt Hood nutzen hat sicher Gründe.
 
Ja wer die ganzen betrügerischen Händler aussperrt, braucht sich auch nicht wundern, dass das Kerngeschäft zurückgeht! :-)
 
@Layor: Wenn Ebay die betrügerischen Händler schon viel früher ausgeschlossen hätte, würde es denen besser gehen. Stattdessen werden die betrogenden nur mit vorgefertigten Standard Mails abgespeisst. Da muss man sich über Kundenschwund nicht wirklich wundern.
 
@Akkon31/41: Ne Zeitlang haben die auch für Händler und gegen Käufer agiert. Daher mein etwas zynischer Kommentar.
Ich kauf kaum noch was bei ebay.
 
@Akkon31/41: Die bittere Wahrheit ist, dass Ebay ohne Betrüger, Plagiatoren und andere unseriöse Mitmenschen (sowohl Anbieter als auch Kunden) erst gar nicht so groß und umsatzstark geworden wäre. Wenn die jedes Mitglied weltweit beim kleinsten Verstoß ausgeschlossen hätten dann wären die Gewinnrückgänge wesentlich größer.
 
naja, ist ja auch kein wunder: wer die kunden so knebelt und lange zeit so dermaßen horrende gebühren verlangt, da braucht man sich nicht wundern wenn man sich nach alternativen umsieht. das kommt raus wenn man versucht sein monopol auszunutzen.
 
die haben also ein plus von 327 Millionen US-Dollar ? reicht doch wenns gewinn ist, überschuss nach abzug aller kosten oder ?
 
100 Million GEWINN pro Monat?! na ob das noch reicht für den Junior Chef. Müssen bestimmt bald Insolvens anmelden....
 
@notme: eBay ist eine Kapitalgesellschaft und hat somit eine eigene Rechtspersönlichkeit. Somit wird das Gehalt vom "Junior Chef" nicht zum Gewinn dazu gerechnet. Sollte jeder der Steuerrecht und Buchführung studiert hat wissen :-p
 
@AndreHH: Du hättest außerdem anmerken können, dass es, wie so oft, von WF arg ungenau ist, nicht anzugeben ob es sich um operativen oder Netto (nach Steuer) Gewinn handelt... *<:)
 
@knoxyz: Ich wäre schon zufrieden wenn die Leute wüssten das die Vorstandsgehälter eine Betriebsausgabe sind und das man Insolvenz nicht mit s schreibt... Eine IAS/IFRS mit Operating Profit und Net Profit wäre natürlich noch schöner :)
 
Donnerwetter, da haben sich ihre Bemühungen ja doch noch ausgezahlt.
 
die schlechten zahlen sind wohl Ergebnis der jüngsten Gebührenänderungen und der Knebel des kostenlosesn Versandes in diversen Produktgruppen. Nicht nur das Ebay an den eingerechneten Versandkosten doppelt mitverdient, nein, es wird für den Verkäufer absolut indiskutabel bei ebay was einzustellen. dort sind nämlich auch Geizheimer unterwegs, die am liebsten alles für 0 euro haben wollen. hatte zwar glück, als ich ein sofa verkaufte, das hab ich für 70 euro neu gekauft, und für sagenhafte 140 gebraucht verkauft... die leute sind echt banane bei ebay.
 
@Rikibu: Absolut. Habe neulich für 5 Euro PC-Komponenten verkauft - 4 Euro Versand selbst zahlen müssen plus Verpackung. Habe Aufwand gehabt und am Ende nichts verdient. Damit ist ebay für mich zukünftig gestorben...
 
@xep624: Man muß vorher wirklich nachrechnen. Selbst bei 5 Euro Gewinn lohnt sich der Aufwand nicht (Mailverkehr, Gebühren überweisen, Sachen verpacken und zur Post bringen, Käufer bewerten usw.) Und alles wegen 5 Euro? Bei Amazon nicht anders. Da werden Bücher oder Filme für einen Cent verkauft (plus 3 Euro Versand). Tja, Amazon rechnet trotzdem rund 2 Euro Gebühren ab, und die Post will auch nicht umsonst arbeiten. Also zahlt man drauf.
 
@Rikibu: Dank der neuen Suche und der Auflösung diverser Kategorien findet man etliche Produkte auch nicht mehr, was sicher auch nicht Umsatz steigernd wirkt. Aber da in der beta lediglich eine Minderheit von 99% von dem Problemen betroffen war haben sie es dennoch implementiert. ^^
 
@Johnny Cache: Genau! Das sehe ich auch als Hauptgrund! Früher war es schön übersichtlich. Jetzt ist alles nur noch Chaos. Vor allem die Standard-Anzeige "Beliebteste Artikel zuerst" - macht null Sinn, da völlig unklar ist, nach welchen Kriterien ein Artikel "beliebt" wird.
 
Ebay hat soviel falsch gemacht, mich wundert es, das es sie überhaupt noch in der Form gibt. Sie lassen Betrüger zulange agieren, Kunden werden nur mit vorgefertigten Mails abgespeisst. Und die Krönung ist einfach das melken der Kunden mit den Gebühren. Für Private Verkäufer wie mich lohnt es sich einfach nicht mehr bei Ebay etwas reinzustellen, die Kosten sind einfach zu hoch und die Gewinne einfach zu niedrig. Und gegen solche Gewinneinbrüche kennen die Manager nur eins, Gebühren erhöhen. Aber das wird langfristig der falsche Weg sein. Meine Prognose: Ebay in der Form wie wir es kennen wird es in 10 Jahren nicht mehr geben.
 
Naja war abzusehen, wenn man keine Versandkosten für Kleinteile mehr nehmen darf, obwohl die genauso wie alle anderen Artikel Versandkosten haben.
 
PayPals "Käuferschutz" kann man auch in der Pfeife rauchen, da kommen 3 Standard-Mails und das wars. Und bei Auslandstransaktionen zahlt man zweimal Gebühren, einmal den miesen Wechselkurs (=3 bis 4% Gebühr) und dann nochmal 4% Gebühr beim Empfänger.
 
@AndreHH: Wechselkurs ist eigentlich normal, beträgt so um die 2-2,5%, 4% bezahlst Du auf jeden Fall nicht: bei anderen Zahlungsmitteln ins Ausland hast du in etwa den gleichen Wechselkurs.
 
@Eismähn: Also wenn der Dollar Wechselkurs bei 1,40 liegt gibt es bei PayPal höchstens 1,37. Wenn ich eine Banküberweisung mache zahle ich zwar auch Gebühren, bekomme aber die 1,40 als Wechselkurs.
 
Ich lese hier schon Monate mit. Doch um das zu schreiben, habe ich mich jetzt doch einmal angemeldet.

Ich habe auf Ebay eine Kappe (Schirmmütze) gekauft. Neupreis war etwa 10 Euro. Leider hat sich herausgestellt, dass sie sie nicht so passt, wie gedacht. So dumm wie man nun manchmal ist, habe ich das Wiederrufsrecht verstreichen lassen, und konnte mit der Kappe nun nichts mehr anfangen. Also habe ich mich dazu entschlossen, sie selbst bei Ebay zu verkaufen, um wenigstens ein paar Euro wieder zurück zu bekommen. Beim festlegen der Auktions-Optionen traf mich auch gleich der Schlag. Ebay erlaubte mir nicht, 2,20 Euro für den Versand zu verlangen. Das bedeutet, wenn die Kappe jetzt für einen Euro verkauft wird, mache ich mindestens 1,20 Euro VERLUST. Ebay bedient sich natürlich auch noch mit ein paar Cent an meinem "herrlich verdienten" Euro aus der Auktion. Ich hätte die Kappe, auch für drei oder vier Euro Startpreis reinsetzen können, hätte dann aber auch schon wieder mehr Ebay Gebühren zahlen müssen, da der Artikel nicht bei einem Euro startet.

Ich bin seit rund sechs Jahren bei Ebay. Mit jedem Jahr wird es unattraktiver für mich...SCHADE
 
Und es wird für Ebay noch viel weiter bergab gehen. Nach den Reformen die Ebay die letzten Monate gemacht hat auch kein Wunder. Viele Händler und Privatleute wurden vergrault.
 
Ebay lohnt sich oftmals einfach nicht. Man muss immer mehr durchrechnen ob es sich überhaupt lohnt einen Artikel reinzustellen. Oftmals ist wegschmeißen die bessere Lösung da man bei ebay drauf zahlen würde.
 
Ich hoffe, dass eBay auch weiterhin starke Gewinneinbrüche verzeichnet. Seitdem die Änderung mit der Versandkostenpauschale in den gängigsten Kategorien durchgesetzt ist, verkaufe ich dort nichts mehr.
 
Ich kaufe seit geraumer Zeit nichts mehr bei Ebay. Schnäppchen kann man dort auch nur noch unter großen Zeitaufwand machen. Teilweise sind Neuwaren teurer, als im normalen Einzelhandel. Die Probleme von Shop-Betreibern bei Ebay kann ich mir bildlich vorstellen. Bei den ganzen Gängelungen und Preissteigerungen ist es klar das der Verkäufer das auf den Kunden umschlagen muss, und somit kein Vorteil mehr gegenüber dem Einzelhandel besteht. Ich kaufe momentan vieles bei Amazon. Dort stimmt oftmals auch der Service. Ein defektes Gerät wurde innerhalb von 3 Tagen unbürokratisch ausgestauscht. Bei Ebay muss man sich zusätzlich noch mit teilweise bonierten Verkäufern auseinandersetzen. Selbst wenn nicht ist die Prozedur um einiges aufwendiger. Das sind aber nur meine Erfahrungen, die sich durchaus von anderen unterscheiden kann.
 
och wie schade dass ich mit super geringen 23,30 euro gebühren für meine 299 euro sofortkauf-auktion nicht richtig helfen konnte. überweise gerne freiwillig mehr, ich muss nur meinen goldesel im keller noch anpeitschen. fast gönne ich es ebay ja...
 
Ich find ebay schon nich schlecht aber .. un das is mit den gebühern wenn die ebay leute die gebühren mal senken würden würden die viel mehr geld (umsatz) machen als sonst , weil ich find das schon eine kleine freuchheit die leute mit zuhohen gebühren zuversehen aber naja so is ebay un nich anders !.
 
Hmm, wir haben es aber doch in der Hand! Wenn die User mal ebay meiden und auf andere Internetauktionshäuser ausweichen würden könte man eine Menge beeinflussen.

Leider ist gibt es keine guten Alternativen. Ich verkaufe jedenfalls kaum noch bei ebay.
 
selber schuld, so wie eBay mit seinen Kunden (Verkäufer UND Käufer) umgeht, mit Vorschriften drangsaliert (Vorschriften die am BGB total vorbei gehen). eBay nutzt seine Monopolstellung voll aus. Ich hoffe, dass sie bald so richtig Verlust machen.
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