Barnes & Noble bringt Plastic Logics E-Book-Reader

Internet & Webdienste Der amerikanische Buchhändler Barnes & Noble ist mit einem Paukenschlag in das E-Book-Geschäft zurück gekehrt. Das Unternehmen startet den nach eigenen Angaben "größten E-Book-Shop der Welt", inklusive eigenem "eReader" à la Amazon Kindle. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich mag ja so "Vertragsbindungen" nicht, wo man sich was kauft und dann nur von einem "Hersteller" Inhalte beziehen kann... Ansonsten hört sich das ja ganz gut an
 
@gonzohuerth: ...zudem sind die Geräte trotz dieser "Bindung" an den Vertreiber immer noch ZU TEUER.....
 
Ich kauf mir erst so ein Gerät, wenn man damit alle gewünschten Bücher aller Anbieter lesen kann. Ist doch doof, wenn ich mit meinem Sony-Reader nur Sony-Bücher lesen kann etc. Ich kauf mir doch nicht 10 verschiedene eBook Reader... wäre ja wie wenn man für jedes Netz ein eigenes Handy bräuchte. Meiner Meinung nach wird so ein eBook erst massentauglich, wenn's universell verwendbar ist.
 
@jackattack: Genau, PDF drauf und los gehts... So würde ich es mir auch nicht kaufen
 
sie versuchen damit von vornherein den Wettbewerb auszuschalten: schade, dass solche Praktiken überhaupt geduldet werden
 
Ein Ebook-Reader kommt für mich nur in Frage, wenn das Teil Ebooks von ALLEN Anbietern lesen kann. Man stelle sich mal CDs vor, die nur auf dem CD Player EINES Anbieters laufen würden! Wären CDs dann so ein Hit geworden? Mit Sicherheit nicht!
 
das ist doch wieder das gleiche gedöns, wie mit der blu-ray und der hd-dvd.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen