Microsoft stellt erstmals Treiber-Code für Linux bereit

Linux Microsoft hat erstmals in der Firmengeschichte Code für das freie Betriebssystem Linux direkt in der Entwicklergemeinschaft veröffentlicht. Es handelt sich um 20.000 Code-Zeilen für Gerätetreiber, die von der Linux-Gemeinde zur Anpassung ihrer ... mehr...

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"Tatsächlich stecken hinter dem Schritt also geschäftliche Interessen," - ja was denn sonst, MS ist schließlich ein gewinnorientertes Unternehmen.
 
@mcbit: Stimmt .. wieso sollte in der Wirtschaft auch was aus reiner freude an der sache passieren :)
 
@-adrian-: Sowas gibts auch, aber wenn MS quasi der Konkurrenz unter die Arme greift, dürfte sich der soziale Aspekt eher im Hintergrund halten.
 
@mcbit: dass es am Ende nur ein geschäftliches Interesse ist, ist vielleicht im ersten Moment verwerflich, aber ich persönlich finde es toll, wenn sich beides miteinander vereinbaren lässt und etwas gutes dabei heraus kommt.
 
naja is zwar auch wieder kommerzdenken dahinter aber immerhin ein schritt in die richtige richtung würd ich sagen (zumindest ansatzweiße)
 
@seppe0815: IBM, Red Hat, Novell usw. investieren natürlich aus reinster Nächstenliebe in Linux...
 
@TiKu: das ist mir schon klar aber bis jetzt war ja mehr oder weniger abneigung da und ich sag mal das das für beide hersteller von nutzen sein kann
 
nur schade, dass die Qualität des Codes noch nicht stimmt. Es wird noch ein oder zwei Kernelversionen dauern, bis die Hyper-V-Treiber im offiziellen Kernel sind.
 
@timm: heise hat gestern etwas von kernel 2.6.32 gemunkelt.
 
@timm: woher hast du die information das die qualität des Codes noch nicht stimmt?
 
@DevSibwarra: (bolZyn=1) Das liegt daran, dass er von Microsoft ist und jeder OS-ler, der den ClosedSource-Code schon mal gelesen hat weiß, dass Windows heute noch von südkongoianischen Weißrücken programmiert wird. Darum gibt es auch in Linux viel weniger Bugs und Sicherheitslücken und Linux, OpenOffice und Co. können ihre Marktbeherrschende Stellung im nächsten Jahr ausbauen. Qualität setzt sich am Ende immer durch. (bolZyn=0) PCO
 
@timm: und du hast den gesamten Quellcode, also die 20.000 Zeilen gelesen und genaustens analysiert?
Dann zeig mir doch mal ein paar SChwachstellen
 
@pco: Achso... die konnten ja auch an einen Closed Source-Code rankommen, weil der ja auch nicht geclosed war :> ? Und du weißt natürlich auch aus welchen kulturellen Ländern alle Microsoft Mitarbeiter kommen. Linux und OpenOffice haben natürlich eine marktbeherrschende Stellung - wo denn ? Ich denke bei Linux ist alles Nächstenliebe ? Außerdem ist Linux zum unsichersten OS erklärt worden - darüber gab es erst vor Kurzem eine News wenn du mir nicht glaubst.
 
@cH40z-Lord: Ich bin mir nicht sicher, aber Du weisst schon, was Zynismus ist? Oder nehm ich Dich grad zu ernst? PCO
 
@cH40z-Lord: Zeig uns doch mal deine News in der GNU/Linux das unsicherste Betriebsystem der Welt ist? Da wiederspricht dir die X-Force Studie, Secunia, Pwn Of Own, Blackhat etc...
 
@root_tux_linux: Auf "Argumente von Leuten wie cH40z-Lord besser nicht antworten. Er kann sicher auch nur einen Schädling bei Namen nennen? Nein? Na gut. Ubuntu ohne Root-Konto: sehr unsicher! Soviel Weisheit hätte ich auch gern.
 
Ich denke pco hat das zynisch gemeint (darum auch die tags). Also warum heut ihr ihn mit minus-wertungen zu?! O_o'
 
@3-S-E: Ich danke Dir. PCO
 
vielleicht gibt es doch eines tages ein multikulti betriebssystem auf dem alles läuft, egal ob windows, osx oder linux.
 
@OSLin: Womit der Einheitsbrei fertiggekocht wäre:-)
 
@mcbit: und normalanwender sicher, was gefällt wird installiert. :-)
 
@OSLin: Da habe ich aber auch heute schon wenig Probleme mit. Unter WIN fehtl nichts, was ich unbedingt durch ein Linux/KDE/GNOME - Prog ersetzen müßte. Im gegenteil, irgendwie mußte ich beim Linuxtesten immer Abstriche machen.
 
@mcbit: das einzige was unter windows (für mich) fehlt ist die entwicklung von MAC/iPhone software, dies ist zur zeit nur auf einem MAC möglich! - Kann MS ja aber nix für!
 
@bigbasti87: Oki, aber das ist schon ein wenig spezieller:-)
 
@bigbasti87: mir fehlt ne Shell ....
 
@Yogort:
Wo?

Bei Windows gibts die eingabeaufforderung und bei Linux/Mac OS das Terminal...
 
Wie Edel und Uneigennützig [/ironie]
 
@Hellbend: Zum einen hast Du den Begin-tag vergessen, zum anderen steht im Text drin, dass Geschäftsinteressen dahinter stecken. Also welche ironie soll das sein?
 
@Hellbend: Sinnloser Kommentar. Wollte vllt Witzig sein XD
 
im artikel hätte erwähnt werden können, dass die treiber der GPLv2 unterliegen: http://www.microsoft.com/presspass/features/2009/Jul09/07-20LinuxQA.mspx
 
Naja das war schon immer einer der großen Schwachpunkte, dass die meisten (ich will jetzt nicht verallgemeinern, da ich das nicht sehr intensiv getestet habe) Distributionen auf virtuellen Maschinen mehr schlecht aus recht laufen und meistens garnicht mal booten.
 
@Ensign Joe: Hast du es denn überhaupt getestet? Von OpenSuse, Fedora, Ubuntu, Debian bis Arch funktionieren alle Distributionen ohne Probleme auf einer virtuellen Maschine wie z.B. VirtualBox von Sun. Gruß, Yogort
 
@Yogort: Ich bin mit OpenSuse immer gescheitert und (K)ubuntu lief bei mir auch nicht. Habe aber nur mit VPC und VMWare getestet.
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