PC-Markt: Notebook-Vormarsch im Katastrophenjahr

Wirtschaft & Firmen In diesem Jahr werden voraussichtlich erstmals in der Computer-Geschichte mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Das geht aus einer aktuellen Marktstudie von iSuppli hervor. mehr...

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Den ersten Satz hab ich auch schon letztes und vorletztes Jahr gelesen... Komisch :p
 
@ingo9999: ja, mir kommt der Satz auch irgendwie bekannt vor...
 
@ingo9999: Das Gleiche dachte ich mir auch... Wirtschaftskriese... son schwachsinn... nur weil es in einigen Brangen nicht so gut läuft heulen alle rum, das es dadurch aber in anderen Zweigen boomt interessiert keinen.
 
@derberliner06: BRANCHEN!!!
 
Tja ein Laptop ist schick, aber auch teuer und da nicht erweiterbar und anfälliger auch noch viel teurer, als beim kauf ohnehin schon..... Ich hätte nicht das Geld, mir alle zwei drei Jahre einen laptop zu kaufen, nur weil eine Komponennte mir nicht mir passt. Beim Desktop tausche ich die einfach... Naja....
 
@bowflow: Beim Desktopsystem zahlt sichs auch schon fast nicht mehr aus nach 3 Jahren nachzurüsten, da es ständig neuere Sockel oder Schnittstellen für die Komponenten gibt. Da müsste man ja auch fast immer das Motherboard tauschen. -.-
 
@ZeC: Bullshit, bis jetzt bin ich lange Zeit mit DDR2 und 775 durchgekommen. Immoment ist nur der Umstieg auf DDR3 und Sockel 1366 notwendig (wenn man auf Intel setzt). Dannach haste erstmal wieder ne ganze weile Ruhe.
 
@ZeC: Dann kann man aber immernoch nur das Mobo+CPU+RAM austauschen. Den ganzen Krempel drumherum kann man behalten, das kannst du bei nem Laptop nicht.
 
@Link: aber nach drei Jahren wäre ne neue Grafikkarte auch nötig, da bleibt dir dann auch nur noch das HDD, Netzteil und die Netzwerkkarte (5 Euro) die nicht getauscht werden müssen. Ich hatte auch lange überlegt ob ich mir nen neuen Rechner (Desktop oder Notebook) kaufe. Da aber wie die anderen schon schreiben die Komponenten ständig andere Anschlüsse haben lohnt es sich nicht mehr wirklich auf Desktop PCs zu setzten. Ne CPU, HDD und den RAM kann man auch im Notebook tauschen. Musst man nur paar mehr Schrauben rausdrehen um ans Board zu kommen aber im Großen und Ganzen gibt es kaum noch Unterschiede außer das man nen Notebook immer mit dabei haben kann. Oder bastelt Ihr euren Desktop ständig um nur weil Ihr mal kacken müsst? Nen Notebook kannste einfach mit aufn Topf nehmen :-)
 
@derberliner06: Netzwerkkarte ist auf jedem Mobo... was du vergessen hast: Monitor, Gehäuse, Netzteil, optische Laufwerke, Tastatur. Muss bei Notebooks immer mit getauscht werden und das kostet auch was. Grafikkarte: je nach Bedarf und man kann sie auch später tauschen, falls das Geld gerade nicht dafür reicht, das ist auch ein Vorteil. Die Mobilität ist das einzige Vorteil bei Notebooks. Nachteile: für die gleiche Rechenleistung etwa der doppelte Preis (grob geschätzt), so leistungsfähige Komponenten wie für Desktop teilweise gar nicht vorhanden (speziell Grakas), und mehr als 1-2 HDDs kann man auch nicht einbauen (USB ist keine echte Alternative, viel zu langsam + Kabelsalat auf dem Tisch)._____"Ne CPU, HDD und den RAM kann man auch im Notebook tauschen." Es geht nicht so sehr darum, was man tauschen kann, sondern was man beim Tausch von wesentlichen Systemkomponenten (z.B. Mobo) behalten kann, wieso soll man nur weil man ein neues Board braucht z.B. wegen Defekt einen neuen Monitor kaufen?
 
So ein Schwachsinn. Unsere ganze Wirtschaftssystem ist vollkommen verwöhnt von den goldenen Jahren. Wieso müssen die Zahlen jährlich steigen? Wieso soll auf einmal die Wirtschaftskriese daran schuld sein, dass es mal keinen Anstieg der Verkaufzahlen gibt? Sind die Unternehmen bereits abgehoben und haben den Sinn zur Realität verloren? Geld wächst nicht auf Bäumen! Letztenendes gibt es genug andere Faktoren, die "Schuld" daran sein können, dass die Verkaufzahlen stagnieren oder gar zurückgehen. Alles auf die Wirtschaftkriese zu schieben kommt mir irgendwie fadenscheinig vor.
 
Die heutigen Laptops/Notebook sind, was die Leistung betrifft, völlig ausreichend. Sie sind kompakter, mobil und leise (die Gaming-Teile mal ausgenommen). Der Trend war doch abzusehen.
 
@Bösa Bär: ein Desktop ist heutzutage auch leise, wenn mans vernünftig baut und für die gleiche Rechenleistung zahlt man etwa nur die Hälfte dessen, was für einen gleich schnellen Laptop nötig wäre.
 
@Bösa Bär Und verbrauchen dazu noch weniger Strom.
@ Link: Dann bau mal bitte einen Desktop PC zum Zocken der um die 100 Watt oder weniger braucht. Bei den Strompreisen sollte man sich das doch schon überlegen, denn keiner hat was zu verschenken und deswegen habe ich meinen Desktop PC (350-400 Watt beim Zocken incl. Monitor) auch Ende 2007 zerlegt und in Einzelteilen verkauft. Mir reicht ein Laptop mit 90 Watt NT völlig aus und ich zock das was ich vorher auch gezockt habe. Möchte meinen Lapi einfach nicht mehr missen & ich denke einigen hier geht es genauso.
 
@W2KAti: wenn man Strom sparen will, ist das was anderes, da muss man dann aber auch bereit sein zu diesem Zweck auf die Leistung zu verzichten. Und gerade bei leistungsfähigen/spielefähigen Laptops sollte man sich vielleicht erstmal ausrechnen, wann der Aufpreis durch den gesparten Strom erstmal wieder zurück in der Tasche ist und vor allem ab wann man wirklich dadurch was sparrt. Dann kommen auch noch andere finanzielle Aspekte, die man auch beachten muss: 1. Man muss erstmal das Geld für so ein Laptop haben und das ist nun mal ungefähr das doppelte dessen, was man für einen gleich schnellen Desktop ausgeben muss bzw. wenn man nur wenige Komponenten des alten Desktops austauscht wirds sogar noch billiger. 2. Upgrades bei Laptops sind nur sehr eingeschränkt möglich, sobald man neues Mobo braucht, wirds ein ganzes Laptop. Die Folge sind also auch bei zukünftigen Upgrades viel höhere Kosten. 3. Der Austausch von defekten Komponenten ist auch nicht ganz einfach. Gerade der Austausch von Mobo oder Monitor setzt voraus, dass man überhaupt passende (also identische) Komponenten bekommt, sonst ist hier auch ein komplett neues Laptop fällig. ____- Im Prinzip hast du Recht: mit nem Laptop kann man über die Stromkosten Geld sparen. Aber: wenn man statt dessen ein Desktop kauft (welcher billiger ist) dann verteilen sich die Kosten viel angenehmer, es ist nun mal i.d.R. einfacher eine kleinere Investition für den PC zu machen und höhere Stromkosten zu haben als eine große Investition und dann später kleinere Stromkosten, und das selbst dann wenn man unterm Strich durch den Desktop mehr ausgibt. Auch kann man einen Desktop schrittweise aufrüsten: z.B. erstmal CPU+Mobo+RAM, dann ein Jahr später neue Graka, dann noch ein Jahr später neuer Monitor usw. Diese Aufteilung der Kosten ist beim Laptop auch nicht möglich. EDIT: deine Rechnung geht nur auf bei Leuten, die mehrere Jahre das gleiche System einsetzen und nicht vorhaben beim Upgrade Teile dessen weiterzuverwenden, sondern jedes mal ein Komplettsystem kaufen.
 
@Link: Auch Du hast z.T. Recht, es sind schon immer die kleinen Unterschiede gewesen zwischen Desktop und Lapi. Was Lapi Reparatur angeht habe ich eine Versicherung dafür und ich kann sagen das es schon 3x mal recht heftig beschädigt war aufgrund Lan-Party´s. TFT war mal Schrott oder das Mobo wie auch mal Festplatte oder optisches Laufwerk. Hat mich bis jetzt keinen Cent gekostet außer die Versicherung von 10Euro im Monat. Mein Desktop PC war schneller als mein Lapi ist klar aber ich kann auch damit leben, das ist schon völlig ok. Zum Aufrüsten vom Lapi: Ich kann wenn ich will und da kann auch ebay mir bei helfen die Festplatte, CPU, VGA & RAM austauschen. Festplatte & RAM wurden von mir schon gewechselt und das zu richtig kleinen Kursen. Aber naja was solls sind eben Vor und Nachteile. Wünsch dir noch ein schönes We.
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