Umfrage: Firmen meiden Umstieg auf Windows 7

Windows 7 In der Vergangenheit haben viele Unternehmen erklärt, nicht auf Windows Vista umsteigen zu wollen. Wie aus einer aktuellen Umfrage hervorgeht, gibt es viele Firmen, die auch nicht auf Windows 7 wechseln wollen. mehr...

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Na dann Prost :)
 
@micronix: Tut mir leid...
 
"35 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Geld gespart haben, indem sie auf Upgrades verzichtet und Anschaffungen verschoben haben. Dies ist einer der Gründe, weshalb IT-Administratoren von einem Umstieg auf Windows 7 abgeschreckt sind." Ja wers glaubt... NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM! Warum sollte man upgraden wenn so alles läuft? MS will nicht verstehen das es einfach keine guten gründe gibt für Firmen auf Win 7 umzusteigen oder? Aber das gibt man naturlich nicht zu sondern schiebt man der Wirtschaftskrise zu... naja vllt glauben sie es ja wirklich :)
 
@EvilMoe: stimmt auffallen ..... is ja auch nich so das 100% der genutzten software dann mit dem neuen OS funzt ...... da fallen dann da wieder kosten für neue arbeitsmittel an, da is es doch logisch das die leute sich zurück halten

und mir is bekannt das es bei windwos 7 den modus gibt aber ob der für ALLES funktioniert vorallem bei zugeschnittener software für firmen ... dafür würd ich nich meine hand ins feuer legen
 
@EvilMoe: Vor 2 Jahren hätte ich dir sogar noch Recht gegeben. Aber langsam aber sicher hat XP ausgedient und erfüllt nicht mehr die Anforderungen an ein modernes Betriebssystem. Der einzige Grund, warum unser Unternehmen noch XP einsetzt, ist oben genannter und dieser wird es auch bei der Mehrzahl der Firmen sein. Ich für meinen Teil werde jedenfalls versuchen, die Umstellung ins Budget für 2010 reinzubekommen...mal schauen.
 
@tommy1977: Mich interessiert zu wissen welche Neuerungen von Win7 würden die Leistung von deine Mitarbeiter steigern
 
@woot: schwere Sprache
 
@EvilMoe: Selten soviel quatsch gelesen... Da in den meisten Firmen die Hardware geleast wird und es immer schwieriger wird auf akutelle Rechner Windows XP zu installieren, wird sich das Problem eh über kurz oder lang in Luft auflösen....
 
@woot: es muss ja nicht die leistung sein. die erhöhte sicherheit und eventuell die bessere administrierbarkeit wären doch auch punkte. vielleicht sind die besseren backup funktionen und das verschlüsselte system auch noch argumente. abwarten und tee trinken :-)
 
@humfri: hab nur 2std geschlafen
 
@Tron4Ever: Du hast Schwierigkeiten auf aktuellen Rechnern XP zu installieren? Jo, XP SP3 installieren, Treiber-CD rein und gut ist. Das nenn ich mal echte Schwierigkeiten. Es sei denn du meinst Notebooks, für die es oftmals schon keine XP-Treiber mehr gibt (unverschämterweise). Das solltest du dann aber dabei schreiben.
 
@EvilMoe: 100% zustimmung. es gab/gibt doch nicht *einen* "killergrund" auf vista oder win7 zu wechseln. da muss ms schon einen *wirklichen* vorteil fürs neue os bringen, bevor firmen upgraden, was mit erhöhten ausgaben ohne realen gegenwert verbunden ist. reaktionsfreudiges verhalten ist da definitiv zu wenig
 
@EvilMoe: Running never changes a system!
 
@DevSibwarra: Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. funktionell von der reinen Ausführbarkeit von Anwendungen ist es mir relativ wurscht, was da für ein OS als Basis läuft. Wenn ich meine Software im Vollbildmodus habe, sehe ich vom OS eh nix mehr. Aber wie du es richtig erfasst hast, spielen Dinge wie Sicherheit und Administrierbarkeit für mich als Administrator ein große Rolle. Und da sind Vista/7 ihren Vorgängern um Welten voraus. Ob man das nun wahrhaben möchte oder nicht, es ist Zeit, alte Zöpfe abzuschneiden!
 
@tommy1977: "langsam aber sicher hat XP ausgedient"? Die meisten Kunden verwenden noch (wie ich) Windows 2000 - und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Mehr ist in den meisten (!) produktiven Umgebungen nicht notwendig.
 
@Tron4Ever: "Da in den meisten Firmen die Hardware geleast wird"? Wohl eher in den wenigsten ...
 
@tommy1977: "wie Sicherheit und Administrierbarkeit für mich als Administrator ein große Rolle." Für nen Laienadmin vielleicht ein Kriterium, aber man muss hier mal die Angesprochenen Firmen betrachten, sobald da ne Firma etwas größer ist, hat die bereits die entsprechenden Zusatztools für Fernwartung und Sicherheit. Da bedeutet Windows 7 absolut keinen Mehrwert mehr. Bei uns ist das jedenfalls so:-) Übrigends gibts bei uns immer noch kein Vista in der Firma.
 
@[U]nixchecker: Danke für das Kompliment! :o) Zu deiner Beruhigung...bei uns gibt es auch kein Vista. Wir sind auch keine große Firma, sondern ein relativ kleines Wohnungsunternehmen (ca. 27 Mitarbeiter). Aber alles was geht, händele ich auch über Fernwartungs-Tools. Ich bin trotzdem der Meinung, dass spätestens 2011 der Wechsel zu einem neueren OS ansteht.
 
@tommy1977: "NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM!" halte ich für eine der schlechtesten und unüberlegtesten aussagen bezüglich it in der heutigen zeit... vorsichtig(mit verstand, nicht übervorsichtig, nicht voreingenommen und nicht gleich ales neue verteufelnd) an änderungen rangehen ja aber nicht auf einem (alten/überholten) stand bleiben nur weil es funktioniert. wenn sich dieser dummfug wirklich durchgesetzt hätte wären wir heute nicht da wo wir sind
 
"NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM!" - finde ich ebenfals nicht gut. Denn wo wren wir, wenn die meisten so gedacht htten? Eben, nichtmal XP hätte sich etablieren können. Ein Betriebssystem hat eine begrente Haltbarkeit, und das war schonmmer so... Ich mein, ok, eine Firma hat nicht ständig neue Hardware, was die Folge hat, dass man 2-3 Generationen überspringen wird bei den OS's. Dennoch ist es, wenn man aktuelle Hardware hat das neueste (sicherste, stabilste) System zu nutzen, denn wozu hat man sonst diese Hardware...?
 
"Never Change A Running System" ist ein sehr guter Grund. Dieser Spruch ist in der Wartbarkeit und in den Kosten begründet. Eine Umstellung kostet Geld, genau wie die Erneuerung von Sachen, die eigentlich noch funktionieren. Wenn wirklich etwas Neues angeschafft werden muss oder sich die Anforderungen an das laufende System ändern, kann man darüber nachdenken, ob man auf neuere Technologie umsteigt. Anderenfalls bleiben die meisten Firmen aus kostengründen wohl bei ihrem "Running System". Solange niemand daran rumfrickelt ist doch alles in Ordnung und kostet nicht unnötig Geld. Die neueste Technologie hat sich in der Wirtschaft nur in Form von notwendigen Neuanschaffungen etabliert... Der Rest geht von Heimanwendern und Freaks aus, die dieses Wettrüsten für ihren virtuellen Schw**z-Vergleich brauchen. .......... Das soll nicht heißen, dass ich gegen eine Anschaffung von Win7 bin. Wenn es wirklich das hält, was MS verspricht, dann wird es ein sehr gutes OS, was es Wert ist auch eingesetzt zu werden. Auch in der Wirtschaft.
 
@chris1284: Ich hab doch auch nie was anderes behauptet. Ich stehe da voll hinter deiner Meinung.
 
@DARK-THREAT: Nur kurz geschlafen? :o)
 
@EvilMoe: genau so isses.
 
@WemmZi: Stimmt - warten wir doch einfach, bis MS keine Updates mehr für XP bringt und irgend ein kleines Cracker-Kind einen Bug findet ... dann wirst du sehen, wie teuer dein "Never change a running system" im Gegensatz zu einer Aktualisierung geworden ist. Wenn du schon so betriebswirtschaftlich daherkommst, dann aber bitte beide Seiten der Medaille beleuchten und nicht nur die, die dir gerade passt!
 
@tommy1977: hatte nur auf deinen post geantwortet weils der letzte war :-) antwort bezog sich auf die aussage von evilmoe.
@WemmZi: und die alten systeme sicher und so weit möglich aktuell zu halten, evtl neue sw die benötigt wird anzupassen, auf grund des älteren systems evtl. auf neue produktivität steigernde, auf grund von zb weniger benötigtem support, leichterer administration auf längere sicht kostensparendere neue system (sei es nun hw/sw) nicht umzusteigen ist natürlich wirtschaftlich...
 
@tommy1977: Warum Windows XP in unserer Firma läuft alles auf Windows 2000 :-) Und wird auch so bleiben
 
@voodoopuppe: teufel an die wand malen? zeig mir mal einen vorfall, wo sowas nur ansatzweise in einer firma mit Windows NT 4.0 passiert sein soll und falls du jetzt mit dem argument ankommst, dass WinNT4.0SP6a nicht mehr eingesetzt wird, well da irrst du dich gewaltig. kleine crackkinder wie du haben verfolgungswahn, um es in deiner sprache auszudrücken. die wahrscheinlichkeit ist viel größer kritische fehler in gerade auf den markt kommenden betriebsystemen zu finden als in älteren. und du bist wirklich der meinung, firmen sollten gleich auf windows 7 umsteigen ja? das risiko ist viel größer, dass ein neues BS probleme macht als ein älteres, gerade in firmen. es muss erstmal "reifen" so wie windows 2000/XP.
 
@woot: na dann! =)
 
@EvilMoe: und was sagst du dazu, dass die HVB mit T-Systems auf Vista umgestiegen ist und das im Juni? Mein dieser Schritt zeigt nicht gerade das was uns in der Wirtschaftskrise vermittelt wird höchstens zeigt es uns das die tollen Planer weit ab vom Felde sind. Dazu käme dann noch, dass MS ihr Vista langsam an Regierungsstellen verkaufen konnte (Sub-Verträge aus Kartellverfahren usw.)... W7 wird wie jedes neue OS erstmal gemieden weil es schlicht und einfach erstmal ausgiebig getestet wird und es hilft niemanden wenn die Anwendungen nicht auf W7 laufen würden?
 
@tommy1977: Definiere bitte modernes Betriebssystem für Firmen. Im Moment weißt XP weiterhin alle Optionen auf die für den Betrieb in Unternehmen relevant ist. Grafischer Oberflächenschnickschnack, DX10 bzw. DX 11 ist für Unternehmen irrelevant. UAC, was will ein Unternehmen bitte damit, ein IT Admin lässt seinen Benutzern keinerlei Rechte die schwerwiegende Eingriffe in´s System erlauben und Einschränken kann er schon jetzt via GPO. Also sag mir bitte was genau ein Unternehmen für einen Mehrwert (!) erhält nur weil es Vista oder Win7 einsetzt?
 
@tommy1977: Wie definiert man "modern"?? Der Papierkorb wird wahrscheinlich immer noch nicht im LAN funktionieren. Es wir wahrscheinlich keine Labels für Dateien geben etc. etc.
Ich habe keinen Mac, weil ich auf Windoofs wegen diverser Software angewiesen bin. Ich bekomme jedesmal eine dicken Hals vor Wut und Nied, wenn der Kollege mir das Mac OS vorführt. Windoofs ist einfach ein dilletantischer Schrott. Wacht doch endlich mal auf und lasst euch diesen Microsoft-Müll doch nicht immer als etwas geniales Vorgaukeln. Es hat bei keinem Versionssprung je gestimmt.
 
hmm ja, viele wollen einfach kein Geld ausgeben und einige denken sich noch, Windows 7 = Windows Vista....
 
@sitx: ist auch so bis auf ein paar kleinigkeiten hat sich nicht viel geändert,das einzigste was ich gut dran finde die Sicherheit hat sich gegenüber von vista geändert , aber das wahr am anfang von vista genauso und dann ging es los. Die Firmen würde ich allen Linux raten da braucht man nicht alles kaufen wie z.B office und man braucht keine neuen pc und man spart sehr viel Geld und man schaufelt kein Geld mehr in Windoof damit die mal richtig pleite gehen und denen die in geld schwimmen dann mac
 
@moppel1970: Kannst du das Ganze bitte nochmal in verständlichem Deutsch schreiben? Der Satzbau ist ja echt "-"!
 
@moppel1970: Toller Vorschlag den du da hast, was mach ich dann mit meinen Kunden die Software auf Windows-Basis wollen? Sag ich denen: "Nein, das geht nicht. Wir können nur noch für Linux entwickeln."?
Und wie viel verdammtes Geld geht drauf, bei dem Versuch meinen Hausinternern Kunden Linux schmackhaft zu machen und beizubringen, wenn die Teilweise grade froh drum sind, Windows bedienen zu können?
 
@moppel1970: Stimmt, die Sicherheit hat sich gegenüber Vista geändert - zum Negativen. In der UAC ist ein "Bug", der schon länger bekannt ist aber es ist nicht sicher, ob der bis zum Release gefixt ist. Dann lieber erst mal bei Vista bleiben.
 
@satyris: Oder den Regler um eine Stufe höher setzen.
 
@satyris: der bug ist für firmen irrelevant. zum einen werden die wenigsten leute admin rechte in der firma erhalten und zum anderen wird vermutlich die UAC stufe auf maximum sein :) der bug (oder die einstellung... wie man will) ist ja erst, wenn man die UAC zu weich einstellt.
 
@moppel1970: Seven braucht auch keine neuen PCs und OpenOffice gibts auch für Windows...
 
@moppel1970: und kosten würde der ganze spaß unter linux auch. die firmen wollen ja schließlich (wenn möglich guten) support haben und der kostet gewaltig.
 
@moppel1970: theoretisch haste ja recht, aber bis linux läuft und sich die mitarbeiter dran gewöhnt haben, ist win9 im anmarsch. kenne unternehmen, die auf sap umgestellt haben. nach mehr als einem jahr lief das immer noch nicht, das schafft *enormen* frust und unproduktivität unter den angestellten
 
@moppel1970: Ich glaube nicht, dass du jemals versucht hast, im Privatbereich Linux ans Fliegen zu bekommen. Das ist nämlich schon ein mächtiger Krampf, bis alles so läuft, wie es soll. Unter diesem Aspekt würde ich mir generell verkneifen, diesen Schritt in einer Firmenumgebung zu tun. Bei uns hat sich das aber sowieso von vornherein erledigt, da unsere Branchensoftware auf "... für Windows" endet. Auf Nachfrage beim Hersteller, ob denn eine Linux-Version geplant sei, gab es nach dem obligatorischen Lachanfall die Erklärung, dass man sich das Leben doch nicht unnötig schwer mache. Der Kostenfaktor bei Linux greift außerdem in Firmenstrukturen nicht, da der Support ne Menge Asche verschlingt...und Support ist bei so einer Umstellung dringend nötig.
 
@moppel1970: bilde dich, werd erwachsen, halt bitte so lange hier den mund.
 
@moppel1970: Lern richtig schreiben, ehe du hier groß Ratschläge geben willst.
 
@S.I.C.: Entschuldige bitte, falls du Minuspunkte sammelst...ich musste einfach mal ausgleichen. Aber mit deiner Forderung wirst du hier auf Granit beissen.
 
@tommy1977: Naja, ein Krampf ist es nicht. Die Installation per Live CD ist sehr angenehm, läuft schnell ab, danach läuft alles out-of-the-box und man hat sofort die wichtigsten Programme vorinstalliert. Die Leute die es im "Privatbereich" nutzen sind höchst zufrieden. Der Wille der OpenSource Gemeinde Linux zu verbessern ist gigantisch, leider führen sich Firmen wie Microsoft sehr kontraproduktiv auf und versuchen die Entwicklung zu blocken. Dass so ein kleiner Admin wie du die weitreichenden Konsequenzen aus der Benutzung von Windows nicht erkennen kann ist nicht so schlimm, aber du kannst es ja versuchen. Lies mal das Buch von Keith Curtis "Software Wars".
 
@njinok: Es sind Megakonzerne wie SAP die "Schuld" haben, warum man als Firma Windows nutzen muss. Sei es die Post, Siemens oder der TÜV. Alle nutzen sie für ihre Datenbank oder Logistik SAP. Und das gibt es nunmal für Windows oder ein paar Programme für Mac.
 
@moppel1970: wie war das mit dem letzten teil deines letzten satzes? den versteh ich nicht. wo kommt da jetzt plötzlich mac her??
 
@njinok: Dennoch bleibt der Punkt, dass viele Unternehmen den Schritt aus Kosten- und Zeitgründen scheuen. Windows ist und bleibt wahrscheinlich auch für die nächsten Jahre der Quasi-Standard in Sachen OS in Firmen. Das hat sicherlich auch viel mit Bequemlichkeit und der Überwindung des sprichwörtlichen "inneren Schweinehundes" zu tun, lässt sich aber nur schwer ändern. Fakt ist, dass in fast allen Unternehmen Stellen abgebaut werden und kaum noch Kapazitäten für derlei Aktionen frei sind. Wenn schon umgestellt werden soll, dann doch lieber auf die altbekannte Koste, welche vielleicht im ersten Moment mehr kostet, aber wesentlich weniger Aufwand und Umstellung mit sich bringt.
 
@njinok: so viele turnschuhe kannste garnicht kaufen um mit deiner live-cd auf 1000en von rechner linux zu installieren (in einem größeren unternehmen), dazu kommt noch der rest, der hinter den clients steht....
 
Umfragen (News hier) vs. Analysten (von Mittwoch http://winfuture.de/news,48326.html)
 
@uk82: Ohja! Das war das erste, was ich beim Lesen der News gedacht habe. Haha, ANALYSTEN! :D
 
Die meisten Firmen werden erst umsteigen, wenn ihnen klare Vorteile aus Windows 7 hervorgehen, z.B. ein Plus an Sicherheit oder ein deutlicher Performancegewinn. Außerdem wird man bestimmt darauf warten, bis die gröbsten Kinderkrankheiten durchgestanden sind.
Man muss es deutlich sagen: Das Rad wurde mit Windows 7 nicht neu erfunden!!
 
@Mister-X: das rad wurde mit vista, xp, 2000 und all den anderen auch nicht neu erfunden. und? warum dann überhaupt xp oder 2000 nutzen? bleiben wir doch gleich bei der ersten version des ersten betriebssystems, oder? also ein leicht eckiges rad. rollt sicher auch mit viel ach und krach.
 
@laboon: Windows 2000 war damals ein Riesengewinn gegenüber dem DOS-Müll. Da Win2k jedoch sehr teuer war, wurde Windows auf NT-Basis erst mit WinXP für den gemeinen User wirklich zugänglich. Zwar wurde das Rad nicht neu erfunden, aber der Unterschied war trotzdem richtig gross - zumindest deutlich grösser als WinXP zu Win7. In unserer Firma werden wir auch nicht umsteigen, denn unsere serverseitige Java-ERP-Software und MS Office laufen auf Vista/7 nicht besser. Ein Umstieg gibts wohl erst, wenn der Support für XP ausläuft... die Gefahr auf Inkompatibilität bei teilweise alten Geräten ist viel zu gross um dafür auch noch Geld zu bezahlen.
 
@Zebrahead: ich meinte es ja auch ironisch. klar hat sich da was getan. ich wollt mich eigentlich auch nur auf "das rad neu erfinden" beziehen. Denn ich weiß nicht, was man an einem Betriebssystem noch alles neu erfinden müsste. allerhöchstens ein neues bedienkonzept. Mit Win 7 hatte MS doch auhc gar nicht den Anspruch das rad neu erfinden zu wollen, also weiß ich auhc nciht, warum man hier meckern muss, dass damit das rad nicht neu erfunden wurde.
Ob der unterschied deutlich größer war, als jetzt xp zu 7, das mag ich noch nicht so richtig glauben. Habe win 7 noch nicht ausgiebig genug getestet, aber vista ist gegenüber XP doch schon anders und 7 gegenüber vista auch nochmal mehr. Virtuelle Ordner sind für mich eins der großen pluspunkte bei 7, das meiner meinung auch nicht irgendwie mit einer randnotiz abgehandelt werden sollte. das hatten xp und vista nicht.
 
never change a running system. wieso rießen aufwand für eine Umstellung betreiben, wenn das bisherige System noch super funktioniert? wenn windows7, dann nur auf neuen, zusätzlichen computern
 
@andreasm: naja das sollte logisch sein das man sich bei neuen geräten keine alte software installieren sollte wenn man als unternehmen konkurzenfähig bleiben will
 
Einfach nur .... logisch.
 
Was sollen die Firmen mit den ganzen Multimediagedönst in Win7 und Vista?
Zum Arbeiten ist Xp Pro der letzte Schrei !
 
@Nania: so schaut es aus.
 
@Nania:
Mit diesem Kommentar hast du bewiesen, dass du nichts mit der Administration eines Netzwerkes in Firmen zu tun hast. :)
 
@Nania: genau, der (das) letzte... als erstes sollte man ja auch nach aktueller software schreien. du scheinst vista/win7 nur vom hören sagen zu kennen
 
@infinityloop: wieso ? bei uns (ca. 50.000 PCs weltweit) läuft seit ca. 6 Jahren NICHTS anderes als XP, und das prima ! warum sollte man (in einer Krisenzeit) also bitte wechseln ???
 
Verstehen will ich das nicht, Windows 7 ist auch für Unternehmen extrem wichtig wenn man IT technisch am Ball bleiben will. WPF und Co. gibt es einfach nicht unter XP und die UAC fehlt auch komplett dafür vereinfacht diese so Vieles. Unter 7 kann ich viel produktiver Arbeiten ohne dass ich es mir ganz genau erklären kann, es geht einfach besser. Wir setzen bei uns immer noch Windows XP SP3 ein und es ist ein Graus damit zu arbeiten. Man bemerkt einfach dass XP alt ist es hat einfach überall seine Unschönheiten und wenn der Explorer wieder mal nicht aufgeht weil man eine Applikation beim Debuggen im VS angehalten hat fragt man sich doch ein Wenig...ein anständiger Explorer ohne diesem lästigen Treeview wo man sich immer durch-hangeln muss wäre auch mal was nettes.
 
@bluefisch200: Produktiver arbeiten ist geschmackssache. Thema UAC: Die Firmen haben reichlich Sicherheitssoftware für XP eingekauft um die Sicherheit annähernd auf das Niveau Windows Vista/7 anzugleichen. Sag das mal den Firmen, dass diese vorm Ende des Lebenszyklus der Software selbst und von Windows XP weggeworfen werden kann! Man muss beim Umstieg immer bedenken, dass ja nicht nur neue Windows Lizenzen fällig werden sondern möglicherweise auch updates für andere verwendete Software und dann kommt noch der Arbeitsaufwand hinzu. Daheim hat man meistens nicht so viel Software die ineinander übergreift und funktionieren muss. Es werden vermutlich erst die Privatanwender und in ein paar Jahren die Firmen umsteigen.
 
@bluefisch200: Als Privatmensch verstehst du das eben nicht. Wenn du für die Finanzen einer Firma zuständig bist (und vielen geht es aktuell nicht gerade glänzend) und der IT-Admin kommt zu dir und sagt "Ich hätte gern für 10.000 PCs Linzenzen für Win7 und dazu gleich noch ein neueres Office und ein paar andere Programme die unter dem neuen Windows nicht mehr laufen. Daneben noch 2.000 Drucker für die es keine Treiber mehr gibt, Scanner usw. usw. Dazu natürlich Schulungen für 10.000 Mitarbeiter. Es könnte sein daß in der Umstellungsphase die Produktivität schlechter ist bis sich alle umgestellt haben und wenn wir Pech haben geht die Firma daran Pleite / Alternativ könnten wir aber auch alles weiterlaufen lassen weil es (noch) funktioniert." Welche Entscheidung würdest DU treffen? Wenn du dich nicht nach Kosten/Nutzen sondern ausschließlich danach richtest was "technisch besser" wäre müsstest du auch den ganzen Fuhrpark verkaufen und durch Mercedes S-Klasse oder Porsche usw. ersetzen ...

Wenn es für dich ein Graus ist mit XP zu arbeiten, vielleicht bekommst du nächste Woche einen Brief von der Personalabteilung: "Wir stellen demnächst auf Win7 um, um das zu finanzieren müssen wir Sie aber leider entlassen um Personalkosten zu sparen. Viel Glück in Ihrem weiteren Berufsleben".
 
@Harald.L: Das nenne ich eine schönen Vortrag(nicht ironisch gemeint). Lässt es einem irgendwie anderst sehen...ich habe keine Ahnung von den genauen Finanzen meines Arbeitgebers sondern weis halt nur so im grobben was rein kommt und was so gekauft wird usw. Daher stimmt es schon dass ich mir kein Bild machen kann. Als Software entwickler hat man halt gerne die volkommene Freiheit und alle Möglichkeiten die es gibt und denkt in einer anderen Weise. Trotzdem wird XP für micht ein Graus bleiben. Ich bin zudem Mitarbeiter in einem Pharmaunternehmen und diese Sparte hat eigentlich keine Finanzellen Probleme. Aber wie gesagt, ich sehe da nicht rein und habe halt nur die Ansicht einer Privatperson...
 
@bluefisch200: Keine Sorge, deine Firma hat letztes Jahr 10 Mia. CHF Gewinn gemacht und dank Tamiflu sollte es auch dieses Jahr gut laufen, ich denke die könnten sich einen Umstieg auf win7 schon leisten ohne gleich Pleite zu gehen :-).
 
Ich will noch nicht auf Windows 8 und Snow Leopard wechseln. *gähhhhn*
 
Alle drei Jahre wechseln.. das würd ich auch nicht machen woher kommt denn das geld und Vista ist doch eigentlich ganz gut...
 
Da der Support von XP noch bis April 2014 geht, werden 2013 die Mehrheit der Firmen erst auf das aktuelle Windows oder ein anderes Betriebssystem umsteigen.
 
@zivilist: Der Support für Win2000 ist doch schon ausgelaufen, wenn ich mich nicht irre, und das war für viele, die es bis dahin eingesetzt haben, immer noch kein Grund auf neueres BS umzusteigen. Warum sollte das bei WinXP anders laufen?
 
@Link: nein noch nicht ganz: http://support.microsoft.com/gp/lifean35
Die Frage ist, was mit den Rechner passiert wo Windows 2000 drauf ist: Auf XP, Vista, 7 upgraden oder Neuen hinstellen?
 
@zivilist: Dann hab ich es mit was verwechselt... Auf was genau gewechselt wird, hängt von den Gegebenheiten ab. Ich denke ein Upgrade eines Rechners aus der Zeit, wo Win2000 rauskam, auf den Stand, den Win7 benötigt zwar durchaus möglich ist (mehr RAM, eventuell neue HDD, Graka für Aero ist ja nicht unbedingt nötig, arbeiten geht auch ohne), aber kaum sinnvoll, da diese Hardware wahrscheinlich eh nicht mehr lange laufen wird, bis sie endgülitg den Geist aufgibt, so langlebig ist das Zeug nicht. Ich denke es werden alle von dir aufgezählten Möglichkeiten praktiziert (bis auf die Idee mit Vista) und dann wird es noch eine (vermutlich recht große) Gruppe geben, die einfach damit weiterarbeitet.
 
@zivilist: genau das ist der Punkt. Erst wenn XP nicht mehr supportet wird, werden die Firmen umsteigen. Genauso ist das richtig. In dieser Zeit kann Windows 7 noch reifen, falls es denn zum Releasetermin nicht schon fertig ist :)
 
Jaja, ich würds mir auch erstmal anschaun. Übrigens wo bleibt die Topnews des Tages??? Die RTM ist fertig!!!!7600.16384.090710-1945 am 10.7 erstellt...
 
@bowflow: Klugscheißer mag keiner^^
 
Der Hauptgrund warum Firmen den Umstieg auf Windows 7 "scheuen" ist nicht das Betriebssystem an sich, sondern die damit verbundenen Kosten.
Etlich Firmen nutzen noch Windows 2000 oder WindowsXP.
Dadurch ist beim Umstieg auf Windows 7 nicht nur ein Update fast aller verwendeten Software notwendig, sondern meist auch der Hardware.

Da sehr viele Betriebe nach wie vor unter der Wirtschaftskriese zu leiden haben, sind sochle Investitionen einfach nicht drin.
Auch wenn der Admin noch so sehr dafür ist. :)
 
@infinityloop: Ich finde nicht das die Kosten ein wesentliches Argument sind. Zumindest dann nicht wenn Windows XP von Anfang an verwendet wurde. Im Gegenteil. Immerhin dürften die PCs und die Software mittlerweile abgeschrieben sein. Also sollte man doch Neuanschaffungen ins Auge fassen um auch zukünftig durch neue Abschreibungen die Steuerlast zu drücken.
 
@DennisMoore: Windows XP wurde vermutlich schon abgeschrieben (Abschreibedauer dürfte ja auch bei 3 Jahren liegen). Es ist das gleiche wie bei Atomkraftwerken: erst nachdem diese abgeschrieben worden sind lohnt sich das Ganze (Abschreibedauer bei Atomkraftwerken soll bei 20 Jahren liegen). Oder werden auch direkt nach der Abschreibedauer neue AKWs gebaut und die Alten abgerissen?
Es ist genau wie 10:re:2 (Harald.L) schreibt...
 
@DennisMoore: Hm. Angenommen, eine Firma hat 10.000 Rechner, dann ist es sehr wohl eine Kostenfrage, denn alle Rechner müssten neu aufgesetzt werden. Dies bedeutet produktiven Ausfall, Umstellungsaufwand etc. Ich finde das schon erheblich. Bei uns wird es auch bei XP bleiben, denn als Premiumkunde wird das XP in vollem Umfang von Microsoft supported.
 
@infinityloop: Vergiss auch bitte den Ausfall des Systems nicht! Auch wenn das Nachts gemacht wird oder übers WE, sofern überhaupt möglich, WIRD sowas NIE ohne Probleme ablaufen und da ist der Ausfall das A&O. Nimm einfach ein Service-Center das Geräte zur Reparatur aufnimmt und das plötzlich auf Stift und Zettel zurückgreifen müßte oder dem die telefonische Anbindung an die Hauptstelle fehlt - das ist der GAU schlechthin.
 
@Wall-E: Wenn man das so sieht, dann dürfte man niemals nicht ein Upgrade machen. Es würden immer hohe Kosten anfallen. Aber gerade bei Upgrades von XP -> Vista/7 wäre der Gegenwert des Upgrades (Sicherheit) nicht zu verachten.
 
@DennisMoore: es werden ja upgrades gemacht, aber eben erst, wenn der Lebenszyklus der Software zu Ende geht und somit die Wirtschaftlichkeitsrechnung okay ist.
 
@DennisMoore: Sage das Deinem Chef, Du Banker und Steuerprofi. Du wirst dafür glatt eine Beförderung erhalten... Tsss! Abgeschriebene Güter sind die besten Güter: sie belasten die Bilanzen nicht mehr. Hm?
 
@netmin: Sie tragen aber auch nicht zur Senkung der Steuerlast bei. Wir haben unter dem Aspekt schon oft EDV-Sachen ausgesondert und neu angeschafft. Das hat 2 Vorteile: 1. zahlt man weniger Steuern durch die neu anzusetzenden Abschreibungen und 2. Hat man aktuelle, schnelle und modernere Soft- und Hardware. Man hat zwar Geld investiert, aber es kommt auf 2 verschiedenen Wegen auch wieder zurück.
 
Ja, jeder MS-OS-Wechsel schafft unnötige Inkompatibilitäten. Nicht einmal der Wechsel von Vista auf das nahezu identische W7ist davon ausgenommen. Keine ernsthafte Unternehmens-Administration wird sich unnötige Kosten generieren.
 
@franz0501: ...und damit verbundene Arbeit machen.
 
@franz0501: Wenn es wenigstens mit einer Update- Installation getan wäre, wie zu Beginn das Jahres vollmundig angepriesen, und bereits mit den RC ausgetestet. Aber die EU möchte das nicht, also bleibt es beim Vista. Foderunge: Update- Installation von XP 32 auf Windows 7 64. Selbstverständlich darf der vorhandene, und korrekt konfigurierte e-mail- Client bzw. der Browser nicht angerührt oder gar deinstalliert werden. Egal, ob IE 7 oder 8, oder Firefox, oder sonstiges.
 
Irgendwie ja auch logisch! Erst hat man Ihnen Vista nahegelegt und sie dann mit dem Treiber-Debakel und der Tatsache zig nicht funktionierender Hardware allein im Regen stehen gelassen, dann kam das ServicePack für Vista und nun sagen sich Viele eben NEVER CHANGE A WINNING HORSE. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer und selbst private Endnutzer wie Gamer werden vielleicht 1-2% mehr Spieleleistung nicht aus dem Wald locken, zumal deren Rechner auch grad alle schön am laufen sind und für den Gewinn an Leistung, gemessen an ihren Systemen, die wahrscheinlich overpowered sind, schulterzucken und NEIN sagen. WIN7 kommt, nach VISTA, schlicht viel zu früh, als das ein wirklicher Bedarf vorhanden wäre. Da achtet die Mehrheit viel eher auf den Preis und die Modalitäten.
 
@Hellbend: Ich denke mal, dass Windows7 nicht zu früh kommt. Es kann doch nur von Vorteil sein, aus den Fehlern mit Vista gelernt zu haben, um ein Release anzubieten, was die größten Kritikpunkte an Vista ausmerzt. Windows7 läuft - im Gegensatz zu Vista - auch performant auf etwas älterer Hardware. Somit könnte es schon interessant werden.
 
@Wall-E: Definitiv zu früh - Fakt. Eine etwas höhere Gwährleistung an Sicherheit und eine neue DirectX-Schnittstelle erfordern keine Einführung eines neuen BS, dessen äußerliches Erscheinungsbild in groben Zügen fast gleichgeblieben ist. Einzig das "whql" als Einnahme-Quelle die jetzt auch Win7 beinhaltet und die neuen Lizenzen treiben Microsoft in diese Richtung. Das Alles hätte sich auch in Vista verpacken lassen und nun überrede mal Firmen aus dem mittelständischen oder ganz großen Bereich, für diesen Firlefanz mehr Geld und ausgelastete Mitarbeiter, wie Admins, zu bezahlen. Das es perfomanter läuft, interessiert Firmen nicht, deren Programme immer noch in alten dos-ähnlichen Fenstern gestartet werden und deren Rechenbeispiel, zur Anschaffung von Win7, die Entlassung von 10 Mitarbeitern kostet.
 
schon wieder diese unsinige Diskussion!!! Für Firmen bietet Win7 keinerlei produktive Vorteile gegenüber XPpro. Es ist ein Vista Version B. Darauf fällt niemand rein. Besonders nicht unsere Finanzaufsicht. Microsoft versucht nach dem Vista Flop doch schnell noch Kasse zumachen. Unglaublich , das in all den Jahren nix besseres bei MS entwickelt wird als dieses Win7...
 
@jederfrau: GAR NICHT: http://blogs.msdn.com/e7/ achtung...sind 5 Seiten...umblättern nicht vergessen...
 
Win7 wird vorinstalliert über neue Computer und Leute, die eben PRIVAT gerne das neueste OS einsetzen in den Markt kommen. Für Firmen machts keinen Sinn. Punkt.
 
Die Firmen stellen nicht just 4 fun um.Wir haben ganz nebenbei auch noch Wirtschaftskrise und die meisten Betriebe arbeiten kurz.Ich persönlich denke es wird mit Betriebssystem XY kurz vor ende des Supports 2014 losgehen.Letztendlich wird es auch die Hardware richten.Nix hält ewig,auch die PC Hardware nicht und irgendwann gibt es dann auch keine XP Treiber mehr für aktuelle Hardware.Ich habe vor gut 2 Wochen ein neues Notebook zugelegt wo Vista Home Premium rappelt.Hatte XP schon drauf,dann kam das Problem das es keinen XP Treiber mehr für den Grafikchip gibt.Habe mich auch im Web todgesucht,ich war nicht der einzige der dieses Problem hatte.Freaks basteln sich bestimmt einen...Es war mir egal,da das Notebook eh mit Crapware und anderem Schrott zugemüllt war.Habe da jetzt eine sauberes Vista Home Premium von einer SB DVD drauf.Auf meinem Desktop PC werkelt immer noch XP und das wird sich auch nicht mit Win 7 ändern.''Es läuft ja alles''das sagen auch die Firmen.
 
Ja mei. Diese Drecksfirmen. Erst meiden se Vista. Und jetzt noch Win 7. Ja wollen die denn MS boykottieren ?
 
@Klartext: Ja mei. Diese Drecksuser. Erst doofe Kommentare einfallen lassen. Und dann auch noch posten. Ja soll denn die Welt verblöden?
 
@gueste:
Wie ??? Die Welt IST schon am verblöden. Alleine schon die vielen Kommentare, wann denn jetzt Win 7 kommt. Ob das jetzt ein paar Wochen früher oder später kommt, ist doch scheißegal.
Außerdem war der Kommentar ironisch gemeint. Aber wenn man das nicht dazuschreibt, sind doch so manche damit überfordert.
 
Wie schon weiter oben geschrieben, irgendwann wid sich das Problem, falls es den eins ist, von selbst lösen. Es wird nur noch neue Rechenr mit "7" zu kaufen geben...M$ kann also machen was sie wollen...sie werden ihr OS mit Sicherheit los werden, so oder so...egal wie inovativ das ganze sein wird...das musste man ja bei Vista schon mit der Lupe suchen...Vista war für mich ein Rückschritt, ob 7 besser wird wird man sehen...
 
ich denke, dass Vista vielen Admins die Augen geöffnet hat, und sehr viele als nächsten Umstieg nun doch Linux ins Auge gefasst haben. Da bleibt wenig Platz im prof. Umfeld für Win7 - mit dem halbgaren XP-Emulator (wobei XP sich ja auch mit VMWare recht gut ins prof. Umfeld integrieren lässt)
 
firmen entscheiden nach dem rentabilitätsprinzip, und wenn sie selbst entscheiden das ihnen ein gui makeover mit win7 spielereien auf vistaprinzip keinerlei mehrgewinn bringt dann ist das halt so, kann ich also gut verstehen. man hätte vielleicht von anfang an lieber konsequent windows xp mit service packs ausreizen sollen und paralel an einer völlig neuen os architektur basteln sollen, anstatt sich selber mit vista einen knieschuss zu verpassen, und mit windows7 den fehler zu begehen den käufer für dumm zu verkaufen indem man ihm neue technologie vorgaukelt indem man bereits vorhandenes nur leicht umstrukturiert und mit einer angepassten benutzeroberfläche lobpreist.
 
Ich frag mich, ob im Jahr 2015 immer noch alle Firmen an XP festhalten werden?
Also ich verwende Vista (Privat) und bei uns in der Firma läuft meist 2000/XP.
Mir persönlich gefällt Vista wesentlich besser. (Allein schon, weil ich eine geöffnete Datei umbennen/verschieben kann)
 
@Michi.G85: ... und wie findet der nächste User diese Datei anschließend? Ach ja, ich spreche von einem Mehrbenutzersystem: sorry!
 
nuja ich muss sagen, ich sehe auch keinen sin auf win7 umzusteigen...xp läuft sehr gut und stabil...und das auf älteren und auch bei neuen rechnern. desweiteren solte ms bei win7 einfach einen support für nt treiber einbauen und gut is, und den kompertibilitäts modus von win auf die xp speicherverwaltung auslegen, schon läuft auch alles. aber ms macht win7 nicht um kunden zu gefallen, sondern um geld zu machen und in cooperation mit hardwareherstellern (siehe laptops und vista bindung (bzw raidtreiber bindung) neue hardware zu verkaufen. das das system nicht wirklich inovativ ist, sieht man wenn man die habe mal auf macht und das blinken usw abschaltet. win7 ist sogar langsamer als xp, wenn man die ganzen beschleunigungen wie prefetch (was sicherheitstechnisch auch sehr gefählich ist) abschaltet. ich sehe keinerlei sin im umstellen, ausser das man was neu blinkendes hat, ist sowohl vista als auch win7 keinerlei gewinn für einen professionell benutzen pc. und das is auch der knaclkpunkt warum ms kein land sehen wird, da sie an gewinn und nicht professionell an die professionellen user denken. diese ganze drm kacke, auch das rootkit wga/ "kopierschutz", sehe ich als sehr großen hinderungsgrund an, da ms nicht offenlegt was tatsächlich an ms versand wird. ausserdem ist der support sehr miserabel. ms muss auch daran denken, das win7 nicht online benutzt wird, tun se aber nicht, sondern setzen online sein als system vorraussetzung. auch das ist ein hindernis für firmen, das das phone home unkontrolierbar ist und das ms eventuell betriebsgeheimnisse so stehlen könnte. ich selber sehe den kernel "schutz" und die alleinige bindung an MTFS (und nicht fat32) als größtes hindernis an, da so der generelle einfluss von profis auf das system selber unterbunden wird. solte ms so weiter machen, nehmen wir linux, da ms nicht mehr geeignet erscheint, professionell und offline zu arbeiten. ich selber sehe vista/win7 als xbox erweiterung, da diese system keine betriebssystem wie nt sind.
 
@MxH: "xp läuft sehr gut und stabil...und das auf älteren" - und den Rest hat irgend wer geschrieben der kaum Ahnung von der Softwareentwicklung hat...
 
@bluefisch200: ... und Du weißt das aus sicherer Quelle, ja? Ich wüsste auch gerne so viel wie Du, ohne es je erfahren zu haben. Wie machst Du es nur?
 
@MxH: Du solltest Deine Gedanken besser ordnen und wirklich mehr auf Rechtschreibung achten. Dein Text liest sich nervös, konfus und schwer nachvollziehbar. Ansonsten sind Deine Aussagen interessant.
 
@netmin: Recht hast du...sehr anstrengend zu lesen. Ich musste mir einige Stellen mehrmals durchlesen, Wörter im Kopf korigieren und mir gedanklich die Satzzeichen setzen, um den Sinn zu erfassen. Leute, achtet echt mal drauf! Wenn man ernst genommen werden möchte, sollte man das auch so ausdrücken und nicht irgendwelchen Kauderwelsch von sich geben.
 
@netmin: Also nochmals, er bringt absolut unlogische Ideen. Dann der Witz dass XP schneller sei als 7. drm sei ein Problem...kann man ja auch entfernen aber dann kann man halt auch DRM geschützte Inhalte nicht mehr schauen...tja pech aber man hat einen Kritikpunkt weg. Dann wieder ne bekloppte Idee: Fat32 anstelle von NTFS. Und auch Kernelschutz als was Negatives darzustellen. Ich muss mich da einfach fragen...
 
Ich finde es belustigend zu lesen, dass "angeblich", einige Admins (in welchem Land auch immer, Fragen welcher Art?) gefragt wurden, die Win7 ablehnen. Die Gründe sind durchaus verständlich, aber die ganzen Wochen über ging eine Welle der Hysterie mit irgendwelchen Builds, die irgendwie ins Internet "gelangt" sind, später die Download-Orgien noch und nöcher - und jetzt - gar nicht fertig und schon kommen die ersten "Studien mit Ablehnungen. Interessant, nicht? Wenn wir Jahre zurück gehen, sehen wir exakt die selben Aussagen bei jeder Ausgabe eines Windows. Gleiches gilt für die "Fachzeitschriften und deren Antivir-Penetrationen u.ä. Schöne IT-Welt!
 
Also bei uns bei der OMV wird nächstes Jahr auf Win7 umgestiegen, mehr weiß ich allerdings selbst nicht.
Ob ein Wechsel notwendig ist oder nicht vermag ich nicht sagen zu können...
 
erkläre mir mal bitte einer die logik die besagt, dass die 59% der "Planlosen" nicht umsteigen werden......
 
dieses upgrade-theater ist was für den privatanwender der gerne mal bisschen rumspielt. wenn in der firma ein system läuft, dann finger weg und laufen lassen. sollen die media-doof leute das geld reinholen, die kaufen ja alles wenn man sie nur richtig dolle anschreit^^
 
@willi_winzig: Jein, das kannst du wiederum bei den Privatanwendern sagen. Aber wenn einen Firma ein Betriebssystem nutzt, welches eigentlich schon abgelaufen ist, das Microsoft nur noch kritische und sicherheitsrelevante Patches bereitstellt, die sie selber für wichtig erachten, der allgemeine Support aber bereits ausgelaufen ist, möchte ich nicht wissen, wann die ersten Firmen Chaosmeldungen aussprechen, weil ihre System für die Zukunft nicht mehr geschützt sind. Klar haben die Firmen noch bis 2014 Zeit, weil dann XP endgültig als längstes MS Betriebssystem ausgedient hat. Aber bis dato werden sie viele neue Probleme bekommen. MfG Fraser
 
Es gibt Unternehmen welche Heute(13) begonnen haben umzusteigen...und welche auch Heute (anscheinend) den RTM erhalten haben(nicht per MSDNAA sondern ein spezieller Vertrag mit MS)...
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