Nach Rekordverlust: Hitachi lagert TV-Produktion aus

Wirtschaft & Firmen Der japanische Elektronikkonzern Hitachi hat bekannt gegeben, die Produktion von TV-Geräten künftig nur noch in Japan selbst abzuwickeln. Die Produktion in Europa und den Vereinigten Staaten soll hingegen ausgelagert werden. mehr...

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Wenn ich höre Rekordverlust und den Aktionen aus diesem Grunde, wird es mir schlecht. Was haben diese Leute eigentlich mit den Rekordgewinnen der letzten 10 Jahre gemacht? So etwas müßte doch locker weggesteckt werden können - wenn richtig gewirtschaftet worden wäre...
 
@222222: Seltsames denken ! - Im Bezug auf dein Beispiel: Wenn Du 10 Jahre einen gut bezahlten Job hattest, und dann arbeitslos wirst und Hartz4 beziehst, - wo ist dann dein Geld der letzten 10 Jahre ?!
 
@222222: wahrscheinlich verzockt an den börsen.aber du hast schon recht, von den gewinnen zuvor redet niemand.
 
@Sehr-Gut: seltsamer vergleich...hier geht es um gewinne,
 
@rotti1970: Woraus entstehen Gewinne, - aus Einnahmen. Lohn und Gehalt sind letztendlich auch Einnahmen.
 
@Sehr-Gut: Was volkswirtschaftliches Grunddenken betrifft, solltest Du noch einmal in einen Grundkurs gehen. Jedenfall bedanke ich mich für die vielen Minus. Das sagtmir, dass kaum einer etwas begriffen hat.
 
@Sehr-Gut: hier werden einfach mal wieder keine angaben gemacht welche verluste...verluste gerechnet vom gewinn im vorjahr oder von der gesammten masse,und die werte schaffen immer noch die arbeiter in der firma nicht die chefs,
 
@Sehr-Gut: Ja dann beantrage mal Hartz 4 - das lustige wird sein, das die Fragen der Agentur für Arbeit genau darauf abzielen! Das kannste überall nachlesen, dass erst Lebensversicherungen etc. gekündigt und aufgebraucht sein müssen.

Ein Konzern (gerade von dieser Größe) sollte da aber wirklich auch schon besser vorbereitet sein, als ein Privatmann der arbeitslos wird.
 
@222222: Vielleicht verwechselst Du Wirtschaft mit Kneipe :)
 
@DeepBlue: Hör' mal, - wenn Banken derzeit reihenweise den Bach runtergehen, die sich mit der Wirtschaftssituation eigentlich auskennen sollten, dann kann man doch die Verluste von Firmen in dieser Krise nicht auf (unbedingt) Misswirtschaft auslegen. _______ Na ja, - wenn man die Minus an diesem Kommentar sieht, dürfte man erkennen, dass es ganz gezielt gegen mich geht, und nicht aufgrund des Kommentars bewertet wird. Das +/.- ist mir zwar egal, aber dass manche sich so Befriedigung beschaffen müssen stimmt mich traurig, - denn eigentlich sollen diese (Minus-)Kinder die Zukunft bedeuten. Macht nur weiter so, - an vielen Stellen könnt ihr ja sonst eure Stimme nicht zeigen.
 
@Sehr-Gut: Gehe sofort in die Schule, begebe Dich direkt dorthin. Schade, daß Du nicht so bist wie Du Dich nennst.
 
@Sehr-Gut: Du hast nichts begriffen. Wenn sie alle so wären wundere ich mich nicht mehr über das derzeitige Tief.
 
@222222: Dann erkläre doch einfach, was DU meinst, was offenbar keiner hier begriffen haben soll !
 
@Sehr-Gut: die haben zwanzigmal mehr Gewinne gemacht, als sie heute einen Rekordverlust machen. Richtige Kaufleute stecken das locker weg - ohne Leute zu entlassen.
 
@222222: Deine Hauptung [in 01-13], dass Hitachi in den letzten Jahren einen Gewinn von rund 170 Mrd USD (20*8.5) erwirtschaftet ist falsch! Evtl. glaubst du das, weil du JPN und USD durcheinander wirfst... Berichte über 2006 -http://tinyurl.com/l8lmav und 2007 http://tinyurl.com/mcf8k4 ___________________________
@222222 und rotti1970: Bevor ihr euch wichtig -bzw. zum Clown- macht, solltet ihr wenigstens den Newstext genau lesen. Der Verlust wurde bereits 2008 gemacht. Die Vorjahresgewinne können nicht, einfach für schlechte Zeiten gehamstert werden!! Denn wenn mit dem Gewinn nicht in die Zukunft investiert (neu Maschinen, etc) ist man schon vor den schlechten Zeiten pleite, da nur veraltete Produkte im Lager stehen, die niemand mehr haben möchte. PS: Ihr seid echte Helden zum kopfschüttelt...
 
@222222: Ich versuche es nochmals mit einem Beispiel: Wenn Du ein Einkommen hast, und deine monatlichen Ausgaben ALLE getätigt hast, bleibt dir quasi ein Gewinn, den Du (angenommen) sparst. Das machst Du über 10 Jahre hinweg. Dann kaufst Du Dir ein Auto, und der ganze Gewinn der letzten 10 Jahre ist weg. Klar, er steht zwar in Form eines Auto vor Dir, aber das Geld ist weg. Und was glaubst Du nun, was Firmen mit ihren Gewinnen machen ? - Z.B. vergrößern sie sich, oder starten sonstige neue Projekte, - und natürlich werden davon auch Gratifikationen gezahlt, und sonstige Auszahlungen an die getätigt, welche an einer etwaigen Gewinnbeteiligung beteiligt sind. Eine Firma zahlt auf echte Gewinne sehr viele Steuern, und daher werden diese Gewinne in der Regel wieder sehr schnell eingesetzt.
 
@222222: das ist die einzigst richtige antwort hier...222222 pfeif auf die minuse,
 
@knoxyz: Aber welche Verluste gemeint sind bzw wie diese ermittelt werden, ist nicht erwähnt. Firmen setzen sich ein Ziel und geben das bekannt (hat Auswirkungen auf den Kurs der Aktie). Wenn man statt 10 Mrd Gewinn "nur" 1,5 Mrd gemacht hat, sind das dann 8,5 Mrd Verluste. Das bedeutet aber icht unbedingt, dass das Unternehmen ins Minus gerutscht ist. Und wie ich in dem Text lese, dass man sich unabhängig vom Marktgeschehen orientiert hat, ist das eigentlich schon ein grober Managmentfehler. Als Firmenboss sollte man schon den Markt im Auge behalten. Da ist der Vergleich mit einem Arbeitnehmer, der Arbeitlos wird, recht unangebracht, wie er hier gamcht wurde. Und dass sowas auch noch mit + honoriert wird, während Aussagen zum Fehler des Managments mit - abgestraft wird, zeigt nun wirklich, dass hier Ahnungslosigkeit und Unwissen regieren. @ Sehr-Gut: Du vergleichst also den Kauf eines Autos durch einen Arbeitnehmer mit den zusätzlichen Ausgaben einer Firma - dolle Leistung. Denn im gegensatz sollen Investitionen einer Firma dazu führen, deren Marktwert zu erhöhen bzw neue produkte zu erfinden, während das Auto eines Arbeitnehmers lediglich so etwas ist wie: Wow, ich hab mir was gegönnt. ja natürlich zahlen Firmen echte Steuern auf echte Gewinne, nur dazu steht im Artikel nichts, denn es steht nur was von "Verlusten" drin, was keinerlei Aussagekraft hat, da wir nicht wissen, auf welcher Basis die Verluste errechnet wurden. Aber ich kenne die Steuergesetze im Hitachi-Land nicht, aber in D z.B. können Firmen ihre Gewinne mit Verlusten z.B. bei Auslandsgeschäften verrechnen. Bei kreativer Buchführung kann man bei Rekordgewinnen quasi Steuerfrei aus der Sache hervorgehen. BTW, Gratifikationen werden an Mitarbeiter gezahlt, Gewinnbeteiligung ist was anderes. Und ob Dividenden gezahlt werden, bestimmt immernoch der Aufsichtsrat. Achso, und die banken sind aufgrund Gier und nochmals Gier, wegen riskanter und unüberlegter Finanzprodukte, Querfinanzierungen, Verstrickungen und was weiß ich, in Schieflage geraten. Das fing mit der Immobilienblase in den USA an, an der offenbar die halbe westliche Welt mitgemacht hat.
 
@222222: Ich sehe das zum grossen Teil genauso. Ich spare auch nicht nur für bestimmte Anschaffungen, sondern bin stets bestrebt, wie viele andere sicher auch, mir ein Notpolster für schlechte Zeiten bzw. für unvorhergesehene Ereignisse zu schaffen. Volkswirtschaftlich gesehen nennt man das eine Konjunkturrücklage. Das Problem ist nur, dass in guten Zeiten alles von den Bonzen verprasst wird und wenns dann mal doch nicht so läuft, wird gejammert und auf Kosten derer, die eigentlich die Werte erschaffen gespart, damit für die Führungsriege genug übrig bleibt !!!!
 
@mcbit: Ich kenne nur wenige, die sich ein Auto rein zum Spaß kaufen. In der Regel kauft man sich ein solches, um die Arbeitsstelle zu erreichen, und um damit von öffentlichen Verkehrsmitteln unabhängig zusein. _______ Übrigens, interessant ist, dass sich vor wenigen Minuten mehrere neue User auf WF angemeldet haben, und schon ändern sich hier die +/- Verhältnisse. Traurig wenn man so seine "Statistik" schönen muss :(
 
@Sehr-Gut: traurig ist wenn man in nicht mal 2 monaten die man hier registriert ist 420 mal gröstenteils recht geistloses von sich gibt.
 
@rotti1970: Und wie geistlos, das sieht man ja an den Point. Du hast das Glück, dass dein Kopf immer voll ist. Vorne mit Heu und hinten mit Wasser, - und wenn es brennt, brauchst du nur zu nicken.
 
@Sehr-Gut: Also wenn man ein Auto kauft, um lediglich unabhängig von vorhandenen ÖPNV zu sein, ist das Auto nicht notwendig, sondern Spass oder Bequemlichkeit. Womit ich den Leuten, die ein Auto brauchen, die Notwendigkeit nicht absprechen will, das ist jedem seine Sache. Ich wohne in der Stadt mit dem bestausgebautesten Nahverkehrssystem in Europa, und trotzdem sind hier 1,3 Mio PKW registriert. Ich habe mein Auto auch zum Spass, aber ich könnte locker jedes meiner Ziele mit dem ÖPNV errreichen.
Das ist aber nicht das Thema, sondern das Thema ist, dass eine Firma nicht nur auf Quartalszahlen blicken sollte, wie es derzeit Gang ung Gäbe ist, sondern langfristige Finanzplanung praktizieren sollte. Desweiteren sollte die Praxis, hohe Ziele zu stecken, um den Aktienkurs kurzzeitig zu pushen, überdacht werden. Denn wenn die gewinnerwartung nciht erreicht wird, und die Aktie in den keller rutscht, hat das ebenfalls Auswirkungen auf den Gewinn, und das ohne dass das was mit dem eigentlichen Kerngeschäft zu tun hat. Erinnerst du Dich an die DTOCOM-Blase, wo Firmen teilweise mehr Wert hatten, obwohl kein Schwanz wußte, was die Firmen machen - nur aufgrund blumiger Ankündigungen? Stichwirt EM-TV, sagt Dir was?BTW, ich bin schon lange hier, und das Bewertungssystem ist eh fürn Hintern. Dei Stroh-Wasser-Spruch ist 25 Jahre alt.
 
@Sehr-Gut: oh da wird einer böse weil er seinen willen nicht bekommt,hier hast nen keks geh spielen.verinnerliche dir mal das buch Lohn und Gewinn: Volks- und betriebswirtschaftliche Grundzüge
 
@Sehr-Gut: Junge blende dich aus. Du wirst es nicht mehr begreifen.
 
@222222: Und Dir gebe ich den Tipp: Lebe so, als sei jeder Tag dein letzter. Denn wenigstens damit wirst Du eines Tages Recht haben.
 
@Sehr-Gut: Keinerlei Gegenargumente auf betriebs- und volkswirtschaftliche Fakten, aber mit Sprüchen kommen, die so alt sind, dass sogar meine Uroma wieder anfängt, von ihrer Jugend zu schwärmen.
 
@mcbit: Wenn deine Uroma noch schwärmen kann, und somit noch lebt, kannst Du demnach ja noch nicht so alt sein. Das erklärt natürlich einiges.
 
@Sehr-Gut: :facepalm:
 
@mcbit: Ohne weitere Angaben beziehen sich Gewinne/Verluste üblicherweise auf das gesamt Ergebnis. Also incl. Berücksichtigung der Steuern.
 
@mcbit: von "verlust" spricht man, wenn man mehr ausgegeben als eingenommen hat... somit wäre dein besipiel mit der verringerung des gewinns um 8,5 mrd auf 1,5 mrd lediglich ein gewinneinbruch, aber noch kein verlust... ein verlust wäre es, wenn hitachi 10 mrd, ausgegeben, aber nur 1,5 mrd eingenommen hätte.. da wäre der verlust 8,5 mrd... wenn ich trotzdem ein gewinn mache, verliere (verlust) ich ja nichts...
 
@Sehr-Gut: "die sich mit der Wirtschaftssituation eigentlich auskennen sollten": genau: sollten, es interessiert sie auch heute noch nicht. siehe SPIEGEL S. 76 "Warum Währungshüter der welt die Warnungen vor Krise ignorierten": Weil sie DEN HALS NICHT VOLLKRIEGEN !!! Und das Schlimme ist: SIE HABEN NICHTS DARAUS GELERNT und machen genauso weiter !!!!
 
@klein-m: Ein Verlust entsteht, wenn man nach der Endbilanz eines Vorjahresergebnisses (bezogen auf Quartal, Halbjahr oder ganzes Jahr) einen geringeren Wert ausweisen muß als im Jahr davor. Zeichnet sich dies deutlich ab, ist im Sinne des Aktiensrechts eine Verlustwarnung zu veröffentlichen, die Aktionären und (möglichen) Anlegern ein eventuelles Risiko kenntlich macht! Theoretisch könnte ein Gewinn aus dem laufenden Geschäft enstanden sein (z.B. 2 Milliarden Dollar), aber durch Verlustabschreibungen (u.U. aus den Vorjahren), bei Banken aus faulen Krediten usw. von 10,5 Milliarden Dollar ergibt sich dann ein Verlust von 8,5 Milliarden Dollar. Muß im Endeffekt auch nicht tragisch sein, da dies z.B. in Deutschland selbst dann steuerlich abgeschrieben werden kann, wenn der Verlust bei "Tochter"-Unternehmen im Ausland enstanden ist. Bezüglich Gewinneinbruch hast Du Recht.
 
@222222: Kaufleute schon, aber Aktionäre nicht....
 
@Sehr-Gut: "...Im Bezug auf dein Beispiel: Wenn Du 10 Jahre einen gut bezahlten Job hattest, und dann arbeitslos wirst und Hartz4 beziehst, - wo ist dann dein Geld der letzten 10 Jahre ?!..." So Du. Antwort: Dann hat er entweder zuwenig verdient um Rücklagen zu schaffen oder er war clever und hat dafür gesorgt daß OFFIZIELL nichts mehr zur Anrechnung übrig blieb. Im Übrigen könnten Firmen natürlich durchaus Gewinnrücklagen und / oder Investitionsrücklagen bilden (die auch noch steuerlich bevozugt behandelt würden wenn sie in einem gewissen Zeitraum tatsächlich investiert werden). Im Gegensatz zu Unternehmen kann der Hartz4-Empfänger allerdings keine Verluste / Vorjahresverluste (z.B. Krankengeld, Kurzarbeitergeld, Kredite ) geltend machen bei der Steuer (wenn sein Gesamt-Jahreseinkommen trotz Harz4 noch steuerpflichtig wäre) bzw. bei der Berücksichtigung / Anrechnung von Grenzwerten überschreitendes Einkommen (z.B. Miet- u. Verpachtungseinnahmen, Zinseinnahmen usw) / "Vermögen" (Rücklagen, hohe Versicherung, sehr wertvolles Eigentum wie übergroßes Haus / Auto / Schmuck / usw. Da sind also sehr wohl Unterschiede gegeben, die Du in Deinem Kommentar übersiehst und diese Unterschiede dienen dem Vorteil von Unternehmen.
 
@Sehr-Gut: wenn man einen guten Job hat oder einen schlechten und am Monatsende nach den Ausgaben wie Miete Lebensmittel Versicherungen etc was übrig bleibt spart man es an bzw legt man es in Diversen Gewinnbringende Sachen an.

Und so werden bzw sollten es auch die Firmen machen.
Somit könnten normalerweise Firmen die super dastanden und ein paar Monate eine Flaute haben diese Zeit mit diesem großen Geldtopf überbrücken.

Aber das machen sie anscheinend nicht, weil es die Gelegenheit ist alles in die Billiglohnländer auszulagern.

Nur dumm, das damit in Europa immer mehr Arbeitslos werden und dann auch die Geräte aus den Billiglohnländern nicht mehr kaufen können

Ich hoffe nur das bald wieder die zeit kommt wo es Elektro Geräte aus Deutschland gibt, bzw Geräte und Produkte aus allen Bereichen aus Deutschland, damit wieder Arbeitsplätze bei uns entstehen und wir uns selber versorgen können.

Und somit auf die Billig Lohn Geräte verzichten können, wenn sie schon ihre Produktionsstätten von uns auslagern sollen sie auch ihre Strafe dafür bekommen
 
@Sehr-Gut: Meine Uroma ist schon seit 40 jahren tot, aber wenn sie dennoch schwärmen kann, spricht das "für" Deine Sprüche.
 
@knoxyz: Falsch, ohne weitere Angaben sind solche Meldungen einfach Murks und dienen der Rechtfertigung für so jede Schweinerei.
 
@klein-m: Der "Verlust" - Begriff definiert sich in der Betriebswirtschaft aber nicht so einfach mit 1-2=Verlust. das ist etwas komplizierter.
 
@Uechel: Komm doch den betriebswirtschaftlichen Kleingeisten hier nicht mit echten Fakten. Bei denen ist Verlust=1-2, also ganz einfach.
 
@mcbit: Genauso Murks, wie algebraische Berechnungen ohne Multiplikationszeichen zwischen zwei Verknüpfungen... Stimme dir jedoch zu, dass es stets mit angegeben werden sollte.
 
Sehr interessant. Offenbar sind die Versteher von 222222 und rotti1970 vor ein paar Minuten erst aufgestanden, so wie sich die (+/-) Verhältnisse geändert haben. Altklug kann man nur in der Jugend sein, naiv auch später.
 
@Sehr-Gut: Aber niemals sollte man sich für besser und weiser halten als die Anderen. Alle haben ihr Recht auf Meinung und Darstellung derselben, auch wenn sie anderen nicht gefällt. Allerdings sollte man sachlich bleiben und nicht abwerten / diffamieren. Leider fordert das anonyme Bewertungsverfahren mit Plus und Minus hier bei Winfuture förmlich dazu heraus !
 
@Sehr-Gut: Ja, offenbar haben die, die etwas von Betriebswirtschaft verstehen, einen gesunden Schlaf. Traurig ist nur, dass Du nichtmal ansatzweise zu verstehen versuchst, wie sich Verluste wirklich berechnen können. Stattdessen stampfst Du permanent mit dem Fuß auf und quängelst "ich will es aber nicht verstehen, ich will es aber nicht verstehen..."
 
Fernseher? Ist das heutzutage noch ein Geschäftsmodell? Meine Glotze ist ein Röhrenfernseher, den ich mal 2004 für wenig Geld im LIDL gekauft habe. Hin und wieder schalte ich ihn ein. Ich frage mich seit Jahren, wer eigentlich Fernseher kauft. Läuft doch sowieso nur Langweilerkram drin.
 
@Alter Sack: Eigentlich schon. Ich hab auch noch die Rähre von 04, nen 32er Philips und THome Entertain IPTV. Aber ehrlich gesagt brauch ich nicht mal das. Mittlerweile kriegt man doch jeden Content on demand im Internet, und das genau so kostenlos wie im TV, nur halt mit deutlich weniger Werbung. Fernsehen so wie es heute ist, ist nicht mehr mein Ding. Ich bin eh erst 20:00 vom schaffen daheim, also krieg ich das gespamme Tagsüber nicht mit. Aber wenn man solche shows wie DSDS oder GNMT oder einfach alles was so abgekürzt wird sieht, würde man sich wünschen, man wär doch bis um 0:00 Uhr auf der Arbeit geblieben. Wieviel Sendungen gibts denn noch im TV die informativ sind?
 
@Alter Sack: Man sollte aber nicht vergessen, dass die heutigen TV-Geräte auch wunderbar als Monitor am PC anschließbar sind, so dass man sich den Content komplett selbst aussuchen/zusammenstellen kann. Und dieser kann sich ja durchaus vom TV-Programm unterscheiden...
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