Windows 7: PC-Händler bezahlt Kunden für Upgrade

Windows 7 Der britische Systemintegrator Mesh Computers hat sich zur Markteinführung von Windows 7 ein Werbeangebot ausgedacht, bei dem man den Kunden nicht nur ein kostenloses Upgrade anbietet, sondern ihnen auch noch eine Gutschrift von fünf Pfund gibt. mehr...

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Wird man von einem kostenloses Upgrade und einer Gutschrift von nur fünf Pfund angelockt?
Wenn kein Geld in den Kassen ist?! Fraglich...
Damit alles rund läuft würde ich trotzdem (wenn ich ein Notebookkauf plane) auf das neue OS warten. Dann kann man (fast) sicher sein, dass die Hardware und installierte Software auch wunderbar läuft und bei dem kostenlosen Upgrade auch nix schief geht.
 
Win7 + Big Box Zigaretten ist immer noch besser als Win7 (:
 
@Muplo: Aber nicht für die Gesundheit...
 
@darkdongle: aber fuer die nerven
 
@Muplo: Pro Bit ein Bitburger! Das wär was.
 
Wie hieß es damals noch scherzenderweise in den deutschen IT-Abteilungen?
"Windows 95 kann alles wegen seiner 32 Bit." - "Wenn ich 32 Bit getrunken hab, glaub ich auch, dass ich alles kann!"
 
geht das jetzt in richtung pc händler bezahlt kunden um bei ihm zu kaufen, dann warte ich noch mit neuanschaffungen. ^^
 
@OSLin: ja, media markt wird diese richtung gehn und damit sich selbst mal ins bein schießen. 1000 eur bar wenn man einen lap + win 7 für die hälfte kauft
 
@OSLin: Brauchst nicht warten, mehr als 10euro bekommst du eh nicht wenn das in DE kommen sollte...
 
@OSLin: Nicht nur PC-Händler. Gerade bekommt man beim Kauf eines Fernsehers im MediaMarkt 1 Euro pro Zentimeter Bilddiagonale.
 
@DennisMoore: Nur doof, dass wenn man von der UVP diese paar Euro für die Diagonale abzieht es immer noch teurer ist als die Preise anderswo/online.
 
@monte: Das rafft der durchschnittliche MM Kunde aber nicht ~g~
 
"Das neue Betriebssystem soll in Kürze fertig gestellt werden und ab Ende Oktober im Handel erhältlich sein." Steht das jetzt unter jeder Win7-News ?
 
@RegularReader: mit sicherheit! aber was soll daran verkehrt sein?
 
Eigentlich ist das Ganze doch ein Armutszeugnis.
Wie läuft denn das zukünftig ab? Kunde kommt in den Laden, möchte einen Rechner. Der Händler drückt ihm einen Rechner mit Vista und der Upgrade-Möglichkeit in die Hand.
Der unbedarfte Kunde wird denken: na, Vista muss doch besser sein, als Win7 (weil schon auf dem Rechner), also legen wir das Upgrade auf unbestimmte Zeit erstmal in die Ecke. Welcher Otto-Normal-User, der sich nicht mit dem System auseinandersetzt, macht sich Gedanken über das OS? Keiner. Denn diese Anwendergruppe wird das Upgrade garantiert nicht selbst durchführen.
Ein automatisches Upgrade wird es ja nicht geben, wenn der IE nicht mehr im Basissystem standardmäßig enthalten sein soll, also Neuinstallation. Damit ist der Standardanwender komplett überfordert.
Wer ein wenig mehr Ahnung hat, wird sich mit der Thematik (so wie hier) auseinandersetzen und sich überlegen: na, wenn schon ein neuer Rechner und immer noch mit Vista, dann mit einer günstigen Möglichkeit des Upgrades.
Heute als Endkunde noch einen XP-Rechner zu bekommen ist nicht einfach (obwohl: da lässt sich das P510-Notebook von Samsung nennen, das wird nach wie vor incl. XP + Vista-Lizenz angeboten).
Ich weiss echt nicht, was ich von dem Ganzen halten soll.
Bin ich froh, dass ich selber entscheiden kann, was ich möchte und was ich installiere :-) und wie ich zur Not auch wieder auf ein älteres System zurückmigriere.
 
Oh das ist aber heftig. Windows ist jetzt schon so unbeliebt, dass man dem Kunden etwas zahlen muss, damit er es benutzt.
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