Freier Treiber für ATI-Grafikkarten macht Fortschritte

Treiber AMD entwickelt seit geraumer Zeit einen freien Treiber für seine Grafikkarten der Radeon-HD-3000- und 4000-Serie. Laut John Bridgman konnte man in den letzten Monaten große Fortschritte erzielen, steht aber noch vor einigen Problemen. mehr...

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Finde ich gut, dass auch AMD sich für Open-Source entschlossen hat.
 
@s3m1h-44: sie sind vertraglich verpflichtet aber es stimmt es ist richtig so :-)
 
Man sollte vielleicht erwähnen, dass der freie Treiber für Linux ist, und nicht für Windows. Das geht ja erst aus dem letzten Satz im zweiten Absatz hervor.
 
@lennartb: oder in die Überschrift reinschreiben...
 
@lennartb: Die Fausregel sollte sein: Wichtige Informationen immer am Anfang nennen (auch bei E-Mails, entgegen des deutsch Unterrichts, wo man die besseren Argumente immer ans Ende schieben soll...). Gehört also klar in die Überschrift, z.B. "Fortschrtitte bei freiem ATI-Grafikkartentreibern unter Linux"
 
@mibtng: Was bringt ein neuer Grafikkartentreiber für Linux? Jetzt zeigts ein Bild an... nachher zeigts ein Bild an? Zocken kann man ja sowieso nicht?!
 
@emitter: wieso ? gibts doch spiele für Linux ?! UT zum beispiel
 
@xxxFrostxxx: spiele die man legal erwerben kann, und die dann outofthebox laufen?...vielleicht noch unter allen wichtigen distris...aso die gibts ja unter win auch seltenst(wenn man fehlerfrei meint)....
 
@emitter: Man kann spielen, wenn auch recht eingeschränkt. Das Problem mit Linux, bzw. auch ATI mit Linux ist, dass die Freeware Emulatoren alles über OpenGL emulieren, wo die ATI Karten einfach keine power haben, zumindest nicht im geringsten die Power von Nvidia Karten abliefert. Cadega oder so ähnlich emuliert glaub ich sogar DX, welche Version weiß ich jedoch nicht. Viele Spiele sind offiziel nicht supported, außerdem ist dieser Emulator kostenpflichtig.
 
@emitter: Was bringt dir ein Linux Game, wenn es keine Treiber gibt die OpenGL etc. unterstützen?
 
@emitter: mit nahezu jeder Linux-Distribution werden massenhaft Spiele ausgeliefert, die im 3D-Modus laufen, also OpenGL nutzen
 
@moeppel: Cadega ist kein emulator sonderen eine aufgeborte version von WINE somit eine runtime envoirment
 
@Der_da: Toll. Kleine Gemmelspielchen. Viel wichtiger als Spiele sind doch 3D-Anwendungen die man unter Linux einsetzen kann, und die von neuen Treibern profitieren. Ich frage mich warum da keiner drauf kommt. Ich hör immer nur Spiele. Sind nur Kinder anwesend?
 
@DennisMoore: Welchen Grund gibt es die Leute anzufahren ?
Wenn es deren Bedürfnisse sind, haben Sie das Recht einen Komentar abzugeben, und das hat wenig damit zu tun ob man deshalb gleich ein Kind sein muss, wenn man was spielt.
Nicht jeder ist ein 3D Designer oder Entwickler, auch wenn man Linux nutzt. Bricht jetzt für dich eine Welt zusammen, weil es kommerzieller wird ?
 
@MrRossi: Wobei (Im technschen Bereich) da sowiso zu Windows gegriffen wird (Zwecks unterstützung von ProE, SE uvm.) und im Grafischen wohl entweder Win oder Mac... Ich seh Linux nur als Server bzw. Office Betreibssystem... vl auch für Mediacenter... aber zum Zocken oder für Grafik gibts ehrlich bessere.
 
YoFrankie 1.1 ist auch draußen :D
 
@emitter: Die PS3 hat Linux. Damit wird fast nur gezockt.
 
@DennisMoore: Man wie wenig Anung die meisten hier doch ahben. UT99 - UT3, Quake 1 bis QakeWars, Wolfenstein, Medal of Honor, Savage, Heroes of Newerth, Celetania, Prey, Darwinia, Defcon, Serious Sam, Tribes 2, Soldier of Fortune, Postal2 X3 Reunion, und sehr viele mehr laufen von Haus aus unter Linux (und das zum Teil sehr viel performanter als unter Windows) Speile wie World of Warcraf, Command and Conquer, Counter Strike, Battlefield, Spore, Guildwars, und und und laufen sehr gut mit WINE. Die komerziellen Ableger CrossOver Games oder Cedega bieten sogar für viele Spiele ganz offiziell Support an.
Linux ist mittlerweile durchaus zum Spielen geeignet. Das haben ja auch ein paar Entwickler bereits bemerkt. Steam und die Source Engine werden beispielsweise auf Linux portiert werden. (für Postal 3) Zwar läuft nicht alles out of the box, jedoch ist vieles mit sehr geringem Aufwand ohne Probleme zum laufen zu bringen.
 
@MrRossi: Ich fahre ihn doch gar nicht an. Ich meine ja allgemein die Kommentare hier. Wollte nur nicht extra ein weiteres Faß aufmachen. Frage mich nur wo die IT-Leute sind, die zu dieser News sagen würden: "Prima, dann läuft meine 3D-Designsoftware schneller/besser".
 
weis zwar nicht genau was das sein soll: "DRM-IOCTL-Unterstützung" ...aber das hört sich so an, als ob es selbst in nem freien treiber nicht ohne drm gehen würde...sehr seltsam um nicht zu sagen paradox...
 
@Rulf: "Direct Rendering Manager" ist damit gemeint, nicht "Digital Rights Management". Nächstes mal Augen auf beim Text lesen :)
 
@Rulf: Lies doch mal richtig, DRM heisst "Direct Rendering Manager".
Edit: Zu langsam.
 
@lennartb: hab den text wohl zu schnell gelesen und weis immer noch nicht was "DRM-IOCTL-Unterstützung" sein soll(aus wikipedia wird man auch nich immer schlau)...auch wundere ich mich, daß ati/amd selber einen völlig neuen treiber für linux entwickeln tut, nur damit der frei vertrieben werden kann...is doch bestimmt sehr aufwändig/teuer...und zum schluß: nach dem treiberchaos unter vista wegen drm is das sowas wie ein rotes tuch für mich...
 
@Rulf: Du hast offensichtlich keinen Plan was das andere DRM (Digital Rights Management) bedeutet. Letzteres hat mit dem Direct Rendering Manager nämlich gar nichts zu tun. DRM-IOCTL heisst vermutlich "Direct Rendering Manager Input/Output-Control" oder so ähnlich. Und unter Linux werden freie Treiber einfach benötigt, damit a) ATI weniger Entwickler beschäftigen muss. Dann kann nämlich die OS-Community mit ran. Und b) weil viele Distributionen keine propritären Programme/Treiber verwenden (wollen). Aber eine Distri ohne vernünftige Grafiktreiber (für so weitverbreitete Karten) ist in vielen Fällen suboptimal. Zudem würden sich Linux-User dann nurnoch NV-Karten kaufen, denn die liefern ja schon länger recht ordentliche Treiber.
 
@lennartb: $1 grob übersetzt: digitales rechtemanagment...das bedeutet, daß dateien nicht mehr abgespielt, kopiert, gebrannt, gegrabbt usw werden sollen, wenn der urheberechtsbesitzer dazu nicht seine zustimmung gegeben hat...dies kann man unter anderen treiberseitig verhindern, indem bestimmte schnittstellen(zb analoges lineout) entweder ganz deaktiviert oder temporär deaktiviert werden, wenn eine entsprechende datei abgespielt wird...auch cd-rom-treiber und grafiktreiber(bei hdmi is wohl sogar ein spezieller chip(sprich hardware) nötig) lassen sich entsprechend programmieren...darum sollten auf vista eigendlich nur noch zertifizierte treiber laufen(whql)...und deswegen hauptsächlich auch das neue treibermodell...da ich kein techniker bin, kann ich's dir nicht genauer erklären $2 drm-ioctl dazu hätte ich ne erklärung gebraucht, weil das aus dem irgendwo schnell kopierten artikel nicht so eindeutg hervorging $3 es gibt bereits einen proprietären linux-treiber für ati-karten von ati/amd...man könnte doch deren quellcode einfach offen legen, und sich so ein haufen arbeit sparen...aber nein...bevor noch irgend jemand an die wertvollen betriebsgeheimnisse kommt, erfindet man das rad einfach nochmal neu...ich weis jetzt nicht ob das am ende nicht doch teurer wird...man könnte natürlich auch einfach die community mit den entsprechenden spezifikationen versorgen...dann wäre deren treiber nämlich schon vor jahren fertig $4 die meisten distris, die ich bisher ausprobiert habe(meistens live-cds) brachten noch nicht mal ordentliche 2d-treiber mit...und ich habe schon viele probiert $5 es gibt also freie qelloffene treiber für nvidia-grafikkarten von nvidia selber, die alle funktionen wie die proprietären erfüllen?........soo.... jetzt möchte ich wieder ordentlich minus haben edit: irgendwie sind aus meinen nummerzeichen hier dollarzeichen geworden...komisch
 
ma ne janz blöde frage: wozu eigentlich ein linux system wenn ick dann dauernd emulatoren oder runtimes (oder wie auch immer die dinga heissen) brauche um zu zocken oder bestimmte anwendungen nutzen zu können? ich nutz ubuntu eigentlich nur hin und wieder mal von ner live cd, kann also nich wirklich was aussagen, aber genau daher is meine frage eben ernst gemeint und kein bashing gegen linux. und neue treiber denk ich mal bringen immer etwas, wozu würden sie sonst welche entwickeln?
 
@Contor: ich denke gerade solche sachen wie neu treiber die dann volle unterstützung für spiele unter linux geben sind später ein anreiz a) das linux atraktiver wird und es mehr nutzen b) ati-karten in linuxsystemen zum zocken /grafikbearbeitung verbauen und c) mehr entwickler auch grafiklastige software (spiele zb) direkt für linux basteln, so das man keinen "emulator" mehr benötigt
 
@Contor: Man sollte sich vorher überlegen, welche Windowsprogramme man unbedingt benötigt und ob es für Linux Alternativen gibt. Wenn man feststellt, das es keine Alternativen gibt, macht es wenig Sinn auf Linux umzusteigen. Emulatoren bzw. Wine sind eigentlich nur als Notlösung zu verstehen, wenn es wirklich nichts anderes gibt. Ich z.B nutze Wine wirklich nur um ältere Win-Spiele zu zocken, für Anwendungen habe ich überall Alternativen gefunden.
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