Gericht: Fon-Hotspots bei Privatnutzern rechtswidrig

Recht, Politik & EU Das WLAN-Angebot des Unternehmens Fon ist rechtswidrig. Das entschied das Oberlandesgericht Köln und bestätigte damit ein früheres Urteil aus einer niedrigeren Instanz. mehr...

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nachvollziehbares Urteil.
 
@RohLand: Stimmt. Wer unterwegs surfen will, soll sich halt 'n UMTS-Stick holen.
 
@RohLand: Ist es das? Der Provider kalkuliert die Preise für eine Flatrate nicht für Privatpersonen, sondern so, dass er bei minimalem Aufwand und Leistung den maximalen Gewinn macht. Ich zahle für meine Bandbreite und ich darf mehrere PCs an meinem DSL betreiben (Router). Wenn ich also jemandem meine Bandbreite zur Verfügung stelle ist das doch mein Problem. Es wird dadurch nicht mehr Leistung/Bandbreite belegt, als ich selbst belegen könnte.

Somit ist das Urteil von jemandem gefällt worden, der genau so viel Ahnung von der Materie hat wie unserer Politiker die die Internetzensur eingeführt haben.
 
@Blondi: Nachvollziehbare Argumentation.
 
@Blondi: Das beliebte "Wenn das jeder machen würde" trifft hier halt ausnahmsweise zu. Klar... ein FON-Nutzer macht keinen Provider wirklich ärmer... aber sollte dies zu einem Massenphänomen werden bringt es die Mischkalkulation der Flatrates deutlich ins wanken, denn die Provider selbst bezahlen die Internetnutzung ihrer Kunden nach Traffic. Zudem ist bei FON der Fall gegeben, dass damit Geld erwirtschaftet wird, sofern der externe Nutzer selbst kein FON-Nutzer ist. Dann ist das aber keine private Nutzung mehr wo ich vllt mal nen Freund bei mir surfen lasse, sondern das ist dann eine kommerzielle Nutzung des Anschlusses. Von daher ist das Urteil nachvollziehbar und gerechtfertigt.
 
@Blondi: Der Haken ist die quasi geschäftliche Nutzung. Du vermietest sozusagen deine Leitung via FON ohne dass der tatsächliche Bereitsteller der Leitung ins Internet daran partizipiert. IMHO gäbs das Urteil nicht wenns keine geschäftliche Komponente gäbe. Natürlich rein spekulativ. Ergo, Privat is Privat und Geschäft is Geschäft :)
 
@Blondi: Das Problem ist doch auch, das der Privatnutzer und Fon damit Geld verdienen. Sie sind quasi Reseller der Bandbreite.
 
@RohLand: eben nicht! weil wenn ich z.B: eine 16000 DSL Leitung habe kann es doch dem Anbieter egal sein ob ich die Leitung voll ausnutze oder sie mit anderren teile. schließlich zahle ich ja für die 16000Cheat Bits!
 
@BadMax: mein gott man, lies dir doch die anderen beiträge durch! anbieter haben ihre AGBs doch nicht zum spaß, in denen steht für den privaten anwender aber nicht drin, dass eine komerzielle nutzung gestattet ist. für sowas gibts andere tarife und die sind teurer.
 
@PowerPyx: Das Problem ist, dass die Unterscheidung privat und kommerziell sich schnell verwischt. Wenn ich 10 PCs gleichzeitg nutze und auf allen Down- und Uploads fahre, dann ist das privat und reizt doch das Netz aus. Wenn ich meine Internetverbindung meinem WG-Genossen zur Verfügung stelle und er mir dafür die Hälfte der Kosten bezahlt, dann ist das kommerziell, auch wenn wir beide vielleicht nur 1 mal täglich schnell unsere Emails lesen.
 
@Timurlenk: nicht ganz. kommerziell würde es mit deinem WG genossen nur wenn es dazu einen Vertrag gibt. Gibts in der WG aber normalerweise nicht. Ausser der Zugang wird im Mietvertrag mit angegeben, dass machen auch ohne FON viele WGs so, das ist dann tatsächlich grauzohne. Geben dir die WG Kollegen einfach so ein "paar" Euro im Monat, gibts keinen Kläger und somit auch keinen Richter :)
 
@DennisMoore: na und? Fremde Probleme schleppen oder was? Mach mal Platz da für alle anderen. Du kriegst gar kein Geld.
 
@selenbor: Nix na und. Weiterverkauf der Bandbreite ist in fast allen AGBs untersagt. Da müßtest du erstmach nachprüfen ob diese Klauseln illegal sind, bevor du so ein Geschäft aufziehst.
 
Ja, der arme Provider. Verdienen sich eine Goldene Nase weil quasi jeder eine Flat nimmt oder hat und jammern dann rum wenn einer sein WLAN teilt. Echt arm. Würde Anbieter wechseln und schön weiter machen. Lohnt sich doch nicht. Würde gerne mal wissen wer der DSL-Anbieter ist!?
 
@muschelfinder: Ich kann mir gut vorstellen, dass es die Terrorkom is. Die ham doch überall ihre Hotspots in der Stadt und wollen ihr schäbiges webnwalk vermarkten. Ich werd mein Fon sicher ned abschalten.
 
@muschelfinder: Bestimmt 1&1, die haben schon damals an ihre Kunden Unterlassungsbriefe / Kündigungen verschickt, wenn man zuviel Traffic verursacht hat :D
 
@muschelfinder: Sehrs mal so die DSL anbieter unterbieten sich eh schon wahnsinnig im Preis da bleibt nicht mehr soviel Gewinn übrig. Dazu kommt noch das ständig ins Netz investiert werden soll weil ja sooo viele einfach noch kein Glasfaserkabel direkt in ihrem Wohnzimmer haben. Wenn du da als Provier überleben willst musst du bei den Flats einfach kalkulieren. Was der eine mehr nutzt das nutzt halt ein andere wieder weniger. Dadurch man aber nun PRIVATE internetzugänge öffentlich anbietet bringts schonmal die Kalkulation durcheinander. Ok hier kannste noch argumentieren das es ja ne Flat ist. Ok, ABER wenn jetzt durch diesen dienst sich ein anderer auch noch Bereichert dann kann ich das Urteil voll und ganz nachvollziehen.
Du darfst normale Kaufdvds ja schließlich auch nicht einfach in deinem Heimkino gegen Eintrittspreis zeigen wenn du keine Lizenz hast.
 
Stell dir vor du bist ein Provider und Mietest eine Leite beim Pinken T-Verein an udn willst damit Geld verdienen. Jetzt Holt ein Kudne bei dir ne Flat udn nutzt die hälfte der gesamten gemieteten Leitung.. Und nun? Hast du nix verdient...
Kriegst eine Echte Flat für unter 30€, wer das nicht beraffen kann, kann sich auch kein legal erworbenen PC leisten!
Zumindest erklärt deine Meinung, warum es mit der Wirtschaft so schlecht steht.. :) (Nicht bös gemeint)

Grüße
Adios
 
Offenbar war es eine Firma, die das ganze sehr kommerziell aufziehen wollte, da kann ich es verstehen.
Irgendwie muss der Provider es ja herausbekommen haben. Muss ja dann sehr viel Traffic entstanden sein!?
Also man weiß die Fakten jetzt nicht, wenn es aber ein Provider war, der sich wegen 30 -50 GB aufregt, kann ch es nicht verstehen.
 
@muschelfinder: soviele mit eigenen hotspots gibt es ja nicht.
 
@Ripdeluxe: Wie? kann ich ned? können scho, nur gibts da korrupte politiker die Gesetze dagegen erlassen. ^^
 
@ratkiller: Hehe ok können schon hast recht xD
 
@muschelfinder: du glaubst doch nicht das die Provider soviel daran verdienen. Deswegen sind die Flats ja eigentlich auf "Fair Use" ausgelegt. Und die Powersauger kosten den Unternehmen richtig Geld.
Von daher verstehe ich das Urteil schon.
 
@skyjagger: Ehrlich gesagt kann mir das als Flatratekunde doch vollkommen schnuppe sein. Im Vertrag zwischen mir und dem Provider existiert keinerlei "Fair Use"-Klausel, also muss ich als Kunde mich auch nicht an sowas gebunden fühlen, sondern bezahle für das Recht, die mir zur Verfügung gestellte (und bezahlte) Bandbreite auch bis zum Maximum auszureizen. Wenn die Provider sowas nicht wollen, dann sollen die das klipp und klar vertraglich regeln, dann brauchen die auch nicht zu befürchten, dass ich bei denen zum Kunden werde. Oder die sollen aufhören, etwas als Flatrate zu bezeichnen, was aber nicht so genutzt werden darf.
 
@muschelfinder: mit der gleichen Begründung vernigchtet man auch Nahrungsmittel anstadt sie an Altersheime, usw. zu verteilen. "Wettbewerbsrecht" wohl eher "Abzockrecht"
 
@RmS: *gähn* immer diese ollen Kamellen.
 
@DON666: Ein gutes Beispiel für noch mehr AGB noch mehr Gesetze und noch mehr Regulierung. Darüber regt sich dann auch wieder jeder auf und findet das alles voll dooof. Siehe weiter oben. Die Nutzungsüberlassung einer Sache von Firma an privat gestattet es mir(privat) eben nicht einfachmal selbst geschäftlich damit tätig zu werden. Wäre FON privat und nicht geschäftlich dann führt das den ganzen fall ab absurdum. Fon ist aber geschäftlich. Schau dir mal die Verträge der Provider an, soweit mir bekannt ist bei fast allen schluß mit Flat wenn man den, eigentlich für Privatnutzer gedachten Vertrag als Gewerbetreibender abschließt, oder es gibt zumindest irgendwelche Klauseln die aus FLAT eine Un-Flat machen.
 
Ich hatte mal in einem Wohnblock mit 300 Einheiten zutun, wo man sich auch für nur 5,- Euro im Monat in die "WLAN-Flat" einwählen konnte. Und obwohl dort ein echtes DSL16000 vorhanden war, soll diese zu Stoßzeiten fast nur 4fache ISDN-Geschwindigkeit bringen. Dafür wären mir dann selbst die 5,- Euro zu teuer.
 
@Sehr-Gut: Das is für manche aber ok, mit so ner WLAN Flat. Die wollen bissal ICQ, bissal lokis lesen oder sowas... da is 5 Euro grad richtig. Die geschwindigkeit is da ned sooo wichtig.
 
@Sehr-Gut: 4-fach-isdn-speed ist in vielen situationen schon mehr als genial
 
@Sehr-Gut: Und du kannst nie wissen, wer auf deinen PC zugreift, du bist dann schutzlos ausgeliefert in so einem Netzwerk. Ich finde aber 5€ für eine FLAT, egal wie schnell. 4fach ISDN ist schnell genug zum "surfen", chatten und um Nachrichten zu lesen. Auf andere Sachen muss man halt verzichten oder sich eine Alternative suchen wie UMTS, was aber am Ende genau so schnell ist und du das 4x bezahlst.
 
die frage ist doch wie der provider das nachvollziehen kann ob jemand einen fon hotspot betreibt,ich lasse meinen hotspot auch weiterhin aktiv,
 
@rotti1970: Wenn sich plötzlich mehrere IPs gleichzeitig anmelden, könnte das schon ein nachvollziehbarer Hinweis sein.
 
@Sehr-Gut: Blödsinn Deine Aussage, meine ganze Familie kann sich an meinem Wlan anmelden! Also das ist nun wirkich kein Beweis! Ich finde das Urteil im übrigen ganz in Ordnung! Das heisst nicht das ich die Idee von Fon schlecht finde, nur dann sollten Sie auch Ihr eigens Netz zur verfügung stellen!
 
@Sehr-Gut: wie soll der Provider mehrere ips erkennen? Is doch nur eine IP im WAN. Der Router regelt die Paketverteilung im LAN. Es sei denn der Provider liest meinen Router aus, was aber mit dem fon router ned so einfach geht.
 
@bigprice: Ist deine Familie, nur als Beispiel, 100 Mann groß, von denen jeder Einzelne einen PC hat, und sich über dein Netz einwählt ?! - Wir haben auch drei PCs am Netz. _____ @ratkiller: Es gibt ja so Boxen wie z.B. die FritzBox, die alle Einwahldaten verwaltet, sodass jeder angehängt PC quasi mit der gleichen IP ins Netz geht, - aber es gibt auch die Version, dass die Einwahldaten auf dem PC selbst sind, und dieser sich dann mit seiner eigenen IP anmeldet.
 
@Sehr-Gut: Ja, scho klar, aber Fon is ned so ^^
 
@Sehr-Gut: Wo lebst du? WAN ist das was Router machen, PPPoE Tunnel benutzt kaum jemand außer Idioten mit 3 T-Online-Zugängen die dann ihr Analog-Modem über ISDN-DA benutztn weil "DSL niich geeeht"
 
Mich interessieren ein paar Dinge: 1. Woher weiß der ISP das der Traffic von Fon-Usern erzeugt wird. 2. Ist es dem Anbieter lieber wenn einer täglich 50 GB von Rapidshare oder so lädt statt das 10 User 500 MB Traffic mit ein bißchen surfen verursachen?
 
@Nigg: Wer zieht scho täglich 50GB von Rapidshare? So viel Platz hat doch kei sau, aber youtube und andere ... nennen wir sie bereitstellungsportale für diverse Angebote bewegter Bilder mit Ton hinterlegt ... da kann ich mir scho vorstellen, dass es ordentlichen Traffic bringt hehe
 
@ratkiller: Für die Kollegen mit lauter 1 TB Platten, Premium-Account und Trafficshare, VDSL (50 Mbit) oder Kabeldeutschland (32 Mbit) ist das keinerlei Problem. Selbst wenn sies nur in der Anfangszeit nutzen übersteigt das Volumen später mit Sicherheit immernoch um ein vielfaches das was die paar Fon-User da machen.
 
@Nigg: Bei mir sind auch 2x1TB + 2x1,5TB im Rechner und ich schaff den Traffic von 50GB höchsten im Monat =)
 
@ratkiller: ...
 
Das ist mal sinnlos. Für meine Bandbreite zahle ich und damit kann ich dann machen, was ich will.
 
@Kirill: Das sehen geldgierige Unternehmen und leicht beeinflussbare Richter wohl anders.
 
@Kirill: Die AGB eines Anbieters ist auch zu was gut :-D
 
@Kirill: Nein kannst du eben nicht! Es gibt sowas wie AGBs und da steht drin, keine gewerbliche Nutzung. Von daher voll und ganz nachzuvollziehen.
@ratkiller: Das hat nichts mit geldgierig zu tun, Unternehmen müssen in gewissen Maßen Gewinne erwirtschaften. Dazu werden gerade bei Flats Mischkalkulationen durchgeführt. Wenn soetwas wie FON die runde macht bringt es das gesamte Geschäftsmodell ins wanken. Absolut nachzuvollziehendes Urteil.
 
"Fon bietet Nutzern WLAN-Router an, in die sich auch anderen Anwender einwählen können." - Bitte? Bei welchem WLAN-Router geht das nicht, wenn man ihn dementsprechend konfiguriert? Verstehe ich das richtig, dass diese FON-Router trotzdem irgendwie etwas Spezielles sind?
 
@Der_Heimwerkerkönig: damit wählen sich die anderen FON leute dann mit ihren FON zugangsdaten ein..änlihc wie bei anderen hotsports auch :)
 
http://alturl.com/uwkh - sowas finde ich wirklich gut. Fast die komplette Stadt St. Gallen ist per WLAN untereinander vernetzt. Das sollte es viel öfters geben. Die Idee von FON finde ich auch gut - bin selber auch FON-User. Ich stelle mein FON zur Verfügung und kann dafür kostenlos auch andere FON-WLAN´s nutzen. Geben und nehmen. Wäre schade, wenn solche gute Ideen abgeschafft würden...
 
@adino: Es gibt kein "Geben" in der Denkweise der heutigen Wirtschaft. Das einzige was zählt ist einnehmen =)
 
@adino: Es gibt jedoch mittlerweile auch massive gesundheitliche Bedenken gegen diese Total-Abdeckung mit W-LAN. Problematisch ist hier vor allem, dass man bei diesem "FON" oder bei ähnlichen Projekten, die Router garantiert mit voller Leistung senden lässt. In Graz (Österreich) hat man beispielsweise ein flächendeckendes W-LAN für die Stadt geplant, allerdings ist dieses Projekt nun ins Stocken geraten, weil eben punkto gesundheitlicher Auswirkungen viele Bedenken angemeldet wurden.
 
@Der_Heimwerkerkönig: In Singapur gibt es auch Flächendeckendes (kostenloses) WLAN seit Jahren. Hat sich noch niemand beschwert. Und in NYC habe ich ÜBERALL in Manhatten immer nen offenen Accesspoint dort läuft auch nicht jeder mit nem Tumor rum.
 
Tolles Urteil...Und wenn es sich nur um die komerzielle seite handelt die das Gericht bemängelt dann muss jeder der einen server zuhause stehen hat und darauf seine EIGENE Webseite drauf laufen hat...und wenn es nur ein Banner ist der werbung enthält und der betreiber dafür bezahlt wird......nicht rechtens sein....denn seine Internetleitung wird Komerziell also zum geldverdienen genutzt....wie bei Fon..ich habe auch eine Fonera,noch von der ersten generation, und werde sie nicht abschalten.....Sch***** Telekom den das ist der einzigste Provider den ich kenne der eigene Hotspots anbietet
 
@Ingoka: interessanter Aspekt, was ist, wenn man eine Homepage mit Werbebanner über seinen Privat-DSL laufen lässt. Muss man bestimmt noch ein paar Formulare beantragen und ausfüllen. Na, da geht die Wirtschaft Deutschlands mit Hi-Speed aufwärts! Moderner Feudalismus wie im Mittelalter: de facto gehört einem selbst nichts, nur ein paar Leuten oben. Und dafür Gängelei wie im alten Preußenstaat. Die Wirtschaft kann so ja nur abwärts gehen.
 
@Ingoka: 1. Wenn man wirklich einen Server zu Hause laufen lässt um damit Geld zu verdienen ist man schön Blöd keinen Business Vertrag abzuschließen (bessere Support, andere Service bzw Ausfallzeiten, sychrone Leitung usw). Wenn man es aber nur Hobbymäßig betreibt ist alles ok und es kann nichts dagegen gesagt werden. Und an alle, die das so unendlich Unfair finden ein kleines Beispiel: Stellt euch vor ihr habt ein Haus und habt einen Untermieter, dieser darf eure Küche mitnutzen und dein Essen. Dafür zahlt er 300&$8364: im Monat. Nun kommt dieser aber auf die Idee noch 10 weitere Leute in sein Zimmer einzuquatieren für je 60&$8364:. Diese nutzen dann auch deine Küche und essen. Was folg daraus, du hast höhere Kosten, die gleichen einnahmen und der eigentliche Mieter macht Gewinne.
 
Bei Golem gelesen:
Ob auch das kostenlose WLAN-Sharing unter Freunden – also nicht im Rahmen eines Geschäftsmodells - wettbewerbsrechtlich problematisch ist, hat das OLG Köln offengelassen: "Nichtkommerzielle Formen der Vermittlung kabelloser Internetzugänge an Dritte ohne eigenen DSL-Zugang sind nicht Gegenstand des Rechtsstreits." - Also Freunde surfen lassen kann evtl. auch schon kriminell sein.
 
@Timurlenk: Hier ist gar nichts kriminell, es geht um Wettbewerbsrecht. Außerdem hat das OLG Köln gerade nichts zum nichtkommerziellen Sharing gesagt, worin begründet sich also Deine Behauptung?
 
@Timurlenk: Kann Roland nur zustimmen. Einfach wild reinzuinterepredieren bringt nichts. Es ging auch nicht darum Festzustellen ob es kriminell ist oder nicht, sondern ob es erlaubt ist seinen Internetzugang weiter zu vermieten (wettbewerbstechnich). Das hat nichts mit Kriminalität zu tun!
 
Haha, wie sollen wir sonst einen Fortschritt in Richtung flächendeckende W-Lan Versorung schaffen? Saftladen, war bestimmt 1&1 die nem Kameraden 100€ geboten haben, dafür das er vorzeitig aus dem Vertrag aussteige wgn. zuviel Downloads xD
 
Schwachsinn. Volle Bandbreite ist vom Kunden bezahlt, egal wieviel er nutzt. Soll der jetzt überlegen, ob er was tun darf mit dem, was er bezahlt, wie und wieviel? Obwohl das nirgends ausdrücklich steht? Schizo, oder was?
 
@selenbor: Auch für dich: Lesen, verstehen, denken. Ich weiß ist nicht immer einfach von alleine darauf zu kommen. Deshalb geb ich dir mal einen kleinen Denkanstoß: Gewerbliche Nutzung, AGB. Damit solltest du, wenn es denn im Rahmen deiner Möglichkeiten liegt, herausfinden warum das Urteil doch nicht ganz so unfair ist.
 
FON ist nicht illegal in Deutschland! FON hat bereits ein weiteres Verfahren eingereicht und dasjetzige Urteil ist nicht Rechtskráftig. Sie haben bereits Verhandlungen mit dem ISP. Also alles wird gut.... kann man im deutschen FON:BLOG nachlesen
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