Windows 7: Schnelle Einführung bei Firmen erwartet

Windows 7 Nach Einschätzung von Analysten des Beratungsunternehmens IDC wird die Zahl der Firmen, die Windows 7 einsetzen, nach dessen Markteinführung schnell ansteigen. Schon ein Jahr nach der Einführung soll auf fast der Hälfte der neuen Firmen-PCs Windows ... mehr...

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Sehr optimistische Vorhersage aber wenn es stimmt wäre das die beste Aussage darüber das Windows 7 von Begin an hohe Qualitätsansprüche erfüllt und den hohen Erwartungen gerecht wird.
 
@paris: *hust* Wirtschaftskrise *hust* Unsere Kunden haben im Moment weit dringendere Probleme als sich mit einem Umstieg auf Windows 7 zu beschäftigen, von daher halte ich die Zahlen für sehr optimistisch. Es sei denn sie rechnen alle Open Lizenzen, welche Firmenkunden ja erhalten und welche sofort ab Release von W7 bzw. schon davor erhältlich sind mit, egal ob die Firma nun W7 überhaupt verwendet oder wie üblich auf XP downgraded.
 
Vista auf produktiven Systemen würde ich sowieso keinem Kollegen empfehlen! Hoffe imbrünstig, dass W7 hält, was es verspricht...
 
@PsYcHoTiC: Also ich habe Vista seit kurz nach dem Release produktiv im Einsatz und wüsste keinen Grund warum ich es jemandem nicht empfehlen würde.
 
@paris: dito!
 
@PsYcHoTiC: Fakten dazu oder nur ein weiterer Vista-Flame?
 
@paris: Ich hatte schweren Ärger mit Treibern für ältere Drucker, zudem kam ein Großteil der Rechner nicht mit den Hardwareanforderungen klar...
 
@PsYcHoTiC: Was bekannterweise nicht an Vista als solches liegt.
 
@Fallout Boy: Ich hacke nicht einfach sinnlos auf Vista rum, weil es alle machen - ich habe es in einer Testumgebung geprüft und für den Einsatz in meiner "Firma" für nicht geeignet empfunden...aus o.g. Gründen!
 
@PsYcHoTiC: joa sehe ich auch so, habe es lange und ausgiebig getestet also vista. arbeite jetzt doch wieder mit XP & macos
 
@PsYcHoTiC: Das ist ja ok. Nur sollte man das dann so auch darstellen.
 
@PsYcHoTiC: siehe [re:8] :) warum du für deine begründungen jetzt - erhälst is mir allerdings nen rätsel :/
 
@Fallout Boy: Ganz einfach: Es gibt Flamer, die auf alles Vista-Positive ein - geben...und es gibt die Gegenseite, die auf alles negative ein - geben...! Nicht zu vergessen die, die grundsätzlich alles mit nem - versehen, was nicht aus ihrer eigenen Feder stammt! :-)
 
@PsYcHoTiC: stimmt, da war ja was *g* schade das man nicht bei seinen eigenen kommis sehen kann, von wem jeweils bewertet wurde, dann würde vllt auch mal gezieltes minussen ein ende haben ^^
 
@PsYcHoTiC: dummes geschwätz. ich hatte 95, 98, nt, 2k, xp und nun vista. war bisher mit jedem os zufrieden. wenn es hakt, dann an uralter hw die nicht mehr unterstützt wird. man kann aber auch net jeden museumskram in die zukunft zwangsmitschleppen
 
@PsYcHoTiC: "Ich hacke nicht einfach sinnlos auf Vista rum, weil es alle machen - ich habe es in einer Testumgebung geprüft und für den Einsatz in meiner "Firma" für nicht geeignet empfunden...aus o.g. Gründen!" Ok, aber noch weiter oben hast du dich generell gegen den Einsatz von Vista auf Produktivrechnern ausgesprochen. Was spricht gegen Vista, wenn man keinen mehrere Dekaden alten Drucker hat, und die Hardware dafür ausreichend ist?
 
@Corleone: Was gegen Vista spricht? Nunja seit SP2 nicht mehr so viel, davor war es nicht wirklich produktiv.
 
@PsYcHoTiC: Imho sahen die bisherigen Betas alle wie Vista-Aufgüsse aus. Vielleicht wurde etwas am kernel geschraubt und das look&feel verbessert, aber es bleibt immernoch vista :/
 
Hm, wie wäre es mit einer automatischen Ausblendfunktion von Nachrichten, die komplett auf Analysten-Aussagen basieren? Wie auch hier, steckt da nix dahinter. Wird sich wahrscheinlich nur wieder unnütz darüber aufgeregt.
 
@Stirbelwurm: Die automatische Ausblendfunktion trägt der Mensch doch schon in sich. Muss man halt nur mal nutzen. :-)
 
@Stirbelwurm: auf was soll so eine voraussage denn sonst basieren? kristallkugel?
 
@Lord eAgle: Vorhersagen basieren auf Fakten. So wie z.B. beim Wetterbericht (Beobachtung der Hochs und Tiefs, usw). Von mir aus auch in der Wirtschaft, wo ein bisheriger Verlauf beobachtet und entsprechend extrapoliert wird, um eine Aussage für die Zukunft zu treffen. Dass diese nicht immer zutreffen können ist klar. Aber auf was basiert denn die Aussage von "den Analysten"? Es ist einfach nur eine Annahme oder auch Einschätzung wie am Anfang der News steht. Somit ist es einfach nur heiße Luft und hat keinen relevanten Informationsgehalt. @bestusster: Dann sollten solche News am Besten immer mit "Analyst: ..." beginnen und dann beschwer ich mich auch nich mehr ,)
 
Ich glaube kaum, dass die Umstellung so schnell geht. Ich mag Win7 sehr, aber in Zeiten der Krise, werden wohl kaum 50% der Betriebe diese Anschaffungskosten auf sich nehmen + die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter und vor allem Kosten für Administratoren etc...
Never touch a running system, das gilt auch hier....
Hat nichts damit zu tun, dass Win7 schlecht wäre, sondern das XP schlicht oft einfach ausreicht und läuft.
 
@bowflow: Unsere Firma wird wohl ebenfalls auch in Zukunft XP ordern. Wieso? Weil es am einfachsten ist, wenn alle Firmenrechner dasselbe OS haben. Und ein klares Pro-Argument, warum die XP-Rechner auf 7 umgestellt werden sollen, fehlt halt auch.
 
Hat nicht vor Kurzem eine anderer Analyst genau das Gegenteil behauptet, . - dass Firmen abwarten würden ?!
 
@Sehr-Gut: daran merkt man eben das es viel zu viele sogenannte analysten gibt...wieviel verdient man damit eigentlich? müsst man ja mal ausprobieren :D
 
@Sehr-Gut: Ich könnte auch glatt als Analyst durch gehen. Eine meiner aufwendigen Analysen hat ergeben, dass wir bis zum Ende des Jahres noch immer von Tellern essen werden.
 
@ZeC: Dann hättest Du aber eine verbindliche Aussage getätigt, was ein Analyst nicht wirklich tut. Daher ist ein beliebtes Wort der Analysten "könnte(n)" :)
 
@Sehr-Gut: Die "Firmen" waren wohl nicht so von Vista überzeugt und haben erst einmal abgewartet. Nun sind die aber unter einem gewissen Zugzwang, denn alle die noch XP einsetzen, müssen sich ja etwas überlegen, da die werksseitige Unterstützung für XP ja bald ausläuft. Also werden die wohl nicht mehr auf Vista umsteigen sondern auf W7 oder Linux.
 
@Sehr-Gut: Sry, natürlich könnte es sein das wir nächstes Jahr noch immer von Tellern essen :)
 
Ein Teil der Firmen wird von XP auf Windows 7 umsteigen. Die wenigsten Firmen nutzen Vista. Das BS ist mehr für Heim-Computer geeignet. Viele Betriebe werden weiterhin mit XP arbeiten, weil das BS alle Arbeiten zuverlässig erledigt. Der Umstieg von XP auf Windows 7 wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Ich schätze, dass sich nach und nach ein Verhältnis von 40% (XP) zu 60% (Windows 7) herausbildet.
 
@manja: ich denke mit 80% (xp) und 20% (win7) kommen wir der sache etwas näher. aber lassen wir uns einfach überraschen.
 
@manja: Moin Hübsches. Weshalb sollten Firmen auch wechseln, wenn sie mit ihrem System danach doch nicht mehr tätigen, als mit dem bisherigen. Der einzige Wechselgrund ist, wenn die Sicherheitsupdates von MS komplett für das alte BS eingestellt werden. Zudem kann/könnte es auch vorkommen, dass die firmeninterne Software nicht mit Windows 7 arbeitet.
 
Wenn ich die Sache ganz nüchtern betrachte, wird es wahrscheinlich so sein, dass XP die Nr. 1 in Firmen bleiben wird, solange Microsoft Updates zur Verfügung stellt. Die Betriebe benötigen ein gutes "Arbeitstier" und mehr nicht. Das ist mit XP gegeben. Zu Hause sieht es anders aus. Die meisten werden auf Windows 7 umsteigen. Dabei spielt das Interesse an etwas Neuem eine wichtige Rolle.
 
@OSLin: Von mir hast du keinen Minuspunkt erhalten. Ich mache diesen Quatsch nicht mit.
 
@manja: es wird definitiv umgestiegen werden! und das schon bald in größer Stückzahl. Egal ob nun XP ein zuverlässiges Arbeitstier ist, und es updates gibt. Ein einziger Grund spricht dafür: Arbeitsspeicher! 4 GB RAM sind mittlerweile absoluter Standard. nächstes Jahr, aller spätestens 2010 werden es 8 GB sein. Und XP unterstützt nun mal nur bis max. 3,5. und für 64er XP-Version gibt es ja bekanntlich nur sehr bedingt Treiber. Außerdem macht es keinen Sinn ein 7 Jahre altes XP64 zu kaufen, wenn es ein aktuelles System für den gleichen Preis gibt.
 
@manja: [re:4] keine bange, dich zähle ich nicht zu dem kindergarten die keine meinung haben.
 
@notme: Unsinn, normale Clients für Büroanwendungen in Unternehmen werden weder 4 noch 8MB RAM benötigen, außer Clients für Bildbearbeitung, aber das sind dann in der Regel ohnehin MAC-Clients.
 
@franz0501: also so ein großer Unsinn ist das auch wieder nicht.

Früher sagte man auch das man nicht mehr als 1 GB Arbeitsspeicher braucht.

Damit Vista mit Anwendungen flüsslig läuft braucht man mindestens 2. Die Entwicklung geht nunmal weiter.
 
da sehe ich eher schwarz bei firmen, solange es updates für xp gibt.
 
@OSLin: Jap. Bei StartUps vielleicht, aber für bestehende Firmen mit einer grösseren Anzahl an Rechnern, die ihre PCs nur für normale Office-Aktivitäten (MS-Office, SAP, ..) nutzen, lohnt sich ein Umstieg nicht wirklich.
 
Die Glaskugel hat gesprochen. Ey solche News sind halt immer wieder dämlich. Früher waren so Leute wenigstens nur auf Jahrmärkte anzutreffen in mysteriösen Zelten, aber inzwischen scheint man mit dem Mist gutes Geld verdienen zu können... obwohl hatten früher ned auch Könige ihre persönlichen "Wahrsager"?
 
2019 weden 95% aller Pc besitzer Windows 8 haben, 2050 99% Ubuntu, amen....
 
@Wlimaxxx: Dir ist aber klar, dass es um Firmen geht und nicht um Privatanwender!?
 
Also bei mir in der Firma arbeiten wir noch mit Windows 2000.
Da wird sich zunächst nichts ändern!
 
@Ralli: Bei uns in der Firma wird auch großflächig Windows 2000 verwendet und da ändert sich auch nichts dran
 
Firmen werden garantiert *nicht* schnell auf ein neues OS umsteigen.
In großen Konzernen dauert die Migration auf ein neues System erfahrungsgemäß sehr lange, da die eingesetzten Systeme extrem abgesichert und mit diversesten Schutzmaßnahmen versehen sind. Ein Wechsel auf ein neues OS erfordert sehr viel Arbeit und Tests. Nicht nur die Kostenfrage ist zu betrachten, sondern die Gewährleistung des Betriebs und der Sicherheit.
Auch die Administration muss wahrscheinlich komplett überarbeitet werden, denn Win7 ist nicht mit XP gleichzusetzen.
 
@Wall-E: das stimmt! nur ist eine Umstellung von XP zu 7 sehr wahrscheinlich. Da muss ich dem Herrn Analysten absolut zustimmen. Um aber deiner Aussage gerecht zu werden, wenn auf 7 umgestiegen wird, dann geht's damit im Oktober los. Die Planung und Tesfphasen sind dann freilich schon seit letztem Jahr im Gange. Auch dazu gibt es schließlich die Beta-Versionen.
 
Stimmt, kenne aus meinem Kundenkreis keine Firma die aus reinem Selbstzweck heraus das OS wechselt. Mag sein dass das bei den ganz abgehobenen Börsen Top-40 so ist, aber nicht im mittelständischen Bereich. Da wird ne kaputte Kiste höchstens gegen einen XP Rechner getauscht. Die Administratoren der hiesigen Handwerkskammern,Krankenhäuser,Landkreise,etc. kriegen das Grinsen wenn ich als running gag frag welches OS aufm neuen Rechner sein soll.
 
@notme:
Als wahrscheinlich sehe ich es auch an, dass irgendwann umgestellt werden muss, man kann sich nicht ewig einem alten System verschreiben. Solange aber ein Premiumkunde vollen Support für ein stabil laufendes System bekommt, auch wenn der Endkunde da "alt" aussieht, wird der Premiumkunde die Umstellung auf ein neues System nicht mit Prio 1 angehen.
 
@notme: noch ein Nachtrag: bis heute wird in der großen Firma, für die ich arbeite, Windows XP mit dem IE6 eingesetzt. Der IE7, obwohl schon lange am Markt, wird nicht eingesetzt. Hier sieht man schon im Kleinen, dass gewisse Prozesse mit bestehender Software laufen müssen und es Gründe gibt, nicht auf neue Releasestände zu schwenken. Das auf ein gesamtes OS zu übertragen, bedeutet noch viel mehr Vorlauf für Analysen.
 
Bis 2010 versteh ich es ja, dass sie "versuchen" vorherzusehen. Aber ab 2011 hab ich nicht weiter gelesen, weil es langsam lächerlich wird mit diesen analen Listen.
 
Also, den raschen wechsel von Vista auf 7 kann ehrlichgesagt nicht wirklich verstehen. Vista ist ein Top System. 7 basiert auf Vista. Was will man sich da gorßartig erhoffen? Höchstens AppBlocker und BrancheCache wären ARugemte für den wechsel. Aber mehr fällt mir da spontan nicht ein. Aber ansich mit soeiner Aussage, zeigen mal diese Analysten, was die überhaupt wissen - nämlich garnichts.
 
@Black-Luster: Du sprichst von Vista? In vielen Firmen wird aber noch XP eingesetzt. Hier ist also noch nicht einmal der Schritt von XP auf Vista gegangen worden. Somit haben sich viele Firmen schon entschieden, XP so lange einzusetzen, bis es wirklich nicht mehr geht.
 
Ein Umstieg von Vista auf Win7 macht nur dann wirklich Spaß, wenn es per Update funktioniert. Mail, internet- Client, User- und Netzwerk- Einstellungen und alle Anwendungen müssen übernommen werden, wie in der RC- Version. (Mail war schon eine Katastrophe :-(( )
 
@AWolf: auch an dich: es geht in dem Thread nicht um Privatanwender, sondern um Firmen. Dein Kommentar lässt vermuten, dass du in deiner Sicht als Privatanwender schreibst. Hierfür gelten aber ganz andere Kriterien und sind nicht Bestandteil der eigentlichen Diskussion :-)
 
Die Frage ist doch, was bringt es einen Officepc von XP auf 7 "anzuheben", wenn danach immernoch das selbe Office ausgeführt wird?
Windows XP ist sehr stabil und kann auch sicher eingestellt werden, beziehungsweise erweitert werden.
mfg
Nussi
 
Schnelle Einführung bei Firmen erwünscht... Denn sie gehen dann pleite!
Wieder so eine Geldgier-Psychonummer!
 
@Sighol: War nicht schon immer jedes BS von M$ das allerbeste (einzige). Die IDC haben sie schon vor Jahren gekauft!
Unsere Firma 300 PC's lässt 7 absolut aus...
 
Mich würde das ganze mal für private User interessieren. Wie soll sich dor der Windows 7-Anteil entwickeln?
 
@hope4win7: Na, das ist doch relativ einfach. Der reine Anwender, der nie ein eigenes OS selbst installiert hat nimmt das, was der freundliche OEM empfiehlt, also Win7. Der, der sich ein wenig auskennt, wird dann überlegen, was er macht. Ältere Rechner, sofern vorhanden, ggfs. updaten oder alles beim alten belassen.
Kritische Anwender werden vielleicht von Windows weggehen und sich mal etwas anderes ansehen. Ich denke aber, dass im Laufe der nächsten 2 Jahre sehr viele Win7 einsetzen werden. Es ist anzunehmen, dass die Kompatibilität zu den eingesetzten Programmen gegeben sein wird. Ich werde es mir auch auf jedenfall installieren und schauen, wie es ich verhält. Die Beta jedenfalls hat mich auf einem älteren Rechner angenehm überrascht, war nicht langsamer als XP.
Letzten Endes wird man es sehen, wie sich Win7 mit älterer Peripherie verhält, ob der Treibersupport überhaupt gegeben ist. Bei neuen Rechnern wird die Frage wohl erst gar nicht gegeben sein -> OEM empfiehlt .... :-)
 
Typisch US-amerikanischer Optimismus. Ich werde Ende 2010 anfang 2011 einen neuen Arbeitsplatzrechner bekommen. Dieser wird dann wohl Windows 7 als Betriebssystem mitbringen. Auf vorhandenen Rechnern wird es bei meinem Arbeitgeber nach wie vor keinen Wechsel beim Betriebssytem geben.
 
Naja Microsoft,die Hoffnung stirb zuletzt.Ich arbeite in einem mittelständischen Betrieb.Wir setzten hier durweg XP Prof und Office 2003,stellenweise sogar noch Office 97 ein.Alle müssen in der Wirtschaftskrise sparen,auch meine Chefs.Glaube kaum das die vor Ende des Supports von XP umstellen.Die vorhandene Hardware reicht für Win 7 leistungsmäßig nicht aus.Keine Geschäftsleitung steigt just 4 fun auf neue Hardware und Win 7 um.
 
... ich kann es ja nicht beweisen, aber das, was dieser Analyst vom Stapel gelassen hat, könnte auch 1:1 aus der Marketingabteilung von Microsoft stammen ... :)
 
Was die nicht immer schon im vorraus wissen solch ein geblubber kann ich echt nicht mehr hören mal sehen wie die meldung dann in 1jahr aus sieht
 
"2012 bzw. 2013 werden dann bereits 90 bzw. 95 Prozent der Business-PCs mit Windows 7 ausgeliefert, prognostizieren die Marktbeobachter."

Also soll für Mac OS X und Linux im Geschäftbereich nur insgesamt (bestenfalls) 10 % Platz sein? Klar! Prognosen für 3 Jahre in so einer schnellen Branche aufzustellen ist witzlos.
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